Apple iPad

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Apple iPad (5. Generation) „Air“
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Apple iPad Air

Apple iPad Air

Entwickler Apple Inc.
Hersteller Foxconn
Veröffentlichung 1. November 2013

(unter anderem in Deutschland, Österreich, Schweiz)

Technische Daten
System-on-a-Chip Apple A7
Massenspeicher 16, 32, 64, 128 GB Flash-Speicher
Prozessor Apple Cyclone[1]
(ARM v8-basierter, mit 1.4 GHz getakteter 64-Bit-Zweikernprozessor)[2]
Arbeitsspeicher 1024 MB DRAM
Bildschirm Touchscreen
24,6 cm (9,7)
2048 × 1536 Pixel (264 ppi)
Digitalkamera Rückseite: 5 Megapixel; 1080p Video

Frontseite: 1,2 Megapixel; 720p Video

Betriebssystem iOS 8.0.2
Konnektivität
Funkverbindungen
Anschlüsse

Lightning, Kopfhörer

Akku
Typ Lithium-Polymer[3] (32,4 Wh)
Laufzeit
(laut Hersteller)
max. 10 Std.
Abmessungen und Gewicht
Maße (H×B×T) 240 mm × 169,5 mm × 7,5 mm
Gewicht 469 g
Website
www.apple.com

Das iPad ist ein Tablet-Computer des US-amerikanischen Herstellers Apple Inc., der sich durch einen berührungsempfindlichen kapazitiven Bildschirm mit Multi-Touch-Gesten bedienen lässt und der mittlerweile in der fünften Generation vorliegt. Das verwendete Betriebssystem ist Apples iOS, das auch bei den iPhones zum Einsatz kommt.[4] Der Name setzt sich aus dem seit 2001 apple-typischen kleinen „i“ und „Pad“ – englisch für Polster, Kissen, Unterlage, (Notiz-)Block, Schützer – zusammen.

Geschichte[Bearbeiten]

Apple produzierte bis 1998 PDAs der Produktreihe Newton. Seit 2000 arbeitete das Unternehmen an einem neuen Tablet-Konzept, wobei die Entwicklungen zwischenzeitlich immer wieder eingestellt wurden. Aus diesem Projekt gingen 2007 das iPhone und 2010 das iPad hervor. Der Verkauf der ersten Generation des Apple iPad begann am 3. April 2010 in den USA. In Deutschland und in der Schweiz kam das iPad am 28. Mai 2010 auf den Markt,[5] in Österreich war es ab 23. Juli 2010 erhältlich.[6] Das beim Verkaufsstart vorinstallierte Betriebssystem war das iOS 3.2.

Das chinesische Unternehmen Proview Electronics hat am 17. Februar 2012 in den USA Klage gegen Apple eingereicht. Das Unternehmen macht Apple die Namensrechte für das iPad in China streitig. In China hatte ein Gericht am 23. Februar 2012 die Forderung des chinesischen Unternehmens Proview Shenzhen abgelehnt, dem iPad-Verkauf in China Einhalt zu gebieten.[7] Apple und Proview haben ihren Rechtsstreit im Juli endgültig beendet, beide Parteien einigten sich auf Zahlung einer pauschalen Gebühr für die Nutzung der Marke „iPad“ durch Apple.[8] Nachdem im Jahr 2009 lediglich 55.000 US-Dollar für die Marke entrichtet wurden, lizenziert Apple die Marke von Proview für einen Betrag von 60 Millionen US-Dollar. Apple darf das iPad im Gegenzug dauerhaft und uneingeschränkt unter der bisherigen Bezeichnung in China verkaufen.

Als erste Stadt in den USA setzt seit 2011 die Stadt Auburn iPads in großem Umfang als Unterrichtsmittel an Grundschulen ein.[9] Kritiker glauben jedoch, dass Kinder in diesem Alter ein iPad schlichtweg nicht benötigen.[10]

Die Endmontage der einzelnen Hardwarekomponenten übernimmt das taiwanesische Unternehmen Foxconn.[11]

iPad (erste Generation)[Bearbeiten]

Steve Jobs während der Präsentation der ersten Generation am 27. Januar 2010
iPad (1. Generation)
in einer Schutzhülle

Steve Jobs präsentierte das erste iPad am 27. Januar 2010 im Novellus Theater des Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco auf einer Keynote vor Vertretern der internationalen Presse. Als SoC fungierte erstmals der Apple A4. Dieser enthält einen Cortex-A8-Prozessor und 256 MB Arbeitsspeicher. Der 24,6 cm (9,7 Zoll) große Touchscreen (IPS-Display) funktioniert wie beim iPhone kapazitiv und reagiert auf Multi-Touch-Gesten. Der Bildschirm ist hintergrundbeleuchtet;[12] die Helligkeit kann sich über einen Umgebungslichtsensor automatisch an die umgebenden Lichtverhältnisse anpassen. Das Gerät hat einen Beschleunigungssensor auf Siliziumbasis, der Anwendungen steuern kann und den Bildschirminhalt an die Lage des Geräts anpasst. Apple gibt die Laufzeit des fest eingebauten Akkus mit bis zu zehn Stunden und die Standbyzeit mit mehreren Wochen an. Die Lebenszeit des Akkus soll fünf Jahre betragen.

Der Präsentation waren monatelange Spekulationen in den Medien und Blogs vorausgegangen,[13] unter anderem um den Namen für das Gerät – hier war meist iSlate (von engl. slate für „Schiefertafel“) erwartet worden.[12]

Der von Jobs auf Ende März 2010 datierte Verkaufsstart der Wi-Fi-Versionen in den USA wurde später auf den 3. April verschoben.[14] Versionen für Wi-Fi und 3G (UMTS bzw. CDMA) erschienen in den USA Ende April 2010; weltweit dann im Sommer 2010.

iPad (zweite Generation)[Bearbeiten]

iPad der ersten und zweiten Generation im Größenvergleich

Das „iPad 2“ stellte Steve Jobs am 2. März 2011 erneut im Novellus Theater vor. Es ist mit 8,8 Millimeter rund ein Drittel dünner und je nach Ausführung bis zu 15 Prozent leichter als das Vorgängermodell. Es ist erstmalig der Apple-A5-Chip verbaut, der mit einem auf 1 GHz getakteten[15] Cortex-A9-Prozessor eine doppelte Rechenleistung und mit der SGX-543-Dual-Core-GPU eine bis zu neunmal leistungsfähigere Grafik gegenüber dem Apple-A4-Chip hat. Die Auflösung (1024 × 768 Pixel) und Displaygröße (9,7 Zoll) blieben im Vergleich zum Vorgängermodell gleich und entsprachen damit der des EVGA-Standards. Die Rückseite ist auch weiterhin aus Aluminium.[16] Zur Ausstattung gehören nun jeweils eine Kamera auf der Vorder- und der Rückseite sowie ein Mikrofon. Damit unterstützt das iPad auch Video-Conferencing per Facetime (Vorderseite: VGA-Videoaufnahme; Rückseite: 720p-Videoaufnahme). Die Akkulaufzeit beträgt, wie beim Vorgänger, 10 Stunden. Das iPad 2 besitzt ein Dreiachsengyroskop, das auch Rotationen erfassen kann.

Zur Basisausstattung gehören 802.11a/b/g/n-WLAN sowie Bluetooth 2.1 mit Enhanced Data Rate (EDR).

Als mobile Netzwerktechniken sind gegen Aufpreis CDMA, UMTS/HSDPA und GSM/EDGE eingebaut. Diese Geräte enthalten auch eine A-GPS-Funktion[17] und verwenden SIM-Karten des Formats micro-SIM oder Karten mit dem Formfaktor 3FF (12 mm × 15 mm). Das Gerät ist in Versionen mit 16, 32 oder 64 GB Flash-Speicher und in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich.

Der Verkaufsstart war in den USA am 11. März 2011 und in Europa am 25. März 2011. Am 18. März 2014 wurde der Verkauf des iPad 2 eingestellt. An dessen Stelle rückte das iPad mit Lightning-Anschluss und Retina Display, das ab diesem Zeitpunkt nur noch in der 16 GB-Variante erwerblich ist.

iPad (dritte Generation)[Bearbeiten]

Die Präsentation der dritten Generation des iPad fand am 7. März 2012 im Yerba Buena Center in San Francisco statt, wo auch schon die Vorgängerversionen vorgestellt wurden. Für den verstorbenen Steve Jobs übernahm Tim Cook als neuer Apple-CEO die Leitung der Veranstaltung. „Das neue iPad“, so Apples seinerzeitiger Sprachgebrauch im Marketing, ist mit 9,4 Millimetern etwas dicker als der Vorgänger, besitzt einen leistungsstärkeren Akku sowie eine verbesserte Kamera, die nun 5-Megapixel-Fotos schießen kann und mit 1080p filmt. Neu ist zudem die Unterstützung des Funkstandards LTE in den Frequenzbereichen 700 und 2100 MHz – diese Frequenzen stehen in Europa jedoch nicht für LTE zur Verfügung; sie können auch nicht durch ein Firmware-Update geändert werden.[18][19] Diese Gerätegeneration führte neben dem Apple-A5X-SoC mit integriertem SGX-543-Quad-Core-Grafikchip auch das vom iPhone 4 und 4s bekannte „Retina-Display“ ein, hier nun mit 264 Pixel/Zoll und einer Auflösung von 2048 × 1536 Pixel. Dieses Display ermöglicht eine detailliertere, farbintensivere und kontrastreichere Darstellung, beispielsweise von Fotos.[20] Weiter wurde die Siri-Spracherkennungssoftware aus dem iPhone 4s in einer abgespeckten Version zum reinen Diktieren von Texten integriert. Ab iOS 6 ist der volle Funktionsumfang von Siri nutzbar.

Da dieses iPad einen fast doppelt so großen Akku wie seine Vorgänger besitzt, liegen die Ladezeiten erstmals über fünf Stunden.[21]

Größenvergleich zwischen dem iPad (3. Generation) und dem iPad mini

Es ist in den Farben Schwarz und Weiß, in drei Speicherkapazitäten mit 16, 32 oder 64 GB und entweder mit WiFi oder WiFi + Cellular verfügbar. Der Verkaufsstart war in den Vereinigten Staaten, Deutschland, der Schweiz und sieben weiteren Ländern am 16. März 2012. Eine Woche später folgten weitere Länder wie Italien und Spanien.

iPad (vierte Generation)[Bearbeiten]

Das iPad der vierten Generation (Apple-Bezeichnung: „iPad mit Retina Display“) wurde am 23. Oktober 2012 im California Theatre in San José vorgestellt. Es hat sich gegenüber dem Vorgänger nur leicht verändert, beispielsweise besitzt es nun einen Lightning-Anschluss und stellt LTE nun auch im 1,8-GHz-Frequenzband zur Verfügung – dies war in der Schweiz Standard, wird in Deutschland aber nur von der Deutschen Telekom unterstützt. Die Frontkamera ist nun eine FaceTime-HD-Kamera und kann Videos in 720p und Fotos mit 1280 × 1024 Pixeln aufnehmen. Darüber hinaus besitzt das Gerät das Apple-A6X-SoC. Bei diesem finden ein neuer Hauptprozessor mit zwei Kernen und der Mikroarchitektur Swift, sowie die verbesserte SGX-554-Grafik mit vier Grafikprozessoren Verwendung. Dadurch soll sich laut Apple die Leistung im Vergleich zum Apple A5X verdoppeln.

Am 29. Januar 2013 stellte Apple nachträglich das iPad mit 128 GB Speicherplatz vor, das ab dem 5. Februar 2013 verkauft wurde.[22] Zusammen mit der Vorstellung des iPad Air wurde der Verkauf des iPads der vierten Generation eingestellt. Am 18. März 2014 wurde der Verkauf der 16 GB-Version wieder eingeführt, um das iPad 2 zu ersetzen.

iPad Air (fünfte Generation des iPad)[Bearbeiten]

Am 22. Oktober 2013 wurde die fünfte Generation des iPad von Phil Schiller vorgestellt. Vermarktet wird dieses als „iPad Air“. Das Design hat sich dem Stil des iPad mini angepasst, außerdem ist das Gerät dünner und leichter geworden. Neu sind auch das 64-Bit-Apple-A7-SoC und erweiterte LTE-Fähigkeiten, womit es die LTE-Netze von Vodafone, O2 und der Deutschen Telekom unterstützt. Zudem führt Apple die WLAN-Technologie MIMO ein.[23] Außerdem verfügt es nun über ein Stereomikrofon. Die erstmals ab dem iPad 2 verbauten Mikrofone im iPad konnten nur Einkanaltonspuren aufzeichnen. Es ist seit dem 1. November 2013 in den Farben Spacegrau mit schwarzer und Silber mit weißer Front, mit 16, 32, 64 oder 128 GB Speicherkapazität und mit WiFi oder WiFi + Cellular in 41 Ländern erhältlich.

iPad mini (erste Generation)[Bearbeiten]

Gemeinsam mit dem iPad der 4. Generation wurde am 23. Oktober 2012 eine „iPad mini“ genannte kleinere Version vorgestellt, die über ein 7,9-Zoll-Display mit 1024 × 768 Pixel verfügt. Als Prozessor (SoC) kommt der überarbeitete Apple A5 zum Einsatz. Die Rückkamera löst wie die des iPads (4. Gen.) mit 5 Megapixel auf und filmt in Full-HD; die Frontkamera hat 1,2 Megapixel und filmt in HD. Wie das iPhone 5 verfügt auch das iPad mini über die neue Lightning-Schnittstelle; bisherige externe Zusatzhardware ist somit nur mit Adaptern zu betreiben. Das Tablet verfügt zudem über ein LTE-Funkmodul im 1,8-GHz-Frequenzband, was in Deutschland nur von der Deutschen Telekom und der E-Plus-Gruppe angeboten wird.[24][25] Die Abmessungen des iPad mini betragen 200 × 134,7 × 7,2 mm (H × B × T) bei einem Gewicht von rund 300 Gramm.[26] Das iPad mini steht mit Speicherkapazitäten von 16, 32 und 64 GB und in den Farben Schwarz & Graphit sowie Weiß & Silber zur Verfügung. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku mit 16,3 Wattstunden ermöglicht laut Apple bis zu zehn Stunden kontinuierliches Surfen im Web sowie Musik- oder Videowiedergabe.

Das iPad mini konnte ab dem 26. Oktober 2012 online vorbestellt werden, die Cellular-Variante wurde ab Ende November 2012 ausgeliefert.

Mit Einführung des iPad minis (2. Generation) wurde die 1. Generation minimal bearbeitet: die nun preiswertere Variante ist nicht mehr in Schwarz & Graphit, sondern nur noch in Spacegrau verfügbar. Die Kombination Weiß & Silber wird weiterhin verkauft.

iPad mini (zweite Generation)[Bearbeiten]

Gemeinsam mit dem iPad der fünften Generation wurde am 22. Oktober 2013 die zweite Generation des iPad mini vorgestellt. Es verfügt nun auch über ein „Retina Display“ mit einer Auflösung von 2048 × 1536 Pixeln. Neu sind auch das Apple-A7-SoC und erweiterte LTE-Fähigkeiten (wie beim iPad Air). Des Weiteren verfügt es nun über ein Stereomikrofon, außerdem ist das Apple-Logo auf der Gehäuserückseite nun nicht mehr poliert, sondern ein Einsatz aus Metall. Es ist seit dem 12. November 2013 in den Farben Spacegrau und Silber, mit 16, 32, 64 oder 128 GB Speicherkapazität und mit WiFi bzw. Wifi + Cellular erhältlich. [27]

Versionen[Bearbeiten]

Verkaufsbezeichnung
(Einführung)
iPad
(Frühjahr 2010)
iPad 2
(Frühjahr 2011)
iPad 2
(Frühjahr 2012)
Das neue iPad
(Frühjahr 2012)
iPad mit Retina Display
(Herbst 2012)
iPad Air
(Herbst 2013)
iPad mini
(Herbst 2012)
iPad mini mit Retina Display
(Herbst 2013)
Modellnummer A1419
A1337 (GSM)
A1395
A1397 (CDMA)
A1396 (GSM)
A1416
A1430 (GSM)
A1403 (VZ)
A1458
A1459 (GSM)
A1460 (MM)
A1474
A1475 (GSM)
A1432
A1454 (GSM)
A1455 (MM)
A1489
A1490 (GSM)
Vertriebsstatus
(seitens Apple)
Verkauf eingestellt Verkauf eingestellt Verkauf eingestellt Verkauf eingestellt Gerät verfügbar Gerät verfügbar Gerät verfügbar Gerät verfügbar
Generation und Revision iPad 1,1 iPad 2,1 – iPad 2,3 iPad 2,4 iPad 3,1 – iPad 3,3 iPad 3,4 – iPad 3,6 iPad 4,1 – iPad 4,2 iPad 2,5 – iPad 2,7 iPad 4,4 – iPad 4,5
Speicher 16, 32 und 64 GB 16 GB 16, 32 und 64 GB 16, 32, 64 und 128 GB
(128 GB seit 5. Februar 2013)
16, 32, 64 und 128 GB 16, 32 und 64 GB 16, 32, 64 und 128 GB
Akkulaufzeit 10 Stunden
(gegebenenfalls 9 Stunden bei 3G/4G-Nutzung)
Akkukapazität 25 Wh 25 Wh[28] 42,5 Wh[29] 32,4 Wh[30] 16,5 Wh[31] 23,8 Wh[32]
Gewicht 680 g (Wi-Fi)
730 g (Wi-Fi + 3G)
601 g (Wi-Fi)
613 g (Wi-Fi + 3G)
601 g 652 g (Wi-Fi)
662 g (Wi-Fi + 4G)
469 g (Wi-Fi)
478 g (Wi-Fi + 4G)
308 g (Wi-Fi)
312 g (Wi-Fi + 4G)
331 g (Wi-Fi)
341 g (Wi-Fi + 4G)
Abmessungen (H×B×T) 242,8 × 189,7 × 13,4 mm 241,2 × 185,7 × 8,8 mm 241,2 × 185,7 × 9,4 mm 240,0 × 169,5 × 7,5 mm 200,0 × 134,7 × 7,2 mm 200,0 × 134,7 × 7,5 mm
Bildschirmgröße 246 mm (9,7 Zoll) 201 mm (7,9 Zoll)
Bildschirmauflösung 1024 × 768 Pixel, 132 ppi 2048 × 1536 Pixel, 264 ppi („Retina Display“) 1024 × 768 Pixel,
163 ppi
2048 × 1536 Pixel,
326 ppi („Retina Display“)
Aktuelles Betriebssystem iOS 5.1.1 iOS 8.0.2
Kamera hinten Foto: 0,7 Megapixel
Video: 720p
Foto: 5 Megapixel
Video: 1080p
vorn Foto: 0,3 Megapixel
Video: VGA
Foto: 1,2 Megapixel
Video: 720p
System-on-a-Chip SoC-Bezeichnung Apple A4
S5L8930X
Apple A5
S5L8940
Apple A5
S5L8942
Apple A5X
S5L8945
Apple A6X
S5L8955
Apple A7
S5L8965
Apple A5
S5L8942
Apple A7
S5L8960
Arbeitsspeicher 256 MB 512 MB 1024 MB[33][34] 512 MB 1024 MB
Prozessor ARM-Cortex-A8
(1 GHz; Single-Core)
ARM-Cortex A9
(1 GHz; Dual-Core)
ARM-Cortex A9
(1 GHz; Dual-Core)
ARM v7-basiert
(1,4 GHz; Dual-Core)
ARM v8-basiert
(1,4 GHz; 64-bit-Dual-Core)[2]
ARM-Cortex A9
(1 GHz; Dual-Core)
ARM v8-basiert
(1,3 GHz; 64-bit-Dual-Core)
Grafikprozessor PowerVR SGX535
200MHz
PowerVR SGX543MP2
200MHz
PowerVR SGX543MP4
200MHz
PowerVR SGX554MP4
266MHz
PowerVR G6430 PowerVR SGX543MP2
200MHz
PowerVR G6430
Konnektivität WLAN + Bluetooth-Chip Broadcom BCM4329 Broadcom BCM4330 Broadcom BCM4334 Broadcom BCM43342 Broadcom BCM4334 Broadcom BCM43342
Wi-Fi 802.11a/b/g/n (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) 802.11a/b/g/n (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz)
Bluetooth Bluetooth 2.1 Bluetooth 4.0
Modem X-Gold 608 X-Gold 618
(iPad2,2)
Qualcomm MDM6600 (iPad2,3)
Qualcomm MDM9600 Qualcomm MDM9615
2G/3G/4G Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSDPA/HSUPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)

Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSDPA/HSUPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
(iPad2,2)

CDMA2000
(iPad2,3)
Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE[A 1]
Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE[A 2]
Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE[A 3]
Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE[A 2]
Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE[A 3]
Anschlüsse 30-poliger Dock-Connector, Kopfhörerausgang Lightning, Kopfhörerausgang
Lautsprecher Mono Stereo
Mikrofon Mono Stereo Mono Stereo
  1. Unterstützt kein LTE in Europa.
  2. a b Unterstützt LTE der Frequenz 1,8 GHz (z.B. Schweiz, Ungarn, Luxemburg, Skandinavien, in Deutschland die Deutsche Telekom).
  3. a b Unterstützt LTE auf in Europa gängigen Frequenzen.

Bedienung[Bearbeiten]

Das iPad im Keyboard-Dock (1. Generation)

Anders als bei normalen Computern gibt es beim iPad kein Zeigegerät, das einen Mauszeiger über den Bildschirm bewegt. Die Bedienung erfolgt mit den Fingern des Nutzers, die dabei mit Multi-Touch-Gesten unterschiedliche Funktionen auslösen können. Alle Gesten des iPhones funktionieren auch beim iPad. Zusätzlich wurden weitere Gesten eingeführt. Beispielsweise lässt sich mittels einer Spreiz-Geste eine Vorschau eines Fotostapels öffnen. Außerdem ist es mit der Installation von iOS 5.0 auf dem iPad 2 sowie mit iOS 5.0.1 auf dem iPad 1 möglich, zusätzliche Multitouchgesten auszuführen. Diese wechseln zwischen Programmen und schieben Programme in den Hintergrund, ohne dass der Home-Button verwendet werden muss; sie werden mit vier bis fünf Fingern ausgeführt. Wie beim iPhone und iPod touch ist auch beim iPad die Bedienung mit einem herkömmlichen Stift, beispielsweise einem Stylus oder Kugelschreiber, aufgrund des kapazitiven Touchscreens nicht möglich. Einige Anbieter bieten spezielle Bedienstifte an, die Fingerberührungen simulieren. Diese sind hilfreich, wenn man beispielsweise Handschuhe trägt und so die Finger nicht auf dem Touchscreen verwenden kann.

Eine virtuelle, an die Anforderungen des Programms angepasste Tastatur wird – wenn nötig – am jeweils unteren Bildschirmrand eingeblendet. Stattdessen kann eine externe Tastatur über Bluetooth oder ein Keyboard-Dock angeschlossen werden. Dafür bietet Apple ein Dock mit Tastatur an, die dem Layout der Apple-Bluetooth-Tastatur Aluminium von 2008 entspricht.

Alle wichtigen Programme des Gerätes können sowohl in vertikaler als auch horizontaler Orientierung des Bildschirms bedient werden; der eingebaute Bewegungssensor erkennt die räumliche Lage und dreht das Bild entsprechend.

Software[Bearbeiten]

Hauptartikel: Apple iOS

Als Betriebssystem des iPads wird Apples iOS verwendet, das auch für das iPhone und den iPod touch als Betriebssystem dient.

Zusätzlich zu den bereits integrierten Programmen (sogenannte „Apps“) können nur Apps aus dem App Store und Web Apps, also in HTML und JavaScript geschriebene Programme, installiert werden. Alle diese im App Store für iOS vorhandenen Programme können auf dem iPad verwendet werden. Apps, die nur für iPhone und iPod touch entwickelt wurden, können ebenfalls verwendet werden, dabei kann das Bild hochskaliert werden, um den Bildschirm besser auszunutzen. Von Apple selbst gibt es die einzelnen Office-Anwendungen der iWork-Familie als spezielle, an die Multi-Touch-Bedienung des iPads angepasste Versionen. Die iLife-Programme iMovie, GarageBand und iPhoto hat Apple ebenfalls in Versionen für die Touch-Bedienung des iPads umgesetzt. Die iBooks-App, mit der E-Books gekauft und angezeigt werden können, ist nicht im Lieferumfang enthalten, kann aber kostenlos aus dem App-Store heruntergeladen werden. Mit dem iBookstore versucht Apple auch in den E-Book-Markt vorzudringen, dafür hat Apple mit fünf amerikanischen Verlagen Verträge abgeschlossen.

Auch als Wiedergabemedium für elektronische Zeitungen und Zeitschriften versucht Apple das iPad zu etablieren – mit wachsendem Erfolg. Zahlreiche Zeitschriften und Zeitungen sind inzwischen auf dem iPad in digitaler Form erhältlich.[35] Im Februar 2011 präsentierte Rupert Murdoch gemeinsam mit Apple The Daily, die weltweit erste exklusiv für das iPad entwickelte Tageszeitung.[36]Auf der Präsentation der zweiten Generation des iPads teilte Steve Jobs mit, dass von den rund 350.000 Apps des App Stores über 65.000 speziell für das iPad erstellt wurden. Am 11. Juni 2012 vermeldete Apple 225.000 speziell für das iPad erstellte Apps.[37]

Apples Entwicklungsumgebung Xcode unterstützt das iPad ab der Version 3.2.2. Xcode enthält ab dieser Version auch einen iPad-Simulator und das dazugehörige SDK. Für die Entwicklung wird ein Mac-Rechner mit Mac OS X ab Version 10.6.2 benötigt. Zum Testen der Programme auf dem iPad und um Software im App Store anbieten zu können, ist eine kostenpflichtige Mitgliedschaft am iOS Developer Program notwendig. Bei einer Mitgliedschaft im iPhone Developer University Program ist das Testen kostenfrei.

Das Betriebssystem des iPads ist multitaskingfähig und kann dadurch sowohl mehrere Anwendungen parallel ausführen als auch zwischen verschiedenen laufenden Anwendungen wechseln. Bis iOS 4.2.1 stellte Apple diese Funktionalität jedoch nur einer geringen Anzahl eigener Anwendungen zur Verfügung. Im November 2010 wurde eine Funktionalität eingeführt, um zwischen mehreren laufenden Anwendungen zu wechseln. Durch eine spezielle Technik (teilweise werden inaktive Anwendungen gestoppt und laufen beim Einblenden oder Eintreffen von Benachrichtigungen weiter) wird der Akku geschont, und der Anwender hat trotzdem das Erlebnis von Multitasking.[38] Anwendungen können auch begrenzt Aktivitäten im Hintergrund ausführen, z. B. Audio abspielen oder per GPS navigieren. Dies macht das iPad auch für die Verwendung in Fahrzeugen tauglich.[39]

Wie auf dem iPhone, steht Adobe Flash auch auf dem iPad nicht zur Verfügung. Steve Jobs begründete den offensiven Verzicht auf Flash mit Programmierfehlern von Adobe, die Systemabstürze verursachen[40] und außerdem die Akkulaufzeit verkürzen.[41]

Das iPad unterstützt DRM, um erworbene Medieninhalte und Anwendungen zu schützen. Daten können vom Computer aus nur über iTunes übertragen werden. Für die Aktivierung ist eine Verbindung mit iTunes oder ein Wi-Fi notwendig.

Das iPad ist als persönliches Gerät konzipiert und bietet keine Möglichkeit zur Verwaltung unterschiedlicher Benutzerkonten, lediglich Einschränkungen können vorgenommen werden (Stichwort Jugendschutz). Weiter greifen alle Nutzer eines iPad auf gemeinsame Daten zu und teilen sich E-Mails, Kalender und weitere Informationen.

Über WLAN werden außerdem folgende drahtlose Schnittstellen unterstützt, die teilweise auch für Zubehörhersteller lizenzierbar sind:

  • AirPlay zum direkten Übertragen von Musik, Video oder Bildschirm an ein AirPlay-fähiges Endgerät wie beispielsweise Apple TV oder HiFi-Anlagen (seit iOS 4)
  • AirPrint zum direkten Drucken an AirPrint-fähigen Druckern, ohne dazu einen Computer zu benötigen (seit iOS 4)
  • Synchronisieren (seit iOS 5)
  • AirDrop Zum Austausch von Inhalten mit anderen iOS-Geräten (seit iOS 7)

Aufgrund der restriktiven Festlegung des iPhone und später auch des iPad auf die Dienste und den App Store von Apple, wodurch sich viele Benutzer regelrecht „im Gefängnis eingesperrt“ fühlten, hat sich der Begriff Jailbreak etabliert für Software, die das „Ausbrechen“ aus dieser Einschränkung ermöglicht.

Apple beendete mit iOS 5.1 die Versorgung des ersten iPads mit aktuellen Versionen von iOS weniger als zwei Jahre nach der Produkteinführung. Dies führte dazu, dass einige Apps, die die aktuellste iOS-Version voraussetzten, nicht installiert werden konnten. Seit dem 17. September 2013 ist es möglich, ältere Versionen der Apps zu installieren.
In Apple iOS for iPad 5.x sind inzwischen Sicherheitslücken bekannt, die u.a. unberechtigten Systemzugriff ermöglichen.[42]

Zubehör[Bearbeiten]

Smart Cover und Smart Case[Bearbeiten]

iPad 2 mit Smart Cover

Für iPads ab der zweiten Generation bietet Apple die Schutzabdeckung Smart Cover aus Polyurethan oder Leder in jeweils fünf Farben an. Die Abdeckung wird mit Magneten am Gerät gehalten. Beim Schließen des Covers wird das iPad in den Ruhezustand versetzt und beim Aufklappen wieder aktiviert. Das Cover lässt sich zu einer Stütze rückseitig zusammenklappen. Seit dem 1. November 2013 werden Smart Covers für das iPad Air ausschließlich aus Polyurethan in sechs verschiedenen Farben verkauft.

Smart Case ist eine Weiterentwicklung davon; es ist seit dem 11. Juni 2012 im Apple Online Store erhältlich. Es bietet die gleichen Funktionen und schützt zusätzlich auch die Rückseite des Geräts. Es wird aus Polyurethan gefertigt und in sechs Farben angeboten.[43] Seit dem 1. November 2013 werden Smart Cases für das iPad Air ausschließlich aus Leder in sechs verschiedenen Farben verkauft.

Adapter und Kabel[Bearbeiten]

Mit Hilfe von zwei Adaptern, die zusammen als Camera Connection Kit verkauft werden, können Digitalkameras über USB angeschlossen werden oder SD-Cards ausgelesen werden. USB-Sticks können nicht angeschlossen werden. Außerdem gibt es das Camera Connection Kit auch für den Lightning-Anschluss des neuen iPad (4. Generation) und des iPad mini. Dieses besteht aus getrennt zu erwerbenden Produkten, man kann also nicht mehr den USB- und den SD-Adapter gemeinsam kaufen. Separat erhältlich sind ein Digital AV Adapter (HDMI) und ein VGA-Adapter, mit denen das iPad an einen Monitor oder Beamer angeschlossen werden kann. Hierbei wird der komplette Bildschirminhalt 1:1 mit maximal 1080p übertragen.[44] Für die neuen Produkte mit Lightning-Anschluss gibt es darüber hinaus einen Adapter, der altes Zubehör für den 30-poligen Dock-Connector nutzbar macht.

Verkaufszahlen[Bearbeiten]

Apple hat nach eigenen Angaben in den 28 Tagen nach dem Verkaufsstart der ersten Generation am 3. April 2010 eine Million Geräte verkauft. Zu diesem Zeitpunkt war es nur in den USA erhältlich.[45] Bis September 2011 verkaufte Apple weltweit fast 40 Millionen Stück.[17] Binnen weniger als zwei Jahren sank der Marktanteil des iPad auf dem Markt für Tablets laut Strategy Analytics von im dritten Quartal 2011 weltweit 66,6 %[46] auf 28 % im zweiten Quartal 2013.[47] Am 23. Oktober 2012 gab Tim Cook bekannt, dass bislang 100 Millionen iPads verkauft wurden.[48] Am 22. Oktober 2013 wurde die Zahl von 170 Millionen verkauften iPads genannt.[49]

Kalenderjahr 1. Quartal
(Jan.–März)
2. Quartal
(Apr.–Juni)
3. Quartal
(Juli–Sep.)
4. Quartal
(Okt.–Dez.)
Summe
2010 03.270.000[50] 04.188.000[51] 07.331.000[52] 014.789.000
2011 04.694.000[53] 09.246.000[54] 11.123.000[55] 15.434.000[56] 040.497.000
2012 11.798.000[57] 17.042.000[58] 14.036.000[59] 22.860.000[60] 065.736.000
2013 19.477.000[61] 14.617.000[62] 14.079.000[63] 26.035.000[64] 074.208.000
2014 16.350.000[65] 13.276.000[66] 029.626.000
Summe 224.856.000

Von den im Jahr 2011 weltweit 40,5 Millionen verkauften iPads wurden allein auf dem US-Markt insgesamt 17,4 Millionen Stück verkauft, was 43 % der weltweiten Verkäufe entspricht.[67]

Kritik[Bearbeiten]

Zum Erscheinen des ersten iPads wurden die Apps und die lange Akkulaufzeit positiv bewertet, während der geringe Lieferumfang, die fehlende Unterstützung für Adobe Flash, sowie der nicht vorhandene USB-Anschluss bemängelt wurden.[68] Michael Spehr kritisierte in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass kein direkter Zugriff auf das Dateisystem möglich ist.[69]

David Pogue von der New York Times wies außerdem darauf hin, dass ein Laptop mehr Features zu einem günstigeren Preis bereitstelle.[70]

Da (ähnlich dem iPhone) der Akku fest verbaut ist und sich nicht austauschen lässt, muss das Gerät bei defektem oder schwächer werdendem Akku repariert werden.

Sonstiges[Bearbeiten]

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und Apple verständigten sich im Oktober 2012 auf eine Nutzungsgebühr für das Design der Schweizer Bahnhofsuhr als App. Zuvor war Apple vorgeworfen worden, in der Uhren-App unter iOS 6 das Design dieser Bahnhofsuhr ohne Zustimmung übernommen zu haben.[71] Im November 2012 schrieb der Tages-Anzeiger unter Berufung auf verschiedene Quellen, dass das Nutzungsentgelt offenbar rund 20 Millionen Schweizer Franken (rund 16,5 Millionen Euro) betrage.[72]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Apple iPad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Anand Lal Shimpi in anandtech.com: Apple's Cyclone Microarchitecture Detailed, abgerufen am 29. April 2014
  2. a b Anand Lal Shimpi: The iPad Air Review. In: anandtech.com. 30. Oktober 2013, abgerufen am 30. Oktober 2013 (englisch).
  3. Apple: Batteries, abgerufen am 8. März 2014
  4. Apple iPad: Notebook der Zukunft oder zu groß geratener iPod?. Computer Bild. 27. Januar 2010. Archiviert vom Original am 29. Januar 2010. Abgerufen am 24. November 2011.
  5. Verkauf wieder verschoben. In: Spiegel Online, 14. April 2010
  6. iPad ab 23. Juli in Österreich erhältlich. Artikel auf derStandard.at
  7. Proview trägt Markenrechtsstreit um iPad in die USA. Bei: Heise, 24. Februar 2012.
  8. Jan Kluczniok: China: Apple beendet Namensstreit um iPad. In: netzwelt. Abgerufen am 2. Juli 2012.
  9. All Auburn kindergarten students getting iPads this fall. In: Sun Journal. vom 7. April 2011
  10. Huffington Post: Auburn School District Decides All Kindergartners Need iPad 2
  11. TechKnowLysis: Wer baut eigentlich das iPad? 28. Januar 2010.
  12. a b Thomas Heuzeroth und Lars Winckler: Die Schlacht ist eröffnet. In: Welt online. 29. Januar 2010.
  13. Matthias Kremp und Konrad Lischka: Wunderflunder mit Schnick und Schnack. In: Spiegel Online. 25. Januar 2010.
  14. t-online.de: Vorverkauf des Apple iPad in den USA gestartet. 12. März 2010.
  15. heise online: iPad: Apple präsentiert das erwartete Tablet. 27. Januar 2010.
  16. iPad 2-Vorstellung: Design und Daten von Apples neuem Tablet
  17. a b Apple: Spezifikationen auf den Seiten des Herstellers. Stand: 26. Mai 2010.
  18. Apple Online-Shop – das neue iPad – Technische Daten
  19. heise.de zum Thema Apples neues iPad unterstützt LTE in Deutschland nicht, abgerufen am 9. März 2012
  20. Vergleich: iPhoto auf dem neuen iPad und dem iPad 2. In: Netzwelt, 16. März 2012. Abgerufen am 17. März 2012.
  21. TLnet: iPad 3 Dauertest.
  22. Apple Press Info: Apple Increases iPad with Retina Display to 128 GB, abgerufen am 29. Januar 2013 (englisch)
  23. iPad-Technologie: Was ist WLAN mit MIMO? Abgerufen am 1. November 2013.
  24. Apple iPad mini: Tablet-PC mit 7,9-Zoll-Display und LTE
  25. iPad mini Informationen
  26. iPad mini – Technische Daten. Apple, abgerufen am 25. Oktober 2012.
  27. Apple: iPad mini Retina
  28. Apple: iPad technical specifications; im Archiv bei Archive.org, 30. Juni 2010
  29. Nico Ernst: Teardown: iPad 3 mit 1 GByte Hauptspeicher auf separaten Chips In: golem.de. 16. März 2012, abgerufen am 16. März 2012.
  30. Apple: [1]
  31. iFixit: iPad mini Teardown. 1. November 2012, S. 2, abgerufen am 1. November 2012 (englisch).
  32. Apple: [2]
  33. Test bei Mac&i, abgerufen am: 15. März 2012
  34. iPad 4 Teardown
  35. Sebastina Moll: Steve Jobs „iPad“-Vision – Der Herr der Maschine. (Link funktioniert nicht mehr!) In: Die Tageszeitung. 28. Januar 2010.
  36. Jörg Häntzschel: Die Zukunft im Museum: Murdoch präsentiert Zeitung für das iPad. In: Süddeutsche Zeitung, 3. Februar 2011.
  37. http://www.apple.com/apple-events/june-2012/ Apple Special Event
  38. heise online: Apple veröffentlicht iOS 4 für iPhone und iPod Touch, 21. Juni 2010
  39. Mathias Weck: iPad KFZ-tauglich, abgerufen am 22. August 2012.
  40. Apple: Steve Jobs über Flash beim iPad und Google. In: Chip.de. 31. Januar 2010.
  41. Apple sucht Inhalt: Anwendungen für das iPad fehlen. In: Frankfurter Rundschau Online, 20. März 2010.
  42. http://secunia.com/advisories/product/38768/?task=advisories Secunia Apple iOS for iPad 5.x Advisories in 2003-2014
  43. http://store.apple.com/de/product/MD456ZM/A?fnode=MTc0MjU2Mjc
  44. ComputerBase: Apple stellt wie erwartet Tablet „iPad“ vor. Stand: 29. Januar 2010.
  45. Apple iPad: Über eine Million verkauft. In: CHIP Online vom 4. Mai 2010
  46. Strategy Analytics: Apple & Android Capture 94 Percent Share of Global Tablet Shipments in Q3 2011
  47. [3]
  48. Apple Special Event – October 2012 (englisch, bei Minute 39:00). Apple, abgerufen am 27. Oktober 2012.
  49. Apple Special Event – October 2013 (englisch, bei Minute 59:30). Apple, abgerufen am 22. Oktober 2013.
  50. Apple: Apple Inc. Q3 2010 Unaudited Summary Data (PDF; 30 kB). 20. Juli 2010, abgerufen am: 28. Januar 2012
  51. Apple: Apple Inc. Q4 2010 Unaudited Summary Data (PDF; 35 kB). 18. Oktober 2010, abgerufen am: 28. Januar 2012
  52. Apple: Apple Inc. Q1 2011 Unaudited Summary Data (PDF; 33 kB). 18. Januar 2011, abgerufen am: 28. Januar 2012
  53. Apple: Apple Inc. Q2 2011 Unaudited Summary Data (PDF; 31 kB). 20. April 2011, abgerufen am: 28. Januar 2012
  54. Apple: Apple Inc. Q3 2011 Unaudited Summary Data (PDF; 29 kB). 19. Juli 2011, abgerufen am: 28. Januar 2012
  55. Apple: Apple Inc. Q4 2011 Unaudited Summary Data (PDF; 29 kB). 18. Oktober 2011, abgerufen am: 28. Januar 2012
  56. Apple: Apple Inc. Q1 2012 Unaudited Summary Data (PDF; 29 kB). 24. Januar 2012, abgerufen am: 28. Januar 2012
  57. Apple: Apple Inc. Q2 2012 Unaudited Summary Data (PDF; 29 kB). 25. April 2012, abgerufen am: 25. April 2012
  58. Apple: Apple Inc. Q3 2012 Unaudited Summary Data (PDF; 36 kB). 24. Juli 2012, abgerufen am: 24. Juli 2012
  59. Apple: Apple Inc. Q4 2012 Unaudited Summary Data (PDF; 38 kB). 25. Oktober 2012, abgerufen am: 26. Oktober 2012
  60. Apple: Apple Inc. Q1 2013 Unaudited Summary Data (PDF; 26 kB). 23. Januar 2013, abgerufen am: 23. Januar 2013
  61. Apple: Apple Inc. Q2 2013 Unaudited Summary Data (PDF; 25 kB). 23. April 2013, abgerufen am: 8. Mai 2013.
  62. Apple: Apple Inc. Q3 2013 Unaudited Summary Data (PDF; 25 kB). 23. Juli 2013, abgerufen am: 24. Juli 2013.
  63. Apple: Apple Inc. Q4 2013 Unaudited Summary Data (PDF; 25 kB). 28. Oktober 2013, abgerufen am: 28. Oktober 2013.
  64. Apple: Apple Inc. Q1 2014 Unaudited Summary Data (PDF; 25 kB). 27. Januar 2014, abgerufen am: 27. Januar 2014.
  65. Apple: Apple Inc. Q2 2014 Unaudited Summary Data (PDF). 23. April 2014, abgerufen am 23. April 2014.
  66. Apple: Apple Inc. Q3 2014 Unaudited Summary Data (PDF). 22. Juli 2014, abgerufen am 23 Juli 2014.
  67. heise.de: Gerichtsdokumente: Samsung verkaufte anfangs deutlich weniger Galaxy Tabs. 14. April 2014, abgerufen am 23. Juli 2014.
  68. Apple iPad: Erste Reaktionen auf den Tablet-Computer. In: computerbild.de, abgerufen am 1. April 2010.
  69. Michael Spehr: iPad im Praxistest: Faszination oder Fingerakrobatik? In: faz.net, 9. April 2010, abgerufen am 19. Dezember 2011.
  70. David Pogue: Looking at the iPad From Two Angles In: The New York Times, 31. März 2010, abgerufen am 19. Dezember 2011.
  71. Schweizerische Bundesbahnen wollen Geld für iPad-Uhr. Bei: Heise.de
  72. Adrian Sulc: Der Streit mit Apple schwemmt Millionen in die SBB-Kasse. In: Tages-Anzeiger, 10. November 2012