Atari

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Computerspielhersteller Atari, andere Bedeutungen siehe Atari (Begriffsklärung).

Atari ist eine Unternehmens- und Produktbezeichnung mit wechselnden Namensträgern im Bereich Unterhaltungselektronik und Computerspiele.

Der erste Träger dieses Namens, das US-amerikanische Unterhaltungselektronikunternehmen Atari, Inc., wurde am 27. Juni 1972 von Nolan Bushnell und Ted Dabney gegründet und gilt als technologische Keimzelle und Vorreiter vieler Entwicklungen der Kommunikationsbranche in der heutigen Zeit. Anfang bis Mitte der 1980er Jahre stieg das mittlerweile auch international operierende Unternehmen zum größten Entwickler und Hersteller von Videospielen für Spielhallenautomaten, Heimvideospielsysteme (z. B. Atari VCS 2600) und Heimcomputer auf.

Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch der nordamerikanischen Videospielbranche wurde die inzwischen von Warner Communications übernommene Atari, Inc. 1984 aufgespalten in die Bereiche Arcade-Spiele und Unterhaltungselektronik. Die Arcade-Sparte wurde getrennt unter dem Namen Atari Games, Inc. von Warner weitergeführt und existierte unter diesem Namen und mit wechselnden Besitzern bis 1998 weiter. Die Unterhaltungselektronik-Sparte wurde von Warner dagegen an Commodore-Gründer Jack Tramiel verkauft. Die neue Atari Corporation verlagerte den Schwerpunkt der Produkte durch Einführung der ST-Computerbaureihe erfolgreich auf den Heimanwenderbereich. Ab Anfang der 1990er Jahre erlitt das Unternehmen jedoch drastische Umsatz- und Gewinneinbrüche; 1996 wurden die letzten noch verbliebenen Abteilungen aufgelöst und das Unternehmen fusionierte mit dem Festplattenhersteller JT Storage.

1998 übernahm Hasbro die Markenrechte der Atari Corporation von JT Storage und beschränkte sich unter dem Label Atari Interactive ausschließlich auf die Entwicklung von Computerspielen. 2001 ging Hasbro Interactive mitsamt Atari Interactive und den Atari-Markenrechten an den französischen Konzern Infogrames über. Ab 2003 publizierte dieser seine Computerspiele über sein umbenanntes Tochterunternehmen Atari, Inc. (ehemals GT Interactive) und firmiert seit 2009 selbst unter dem Namen Atari SA. Im Januar 2013 hat das Unternehmen Insolvenzantrag für sein Geschäft in den USA gestellt.[1]

Geschichte Ataris als Firmenbezeichnung[Bearbeiten]

Atari, Inc. (1972–1984)[Bearbeiten]

Logo der ursprünglichen Atari, Inc. und Atari Corporation
Siehe auch: Atari, Inc. (1972)

Die frühen Jahre[Bearbeiten]

1972 gründeten Nolan Bushnell und Ted Dabney in Kalifornien das Unternehmen Atari. Der Begriff „Atari“ wurde dabei dem Wortschatz des Go-Spiels entlehnt; später wurde das Logo in Form des stilisierten japanischen Berges Fuji hinzugefügt. Der von Bushnell ursprünglich vorgesehene Firmenname Syzygy war bereits anderweitig vergeben.

Inspiriert vom in Studentenkreisen beliebten Großrechner-Spiel Spacewar! entwickelten Bushnell und Dabney Anfang der 1970er Jahre ein Automatenspiel namens Computer Space, wobei diesem Projekt aufgrund der umständlichen Steuerung kein kommerzieller Erfolg beschieden war. Der wirtschaftliche Durchbruch gelang schließlich mit einem Pong-Automaten und der Heimversion in Form eines am Fernseher anschließbaren stationären Gerätes. Diese Pong-Konsole markiert den Beginn der kommerziellen Videospieleära.

1975 arbeiteten Steve Jobs und Steve Wozniak, die späteren Mitgründer von Apple Computer, kurze Zeit für Atari. Unter ihrer Federführung entstanden u. a. eine verbesserte Pong-Heimkonsole (mit einem Minimum an Transistoren) und das Videospiel Breakout. Ab 1976 arbeiteten die Atari-Entwickler an der Fertigstellung des revolutionären Videospielsystems mit dem Codenamen Stella (später als Atari VCS 2600 vermarktet). Der Mangel an Eigenkapital zur Deckung der Entwicklungskosten resultierte im Verkauf von Atari an Warner Communications im Oktober 1976 für 28 Millionen US-Dollar.

Warner Communications und Atari[Bearbeiten]

1978 verließ Nolan Bushnell Atari. In den darauf folgenden beiden Jahren wurden zahlreiche Studien zu Heimcomputern und verschiedenen Videospielkonsolen angefertigt und entsprechende Prototypen teilweise bis zur Produktionsreife gebracht. 1979 startete die Produktion und der Verkauf der ersten Atari Heimcomputer sowie der Atari VCS 2600 Videospielkonsole, die sich bald zu Verkaufsschlagern entwickelten. In dieser Zeit entstanden zudem die ersten Spielhallenautomaten mit Vektorbildschirm (Lunar Lander, 1979) und mit Battlezone (1980) ein völlig neues Spielegenre: der sogenannte First-Person-Shooter.

1980 trennten sich aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit der Geschäftsleitung die Programmierer David Crane, Larry Kaplan, Alan Miller und Bob Whitehead von Atari, um am 25. April 1980 Activision zu gründen. 1981 kehrte auch der Chefentwickler der Heimcomputerabteilung Jay Miner Atari den Rücken und gründete das Unternehmen Amiga, um eigene Projekte zu verfolgen, deren Verwirklichung ihm unter Ataris Federführung unmöglich schienen.

Ein Börsenskandal im Dezember 1982 zwang Raymond Kassar, am 7. Juli 1983 die Geschäftsführung aufzugeben. Unter der Leitung seines Nachfolgers James Morgan wurde die Zusammenarbeit mit Jay Miner und dessen Unternehmen Amiga verstärkt, bis hin zur gemeinsamen Konzeption des sogenannte Lorraine-Projekts, eines auf der Motorola-68000-CPU basierten Heimcomputersystems. Dieses sollte die XL-Reihe um eine neue 16-Bit-Modellreihe erweitern. Der Vertrag zwischen beiden Firmen sah eine Lieferung des Chipsatzes Lorraine bis Ende Juni 1984 vor. Im Juli 1984 verkaufte Warner Communications die Konsolen- und Computerabteilung von Atari an Jack Tramiel, den entlassenen Gründer von Commodore. Tramiel versuchte schon seit März mit seiner Firma „Tramel Technologies Ltd.“ Amiga endgültig zu kaufen. Commodore (unter Irving Gould) bot kurz vor Ende der 24-Stunden-Frist knapp das Doppelte von Tramiel und bekam den Zuschlag. Das Lorraine-Projekt wurde, nachdem das Unternehmen Commodore die Aktienmehrheit am Unternehmen Amiga gewonnen hatte, zunächst in Amiga, mit dem Erscheinen weiterer, kompatibler Modelle dann in Amiga 1000 umbenannt.

Nach guten geschäftlichen Erfolgen im Videospielemarkt kam es bald zur ersten ernsthaften Krise – 1983 machte Atari einen operativen Verlust von 536 Millionen US-Dollar. Daraufhin suchte Warner Communications verlustträchtige Unternehmenssektionen Ataris abzustoßen und fand am 2. Juli 1984 im kurz zuvor bei Commodore entlassenen Jack Tramiel einen Käufer für die kriselnde Heimcomputer-Sparte.

Atari Games (1984–2003)[Bearbeiten]

Logo von Atari Games (1984–2003)

Die Spielhallenautomaten-Abteilung verblieb bei Warner Communications (ab 1990: Time Warner), nun jedoch unter dem Namen Atari Games Corp.[2] Diese operierte noch bis 1998 unter diesem Namen und existierte nach der Umbenennung in Midway Games West noch bis 2001, 2003 wurde die Gesellschaft endgültig aufgelöst.[3]

Atari Corporation (1984–1996)[Bearbeiten]

Die Tramiel-Ära[Bearbeiten]

Unter Jack Tramiels Ägide wurde von Shiraz Shivji, welcher Tramiel von Commodore zu Atari gefolgt war, der Atari ST innerhalb von nur fünf Monaten zur Prototypenreife gebracht und im Januar 1985 auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas als Atari 130ST und 520ST der Öffentlichkeit vorgestellt. Im April erfolgte bereits die Produktion und Auslieferung der ersten 520ST Computer in größeren Stückzahlen. Der 520ST sollte sich in den nächsten Jahren hauptsächlich aufgrund eines integrierten MIDI-Interfaces insbesondere im Bereich der professionellen Musikproduktion großer Beliebtheit erfreuen. Bis 1993 wurde die Angebotspalette um etliche ST-Modelle und Betriebssystemversionen (TOS) erweitert, um auch weiteren Anforderungen des Heimcomputermarktes wie etwa der Möglichkeit des Betriebs am heimischen Fernseher gerechtwerden zu können.

Ab den 1990er Jahren verlor Atari aufgrund mangelnder Verarbeitungsqualität und umstrittener firmenpolitischer Entscheidungen unter Tramiel entscheidende Marktanteile an die Anbieter von Personal Computern. Dies führte beispielsweise nach der CeBIT 1992 in der Niederlassung Atari Deutschland zu einer großen Entlassungswelle und kurz darauf zum Rückzug auch aus anderen europäischen Ländern in die Niederlande, von wo der Vertrieb hauptsächlich nach Osteuropa aufrechterhalten wurde.

Fusion mit JTS: Das Ende[Bearbeiten]

Im November 1993 startete Atari Corp. mit der Videospielkonsole Jaguar eine weitere Produktoffensive im Videospielesegment. Die Verkaufszahlen blieben jedoch weit hinter den Erwartungen und den Entwicklungskosten zurück und zehrten die finanziellen Rücklagen auf. Im Januar 1996 gab die Atari Corp. die Gründung des Tochterunternehmens Atari Interactive bekannt, das für die Entwicklung von Computerspielen für PC verantwortlich sein sollte. Doch bereits einen Monat später unterzeichnete Atari Corp. ein Fusionsabkommen mit dem Festplattenhersteller JTS, Inc. (Jugi Tandon Storage) und läutete damit das Ende des Videospieleherstellers ein. Atari stoppte seine Geschäftsaktivitäten, 80 % der Belegschaft wurden entlassen. Nach Zustimmung der Aktionäre fusionierten die Atari Corp. und JTS, Inc. am 30. Juli 1996 zur JTS Corp. Das neue Unternehmen wurde von Führungsleuten der JTS, Inc. geleitet und hegte keine Absichten, das Spielegeschäft fortzuführen. Als Hauptgrund für die Fusion wurde angenommen, dass JTS, Inc. auf diesem Weg an die Geldreserven Ataris zu gelangen versuchte.[4][5]

Atari Interactive: Wiederbelebung der Marke unter Hasbro (1998–2001)[Bearbeiten]

Nachdem unter JTS sämtliche Entwicklungsabteilungen der Atari Corp. geschlossen worden waren, wurden sukzessive das Atari-Produktportfolio und die Markenrechte veräußert. Für fünf Millionen US-Dollar gingen am 23. Februar 1998 die verbliebenen Rechte an Ataris Software, Hardware und der Marke Atari selbst von der finanziell schwer angeschlagenen JTS Corp. an die HIAC XI Corp. über,[6] ein 100%ige Tochter des Spielesoftwareherstellers Hasbro Interactive, der wiederum zum Spielekonzern Hasbro gehörte. JTS beantragte am 4. Dezember 1998 Insolvenz nach Chapter 11 des US-amerikanischen Insolvenzrechts, am 29. Januar 1999 wurde per Gerichtsbeschluss die Liquidation des Unternehmens nach Chapter 7 angeordnet.[7] Hasbro Interactive veröffentlichte nach der Rechteübernahme unter dem Namen Atari Interactive ehemalige Atari-Spiele wie Pong oder Centipede für Windows-PC und Sony PlayStation.

Im Januar 2001 übernahm der französische Computerspielehersteller Infogrames für 100 Millionen US-Dollar Hasbros gesamte Computerspiel-Sparte,[8] einschließlich Hasbro Interactive, MicroProse und Atari Interactive, die weiterhin die Markenrechte an Atari hielt. Ab November 2001 nutzte schließlich Infogrames den Markennamen seines neuen Tochterunternehmens zunehmend für die eigenen Firmenaktivitäten.[9]

Atari, Inc. und Atari SA: Ein global operierender Publisher (seit 2003)[Bearbeiten]

Logo der Atari, Inc. und Atari SA seit 2003
Hauptartikel: Atari SA
Hauptartikel: Atari, Inc. (2003)

Die von Hasbro übernommenen Entwicklungsabteilungen namens Hasbro Interactive wurden nach kurzzeitiger Umfirmierung zu Infogrames Interactive schließlich in Atari Interactive umbenannt. Daneben verwendete die bereits zuvor zu Infogrames gehörende amerikanische Publishing-Tochter Infogrames Inc. (ehemals GT Interactive) den Namen als Label für ihre Produktveröffentlichungen,[10] bevor sie schließlich ab dem zweiten Quartal 2003 selbst zu Atari Inc. umfirmierte. Infogrames Spielesparte in Europa firmierte im selben Zug seither als Atari Europe, die britische Niederlassung als Atari UK. Ebenso verfuhr das Unternehmen mit anderen Geschäftsbereichen, die jedoch alle unter der Leitung der Konzernholding namens Infogrames S.A. verblieben. Die Geschäftsaktivitäten beschränkten sich ausschließlich auf die Herstellung und den Vertrieb von Spielesoftware. Erst 2005 knüpfte das neue Atari mit der Retro-Spielkonsole Atari Flashback noch einmal an seine Hardware-Tradition an.

Anfang April 2007 reagierte das Unternehmen auf zurückgehende Umsätze und sprach rund 20 % der Beschäftigten die Kündigung aus.[11]

Im November 2007 gab Atari USA bekannt, seinen Vertrieb auf Nord-Amerika zu beschränken, wodurch in den USA Arbeitsplätze eingespart werden sollen. Atari Europa steht zu diesem Zeitpunkt finanziell gut bis sehr gut da.

Atari versuchte juristisch gegen Berichterstattungen in Online-Medien vorzugehen.[12][13]

Im Mai 2009 wurde bekannt, dass sich Atari endgültig aus Europa zurückzieht, um sich verstärkt auf den Onlinebereich und hier insbesondere nur noch den nordamerikanischen Markt zu konzentrieren. Dies ging einher mit der schrittweisen Übernahme des Distributions-Geschäftszweigs Atari Europe durch den japanischen Publisher Namco Bandai Games, der die Einrichtungen unter neuem Namen zum Vertrieb und zur Vermarktung eigener Spiele in Europa nutzte.[14] Ebenfalls 2009 firmierte auch die Konzernholding Infogrames S.A. zu Atari S.A. um.[15]

Trotz der Umstrukturierungen im Firmenprofil wurde das Atari-eigene Studio Eden Games Mitte Mai 2012 mit sofortiger Wirkung geschlossen.[16]

Am 21. Januar 2013 meldete die US-Sparte Atari Inc. Insolvenz an.[17]

Videospielkonsolen[Bearbeiten]

Stationäre Konsolen[Bearbeiten]

Tragbare Videospielkonsolen[Bearbeiten]

Konzeptstudien im Prototyp-Stadium[Bearbeiten]

  • Atari 2000 „Val“ (1981)
  • Atari 2200 „Bonnie“ (1983) – 1986 als Atari 2600jr. erschienen
  • Atari 2500 (1981)
  • Atari 2700 „RC Stella“ (1982)
  • Atari 3000 „Graduate Computer“ (1983)
  • Atari 3200 „Video System X“ (1982) – 1982 als Atari 5200 erschienen
  • Atari 3600 „Maria“ (1983) – 1986 als Atari 7800 erschienen
  • Atari Panther (1991)
  • Atari JagDuo (1995)
  • Atari Jaguar 2 (1996)

Heimcomputer[Bearbeiten]

Mit MOS-6502-CPU (8-Bit-Systeme)[Bearbeiten]

Siehe auch: Atari Heimcomputer
  • Atari 400 und Atari 800 (29. August 1979)
  • Atari 1200 XL (1982/1983) wurde nur ein Jahr lang und nur in den USA verkauft
  • Atari 600 XL, Atari 800 XL (September 1983)
  • Atari 65 XE, 800 XE und 130 XE (April 1985)

Mit Motorola-680X0-CPU (32-Bit-Systeme)[Bearbeiten]

68000-Prozessor[Bearbeiten]

Siehe auch: Atari ST
  • Atari 260 ST, STD, STFM (Juni 1985)
  • Atari 520 ST, ST+, STM, STF, STFM (1985/1986)
  • Atari 1040 STF, STFM (1986)
  • Atari Mega ST 1, 2 und 4 (1987)
  • Atari 1040 STE, 520 STE, 4160 STE (1989)
  • Atari Stacy (1989, portables Gerät)
  • Atari MegaSTE (1991)
  • Atari ST Book (1992, portables Gerät, in geringen Stückzahlen verkauft – ca. 1000 Einheiten)

Andere Prozessoren[Bearbeiten]

PC/IBM-kompatible Geräte[Bearbeiten]

Von 1987 bis 1991 produzierte Atari ebenfalls IBM-kompatible PCs.

  • PC1, PC2, PC3, PC4, PC5
  • ABC 286/30, ABC 386SX II, ABC 386DX II, ABC N386SX
  • Atari Portfolio (1989, portables Gerät)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Atari – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Online-Museen und Archive[Bearbeiten]

  • Atari Museum – Vollständige Dokumentation aller Computer und Videospielekonsolen von Atari nebst Fotos, Entwicklungsunterlagen, Prototypen und Unternehmensinterna (englisch)
  • atarimuseum.de – Deutschsprachiges Online-Museum
  • 8Bit-Museum – Online-Museum über den 8-Bit-Computer und verwandte Technik
  • AtariMania – Umfangreiches Programmarchiv (englisch)
  • EDV-US Museum – Online-Museum über 8-Bit und 16-Bit Computer sowie Spielkonsolen
  • Atarihistory Museum – Englischsprachiges Online-Museum hauptsächlich über Spielekonsolen aber auch Computer. Viele Patentdokumente und anderes zum Download

Foren und Portale[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Atari meldet in den USA Insolvenz an, Spiegel Online, abgerufen am 21. Januar 2013.
  2. Time Warner to Sell Part Or All of Its Stake in Atari (englisch) In: The New York Times. 25. März 1995. Abgerufen am 31. Mai 2013.
  3.  Leonard Herman: Company Profile: Atari. In: Mark J. P. Wolf (Hrsg.): The video game explosion: a history from PONG to Playstation and beyond. ABC-CLIO, 2008, ISBN 9780313338687, S. 61 (Onlineansicht).
  4. Sample Contracts - Agreement and Plan of Reorganization - Atari Corp. and JT Storage Inc. - Competitive Intelligence for Investors
  5. Brooke Shelby Biggs: 'Success' killed Pac-Man creator Atari. San Jose Business Journal. 19. Juli 1996. Abgerufen am 15. August 2009.
  6. JTS Corp.: 8-K For 2/23/98. JTS Corp.. 3. März 1998. Abgerufen am 15. August 2009.
  7. Marilyn Morgan: Opinion Granting Motion to Dismiss Fraudulent Transfer Complaint. United States Bankruptcy Court, Northern District of California. 22. Mai 2001. Abgerufen am 15. August 2009.
  8. Company News; Hasbro Completes Sale Of Interactive Business — New York Times, New York Times. 30. Januar 2001. Abgerufen am 2. November 2009. 
  9. Infogrames: Infogrames Reinvents Atari With Shipment of MXrider, Splashdown For PlayStation 2 (englisch) In: Offizielle Pressemitteilung. The Free Library. 31. Oktober 2001. Abgerufen am 17. August 2012.
  10. http://www.theregister.co.uk/2003/05/07/infogrames_rechristens_itself_atari/
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJulian Pohl: Atari – Umstrukturierung kostet Arbeitsplätze. rebell.at, 5. Februar 2007, abgerufen am 12. Juli 2009.
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatChristian Stöcker: Spieleindustrie setzt Fachpresse unter Druck. Spiegel Online, 26. Juni 2008, abgerufen am 12. Juli 2009.
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAtari verlangt Löschung negativer Kritiken am Spiel Alone in the Dark. Heise online, 22. Juni 2008, abgerufen am 12. Juli 2009.
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAtari verschwindet aus Europa. Golem.de, 14. Mai 2009, abgerufen am 12. Juli 2009.
  15. Atari Sheds Infogrames Branding : News from. 1UP.com. Abgerufen am 2. November 2009.
  16. Atari schließt Eden Games. Abgerufen am 11. Mai 2012.
  17. Atari meldet in den USA Insolvenz an. Abgerufen am 11. Mai 2012.