Clan Colquhoun

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Clan Colquhoun
Wappen
Clan member crest badge - Clan Colquhoun.svg
Wahlspruch: Si je puis („Falls ich kann“)
Porträt
Region Lowlands
Bezirk Dunbartonshire
Pflanzenabzeichen Hartriegel oder Hasel[1]
Musikstück für Dudelsack The Colquhoun's March
Chief

Colquhoun arms.svg
Sir Malcolm Rory Colquhoun of Luss,
9. Baronet of Luss und 33. Chief of Colquhoun
Sippen des Clan Colquhoun
Calhoun, Cowan (or Cowen), Ingram (or Ingraham), Kilpatrick, King, Kirkpatrick, Laing, McCowan, McMain, McManus, McLintock und McOwan.[2]


Colquhoun ist der Name eines schottischen Clans, der nach den gleichnamigen Ländereien in Dunbartonshire benannt ist und aus Luss am Westufer des Loch Lomond stammt, das durch Heirat erworben wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

1603 waren sie in einen nachbarschaftlichen Konflikt involviert, als sie die MacGregors angriffen, um ihre eigenen Interessen im Gebiet um das Loch zu wahren. In Glenfruin fielen in der Folge zweihundert Colquhouns, während nur zwei MacGregors ums Leben kamen, was den König dazu veranlasste, die MacGregors für vogelfrei zu erklären. Für die Colquhouns hatte die Schlacht zur Folge, dass sie als Kämpfer nie mehr ernst genommen wurden; dafür hatten sie zeitweise eine gewisse politische Wirkung.

Das Motto des Clans lautet Si je puis („Falls ich kann“).

Bilder[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. The Scottish clans andtheir tartans : with notes; Publisher: Edinburgh, W. & A.K. Johnston, 1900?
  2. Clan Historical Facts Abgerufen am 25. Februar 2008