Blankenau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Blankenau (Begriffsklärung) aufgeführt.

50.5430555555569.4722222222222284Koordinaten: 50° 32′ 35″ N, 9° 28′ 20″ O

Blankenau
Gemeinde Hosenfeld
Wappen von Blankenau
Höhe: 284 m
Fläche: 4,51 km²
Einwohner: 736 (2011)
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 36154
Vorwahl: 06650

Blankenau ist einer der acht Ortsteile der Gemeinde Hosenfeld im hessischen Landkreis Fulda in Osthessen, Deutschland. Das Dorf ist ländlich geprägt.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Blankenau

Blankenau, dessen Zentrum sich auf 280 m ü. NHN Höhe befindet, liegt im Westen des Landkreises Fulda unmittelbar an der Kreisgrenze zum Vogelsbergkreis. Geographisch wird das Dorf an den östlichen Ausläufern des Vogelsberges zum Fuldaer Graben, der die Rhön und den Vogelsberg voneinander trennt, dem "Fuldaer Vogelsberg" zugeordnet. Es ist 19 km von der Kreisstadt Fulda entfernt. Blankenau wird vom Fulda-Zufluss Lüder durchflossen. In wesentlichen Teilen liegt die Talaue der Lüder/Schwarza im Gemarkungsgebiet von Blankenau im Auenverbund der Fulda und ist teilweise als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.

Ausdehnung[Bearbeiten]

Die Gemarkung umfasst eine Fläche von 5,71 km² und hat eine Flächenausdehnung von 4,8 km in Nord-Süd-Richtung und von 5 km in Ost-West-Richtung.

Nachbarorte[Bearbeiten]

Blankenau grenzt im Norden an die Gemarkung Stockhausen (Stadt Herbstein) im Vogelsbergkreis, im Osten an die Gemarkung Hainzell, im Süden an die Gemarkungen Schletzenhausen und Hosenfeld (Landkreis Fulda) und im Westen an die Gemarkungen Zahmen (Gemeinde Grebenhain) und Schlechtenwegen (Stadt Herbstein) (beide ebenfalls im Vogelsbergkreis).

Geschichte[Bearbeiten]

Blick auf Blankenau mit ehem. Klosterkirche und Hospital (links) und den Burgberg der ehem. Burg Blankenwald

Blankenau ist zweifelsohne der geschichtsträchtigste Ort in der Gesamtgemeinde. Geschichtlich wurde Blankenau erstmals in einer Urkunde zur Zerstörung der Burg derer von Blankenwald im Jahre 1264 erwähnt.

Sie trug einst eine vorgeschichtliche Ringwallanlage, die wohl dem Schutze des an dieser Stelle vorbeiführenden Ortesweges, einer frühzeitlichen Handelsstraße aus der Wetterau kommend, diente. Später stand dort die Burg Blankenwald der Herren von Blankenwald, einer Seitenlinie der Herren von Schlitz. Diese Burg war im 13. Jahrhundert eines der gefürchtetsten Raubritternester des Fuldaer Landes. Die Burg wurde deshalb vom damaligen Fuldaer Fürstabt Bertho II. von Leibolz im Jahre 1264 erstürmt und geschleift. Reste der ehemaligen Burganlage sind heute noch feststellbar.

Klostergründung[Bearbeiten]

Man vermutet in der Geschichtsforschung, dass Ritter Hermann von Schlitz genannt Blankenwald und seine Gemahlin Agnes, wohl als Wiedergutmachung und mit Zustimmung des Fuldaer Fürtsabtes Bertho II. von Leibolz im folgenden Jahre 1265, zu Füßen der geschleiften Blankenburg im Tal der Schwarza, ein Frauenkloster errichtete und es Blankenau nannte. In dieses Kloster sollte seine Tochter Lukardis eintreten. In der Klosterkirche wollte er mit seiner Gemahlin eine letzte Ruhestätte finden.

In der Gründungsurkunde ist festgehalten, das an der Stelle des Klosters früher ein Dörfchen Staken stand, welches Siedlungswüstung geworden war. Das neue Kloster wurde von Nonnen aus dem Benediktinerkloster Cruceburg (Kreuzburg) an der Werra, dem heutigen Philippsthal bei Bad Hersfeld besiedelt. Die Nonnen, deren Zahl auf 32 festgelegt wurde, sollten in Blankenau nach der reformierten Regel des Sankt Benedikt leben. Sie trugen einen Habit und waren Zisterzienserinnen, wie es eine Urkunde aus dem jahre 1331 ausdrücklich besagt. Am 5. April 1266 genehmigte der Mainzer Erzbischof Werner die Gründung. Der Fuldaer Fürstabt bestätigte die Besitzungen des Blankenauer Klosters im Jahre 1269. Er befreite es von Abgaben und nahm es unter seinen Schutz. Im Jahre 1281 empfahl die Äbtissin Kunigunde von Cruceburg (Kreuzburg) die Neugründung des Klosters in Blankenau dem Grafen Reinhard von Hanau und seiner Gemahlin Adelheid.

Zum Bau des Klosters, das südlich der heutigen Kirche stand, wurden auch die Steine und Balken der zerstörten Burg Blankenwald benutzt. Der Klosterbau zog sich wohl länger hin, denn in 1276 gewährte der Würzburger Fürstbischof Berthold II. von Sternberg einen Ablass zugunsten des Blankenauer Klosters. Die erste Äbtissin des Klosters hieß Bertradis und war eine Schwester des Fuldaer Fürstsabtes Bertho II. von Leibolz.

Ende der Abtei und des Klosters[Bearbeiten]

Die Disziplin im Kloster schien Anfang des 15. Jahrhunderts nachgelassen zu haben. Fürstabt Johann I. von Merlau bestellte 1420 zwei Visitatoren und führte neue und strengere Statuten ein. 1436 wurde das Kloster auf der Synode zu Basel unter den besonderen Schutz der Kirche gestellt. Im Jahre 1438 raffte die Pest einen großen Teil des Konvents (33 Nonnen) dahin. Im Bauernkrieg 1525 wurde Klosterkirche und Klosterbau, der sich auf der Südseite der heutigen Kirche (ehemalige Klosterkirche) befand, fast zerstört. Ein Teil der Nonnen verließ das Kloster. 1565 hatte der Konvent drei Nonnen und eine Äbtissin namens Ursula. Nach 300 Jahren des Bestehens starb das Kloster im Jahre 1579 aus, da der Nachwuchs aus den während der Reformation meist evangelisch gewordenen buchischen Adelsgeschlechtern ausblieb. In der wechselvollen 300-jährigen Geschichte des Klosters standen dem Kloster 16 Äbtissinnen vor.

Hospital des Klosters[Bearbeiten]

Hospital St. Elisabeth vom Klostergarten aus (heute: Alten- u. Pflegeheim)

Das im Jahre 1287 dem damaligen Kloster angeschlossene Hospital St. Elisabeth besteht jedoch noch heute. Es wurde 1919 von den Nonnen des Ordens der Vinzentinerinnen vom heiligen Vinzenz von Paul, mit seinem Mutterhaus in Fulda, übernommen und bis Dezember 2012 betreut. Aufgrund der nur geringen geringen Belegungskapazität (23 Pflegepätze) war die Wirtschaftlichkeit nicht dauerhaft gesichert. Das Mutterhaus entschloss sich für eine neue Einrichtung mit 60 Plätzen in Hosenfeld. Das Alten und Pflegeheim St. Elisabeth Blankenau wurde im Dezember 2012 durch Umzug in den Kernort Hosenfeld verlegt und durch den Bischof von Fulda Heinz Josef Algermissen als Folgeeinrichtung am 14. Dezember 2012 feierlich eingeweiht.

Nachklosterzeit und Umwandlung zur Propstei[Bearbeiten]

Mit dem Aussterben des Klosters und den Auswirkungen des Konzil von Trient 1545 bis 1563 durften Frauenklöster nur noch in „befestigten Städten“ errichtet werden. Schon seit 1420 waren den Frauenklöstern des Fuldaer Hoheitsgebietes durch Fürstabt Johannes von Merlau Pröpste für die Verwaltung weltlicher Angelegenheiten beigegeben. So verblieb nach der Auflösung des Klosters auch in Blankenau ein Propst, um die Seelsorge und die ausgedehnten Besitzungen zu verwalten. Um 1600 wurde Blankenau in eine Propstei umgewandelt. In der Folgezeit bestiegen fünf der Pröpste Blankenaus den fürstäbtlichen Thron in Fulda, zwei davon haben die bischöfliche Würde erlangt. Bis zum Jahre 1734 wurden die Blankenauer Pröpste nach ihrem Tode in der Propsteikirche (frühere Klosterkirche) bestattet. 1960 wurden bei der Renovierung der Kirche die Grüfte aufgedeckt und die Toten „recognosciert“.

Um 1700 ließ Propst Bernard von Reinach (1699-1732) das heute noch vorhandenen Propsteischloss nach den Plänen des Franziskanerarchiteckten Antonius Peyer vom Kloster Frauenberg in Fulda errichten.

Ostseite des Propstschlosses Blankenau
Eingang zum ehem. Klosterbezirk mit Klosterkirche und Propstei Blankenau

Die Pröpste von Blankenau[Bearbeiten]

Die Liste der Pröpste des Klosters in Blankenau ist lückenhaft und nicht mehr vollständig zu ermitteln. Bei der Urkunden- und Geschichtsrecherche des früheren Klosters sind in den unterschiedlichsten Urkunden die Namen der für das Kloster handelnden Personen genannt. Aufgrund des fehlens genauer Aufzeichnungen vor 1565 wird in der Geschichtsforschung davon ausgegangen, dass es sich um den jeweiligen Propst des Klosters handelt. Sofern kein genauer Zeitraum der jeweiligen Amtszeit eines Propstes vorliegt handelt es sich um das Jahr der Verfassung einer Urkunde mit der jeweiligen Namensnennung.

Name von bis Weitere Funktionen
Theoderich  ?  ?
Albert von Buchenau 1290 1304
Heinrich 1312 und 1314  ?
Friedrich 1319  ?
Albert von der Aa 1322  ?
Theoderich 1340  ?
Sibold 1348  ?
Albert von Waldenstein 1349  ?
Konrad von Lüder 1352  ?
Herting 1353  ?
Volpert von Schleidsberg 1364  ?
Friedrich von Bimbach 1366 und 1372  ?
Sibold von Wambold 1365 und 1380  ?
Eckhard von Lüder 1381  ?
Berthold von Leibolz 1390 und 1398  ?
Konrad an dem Berg 1402  ?
Johannes von Buchenau 1410 1426
Johann Fink von Altenburg 1428 1434
Hartmann von Lauberbach 1435 1438
Otto von Lüder 1441 und 1473  ?
Otto von Buchenau 1478 und 1485  ?
Johannes Weis von Feuerbach 1492  ?
Eberhard von Buches  ?  ?
Johannes von Ertal 1521 und 1525  ?
Bonifaz von Heideck 1526  ?
Phillipp Schad von Ostheim 1565 1581
Kaspar von Wildungen 1581 1601
Johann Friedrich von Schwalbach 1601 1606 Fürstabt von Fulda von 1606 bis 1622
Reinhard Ludwig von Dallwig 1606 1613
Johann Bernhard Schenck zu Schweinsberg 1614 1623 Fürstabt von Fulda von 1623 bis 1632
Hermann Georg von Neuhof (genannt Ley) 1625 1635 Fürstabt von Fulda von 1635 bis 1644
Bernard Hermann von Nordek zu Rabenau 1638 1645
Philipp Chrostoph von Rosenbach 1660 1681
Adalbert von Schleifras 1682 1683 Fürstabt von Fulda von 1700 bis 1714
Benedikt von Rosenbusch 1684 1687
Aemilian von Riedheim 1688 1699
Bernard von Reinach 1699 1732
Franz von Calenberg 1732 1734
Adalbert von Walderdorff 1734 1757 Fürstbischof von Fulda von 1757 bis 1759
Konstantin Schütz von Holzhausen 1757 1758 Propst der Propstei Petersberg und Weihbischof in Fulda
Lothar von Hohenfeld 1758 1765
Philipp von Hettersdorf 1765 1775
Kasimir von Gebsattel 1776
Joseph von Hettersdorf 1776 1802 Durch die Säkularisation letzter Propst von Blankenau

Ende der Propstei[Bearbeiten]

Propst Josef von Hettersdorf (1776-1802) musste die Aufhebung der Propstei durch Napoleon erleben. Blankenau kam daraufhin mit dem gesamten Gebiet der Fürstabtei Fulda zunächst an den Prinzen von Oranien, wechselte in der Folgezeit häufig die politische Zugehörigkeit, um zuletzt Staatsdomäne des preußischen Staates zu werden. Nach der Auflösung der Domäne 1906 wurden die weitläufigen Ländereien zu Gunsten des Staates meistbietend veräußert. Der Bischöfliche Stuhl in Fulda kaufte das Propsteigebäude zurück, das seitdem als Wohnung des jeweiligen Pfarrers und als Pfarrhaus für die Pfarrei St. Simon und Judas, genutzt wird.

Die ehemalige Kloster- und Propsteikirche verblieb mit der Auflösung der Propstei durch die Säkularisation in 1802 den Blankenauern als katholische Pfarrkirche erhalten und heute noch genutzt. Unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten erfolgte im Jahre 1962 eine grundlegende Sanierung der Kirche.

Neugliederung und Eingemeindung[Bearbeiten]

Blankenau und die ebenfalls zuvor eigenständigen Gemeinden Brandlos, Hainzell, Hosenfeld, Jossa, Pfaffenrod, Poppenrod und Schletzenhausen mit dem Weiler Gersrod gaben am 31. Dezember 1971 ihre Eigenständigkeit auf und wurden im Rahmen der Gebietsreform in Hessen in die bereits bestehende Gemeinde Hosenfeld eingegliedert.[1]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Zum 31. Dezember 2005 hatte Blankenau insgesamt 784 Einwohner (Haupt- u. Nebenwohnsitz). Davon gehören 647 der katholischen und 80 der evangelischen Konfession an. 56 bekennen zu anderen bzw. zu keiner Glaubensgemeinschaft. Weitere Informationen zur Einwohnerentwicklung des Ortes sind in der Tabelle "Einwohnerentwicklung" unter gleicher Rubrik der Gemeinde Hosenfeld ab dem Jahre 1939 aktuell ersichtlich und geben über die Entwicklung des Ortes Auskunft.

Politik seit 1945[Bearbeiten]

Nachkriegszeit bis 1973

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 wurden die politischen Entscheidungen in Blankenau zunächst von der amerikanischen Militärregierung getroffen. Mit der landesweiten Entnazifizierung wurden auch in Blankenau alle Funktionsträger wie Lehrer, Bürgermeister, Beamte der ehemaligen Nazidiktatur und viele andere auf ihre politische Vergangenheit und Parteizugehörigkeit zur NSDAP überprüft. In Blankenau blieb der seitherige Bürgermeister Leo Schlitzer bis zum Juli 1946 im Amt, bevor die damalige Gemeindevertretung in einer Sitzung am 10. September 1946 als neuen Bürgermeister Josef Dietz wählte. Dieses Amt übte er unter schwierigsten Verhältnissen (Unterbringung von 210 Flüchtlingen und Heimatvertriebenen) bis zur ersten demokratischen Kommunalwahl in 1948 aus. Bei dieser Wahl wurde erstmals auch die Gemeindevertretung (Gemeinderat) von der wahlberechtigten Bevölkerung neu gewählt. Nach erfolgter Konstituierung des ersten Blankenauer Nachkriegsparlamentes am 27. Mai 1948, erfolgte in der gleichen Sitzung die Wahl des neuen ehrenamtlichen Bürgermeisters. Diese wählte zum ersten demokratisch gewählten Nachkriegsbürgermeister von Blankenau wieder Josef Dietz. Damit wurde er in seiner Funktion bestätigt. Bei den folgenden Kommunalwahlen in den Jahren 1948, 1952, 1956, 1960 und den jeweils anschließenden Bürgermeisterwahlen (durch die jeweils gewählte Gemeindevertretung) wurde er erneut in seinem Amt bestätigt. Josef Dietz leitete die Geschicke der Gemeinde in den Nachkriegsjahren bis 1964. In seiner Amtszeit erlebte Blankenau eine Um- und Aufbruchzeit, die durch zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur bekleidet wurden. So wurde unter anderem der Kindergarten, die Schule, sowie die Wasserversorgung neu gebaut.

Im September 1964 wurde als zweiter Bürgermeister nach dem Krieg Karl Faulstich durch die Gemeindevertretung gewählt. Dieses Amt bekleidete er acht Jahre bis zur Gebietsreform des Landes Hessen 1972/73. Unter Bürgermeister Karl Faulstich wurde die begonnene Verbesserung der Infrastruktur im Ort kontinuierlich fortgeführt.

Entwicklung seit 1973

Mit der Gebietsreform im Lande Hessen und der Eingliederung von Blankenau in die neue Gemeinde Hosenfeld zum 1. Januar 1973 ging das Bürgermeisteramt in Blankenau unter und wurde entsprechend der Gesetzeslage durch einen Ortsvorsteher, der durch den Ortsbeirat gewählt wird, ersetzt. Die Stellung des Bürgermeisters wurde ab diesem Zeitpunkt durch den gewählten hauptamtlichen Bürgermeister der neuen Großgemeinde Hosenfeld ersetzt (siehe Bürgermeister von Hosenfeld).

Bürgermeister und Ortsvorsteher von Blankenau seit 1900[Bearbeiten]

Titel Name von bis
Bürgermeister Weber, Bonifatius 18.. 1901
Bürgermeister Kropp, Wilhelm 1901 1908
Bürgermeister Appel, Philipp 1908 1930
Bürgermeister Schlitzer, Leo 1930 1946
Bürgermeister Dietz, Josef 1946 1964
Bürgermeister Faulstich, Karl 1964 1972
Ortsvorsteher Schnabel, Willi 1973 1981
Ortsvorsteher Deigert, Waldemar 1981 2001
Ortsvorsteher Weber, Siegfried 2001 heute

Literatur[Bearbeiten]

  • Reinhold Reuß: Blankenau. Eine Chronik in Wort und Bild, Blankenau 1986
  • Bund der Heimatfreunde Blankenau 1959 e. V. (Hg.): Blankenau. Geschichte und Geschichten, Fulda 1999
  • Stefan Arend: Die Mundart von Blankenau im Jahre 1880. Ein Blick in den Deutschen Sprachatlas. In: Jahrbuch des Landkreises Fulda 2000, 27. Jahrgang, S. 143–150.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 394.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Blankenau – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen