Carson McCullers

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Carson McCullers, 31. Juli 1959
Fotografie von Carl van Vechten, aus der Van Vechten Collection der Library of Congress

Carson McCullers [ˈkɑːɹsn̩ məˈkʌlɚz] (* 19. Februar 1917 in Columbus, Georgia; † 29. September 1967 in Nyack, New York; eigentlich Lula Carson Smith) war eine US-amerikanische Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten]

1917–1940[Bearbeiten]

Lula Carson Smith war das erste Kind von Lamar und Marguerite Waters Smith. Als Tochter eines Uhrmachers und Juweliers verbrachte sie eine behütete, wenngleich von einer gewissen Frühreife geprägte Kindheit. Mit fünf Jahren spielte sie bereits Klavier; seit sie zehn war, erhielt sie Klavierunterricht; 1930 beschloss sie, Konzertpianistin zu werden. 1932 erlitt sie einen ersten Rheumaanfall – ein Krankheitsbild, das ihre Gesundheit für den Rest ihres Lebens erheblich beeinträchtigen sollte. Im selben Jahr beschloss sie, Schriftstellerin zu werden. Ab 1933 verfasste sie Erzählungen und Theaterstücke. Nach dem Abschluss der High School verließ sie Georgia und zog 1935 nach New York, wo sie ursprünglich Musik an der Juilliard School of Music studieren wollte, aber ihr Unterrichtsgeld verlor und deshalb versuchte, mit einer Reihe von Gelegenheitsjobs ihre nunmehr ins Auge gefasste schriftstellerische Tätigkeit zu finanzieren. Nebenher nahm sie an Kursen in Kreativem Schreiben an der New York University teil.[1]

Sie bezog eine Wohnung in einem Haus, in welchem illegalerweise Prostitution ausgeübt wurde. In ihrer unbedarften Art bemerkte McCullers dies beim Einzug nicht. Sie freundete sich mit einer der Prostituierten an. Von dieser ließ sie sich die Stadt zeigen und vertraute dieser dabei ihr Geld an. In der U-Bahn verschwand ihre Begleiterin plötzlich. McCullers soll Wochen gebraucht haben, um ihre Wohnung wieder zu finden.

Im Dezember 1936 erschien ihre erste Erzählung, Wunderkind, in der Zeitschrift Story; in demselben Zeitraum fallen die ersten schweren Anfälle ihres Gelenkreumatismus. Im Herbst 1937 heiratete sie Reeves McCullers und zog mit ihm nach Charlotte in North Carolina. Im selben Jahr begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten Roman The Mute, die sie 1939 abschloss. Ebenfalls 1939 schrieb sie einen zweiten Roman Reflections in a Golden Eye. 1940 wurde The Mute unter dem Titel The Heart is a Lonely Hunter (deutsch Das Herz ist ein einsamer Jäger) veröffentlicht und brachte Carson McCullers den Durchbruch zum Erfolg.[2] Ebenso erschien Reflections in a Golden Eye in Harper’s Bazaar. Der neue Titel für ihr Buch The Mute (Der Stumme) wurde ihr vom Verlag auferlegt. McCullers gefiel der neue Titel allerdings sehr gut.

In New York lernte sie die Schweizer Schriftstellerin und Journalistin Annemarie Schwarzenbach kennen und verliebte sich Hals über Kopf in sie. Diese erwiderte ihre Gefühle nicht, blieb während ihrer Zeit in den USA jedoch mit den McCullers befreundet und schrieb mehrere wohlwollende Rezensionen zu McCullers Debütroman The Heart is a Lonely Hunter.

1941–1967[Bearbeiten]

1941 verschlechterte sich McCullers Gesundheitszustand erheblich. Sie litt an Herz- und Kreislaufproblemen, erlitt einen Schlaganfall mit Sehstörungen und teilweiser Lähmung, hinzu kam eine Lungenentzündung. Ebenfalls 1941 leitete sie die Scheidung von ihrem Mann ein und schloss sich der Künstlerkommune February House im New Yorker Stadtteil Brooklyn Heights an, der u. a. auch W. H. Auden, Christopher Isherwood, Benjamin Britten, Richard Wright, Salvador Dalí und Virgil Thomson angehörten. Im Februar 1945 heiratete sie Reeves zum zweiten Mal und lebte 1946/47 mit ihm in Europa, wo sie ihren zweiten und dritten Schlaganfall erlitt, der sie linksseitig lähmte. 1946 veröffentlichte sie The Member of the Wedding (dt. Das Mädchen Frankie, 1947);[3] 1948 versuchte sie sich umzubringen und wurde in New York in ein Krankenhaus eingewiesen.

1950 fand die Uraufführung des Stücks The Member of the Wedding in New York statt, das noch im selben Jahr den New York Drama Critics’ Circle Award für das beste neue Stück erhielt. 1951 erschien die Novelle The Ballad of the Sad Café. 1953 gab es eine erneute Ehekrise, die zum Suizid ihres Mannes führte.

1955 hielt sich McCullers mit Tennessee Williams für einige Zeit in Key West auf, wo sie unter anderem an Theaterversionen von The Ballad of the Sad Café und The Square Root of Wonderful arbeitete. Letzteres wurde 1957 in New York uraufgeführt; die Resonanz fiel jedoch gemischt aus. 1961 erschien der Roman Clock Without Hands. McCullers war zu dieser Zeit bereits schwer gehbehindert und weitgehend auf einen Rollstuhl angewiesen. 1962 musste sie mehrmals operiert werden, wobei ihr unter anderem die linke Brust amputiert wurde. 1964 brach sie sich bei einem Sturz mehrere Knochen. 1967 erlitt sie einen erneuten Schlaganfall, an dessen Folgen sie kurze Zeit später verstarb.

Literarisches Gesamtwerk[Bearbeiten]

Das literarische Werk, das Carson McCullers hinterließ, ist vom Umfang her gesehen relativ schmal, aber gewichtig, wenngleich durch eine Reihe von Widersprüchen gezeichnet. Ihrem frühen Ruhm steht ein von schwerer Krankheit und persönlichen Beziehungsproblemen bestimmtes, frühvollendetes Leben gegenüber, das sich auch in den Themen ihres literarischen Schaffens spiegelt.

So spielt in ihrem Gesamtwerk die Thematik der Liebe sowie der physischen und psychischen Krankheit eine besondere Rolle und kann in einem allgemeinen Sinne auch als durchaus autobiografisch geprägt verstanden werden. Die Kommunikationslosigkeit des Menschen, die Unmöglichkeit erfüllter Liebesbeziehungen, die in körperlicher Abnormität sich äußernde geistig-seelisch Vereinzelung manifestieren sich gleichfalls in ihrem persönlichsten Werk The Member of the Wedding - vor dem Hintergrund einer behüteten Jugend im amerikanischen Süden in grauer, wenn nicht gar schrecklicher Form abhebend.

Dieser existenzialistische Grundzug in ihrem gesamten Werk, die sie in Übereinstimmung mit dem Zeitgeist, wie Popp anmerkt, durchaus in die Nähe Sartres rückt, ist ebenso in The Ballad of the Sad Café erkennbar, das in der Literaturkritik als Höhepunkt ihres Schaffens gilt.

Die existenzialistische Grundorientierung von Carson McCullers steht im Zusammenhang mit ihrer Darstellung von zumeist einseitigen Liebesbeziehungen, in der ihre Charaktere versuchen, ihre Identität zu finden oder zu bewahren. Dieses Wechselspiel zwischen aus McCullers Sicht naturgegebener Isolation und Kommunikationsunfähigkeit des Individuums und den oft scheiternden Versuchen, eben diese Isolation oder Kommunikationslosigkeit durch Liebe und Engagement sowie Mitleid zu überwinden, kann als ein wesentlicher Kern der literarischen Aussage von Carson MCCullers betrachtet werden.[4]

Ihr Spätwerk, das Anfang der 60er Jahre nach mehr oder weniger fast 10-jähriger Schreibpause entstanden ist, fällt demgegenüber stark ab und zeigt ihre schon ein Jahrzehnt vor ihrem Tode erschöpfte Schaffenskraft: Im Vergleich zu ihrem Frühwerk ist Clock without Hands in inhaltlicher Hinsicht eher banal und in der künstlerisch-technischen Gestaltung weitgehend konventionell, wenngleich Carson McCullers in dieser Schaffensphase sich gegen ihren körperlichen und künstlerischen Verfall tapfer aufzubäumen versucht.[5]

Literaturgeschichtlich kann Carson McCullers Werk in die Southern Renaissance dieses Jahrhunderts eingereiht werden; der für die Literatur des amerikanischen Südens charakteristische „sense of place and time“ (dt. sinngemäß „Bewusstsein von Ort und Zeit“) findet sich bei ihr ähnlich wie bei Faulkner in ganz besonderer Weise: in ihrern bedeutendsten Prosawerken ist stets die kleine Stadt des Südens mit ihrem ewigwährenden Sommer Schauplatz und Akteur zugleich. Dabei wird die Zeit von ihr nicht nur jahreszeitlich-symbolisch, sondern durchaus auch zeitgeschichtlich gestaltet. So spiegelt The Heart is a Lonely Hunter die amerikanische Sozial- und Rassenproblematik der dreißiger Jahre, The Member of the Wedding den Zeitraum des Zweiten Weltkriegs und Clock Without Hands die Bürgerrechtsbewegung der 50er Jahre.[6]

Trotz der südstaatlichen Atmosphäre, die sich durch McCullers Werk zieht, ist sie in ihrem Schaffen jedoch nicht vom südstaatlichen Regionalismus eingeengt, sondern urbaner bzw. kosmopolitischer orientiert. Ebenso fehlt sich in ihrem Werk die „genteel tradition“ (d. h. die spezifische feminine Note der Eleganz oder Vornehmheit), die die weiblichen Schriftstellerinnen des Südens wie beispielsweise Katherine Anne Porter kennzeichnet. Carson McCullers poetisch-schwermütiges, teilweise nahezu melodramatisches, stets bild- und metaphernreiches Werk ist eher dem von Tennessee Williams oder Truman Capote vergleichbar.[7]

The Member of the Wedding weist ebenso - in der Tradition des Bildungsromans stehend - bis in die Einzelheiten thematische Parallelen zu J. D.Salingers The Catcher in the Rye (dt. Der Fänger im Roggen) auf; auch McCulllers gestaltet den Prozess der Selbstfindung der jugendlichen Protagonistin Frankie Addams wie bei Holden Caulfield in Salingers Roman als „radical innocence“ (dt. sinngemäß: „radikale Unschuld“), mithin einem Überwechseln aus der heilen Kinderwelt in die falsche oder unechte („phony“) Welt der Erwachsenen.[8]

Neben dem südstaatlichen Element und der Entwicklungs- bzw. Initiationsthematik steht in dem literarischen Schaffen von Carson Mccullers vor allem die Thematik des ungelebten Lebens bzw. des Ausharrens in einem als unlebbar erkannten Leben im Vordergrund, die ihrem Werk eine ganz besondere Stellung in der neueren amerikanischen Literatur verleiht.[9]

Der Stoff, den MCCullers stets aufs Neue variiert, ist der der schmerzhaften Selbstfindung, des frustrierten Verhältnisses des Ichs zum anderen oder zur Welt, die Flucht in die trostspendende Gemeinschaft eines Cafés oder Camps. In ihrer Darstellung der existenziellen Not des Menschen bzw. der Ausweglosigkeit der menschlichen Existenz ebenso wie in der Ökonomie der Gestaltung ist McCullers literarisches Werk auch durchaus mit dem von Ernest Hemingway vergleichbar. Ihr Stil und ihre Charakterschilderungen sind überwiegend sparsam gestaltet und oft in poetischer oder symbolischer Absicht stark verdichtet in der „Symmetrie einer literarischen Komposition“, die an die bis zu ihrer Lähmung begabte Pianistin erinnert.[10]

Werke[Bearbeiten]

  • 1940 The Heart is a Lonely Hunter. Roman.
    • Das Herz ist ein einsamer Jäger. dt. von Karl Heinrich. Kantorowicz, Berlin 1950.
    • Das Herz ist ein einsamer Jäger. dt. von Susanna Rademacher. Scherz&Goverts, Stuttgart/ Hamburg 1952.
    • Hörbuch, Gelesen von Elke Heidenreich, Regie: Leonie v. Kleist. Random House Audio, Köln 2004, ISBN 3-89830-687-9.
  • 1941 Reflections in a Golden Eye. Roman.
    • Der Soldat und die Lady. dt. von Richard Moering. Goverts, Stuttgart 1958.
    • Spiegelbild im goldnen Auge. dieselbe Übersetzung. Diogenes, Zürich 1966. (1974, ISBN 3-257-20144-3)
  • 1946 The Member of the Wedding. Roman.
    • Das Mädchen Frankie. dt. von Richard Moering. Parnass, Stuttgart 1951.
    • Frankie. dieselbe Übersetzung. Diogenes, Zürich 1965. (1974, ISBN 3-257-20145-1)
  • 1950 The Member of the Wedding. Bühnenstück.
    • Mit von der Partie. Schauspiel, dt. von Annie u. Peter Capell. S. Fischer, Frankfurt am Main ca. 1955.
  • 1951 The Ballad of the Sad Cafe. Erzählungen.
  • 1958 The Square Root of Wonderful. Bühnenstück.
    • Die Quadratwurzel aus wundervoll. Stück in 3 Akten; dt. von Maria Carlsson. S. Fischer, Frankfurt am Main 1962.
  • 1961 Clock Without Hands. Roman.
    • Uhr ohne Zeiger. dt. von Elisabeth Schnack. Diogenes, Zürich 1962. (1972, ISBN 3-257-00917-8)
  • 1964 Sweet as a Pickle and Clean as a Pig. Gedichte.
  • 1967 The March. Novelle.
    • Der Marsch. dt. von Elisabeth Schnack. Diogenes, Zürich 1968. (1973, ISBN 3-257-20092-7)
  • 1972 The Mortgaged Heart. nachgelassene Texte.
  • 1999 Illumination and Night Glare. postum erschienene Autobiographie
    • Die Autobiographie. Hrsg. und mit einer Einleitung versehen von Carlos L. Dews, dt. von Brigitte Walitzek. Schöffling, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-442-73159-3.

Verfilmungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Belege[Bearbeiten]

  1. Vgl. die Angaben und Belege bei Klaus-Jürgen Popp: Carson McCullers. In: Martin Christadler (Hrsg.): Amerikanische Literatur der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Kröner Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-520-41201-2, S. 19–21.
  2. Vgl. Klaus-Jürgen Popp: Carson McCullers. In: Martin Christadler (Hrsg.): Amerikanische Literatur der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Kröner Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-520-41201-2, S. 19–21.
  3. Vgl. Klaus-Jürgen Popp: Carson McCullers. In: Martin Christadler (Hrsg.): Amerikanische Literatur der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Kröner Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-520-41201-2, S. 19–21.
  4. Vgl. detaillierter die Darstellung bei Klaus-Jürgen Popp: Carson McCullers. In: Martin Christadler (Hrsg.): Amerikanische Literatur der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Kröner Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-520-41201-2, S. 6 ff. und Karl-Heinz Schönfelder und Karl-Heinz Wirzberger: Literatur der USA im Überblick · Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Röderberg Verlag, Frankfurt a. M. 1977, S. 408–410. Ähnlich die Ausführungen von Elisabeth Schnack in: Elisabeth Schnack (Hrsg.): Amerikanische Erzähler · Von Scott F. Fitzgerald bis William Goyen. Manesse Verlag 1957, ISBN 3-7175-1010-X, S. 604–606.
  5. Vgl. detaillierter die Darstellung bei Klaus-Jürgen Popp: Carson McCullers. In: Martin Christadler (Hrsg.): Amerikanische Literatur der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Kröner Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-520-41201-2, S. 1–2. Ebenso in kürzerer Form Karl-Heinz Schönfelder und Karl-Heinz Wirzberger: Literatur der USA im Überblick · Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Röderberg Verlag, Frankfurt a. M. 1977, S. 408f. und 464. Vgl. auch Martin Schulze: Geschichte der amerikanischen Literatur · Von den Anfängen bis zur Gegenwart Propyläen Verlag Berlin 1999, ISBN 3-549-05776-8, S. 507 ff.
  6. Vgl. detaillierter die Darstellung bei Klaus-Jürgen Popp: Carson McCullers. In: Martin Christadler (Hrsg.): Amerikanische Literatur der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Kröner Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-520-41201-2, S. 2–3.
  7. Vgl. eingehender Klaus-Jürgen Popp: Carson McCullers. In: Martin Christadler (Hrsg.): Amerikanische Literatur der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Kröner Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-520-41201-2, S. 3 ff.
  8. Ihab H. Hassan: Carson McCullers: the aesthetics of love and pain (Radical innocence: The contemporary American novel, Princeton 1961), S. 205–229, hier zitiert nach Klaus-Jürgen Popp: Carson McCullers. In: Martin Christadler (Hrsg.): Amerikanische Literatur der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Kröner Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-520-41201-2, S. 4f.
  9. Vgl. Klaus-Jürgen Popp: Carson McCullers. In: Martin Christadler (Hrsg.): Amerikanische Literatur der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Kröner Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-520-41201-2, S. 5f.
  10. Siehe z. B. die Darstellung bei Klaus-Jürgen Popp: Carson McCullers. In: Martin Christadler (Hrsg.): Amerikanische Literatur der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Kröner Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-520-41201-2, S. 6 ff. Ebenso Martin Schulze: Geschichte der amerikanischen Literatur · Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Propyläen Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-549-05776-8, S. 507f. Ähnlich in knapperer Form die Ausführungen von Elisabeth Schnack in: Elisabeth Schnack (Hrsg.): Amerikanische Erzähler · Von Scott F. Fitzgerald bis William Goyen. Manesse Verlag, 1957, S. 605f.