Bikini-Atoll

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Bikini-Atoll
Karte des Bikini-Atolls
Karte des Bikini-Atolls
Gewässer Pazifischer Ozean
Archipel Marshallinseln
Geographische Lage 11° 37′ N, 165° 24′ O11.616666666667165.4Koordinaten: 11° 37′ N, 165° 24′ O
Bikini-Atoll (Marshallinseln)
Bikini-Atoll
Anzahl der Inseln 23
Hauptinsel Bikini
Landfläche 6,01 km²
Lagunenfläche 594,14 km²
Gesamtfläche 799 km²
Einwohner 167 (2013)
NASA Geocover 2000 Satellitenbild
NASA Geocover 2000 Satellitenbild
Kernwaffentestgelände Bikini-Atoll*
UNESCO-Welterbe
UNESCO-Welterbe-Emblem
Staatsgebiet: MarshallinselnMarshallinseln Marshallinseln
Typ: Kultur
Kriterien: iv, vi
Referenz-Nr.: 1339
Region: ª Asien und Ozeanien
Geschichte der Einschreibung
Einschreibung: 2010  (Sitzung 34)

* Der Name ist auf der Welterbe-Liste aufgeführt.
ª Die Region ist von der UNESCO klassifiziert.

Das Bikini-Atoll liegt im Pazifischen Ozean und gehört mit seinen insgesamt 23 Inseln zu der Ralik-Kette im Territorium der Marshallinseln (bis ins 20. Jh. hinein: eine Insel aus der Gruppe der deutschen Eschscholtzinseln[1]). Das Atoll wurde als Schauplatz zahlreicher Kernwaffentests der USA in den 1940er und 1950er Jahren bekannt. Der zweiteilige Bikini-Badeanzug wurde nach ihm benannt. Am 31. Juli 2010 wurde das Atoll zum UNESCO-Welterbe erklärt. Auf marshallesisch wird sie Pikinni genannt.

Geographie[Bearbeiten]

Das Atoll liegt im nördlichen Teil der Marshallinseln, etwa 12° nördlich des Äquators und etwa 3000 km nordöstlich von Neuguinea. Die Landfläche aller zugehörigen Inseln beträgt insgesamt 6 km². Die umschlossene Lagune ist 40 km lang, 24 km breit und umfasst eine Fläche von knapp 600 km². Die Lagune ist bis zu 60 Meter tief. Die Gesamtfläche beträgt knapp 800 km². Die größten Inseln sind Bikini (2,90 km²), Enyu (oder Eneu, 1,23 km²), Nam, Enidrik und Aerokojlol.[2][3]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Nur die beiden größten Inseln Bikini und Enyu waren bis 1946 ständig besiedelt; danach wurden die 167 Einwohner der Hauptinsel und die 29 von Enyu wegen bevorstehenden Kernwaffentests vertrieben.[4][5]

An den Vorbereitungen und Durchführungen der Kernwaffenversuche waren über 42.000 Personen beteiligt. Seither sind die Inseln des Atolls – abgesehen von einer vorübergehenden Wiederbesiedelung in den 1970ern – weitgehend unbewohnt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Marshallinseln wurden von spanischen Seefahrern im frühen 16. Jahrhundert entdeckt, blieben danach aber lange Zeit unbeachtet. Das Bikini-Atoll wurde erstmals 1825 durch Otto von Kotzebue kartographiert und zu Ehren seines Schiffsarztes und wissenschaftlichen Mitarbeiters Johann Friedrich Eschscholtz als die Eschscholtz-Inseln benannt. 1886 wurden die Inseln als Teil der Marshallinseln offiziell von Deutschland kolonisiert. Faktisch blieben sie aber fast völlig isoliert, da sie wirtschaftlich bedeutungslos waren.[6]

Im Ersten Weltkrieg wurden sie 1914 von Japan in Besitz genommen, das später auf Bikini einen kleinen Militärposten errichtete. Als die Marshallinseln 1944 im Pazifikkrieg von den USA erobert wurden, befanden sich nur fünf Japaner auf Bikini. Um nicht in amerikanische Gefangenschaft zu geraten, versteckten sie sich in einem Erdloch und sprengten sich mit einer Granate in die Luft.[6]

Kernwaffentests[Bearbeiten]

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschloss der US-Präsident Harry S. Truman im Dezember 1945 die Durchführung von Versuchen mit Kernwaffen, um deren Zerstörungspotential zu ermitteln. Das Bikini-Atoll und das benachbarte Eniwetok-Atoll wurden als Testgebiete gewählt, weil sie weitab von allen regulären Schifffahrts- und Flugverkehrsrouten lagen. Auf Anfrage des Militärgouverneurs der Marshallinseln stimmte das Oberhaupt der Bikinianer, König Juda, zu, dass sein Volk seine Heimat verlassen werde, im Glauben, zu einem späteren Zeitpunkt auf die Inseln zurückkehren zu können. Die insgesamt 167 Bikinianer wurden auf das kleinere, unbewohnte Rongerik-Atoll umgesiedelt.[7]

Während der Testserien von 67 Atombombenversuchen waren über 42.000 Techniker, Wissenschaftler und Militärs auf Bikini stationiert. Außerdem wurden 242 Schiffe, 156 Flugzeuge und 5400 Versuchstiere (Ratten, Ziegen und Schweine) eingesetzt.

Übersicht der wichtigsten Tests[Bearbeiten]

Die angegebenen Daten beziehen sich auf die Weltzeit (UTC). Für die lokale Bikini-Zeit gilt UTC +12h.

Operation Crossroads[Bearbeiten]

Explosion der Atombombe „Baker“ aus dem Crossroad-Test im Bikini-Atoll; die Bombe wurde 27 m unter der Wasseroberfläche gezündet
Bombe Datum Ort Sprengkraft
Able 22:00 Uhr, 30. Juni 1946 (UTC) Bikini-Atoll Lagune 23 kT
Baker 21:35 Uhr, 24. Juli 1946 (UTC) Bikini-Atoll Lagune 23 kT

Operation Castle[Bearbeiten]

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Fallout-Verteilung der Bravo-Wasserstoffbombe
Bombe Datum Ort Sprengkraft
Bravo 18:45 Uhr, 28. Februar 1954 (UTC) Nam Insel 15 MT
Romeo 18:30 Uhr, 26. März 1954 (UTC) Nam Insel 11 MT
Koon 18:20 Uhr, 6. April 1954 (UTC) Eninman Insel 110 kT
Union 18:10 Uhr, 25. April 1954 (UTC) Bikini Lagune 6,9 MT
Yankee 18:10 Uhr, 4. Mai 1954 (UTC) Bikini Lagune 13,5 MT

Die Wasserstoffbombe Bravo war die stärkste Bombe, die je von den USA gezündet wurde. Ihre Sprengkraft war weitaus stärker als erwartet. Mit rund 15 MT entsprach sie der von etwa 1.000 Hiroshimabomben. Neben Bikini wurden auch die bewohnten Atolle Rongelap und Rongerik durch radioaktiven Niederschlag kontaminiert. Auf hoher See war das japanische Fischerboot Daigo Fukuryū Maru (Glücklicher Drache V) betroffen, dessen Besatzung verstrahlt wurde. Ein Matrose starb.

Die Bewohner der Marshallinseln sind der Ansicht, dass die Erklärung der Verstrahlung durch eine falsche Wettereinschätzung jahrzehntelang nur vorgeschoben und in Wahrheit die Verstrahlung bewusst in Kauf genommen wurde.

Operation Redwing[Bearbeiten]

Redwing-Dakota aus der Luft fotografiert
Bombe Datum Ort Sprengkraft
Cherokee 17:51 Uhr, 20. Mai 1956 (UTC) Namu Insel - B-52 Abwurf 3,8 MT
Zuni 17:56 Uhr, 27. Mai 1956 (UTC) Eninman Insel 3,5 MT
Flathead 18:26 Uhr, 11. Juni 1956 (UTC) Bikini Lagune 365 kT
Dakota 18:06 Uhr, 25. Juni 1956 (UTC) Bikini Lagune 1,1 MT
Navajo 17:56 Uhr, 10. Juli 1956 (UTC) Riff zwischen Namu und Yurochi Insel 5 MT
Tewa 17:46 Uhr, 20. Juli 1956 (UTC) Riff zwischen Namu und Yurochi Insel 5 MT

Alle Namen dieser Bomben sind auch Namen amerikanischer Indianerstämme.

Operation Hardtack I[Bearbeiten]

Bombe Datum Ort Sprengkraft
Fir 17:50 Uhr, 11. Mai 1958 (UTC) Bikini-Atoll 1,36 MT
Nutmeg 21:20 Uhr, 21. Mai 1958 (UTC) Bikini-Atoll 25,1 kT
Sycamore 03:00 Uhr, 31. Mai 1958 (UTC) Bikini-Atoll 92 kT
Maple 17:30 Uhr, 10. Juni 1958 (UTC) Bikini-Atoll 213 kT
Aspen 17:30 Uhr, 14. Juni 1958 (UTC) Bikini-Atoll 319 kT
Redwood 17:30 Uhr, 27. Juni 1958 (UTC) Bikini-Atoll 412 kT
Hickory 00:00 Uhr, 30. Juni 1958 (UTC) Bikini-Atoll 14 kT
Cedar 17:30 Uhr, 2. Juli 1958 (UTC) Bikini-Atoll 220 kT
Poplar 03:30 Uhr, 12. Juli 1958 (UTC) Bikini-Atoll 9,3 MT
Juniper 04:20 Uhr, 22. Juli 1958 (UTC) Bikini-Atoll 65 kT

Alle Namen dieser Bomben sind die Namen von Baumarten.

Starts von Raketen[Bearbeiten]

Zur Untersuchung des Fallouts wurden 1956 von der Position 11° 35′ N, 165° 20′ O11.583333333333165.33333333333 aus zahlreiche Raketen der Typen Loki und Asp vom Bikini-Atoll aus gestartet.[8]

Zielschiffe[Bearbeiten]

Die Tests im Rahmen der Operation Crossroads dienten in erster Linie dazu, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Zerstörungen die Atomexplosionen an Schiffen anrichten. Zu diesem Zweck wurden zahlreiche Schiffe und Boote der unterschiedlichsten Größen und Typen in der Lagune zusammengezogen. Beim ersten Test wurden 77 Schiffe einer Überwasserexplosion ausgesetzt. Beim zweiten Versuch wurde die Bombe unter einem Landungsboot gezündet, was bei den 89 eingesetzten Schiffen und Booten wesentlich stärkere Schäden verursachte und einen Teil der Schiffe Stunden oder Tage nach der Zündung sinken ließ.

Die USA griffen größtenteils auf ihren umfangreichen Bestand an ausgemusterten Schiffen zurück. Davon liegen heute als Wracks in der Lagune von Bikini: USS Saratoga, USS Carlisle, USS Anderson, USS Lamson, USS Gilliam, USS Arkansas, USS Pilotfish, USS Apogon.

Um die schiffbauliche Qualität ausländischer Konstruktionen unter der Wirkung der Atombomben zu vergleichen, wurden auch erbeutete japanische Schiffe nach Bikini gebracht. Als Wracks noch vorhanden sind die Nagato und die Sakawa der Agano-Klasse. Der 1945 den USA als Kriegsbeute zugesprochene deutsche Kreuzer Prinz Eugen überstand die Tests und wurde nach Kwajalein geschleppt. Dort kenterte das leckgeschlagene Schiff am 22. Dezember 1946.

Schicksal der Ureinwohner[Bearbeiten]

Für die Bikinianer erwies sich die Umsiedelung auf das Rongerik-Atoll wegen der schlechten Versorgungssituation als Fiasko.[6] Die Inseln des kleinen Atolls galten bis dahin als unbewohnbar, weil sie nur wenig Nahrung und Trinkwasser lieferten. Die zur Verfügung gestellten Vorräte reichten nur für einige Wochen. Schon nach zwei Monaten baten die Siedler darum, wieder in ihre Heimat gebracht zu werden. Erst über ein Jahr danach wurde die schwere Unterernährung offiziell registriert, und es dauerte fast ein weiteres Jahr, bis die Bikinianer erneut umgesiedelt wurden. Auf der Insel Kwajalein lebten sie dann für ein halbes Jahr in Zelten direkt neben den Gebäuden des Flughafens. Schließlich wurden sie auf der entlegenen Insel Kili angesiedelt, wo sie seither von externer Versorgung abhängig sind.

1968 verkündete Präsident Lyndon B. Johnson die baldige Rückkehr der zu diesem Zeitpunkt 540 Bikinianer.[9] Die radioaktive Verschmutzung sollte beseitigt und die ursprüngliche Vegetation wiederhergestellt werden. Später wurden Hütten und Häuser gebaut, damit die Rückkehrer sofort ein Dach über dem Kopf hatten.

Der Umzug vollzog sich nur schleppend, da nach dem Abzug des Militärs kaum noch Transportmöglichkeiten bestanden. 1972 stellte ein Überwachungsteam eine erhöhte Radioaktivität bei den in der Lagune lebenden Krabben fest. Weitere Messungen in den Jahren 1975 und 1977 ergaben, dass das Trinkwasser und die Früchte der Insel für den menschlichen Gebrauch nicht geeignet waren. Daraufhin begann das Energieministerium mit Wasser- und Nahrungsmittellieferungen. Ende 1978 wurden die Bewohner des Atolls erneut evakuiert. Die 139 Bewohner ließen sich hauptsächlich auf Majuro und Ejit nieder.[9]

Bikini heute[Bearbeiten]

Am 5. März 2001 wurde vom Nuclear Claims Tribunal beschlossen, dass die USA an die Bikinianer eine Gesamtzahlung von rund 1,1 Mrd. US-Dollar vorzunehmen haben. Dies beinhaltet den Wertverlust des Atolls, Schmerzensgeld und Wiederaufbauhilfe. Ob das Geld bezahlt wird, ist fraglich, da der Beschluss nicht einem Gerichtsurteil entspricht. Derzeit rufen die Bikinianer immer wieder den Petitionsausschuss des US-Kongresses an.

Wann das Bikini-Atoll wieder besiedelt werden kann, ist noch unklar. Allerdings sind die Inseln nicht mehr Sperrgebiet. In der Lagune liegen die bei den Atomtests gesunkenen Schiffe; sie sind als Ziele für Wracktaucher sehr beliebt. Nach Angaben der Internationalen Atomenergieorganisation ist nach Untersuchungen von 1997 der Aufenthalt dort unbedenklich; nur vor regelmäßigem Verzehr von lokal erzeugten Nahrungsmitteln wird gewarnt, da dies zu einer Strahlenbelastung von 15 mSv/Jahr führen würde.[10]

Die USA sahen 2009 keine Gefahr mehr für menschliches Leben auf den Inseln und stellten den Rongelapesen ein Ultimatum: "Entweder sie kehren bis Oktober 2011 zu ihrem Atoll zurück oder ihnen wird die Unterstützung für ihre Gemeinschaft gestrichen."[11]

Bikini-Badeanzug[Bearbeiten]

Der Bikini-Badeanzug ist nach dem Atoll benannt.

Inspiriert durch die Schlagzeilen der Kernwaffentests auf dem Atoll taufte der Modedesigner und frühere Autoingenieur Louis Réard sein neues Badekostüm auf den Namen Bikini und bewarb es mit dem Slogan „le bikini, la première bombe an-atomique[12], ein Wortspiel mit den Begriffen bombe atomique (Atombombe) und anatomique (anatomisch, den Körperbau betreffend). Am 5. Juli 1946 stellte die Striptease-Tänzerin Micheline Bernardini den knappen Zweiteiler erstmals im Pariser Schwimmbad Piscine Molitor vor.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Fritz W. Kramer: Bikini oder die Bombardierung der Engel. Auch eine Ethnographie. Mit Beitr. von Annegret Bentert u. a., Syndikat, Frankfurt am Main 1983.
  • Fritz Kramer: Bikini. Atomares Testgebiet im Pazifik. Wagenbach, Berlin 2000.
  • Wulf D. Hund: Bikini – Die unglücklichen Inseln. In: Blätter für deutsche und internationale Politik, 7, 2006, S. 870–878 (Bikini – die unglücklichen Inseln (PDF; 64 kB)).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bikini-Atoll – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Heinrich Schnee (Hrsg.): In: Deutsches Koloniallexikon. 3, Quelle & Meyer, Leipzig 1920.
  2. Edward G. Purdy: 2001075: GSA Bulletin, 2001, Vol. 113. The Geological Society of America, Inc., abgerufen am 22. Dezember 2012.
  3. F. Raymond Fosberg: ATOLL RESEARCH BULLETIN NO. 315 - VEGETATION OF BIKINI ATOLL 1985. Smithsonian Libraries, abgerufen am 22. Dezember 2012 (PDF; 1,4 MB).
  4. Bikini Atoll Reference Facts. bikiniatoll.com, abgerufen am 22. Dezember 2012.
  5. Atomtestinseln Bikini-Atoll - Verbrannt von tausend Sonnen. Spiegel Online, 12. Januar 2011, abgerufen am 22. Dezember 2012.
  6. a b c Jack Niedenthal: A short history of the people of Bikini Atoll. bikiniatoll.com, August 2010, abgerufen am 22. Dezember 2012.
  7.  Ingo Bauernfeind: Radioaktiv bis in alle Ewigkeit – Das Schicksal der Prinz Eugen. E. S. Mittler & Sohn, Hamburg/Berlin/Bonn 2011, ISBN 978-3-8132-0928-0, S. 102.
  8. Bikini. Encyclopedia Astronautica, abgerufen am 22. Dezember 2012.
  9. a b  Ingo Bauernfeind: Radioaktiv bis in alle Ewigkeit – Das Schicksal der Prinz Eugen. E. S. Mittler & Sohn, Hamburg/Berlin/Bonn 2011, ISBN 978-3-8132-0928-0, S. 108.
  10. IAEO: Conditions at Bikini Atoll
  11. USA wollen indigene Bevölkerung ein halbes Jahrhundert nach Atomtests zur Rückkehr bewegen. Gesellschaft für bedrohte Völker, abgerufen am 22. Dezember 2012.
  12. GATSBYMagazine: Le Bikini …