Daliah Lavi

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Daliah Lavi (1966).

Daliah Lavi (hebräisch ‏דליה לביא‎, geb. Daliah Levenbuch; * 12. Oktober 1942 in Schawei Zion, Völkerbundsmandat für Palästina) ist eine israelische Filmschauspielerin und Sängerin.

Biografie[Bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten]

Daliah Lavi wurde als Tochter ihrer deutschen Mutter Ruth, die aus Breslau/Schlesien stammte und in den 1930er Jahren nach Palästina emigrierte, und ihres russischen Vaters Reuben Lewinbuk in dem Moschaw Shavei Zion nahe der Hafenstadt Haifa im damaligen britischen Mandatsgebiet Palästina (heute Israel) geboren. Lavis Großeltern und viele ihrer Verwandte wurden von den Nazis im Holocaust ermordet.[1] Der jüdisch-amerikanische Schauspieler Kirk Douglas drehte Anfang der 50er Jahre einen Film in ihrem Heimatdorf und vermittelte Daliah Lavi ein Stipendium zur Ausbildung als Tänzerin an der Königlichen Oper in Stockholm. Aufgrund von Kreislaufproblemen und des Todes ihres Vaters musste sie diese Ausbildung allerdings nach vier Jahren abbrechen.

Filmkarriere[Bearbeiten]

Nach kleineren Filmrollen in Schweden (Hemsöborna, 1955) absolvierte Lavi Ende der 50er Jahre ihren Wehrdienst in der israelischen Armee. Später arbeitete sie in Israel eine Zeit lang erfolgreich als Mannequin, was ihr 1960 zur ersten Hauptrolle in dem deutsch-israelischen Film Brennender Sand verhalf. Ein Jahr später spielte sie in Im Stahlnetz des Dr. Mabuse an der Seite von Gert Fröbe. Ihre erste Ehe mit dem französischen Kaufhausbesitzer Jacques Gerard führte die junge Lavi nach Paris, wo sie mit Erfolg in mehreren französischen Kinofilmen spielte. Beispielsweise war sie unter der Regie des französischen Filmpioniers Abel Gance in Cyrano und D’Artagnan (1964) zu sehen. Ihr großes Sprachtalent (neben ihrer Muttersprache Hebräisch spricht Lavi Englisch, Schwedisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Russisch) und ihre „exotische Schönheit“ ermöglichten ihr, als Schauspielerin über zehn Jahre lang in zahlreichen internationalen Filmproduktionen in Europa und Hollywood mitzuwirken.

Obwohl sie für die Rolle der Veronica in dem US-Melodram Zwei Wochen in einer anderen Stadt schon 1962 eine Nominierung für den Golden Globe als Beste Nachwuchsdarstellerin erhielt, mit Dean Martin (The Silencers, 1966), Christopher Lee (La Frusta e il Corpo, 1963), Lex Barker (Old Shatterhand, 1964) sowie als „Geheimwaffe James Bond“ (Casino Royale, 1967) auftrat, schaffte Lavi als Schauspielerin nicht den Durchbruch zum Star. Ihr letzter Kinofilm war 1971 der britische Western Catlow – Leben ums Verrecken mit Yul Brynner. Lavi selber meinte resümierend über ihre Filmkarriere in einem Interview in den 70ern, dass sie nur einen guten Film gedreht habe. Es handelt sich um die in Deutschland nicht veröffentlichte italienisch-französische Co-Produktion Il Demonio (dt. Der Teufel) aus dem Jahr 1963. Unter der Regie von Brunello Rondi, der vorher als Drehbuchautor für Federico Fellini gearbeitet hatte, verkörperte sie in der Hauptrolle eine vom Teufel besessene junge Frau, die von den Bewohnern eines kleinen italienischen Dorfes gejagt wird.

Musikkarriere 1969–1973[Bearbeiten]

Gegen Ende ihrer Filmkarriere wurde Lavis rauchig-markante Stimme von einem englischen Schallplattenproduzenten entdeckt. 1969 war sie zu Gast in der BBC-Fernsehshow des israelischen Musicalstars Topol (Anatevka) und sang einige hebräische Lieder. Daraufhin bekam sie ihren ersten Schallplattenvertrag bei dem englischen Label Festival Records. Doch erst als der Hamburger Produzent Jimmy Bowien sie bei der deutschen Polydor unter Vertrag nahm, begann ihre außerordentlich erfolgreiche Karriere als Sängerin. Bereits ihre erste veröffentlichte Single im Jahr 1970 (Liebeslied jener Sommernacht) wurde ein Hit. Mit der französischen Version (Prends l’amour) belegte sie noch im selben Jahr beim International Song Festival in Tokio den 13. Platz für Belgien, das Lied wurde auch ins Englische übertragen (Love’s Song) und als Single veröffentlicht. Lavi sang fortan auf Deutsch, Französisch, Englisch, Hebräisch, Italienisch und Spanisch.

Sie überzeugte besonders das Publikum im deutschsprachigen Raum mit ihren eigenwilligen und gut vorbereiteten Interpretationen anspruchsvoller Pop-Songs, die sich vom damaligen Schlagereinerlei deutlich absetzten. Bei einem Großteil von Lavis musikalischen Erfolgen handelte es sich zwar um deutschsprachige Coverversionen englischer Songs, die aber mit Hilfe neuer Arrangements und vor allem textlich, zumeist aus den Federn von Erfolgstextern wie Miriam Frances oder auch Michael Kunze hervorstachen. Diese speziell auf die Israelin zugeschnittenen Versionen waren in Verbindung mit ihrem dunklen Timbre oftmals in Deutschland weitaus erfolgreicher als die Originalversionen.

Das Lied Oh, wann kommst Du schaffte es 1970/1 bis auf Platz 4 der deutschen Single-Charts und ist bis heute ihr größter kommerzieller Erfolg. Weitere Single-Hits im Jahre 1971 waren Jerusalem, im Original ein Instrumental von Herb Alpert, sowie Wer hat mein Lied so zerstört, Ma?, im Original What Have They Done To My Song, Ma? von Melanie. Am Ende des gleichen Jahres hatte sie mit Willst du mit mir geh’n ihren zweiten und letzten Top-10-Erfolg in Deutschland (Platz 9). Im Gegensatz zu vielen anderen Schlagerstars konnte sie sich auch sehr hoch in den Alben-Charts platzieren: Die LPs Liebeslied jener Sommernacht (1970, Platz 19), Daliah Lavi (Platz 2) und Willst du mit mir geh’n (1971, Platz 7) gehören zu ihren erfolgreichsten Werken. In den folgenden Jahren war sie mit den Liedern Ich glaub’ an die Liebe („I believe in music“) Meine Art, Liebe zu zeigen (1972), Wär’ ich ein Buch (If You Could Read My Mind von Gordon Lightfoot) und Es geht auch so in den deutschen Charts vertreten. Neben regelmäßigen Studio-LPs erschienen nun auch unzählige Compilations, die ihren Katalog etwas unübersichtlich machten. Weniger kommerziell erfolgreich waren außerdem ihre englischsprachigen LPs, die bis 1973 ebenfalls regelmäßig erschienen, ihr allerdings international kaum Beachtung einbrachten.

Der Umstand, dass Lavi als eine Jüdin mit deutschen Wurzeln in dem Land auftrat, das nur wenige Jahre zuvor ihrer Familie großes Leid angetan hatte, wurde in der deutschen Öffentlichkeit nicht thematisiert. Neben Lavi verzeichneten auch andere israelische Sängerinnen in dieser Zeit Erfolge in Deutschland, so Carmela Corren, Esther Ofarim und Elisa Gabbai. Lavi sagte dazu später: „Für mich waren die Konzerte in Deutschland fantastisch. Ich konnte dadurch in Kontakt kommen zu den jungen Leuten. Und diese jungen Leute trugen keine Schuld am Holocaust.“ Sie habe nie Antisemitismus in Deutschland erlebt, weil sie dies auch nicht zugelassen habe, sie habe niemandem das Gefühl gegeben, dass man sie angreifen könne.[2]

Musikkarriere 1974–1978[Bearbeiten]

Mitte der 70er Jahre ließ der Erfolg von Lavis Platten etwas nach. Lediglich Nichts haut mich um – aber du (I Get A Kick Out Of You) wurde 1975 in den Charts notiert (Platz 38), danach verschwand die Sängerin für zwei Jahre aus den Hitlisten. Dennoch arbeitete Lavi weiter sehr ambitioniert an ihrer Gesangskarriere. 1974 erschien die LP I'm Israeli – I’m A Sabra ausschließlich mit hebräischen Liedern, darunter auch eine entsprechende Fassung von Jerusalem. Im darauf folgenden Jahr veröffentlichte sie gleich zwei bemerkenswerte LPs: Für große und kleine Kinder enthält populäre Kinderlieder wie Alle meine Entchen oder Der Mond ist aufgegangen, während Cafe Decadence Klassiker der 20er und 30 Jahre wie Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben? und Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre beinhaltet. Erst 1976 erschien mit dem programmatisch betitelten Album Neuer Wind wieder eine Sammlung von Schlagern und Chansons. Daraus wurden die Singles Das bleibt immer ein Geheimnis und Worte wie Pfeile ausgekoppelt. 1977 gelang Lavi noch einmal ein sehr großer Hit in den deutschen Single-Charts: Das countryangehauchte Stück Weißt du, was du für mich bist? kletterte bis auf Platz 12. Ein Jahr später hatte sie mit Du bist mein Problem einen großen Erfolg im deutschen Radio (Airplay-Charts Platz 5). Auf der dazugehörigen LP Bei dir bin ich immer noch zuhaus jonglierte Lavi mit den unterschiedlichsten Genres. So mischte sie zwischen den üblichen Schlagern und Chansons auch Country- und Disco-Titel.

Musikkarriere 1979–1994[Bearbeiten]

Nach einigen Jahren Pause setzte Lavi 1981 mit der Single Flüster… ihre Karriere fort. Das nachlassende Interesse am Schlager im Allgemeinen und dessen ans Chanson angelehnter Spielart im Besonderen hatten den kommerziellen Erfolg von Lavis Platten deutlich reduziert. Auch die Cover-Version des damaligen Superhits Words von F. R. David, bei Lavi Mut, brachte nicht den erhofften Hit, und die Sängerin verließ die Plattenfirma Polydor, bei der sie über Jahre hinweg ihre größten Erfolge gefeiert hatte. Mit neuem Look und einem Vertrag bei der EMI zeigte die Erfolgskurve wieder langsam nach oben. Die LP …Wenn schon, dann intensiv (1983) war Lavis erste seit fünf Jahren, die ausgekoppelten Singles Jahresringe und Ich muß nur sterben (und sonst gibt es kein Muss) präsentierten einen moderneren Stil. Mit Ich wollt′ nur mal mit dir reden (I Just Called to Say I Love You von Stevie Wonder) gelang Lavi 1985 nach acht Jahren wieder ein Hit in den deutschen Charts (Platz 59). Die dazugehörige LP Herzblut ist bis heute ihr letztes Studio-Album, das ausschließlich neue Aufnahmen enthält.

Die Zusammenarbeit mit der EMI war nicht von langer Dauer. Noch 1985 nahm Lavi für Ralph Siegels Plattenfirma Jupiter Records die Single Wir sind gebrannte Kinder auf. Im Jahr darauf folgte ein erneuter Wechsel. Für Hansa nahm Lavi In deinen Armen (1986) und Love (1987) auf, ebenfalls ohne größeren Erfolg. 1990 veröffentlichte sie bei dem kleinen Label MCS das Album Lieder des Lebens mit Neuaufnahmen ihrer großen Erfolge sowie einigen neuen Titeln. Im Jahr darauf spielte sie an der Seite von Inge Meysel eine kleine Rolle in dem Fernsehkrimi Mrs. Harris und der Heiratsschwindler. Nach einem letzten Hit im Duett mit Karel Gott (1994, Ich bin da um dich zu lieben, im Original When You Tell Me That You Love Me von Diana Ross) beendete Lavi vorerst ihre Gesangskarriere. Seitdem lebt sie zurückgezogen mit ihrem vierten Ehemann, dem US-Industriellen Charles Gans, in Asheville, North Carolina.[3] Daliah Lavi ist Mutter von vier Kindern. Rouven, ihr Sohn aus zweiter Ehe mit dem Regisseur John Sullivan, strebte Mitte der 80er Jahre ebenfalls eine Gesangskarriere an. Seine Single Together (Flying on the Wings of Tenderness) wurde 1986 von Jack White produziert und erreichte Platz 53 in den deutschen Charts.

Comeback und Abschied 2008/2009[Bearbeiten]

Daliah Lavi während eines Konzertes im Gewandhaus zu Leipzig (März 2009)

Im Oktober 2008 wurde nach einer Produktionszeit von über zwei Jahren eine neue CD mit dem Titel C’est la vie – So ist das Leben veröffentlicht. Mit diesem von Dieter Falk produzierten Album wollte sich Lavi von ihrem Publikum verabschieden. Es enthält neben fünf neuen Liedern hauptsächlich Neueinspielungen ihrer Hits, aber auch persönliche Favoriten wie Israel oder Mutter Erde weint. Am 25. Oktober 2008 trat Lavi in der Sendung Willkommen bei Carmen Nebel auf und präsentierte neben einigen ihrer bekannten Stücke auch das Titellied ihrer neuen CD sowie das erstmals 1994 veröffentlichte Duett mit Karel Gott. Auch bei folgenden Auftritten wurde oft behauptet, dass Lavi seit rund 15 Jahren nicht mehr in Deutschland aufgetreten sei, was allerdings nicht stimmte. So war sie 1997 bei der Welthungerhilfe-Gala aufgetreten, 1999 bei Boulevard Bio, und 2000 war sie Stargast beim SWR-Ball in Stuttgart gewesen.

Im November 2008 erreichte C’est la vie die deutschen Alben-Charts (Höchstplatzierung Platz 22). Erstmals seit 1980 war sie hier wieder notiert. Bis März 2009 hielt sich C’est la vie insgesamt 16 Wochen lang in den Top 100 Charts der am meisten verkauften Alben in Deutschland und zählt damit zu einer von Daliah Lavis erfolgreichsten Veröffentlichungen. In Österreich blieb die CD ebenfalls mehrere Wochen lang in den Verkaufscharts und erreichte Platz 56. In den deutschen Airplaycharts/Deutscher Schlager landete das Lied C’est ca la vie sogar auf Platz 1. Ende Februar 2009 startete Lavi eine erfolgreiche Abschiedstournee, die sie durch 12 deutsche Städte führte. Im Herbst 2009 wurde ein Live-Mitschnitt ihres Konzertes in der Alten Oper in Frankfurt am Main als DVD veröffentlicht.

Am 28. November 2009 erhielt Daliah Lavi in der aus Suhl live übertragenen ARD-Sendung „Das Adventsfest der 100.000 Lichter“ für C’est la vie eine Goldene Schallplatte für über 100.000 verkaufte Exemplare in Deutschland.

Am 12. November 2011 hatte Daliah Lavi einen erneuten Auftritt in der ZDF-Sendung 'Willkommen bei Carmen Nebel'.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH
1970 Liebeslied jener Sommernacht 18
(24 Wo.)
1971 Daliah Lavi 12
(28 Wo.)
1971 Willst du mit mir geh’n 7
(36 Wo.)
1972 Ich bin dein Freund 12
(20 Wo.)
1973 Meine Art, Liebe zu zeigen 23
(28 Wo.)
10
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1972
1980 Willst du mit mir geh’n - Ihre 20 größten Erfolge 13
(8 Wo.)
2008 C’est la vie - So ist das Leben 22
(16 Wo.)
56
(5 Wo.)
weitere Alben
  • 1971: Would You Follow Me
  • 1971: In Liebe
  • 1971: Sympathy
  • 1972: Ich glaub’ an die Liebe
  • 1972: Jerusalem
  • 1972: Ich geh’ den Weg
  • 1973: Let the Love Grow
  • 1974: I’m Israeli – I’m a Sabra
  • 1975: Café Decadence
  • 1975: Für große und kleine Kinder
  • 1976: Neuer Wind
  • 1977: Weißt du, was du für mich bist
  • 1978: Bei dir bin ich immer noch zuhaus
  • 1983: … wenn schon, dann intensiv
  • 1985: Herzblut
  • 1990: Lieder des Lebens
  • 2009: Live mit Band – C’est la vie

Kompilationen[Bearbeiten]

  • 1971: Starportrait (Box mit 2 LPs)
  • 1971: Daliah Lavi (Box mit 2 LPs)
  • 1973: Meine Lieblingslieder
  • 1974: Daliah Lavi
  • 1976: Liebeslied jener Sommernacht
  • 1980: Star Gala
  • 1982: Von dir krieg’ ich nie genug - Songs von heute und gestern
  • 1986: Ich wollt’ nur mal mit dir reden
  • 1994: Ausgewählte Goldstücke
  • 1997: Meine Art, Liebe zu zeigen (2 CDs)
  • 2003: Willst du mit mir geh’n
  • 2009: Schalt dein Radio ein

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH
1970 Liebeslied jener Sommernacht 19
(8 Wo.)
1970 Oh, wann kommst du? 4
(23 Wo.)
5
(16 Wo.)
2
(11 Wo.)
1971 Wer hat mein Lied so zerstört, Ma? 11
(15 Wo.)
8
(4 Wo.)
1971 Jerusalem 26
(18 Wo.)
1971 Willst du mit mir geh’n 9
(23 Wo.)
1972 Ich glaub’ an die Liebe 25
(10 Wo.)
1972 Meine Art, Liebe zu zeigen 25
(8 Wo.)
15
(12 Wo.)
1973 Wär ich ein Buch 32
(2 Wo.)
1973 Es geht auch so 36
(4 Wo.)
1975 Nichts haut mich um - aber du 38
(4 Wo.)
1977 Weißt du, was du für mich bist? 12
(22 Wo.)
18
(16 Wo.)
1984 Ich wollt’ nur mal mit dir reden 59
(7 Wo.)
weitere Singles
  • 1968: Yerushala’im shel zahav
  • 1969: Love’s Song (Amor es canción - Adelina) / Best to Forget (Mejor olvidar)
  • 1970: Won't You Join Me? / Black Paper Roses
  • 1970: Prends l'amour / Toi et moi on se ressemble
  • 1971: Schwabadaba Ding Ding
  • 1972: I’m Leaving
  • 1972: Die großen Vier von Daliah Lavi (2 Singles)
  • 1972: Die großen Vier von Daliah Lavi – Folge 2 (2 Singles)
  • 1972: Here’s to You
  • 1972: Lieben sie Partys?
  • 1973: Let the Love Grow (In Your Heart)
  • 1973: Fool
  • 1973: Lass die Liebe auferstehn
  • 1976: Das bleibt immer ein Geheimnis
  • 1976: Worte wie Pfeile
  • 1977: Wie die Schwalben (Snowbird)
  • 1978: Du bist mein Problem
  • 1981: Flüster…
  • 1982: Von dir krieg’ ich nie genug (Promises)
  • 1982: Mut
  • 1983: Jahresringe
  • 1983: Ich muss nur sterben (und sonst gibt es kein Muss)
  • 1983: Daliah Lavi (EP)
  • 1984: Die erste Nacht der Ewigkeit
  • 1985: Nur wenn ich lache, tut’s noch weh
  • 1985: Wir sind gebrannte Kinder
  • 1986: In deinen Armen
  • 1987: Love / Danke (Ola Kala)
  • 1990: Gospodin
  • 1990: Immer wenn es dunkel wird
  • 1994: Ich bin da, um dich zu lieben (mit Karel Gott)

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Bronzener Löwe von Radio Luxemburg 1970 für „Oh, wann kommst du?“
  • Silberner Löwe von Radio Luxemburg 1971 für „Willst du mit mir geh’n?“
  • Bravo Otto (Silber) 1971
  • Bravo Otto (Gold) Frühjahr 1972
  • Bravo Otto (Bronze) Winter 1972
  • Bravo Otto (Bronze) 1973

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Elmar Kraushaar über Daliah Lavi, Ich war nicht besonders glücklich, FR-Online vom 11. Oktober 2012.
  2. Elmar Kraushaar über Daliah Lavi, Ich war nicht besonders glücklich, FR-Online vom 11. Oktober 2012.
  3. Christian Schröder: Schön melancholisch. In: Der Tagesspiegel. Abgerufen am 15. März 2009.
  4. a b Chartquellen: Singles / Alben

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Daliah Lavi – Sammlung von Bildern