Euregiobahn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel befasst sich mit der Euregiobahn in der Region Aachen. Für die Euregio-Bahn in der Region Münster siehe Bahnstrecke Münster–Enschede.
RB 20: euregiobahn
Strecke der Euregiobahn
Kursbuchstrecke (DB): 482
Streckennummer (DB): 2543, 2550, 2570,
2571, 2572, 2600
Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h
Verkehrsunternehmen: DB Regio Region NRW
Bundesland (D): Nordrhein-Westfalen
Provinz (NL): Limburg
Zuglauf
BSicon .svgBSicon exKBHFa.svg
Stolberg (Rheinl) Hbf ab Dezember 2015
BSicon .svgBSicon exHST.svg
Merzbrück ab Dezember 2015
BSicon .svgBSicon KHSTxa.svg
Eschweiler-St. Jöris
BSicon .svgBSicon HST.svg
Alsdorf-Poststraße
BSicon .svgBSicon HST.svg
Alsdorf-Mariadorf
BSicon .svgBSicon HST.svg
Alsdorf-Kellersberg
BSicon .svgBSicon HST.svg
Alsdorf-Annapark
BSicon .svgBSicon HST.svg
Alsdorf-Busch
BSicon .svgBSicon HST.svg
Herzogenrath August-Schmidt-Platz
BSicon .svgBSicon HST.svg
Herzogenrath-Alt-Merkstein
BSicon KBHFa.svgBSicon STR.svg
Heerlen IC
BSicon HST.svgBSicon STR.svg
Heerlen de Kissel
BSicon HST.svgBSicon STR.svg
Landgraaf
BSicon HST.svgBSicon STR.svg
Eygelshoven Markt
BSicon GRENZE.svgBSicon STR.svg
Staatsgrenze D / NL
BSicon BS2l.svgBSicon BS2r.svg
Bahnhof, Station
Herzogenrath IC, RE
Bahnhof, Station
Kohlscheid
Bahnhof, Station
Aachen West RE
Haltepunkt, Haltestelle
Aachen Schanz RE
Bahnhof, Station
Aachen Hbf THA, ICE, IC, RE
Bahnhof, Station
Aachen-Rothe Erde RE
Haltepunkt, Haltestelle
Eilendorf
Bahnhof, Station
Stolberg (Rheinl) Hbf (Flügelung) RE
BSicon BS2+l.svgBSicon BS2+r.svg
BSicon HST.svgBSicon STR.svg
Stolberg (Rheinl) Hbf (Gleis 27)
BSicon HST.svgBSicon STR.svg
Stolberg-Schneidmühle
BSicon HST.svgBSicon STR.svg
Stolberg Mühlener Bahnhof
BSicon HST.svgBSicon STR.svg
Stolberg-Rathaus
BSicon KBHFe.svgBSicon STR.svg
Stolberg-Altstadt
BSicon .svgBSicon eHST.svg
Eschweiler-Aue (geplant)
BSicon .svgBSicon HST.svg
Eschweiler-West
BSicon .svgBSicon BHF.svg
Eschweiler Talbahnhof/Raiffeisenplatz
BSicon .svgBSicon HST.svg
Eschweiler-Nothberg
BSicon .svgBSicon BHF.svg
Eschweiler-Weisweiler
BSicon .svgBSicon BHF.svg
Langerwehe RE
BSicon .svgBSicon KS+BHFe.svg
Düren RE

Die Euregiobahn ist eine grenzüberschreitende Regionalbahnlinie (RB 20) im Verbundraum des Aachener Verkehrsverbunds und dem benachbarten niederländischen Zuid-Limburg, betrieben durch die DB Regio Region NRW auf eigenen bzw. Strecken der Euregio Verkehrsschienennetz GmbH und der ProRail bzw. Railinfratrust BV.

Geschichte[Bearbeiten]

Ursprünglich geplantes Netz der Euregiobahn

Historischer Vorläufer der Euregiobahn waren die zunächst zweistündlich verkehrenden StadtExpress-Züge Aachen – Heerlen, welche seit dem 31. Mai 1992 ersatzweise auf der Bahnstrecke Sittard–Herzogenrath für die Züge auf der Millionenlinie eingeführt worden sind. Als erste eigentliche Ausbaustufe des Regionalbahnsystems Euregiobahn wurde im Juni 2001 die Relation von Heerlen über Herzogenrath, Kohlscheid und Aachen nach Stolberg Altstadt in Betrieb genommen. Dabei wurde der Streckenabschnitt Stolberg Hauptbahnhof–Stolberg Altstadt für den Personenverkehr reaktiviert. Der Bahnhof Stolberg-Altstadt (der frühere Bahnhof Stolberg (Rheinl) Hammer wurde auf Initiative des Stadtrates umbenannt) sowie die Haltepunkte Stolberg Rathaus, Stolberg Mühlener Bf und Stolberg Schneidmühle entstanden neu, wobei gleichzeitig am Haltepunkt Stolberg Mühlener Bf ein ÖPNV-Verknüpfungspunkt in Form eines Busbahnhofes auf dem Geländes des abgerissenen Mühlener Bahnhofs geschaffen wurde.

Als zweite Ausbaustufe gingen im September und Dezember 2004 die Eschweiler Talbahn von Stolberg Hauptbahnhof über Eschweiler-West, Eschweiler Talbahnhof/Raiffeisen-Platz, Eschweiler-Nothberg bis Eschweiler-Weisweiler sowie der Abschnitt von Herzogenrath über Herzogenrath Alt-Merkstein bis Herzogenrath August-Schmidt-Platz in Betrieb. Im Dezember 2005 wurde die Strecke über Alsdorf-Busch bis Alsdorf-Annapark verlängert. Schließlich fährt die Euregiobahn seit Dezember 2007 die zwei neuen Haltepunkte Heerlen-De Kissel und Eygelshoven-Markt zwischen Herzogenrath und Heerlen an.


Auf Grund der drastisch gekürzten Landesmittel konnten die Strecken zunächst nur sparsam ausgebaut werden. Mit dem Bau der Neubaustrecke Eschweiler-Weisweiler–Langerwehe wurde im Sommer 2007 begonnen, sie wurde am 14. Juni 2009 eröffnet. Die Züge fahren seit diesem Tag von Eschweiler-Weisweiler nach Langerwehe und schließlich seit Dezember 2009 stündlich bis Düren weiter. Da die Orte Eschweiler-Nothberg und Langerwehe nun auch über die Euregiobahnstrecke verbunden sind, ist der Haltepunkt Nothberg an der Hauptstrecke Köln–Aachen im Dezember 2009 geschlossen worden.

Am 11. November 2011 fand die erste Testfahrt auf dem nächsten Ausbauabschnitt des Ringschlusses, dem Streckenabschnitt Alsdorf-Annapark – Kellersberg – Poststraße, statt. Die offizielle Inbetriebnahme erfolgte am 9. Dezember 2011, an dem um 18:02 Uhr eine Sonderfahrt der Euregiobahn nur für geladene Gäste ab Alsdorf-Annapark die Strecke eröffnete. Am 11. Dezember 2011 begann der planmäßige Fahrgastbetrieb.

Reaktivierte Strecken[Bearbeiten]

Gleis 27 in Stolberg (Rheinl) Hbf Richtung Altstadt

Folgende Strecken wurden für den Betrieb der Euregiobahn durch den Infrastrukturbetreiber EVS reaktiviert:

  • 10. Juni 2001: Stolberg Hbf – Stolberg-Hammer (Teil der Bahnstrecke Stolberg–Walheim)
  • 10. September 2004: Stolberg Hbf – Eschweiler-Weisweiler (Eschweiler Talbahn)
  • 11. Dezember 2004: Herzogenrath – Herzogenrath August-Schmidt-Platz (Merkstein) (Teil der Bahnstrecke Stolberg–Herzogenrath)
  • 11. Dezember 2005: Herzogenrath August-Schmidt-Platz – Alsdorf-Annapark (Teil der Bahnstrecke Stolberg–Herzogenrath)
  • 9. Dezember 2011: Alsdorf-Annapark – Alsdorf Poststraße (Teil der Bahnstrecke Stolberg–Herzogenrath)
  • 15. Juni 2014: Alsdorf Poststraße – Eschweiler-St. Jöris (Teil der Bahnstrecke Stolberg–Herzogenrath)

Streckenneubauten[Bearbeiten]

Weisweiler - Langerwehe

Flügelzugkonzept[Bearbeiten]

Eine betriebliche Besonderheit ist das Kuppeln und Flügeln der mit einer automatischen Scharfenbergkupplung ausgestatteten Züge. Zum einen werden die aus Aachen kommenden Züge im Stolberger Hauptbahnhof getrennt, wonach der erste Zugteil über Eschweiler-Weisweiler weiter nach Langerwehe, der hintere Zugteil nach Stolberg Altstadt fährt. In Gegenrichtung werden die Züge in einem technisch entsprechend ausgerüsteten Gleis (Beifahranlage) im Stolberger Güterbahnhof vereinigt und fahren gemeinsam über Aachen Hauptbahnhof und Aachen Schanz nach Herzogenrath. Dort fahren sie (ohne Flügelung) abwechselnd nach Heerlen (NL) oder über Merkstein und Alsdorf-Annapark nach Eschweiler-St. Jöris.

Montags bis freitags verkehren morgens einzelne Züge (je zwei Fahrten pro Richtung) ab Aachen Hauptbahnhof weiter auf der Bahnstrecke Aachen–Mönchengladbach über Herzogenrath hinaus bis Bahnhof Geilenkirchen anstelle von Heerlen oder Alsdorf.

Seit Frühjahr 2004 wird an Sonntagen in den Sommermonaten ein direkter Freizeitverkehr zwischen Heerlen bzw. Alsdorf und Heimbach (Eifel) angeboten.

Fahrzeuge der Euregiobahn[Bearbeiten]

Die DB Regio NRW setzt in Aachen gebaute, zweiteilige Dieseltriebzüge der Bauart Bombardier Talent ein. In der Anfangszeit der Euregiobahn wurden jedoch auch Einheiten der dreiteiligen Version, welche als Baureihe 644 geführt werden, eingesetzt. Die heute eingesetzten Züge Baureihe 643.2 verfügen neben einer Indusi-Vorrichtung für die deutschen Gleissysteme auch über das niederländische Zugsicherungssystem ATB.

Für Kritik sorgte das Fehlen von WC-Anlagen in den Triebzügen, weshalb zwischenzeitlich mit Vermerken an den Fahrzeugtüren auf diesen Umstand hingewiesen wurde.

Für die angedachte künftige Weiterführung der Euregiobahn im Straßenraum bis hinein in die Aachener Innenstadt sind einige der bisher beschafften Triebwagen für den Betrieb nach der Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BOStrab) mit besonders leistungsfähigen Bremsen, Blinkern und Rückspiegeln ausgerüstet worden.

Die Verträge mit der DB laufen Ende des Jahres 2016 aus. Die Leistung ab diesem Zeitpunkt wird ausgeschrieben werden. Es war geplant, die Ausschreibung mit dem Abschluss der geplanten Elektrifizierung zusammenzulegen, da diese ohnehin neue Fahrzeuge erfordert. Da diese aber nach aktueller Planung erst 2017 erfolgt, wird eine „Interimsvergabe“ nötig.[1]

Zukunft[Bearbeiten]

Elektrifizierung[Bearbeiten]

Zukünftig soll die Euregiobahn wie der restliche SPNV in der Region ausschließlich unter Fahrleitung betrieben werden. Dazu müssen die restlichen 40% der Linien elektrifiziert werden. Dies betrifft die Verbindungen, die nicht im Besitz der DB sind: Die Ringbahn Herzogenrath – Alsdorf – Stolberg, die Strecken von Stolberg Hbf nach Eschweiler-Weisweiler sowie von Stolberg Hbf nach Stolberg Altstadt. Von der Elektrifizierung erhofft man sich eine Kostenersparnis bei Beschaffung und Betrieb der Fahrzeuge, eine Reduzierung der Schadstoff- und Lärmemissionen sowie eine Verbesserung der Fahrdynamik, welche auch die Einführung weiterer Halte in den Fahrplan ermöglichen würde, insbesondere eine Verlängerung in Stolberg bis nach Breinig. Die Elektrifizierung soll im Jahr 2017 abgeschlossen sein.[2][1]

Ringbahn Herzogenrath – Alsdorf – Stolberg[Bearbeiten]

Seit Dezember 2005 fährt die Euregiobahn im Stundentakt bis Alsdorf-Annapark und seit Dezember 2011 über Alsdorf-Annapark hinaus bis Alsdorf-Poststraße. Seit 15. Juni 2014 fährt sie bis Eschweiler-St. Jöris. Der Ringschluss über Würselen-Merzbrück bis Stolberg Hauptbahnhof wird voraussichtlich 2015 realisiert werden.[3]

Düren – Jülich – Linnich[Bearbeiten]

Eine Verlängerung über Düren hinaus bis Jülich/Linnich ist für das Jahr 2016Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren geplant. Auf dieser Strecke soll die Euregiobahn werktags die Züge der Rurtalbahn unterstützen.

Stichstrecke Würselen – Aachen Zentrum[Bearbeiten]

Im Endausbau soll die Strecke der Euregiobahn über Alsdorf-Begau, Würselen-Merzbrück und das Würselener Zentrum bis in die Aachener Innenstadt geführt werden. Dabei würden weitgehend die Trassen vorhandener und stillgelegter Strecken genutzt. Der Abschnitt zwischen Aachen Nord und Aachen Bushof müsste dabei straßenbahnmäßig trassiert werden. Entgegen früheren Planungen werden keine der bereits für den Innenstadtverkehr zertifizierten Talent-Dieseltriebzüge die Aachener Innenstadt befahren. Hier wird auf zukünftige Zuggenerationen gesetzt, die im Hinblick auf Lärm- und Abgasentwicklung den Anforderungen für die Innenstadt entsprechen. Im innerstädtischen Verkehr wäre auch eine Einstiegshöhe von deutlich weniger als 80 Zentimeter erforderlich, um einen behindertengerechten Einstieg zu erlauben.

Langfristige Ausbaupläne[Bearbeiten]

Sonderfahrt in Breinig

Der Halt Eschweiler-Aue sollte bereits 2004 reaktiviert werden. Aus finanziellen Gründen wurde dies trotz Bürgerprotesten in Eschweiler bisher nicht verwirklicht. Der Haltepunkt ist im Förderprogramm bis 2017 nicht enthalten.[4]

Auch der an der Bahnstrecke Aachen–Mönchengladbach von Bürgern geforderten Haltepunkt in Richterich ist bisher nicht in Angriff genommen worden.[5]

Weitere Planungen umfassen die Weiterführung der Euregiobahn über Heerlen hinaus nach Sittard.

Geplant ist ebenfalls, ein weiteres Gleis an der Schnellfahrstrecke Köln–Aachen zwischen Düren und Langerwehe zu errichten, um einen dichteren Fahrplantakt zu ermöglichen.

Auch eine Verlängerung des Stolberger Streckenastes nach Stolberg-Breinig und später über Walheim nach Eupen durch die Reaktivierung der bestehenden Strecke wird diskutiert.

Ebenfalls war eine Wiederinbetriebnahme der ehemaligen Zechenanschlussbahn von Mariadorf nach Siersdorf, eine daran anschließende Neubaustrecke von Siersdorf bis Ederen und die Reaktivierung der früheren Jülicher Kreisbahn von Ederen bis Jülich in der Diskussion. Allerdings wurde von der Dürener Kreisbahn als Eisenbahninfrastrukturunternehmen im Jahr 2007 die Stilllegung der ehemaligen Strecke der Jülicher Kreisbahn beantragt.

Derzeit bestehen Überlegungen, den Streckenast der Euregiobahn ins niederländische Heerlen zu ersetzen. Angedacht ist, die niederländische Heuvellandlinie von Maastricht über Heerlen, Kerkrade, eine Neubaustrecke durch den deutsch-niederländischen Gewerbepark Avantis und Aachen West bis Aachen Hauptbahnhof zu verlängern.[6] Die Euregiobahn würde dann nur noch die Strecke nach Herzogenrath und Alsdorf bedienen.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Die Züge der Euregiobahn nutzen auf den nicht von DB Netz betriebenen Strecken die Infrastruktur der EUREGIO Verkehrsschienennetz (EVS) in Stolberg. Diese wurde 1999 von der BSR Naturstein-Aufbereitungs-GmbH gegründet und hat am 12. Oktober 2000 einen Großteil der heute von der Euregiobahn befahrenen Strecken von der Deutschen Bahn AG übernommen.

Tarif[Bearbeiten]

Das deutsche Gebiet der Euregiobahn liegt völlig im Bereich des Aachener Verkehrsverbunds (AVV). Nach Heerlen besteht ein Übergangstarif, zudem findet das Euregio-Ticket auf allen Strecken Anwendung.

Sonderfahrten nach Stolberg-Breinig[Bearbeiten]

Zur jährlichen Stadtparty in Stolberg, die meist an einem Wochenende im September stattfindet, fährt die Euregiobahn über ihren sonstigen Endpunkt Stolberg-Altstadt hinaus bis Breinig. Sie verkehrt zwischen Stolberg Hbf und Breinig von Samstagnachmittag bis Sonntagabend im Stundentakt und kann dort zum Kinderfahrpreis genutzt werden. Zwischen Stolberg-Altstadt und Breinig benutzt die Euregiobahn den sonst kaum befahrenen Streckenabschnitt der Bahnstrecke Stolberg–Walheim. Wegen fehlender Signaltechnik und Sicherungseinrichtungen fährt der Zug dort im Schritttempo. Die nicht mit Schranken oder Lichtzeichenanlagen gesicherten Bahnübergänge in Breinig werden von Verkehrshelfern gesichert. Für die Fahrt von Breinig nach Stolberg-Altstadt benötigt die Euregiobahn zwölf Minuten.

Galerie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Euregiobahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

NRWbahnarchiv von André Joost:

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Karl Stüber und Jürgen Lange: Neuer Euregiobahn-Haltepunkt St. Jöris ist in Arbeit. In: Aachener Zeitung. 7. Mai 2014, abgerufen am 1. Juli 2014.
  2. Jürgen Lange und Karl Stüber: Euregiobahn steht ab 2017 unter Strom. In: Aachener Zeitung. 11. Mai 2012, abgerufen am 1. Juli 2014.
  3. Karl Stüber: Euregiobahn: 5500 Betonschwellen auf dem Weg bis St. Jöris. In: Aachener Zeitung. Zeitungsverlag Aachen, 20. August 2013, abgerufen am 9. Januar 2014.
  4. Haltepunkt Aue wird erst nach 2017 Thema. In: Aachener Zeitung. 30. Juni 2014, abgerufen am 1. Juli 2014.
  5. Neuer Bahnhof in Richterich: Die Bürger sind gefragt. In: Aachener Zeitung. Zeitungsverlag Aachen GmbH, 21. Juni 2013, abgerufen am 21. Oktober 2013.
  6. Vorlage für den Rat der Stadt Aachen vom 25. Januar 2012 Vorlage FB 61/0604/WP16 – Fortentwicklung des grenzüberschreitenden Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) zwischen den Gebieten des Aachener Verkehrsverbundes und der Provinz Limburg (NL). Abgerufen am 5. September 2012.