Aachen Hauptbahnhof

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Aachen Hauptbahnhof
Vorplatz und Empfangsgebäude des Aachener Hauptbahnhofs
Aachen Hauptbahnhof
(Vorplatz und Empfangsgebäude)
Daten
Kategorie 2 [1]
Betriebsart Trennungsbahnhof, Systemwechselbahnhof, Grenzbahnhof
Bahnsteiggleise 7
Abkürzung KA
IBNR 8000001
Eröffnung 1905
Webadresse www.bahnhof.de
Architektonische Daten
Baustil Jugendstil
Architekt Friedrich Mettegang
Lage
Stadt Aachen
Land Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Koordinaten 50° 46′ 5″ N, 6° 5′ 28″ O50.7680555555566.0911111111111Koordinaten: 50° 46′ 5″ N, 6° 5′ 28″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen

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Der Aachener Hauptbahnhof ist der größte der vier Aachener Bahnhöfe und gehört zur Bahnhofskategorie 2. Hier halten die Fernverkehrszüge Thalys (von Essen Hauptbahnhof über Bahnhof Liège-Guillemins und Bahnhof Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid nach Paris Gare du Nord) und ICE (Frankfurt (Main) Hbf – Köln Hbf – Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid) sowie Nahverkehrszüge der Linien RE 1 (NRW-Express), RE 4 (Wupper-Express), RE 9 (Rhein-Sieg-Express), RB 20 (euregiobahn), RE 29 (euregioAIXpress) und RB 33 (Rhein-Niers-Bahn). Mit Ausnahme der euregiobahn enden alle genannten Nahverkehrslinien im Aachener Hauptbahnhof.

Geschichte[Bearbeiten]

Gründe für den Bau[Bearbeiten]

Die Epoche der Eisenbahn begann in Aachen am 1. September 1841 mit der Eröffnung der Strecke von Köln nach Aachen durch die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft. Mit der Verlängerung der Strecke nach Herbesthal an der belgischen Grenze und der Weiterführung nach Antwerpen ging am 15. Oktober 1843 die erste grenzüberschreitende Bahnstrecke in Betrieb. Der erste Bahnhof der Rheinischen Eisenbahn wurde im klassizistischen Stil außerhalb der Stadtmauern auf dem freien Feld errichtet. Durch das Wachstum der Stadt umschloss die Bebauung innerhalb kurzer Zeit diesen Bahnhof. Somit kam es durch die ebenerdigen Gleise immer öfter zu Schwierigkeiten mit dem zunehmenden Straßenverkehr. Daher beschloss die Preußische Staatseisenbahn die Errichtung eines neuen Zentralbahnhofes, der auch den von der Aachen-Düsseldorf-Ruhrorter Eisenbahn-Gesellschaft errichteten und als Endpunkt der Strecke von Mönchengladbach fungierenden Bahnhof Aachen Marschierthor ersetzen sollte. 1901 begannen die Arbeiten an dem neuen Empfangsgebäude. Als erstes erfolgten umfangreiche Dammschüttungen und Brückenneubauten. Danach folgte der Bau eines provisorischen Bahnhofs, um den Abriss des alten Bahnhofs zu ermöglichen.

Empfangsgebäude und Bahnsteighalle[Bearbeiten]

Das denkmalgeschützte[2] Empfangsgebäude wurde in seiner heutigen Form am 21. Dezember 1905 eingeweiht. Es wurde als trutziger Bau in einer strengen Ausformung des Jugendstils errichtet. Die Fassade erhielt eine Natursteinverblendung, die durch zurücktretende Gliederungen gekennzeichnet ist. Die Fenster besitzen romanische Anklänge, die größeren, wie insbesondere das der Empfangshalle, sind als Thermenfenster ausgeführt. Der Giebel der Eingangsfront trägt eine Maske und die Bahnhofsuhr, darüber findet sich ein Hochrelief mit dem Adler des Preußischen Wappens (Krone, Zepter, Reichsapfel und ein stilisiertes FW im Herzstück für Friedrich Wilhelm I). Im Innern wird der Festungscharakter durch gedrungene Säulen mit kräftigen Reliefkapitellen, die das Gewölbe der Eingangshalle tragen, fortgeführt. Im Bildprogramm finden sich Motive der Eisenbahn wie auch historische Themen. Lebhaft bunte, florale Malereien und mosaikhafte Wandverkleidungen bildeten eine Symbiose aus neuromanischen und Jugendstil-Wandgestaltungen.

Die Bahnsteighalle überspannte insgesamt vier Bahnsteige mit zusammen sieben Gleisen. Auf jedem Bahnsteig befanden sich eine Wartehalle und ein Kiosk. In den 1930er Jahren passierten mit dem Nord-Express, dem Ostende-Wien-Express und dem Ostende-Köln-Pullman-Express drei Luxuszüge der CIWL die Bahnsteige des Aachener Hauptbahnhofs, zudem weitere internationale und nationale Fernzüge. Von Aachen bestanden Direktverbindungen unter anderem nach Paris, Berlin, Kopenhagen, Riga, Bukarest, Budapest, Prag, Wien, München und Athen.

Kriegsschäden und Nachkriegszeit[Bearbeiten]

Dampflokomotive im Aachener Hbf

In der Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg blieb das Gebäude weitestgehend unverändert. Erst während des Rückzugs wurde der Bahnhof im Herbst 1944 bereichsweise zerstört. Da die Alliierten die Wiederaufnahme des Verkehrs über Düren und die Bördebahn nach Euskirchen und weiter über die Voreifelbahn nach Bonn forcierten, wurden die Schäden an den Gleisanlagen rasch beseitigt. 1950 waren auch die Gebäude wieder instand gesetzt. In der Nachkriegszeit lebte der Verkehr wieder auf, Vorkriegszüge wie der Nord-Express und der Ostende-Wien-Express wurden wieder eingeführt und neue Züge wie der Tauern-Express kamen hinzu. 1959 wies der Aachener Hauptbahnhof schon 850.000 Reisende auf, 1961 wurde die Millionengrenze überschritten, 1964 waren es 1,25 Millionen Fahrgäste und 1965 1,35 Millionen. Parallel dazu stieg der Zugverkehr von 20 Fernzugpaaren 1959 auf 31 im Jahr 1965 und die Zahl der Kurswagen von 58 auf 80 an. Ab dem Jahre 1957 fuhren die Dieseltriebzüge VT 11.5 als Trans-Europ-Express Molière und Parsifal nach Paris.

Umbau im Zuge der Elektrifizierung[Bearbeiten]

Gleise 7 und 8 im Bahnsteigbereich von Aachen Hbf im Jahr 2000 vor Beginn des Umbaus

1966 wurde der elektrische Zugverkehr zwischen Belgien und Deutschland aufgenommen. Dazu wurde der Aachener Hauptbahnhof zum Systemwechselbahnhof zwischen dem deutschen und dem belgischen Bahnstromsystem umgebaut. Zu diesem Zweck wurden die Oberleitungen an den Gleisen 6 bis 9 so geschaltet, dass man dort wahlweise die 15 kV 16,7 Hz Wechselstrom der Deutschen Bundesbahn oder die 3 kV Gleichstrom der NMBS/SNCB einspeisen konnte.[3][4] Zuvor waren zahlreiche Umbauarbeiten durchgeführt worden. Die entsprechenden Bahnsteige wurden auf 400 m verlängert, das mechanische Stellwerk wurde durch ein Relaisstellwerk ersetzt und mit modernen Signalen versehen. Ebenfalls wurden besondere Durchfahrgleise für den Güterverkehr eingerichtet.

Im Zuge dieser Bauarbeiten wurde das Gesicht der Gleisanlagen und der Bahnsteige im Innern des Bahnhofes stark verändert. Die Bahnsteighalle und die Brücke westlich des Bahnhofes behinderten den Umbau. So wurden fast alle Gleise und Bahnsteige neu verlegt, eine Verladestation für Autoreisezüge eingerichtet und die Überführung für die Fahrgäste durch eine Unterführung ersetzt. Hinzu kamen neue Gebäude für die Bahnmeisterei, den Wagendienst und die Signalmeisterei. Am Ende waren aus 12.400 m Gleis 13.575 m geworden, von denen 10.390 m neu waren. Statt der zuvor 118 Weichen gab es nun 180. Über den Betriebsbeginn gibt es widersprüchliche Angaben. Einige Quellen geben den 18. Mai 1966, andere den 23. Mai 1966 und wieder andere den Jahreswechsel 1966/1967 an.

Erneute Renovierung[Bearbeiten]

Im Jahr 2000 wurde mit der Renovierung des Bahnhofs begonnen. Diese umfasste die Umgestaltung der Eingangshalle, bei der unter anderem die Abhängung der Decke entfernt wurde. Die Bahnsteige und der Zugangstunnel zu den Gleisen wurden renoviert. Für den behindertengerechten Zugang zu den Bahnsteigen wurden Aufzüge eingebaut. Da der Bahnhof zur Bahnhofskategorie 3 gehörte, wurde der Service Point, der sich vor dem alten Reisezentrum befand, entsprechend dem neuen Service-Konzept von DB Station&Service entfernt. Dafür wurde in Aachen die erste technische 3-S-Zentrale der DB im Rahmen einer Verkehrzentrale in Betrieb genommen.[5] Die Renovierung wurde rechtzeitig zu den Weltreiterspielen 2006 in Aachen abgeschlossen. Vom 17. bis 19. August 2006 wurde der neue Hauptbahnhof eröffnet.

Vom 23. bis 25. November 2007 wurde das bestehende ESTW Düren für 40 Millionen Euro um ein zusätzliches Modulgebäude erweitert. Dieses auch ESTW-A genannte Modulgebäude ersetzt das bisherige Relaisstellwerk sowie drei weitere Stellwerke in Aachen-Süd und Aachen-Rothe Erde. Der Eisenbahnbetrieb wird seitdem von der Betriebszentrale in Duisburg ferngesteuert.[6]

Verkehr und Betrieb[Bearbeiten]

RE 1, RE 9 und RE 4
RE 29 euregioAIXpress (InterRegio) nach Lüttich

Von Aachen Hauptbahnhof führen Gleise in drei Hauptrichtungen, die vom Personenverkehr genutzt werden, und zwar nach:

Die Strecke nach Köln wird dabei von den beiden Regional-Express-Linien RE 1 und RE 9 bedient, wobei die Züge der Linie RE 9 wegen der fahrzeugbedingten Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h (gegenüber 160 km/h auf der Linie RE 1) langsamer sind.

Die KBS 485 wird von den Linien RE 4 (nach Dortmund Hbf) und RB 33 (nach Duisburg Hbf) bedient, wobei letztere zusätzlich in Kohlscheid, Brachelen, Herrath und Wickrath hält, was die Fahrzeit bis Mönchengladbach Hbf geringfügig verlängert. Nach Belgien fahren der RE 29 (euregioAIXpress nach Lüttich) sowie die Fernverkehrszüge ICE und Thalys, die zuvor aus Richtung Köln (KBS 480) kommen, kurz hinter der Grenze die Wesertalstrecke verlassen und auf der HSL 3 weiter nach Lüttich und Brüssel fahren. Aachen ist bei diesen der letzte Halt in Deutschland.

Es ist geplant, ICE-Züge der zukünftigen Linie Frankfurt – Köln – London in Aachen halten zu lassen. Dafür müsste eine Sicherheitsschleuse gebaut werden, an der einsteigende Reisende für die Durchfahrt durch den Eurotunnel kontrolliert würden.[7][8][9]

Die euregiobahn (RB 20) ist die einzige Nahverkehrslinie, die nicht in Aachen Hauptbahnhof startet oder endet. 2001 eingeführt, soll sie u. a. die 1974 eingestellte Straßenbahn in Aachen ersetzen. Dabei führt sie in den bisherigen Ausbaustufen von Heerlen oder Alsdorf-Poststraße über Aachen nach Stolberg (Rheinl) Hbf, wo der Zug geflügelt wird und getrennt bis Stolberg-Altstadt bzw. Düren fährt.

Neben den im Takt verkehrenden Linien gibt es seit dem 13. Dezember 2009 drei weitere Fernverkehrsverbindungen mit einzelnen Zügen. Der IC 1918 fährt freitags von Aachen über die KBS 485 nach Berlin, der IC 1919 verkehrt sonntags in entgegengesetzter Richtung von Berlin nach Köln über Mönchengladbach und Aachen. Ebenfalls sonntags verkehrt der ICE 544 von Berlin nach Aachen über Düren. In der Nacht von Sonntag auf Montag verkehrt die Garnitur des ICE 544 als ICE 949 seit Dezember 2012 von Aachen über Düren nach Berlin.[10] Früher existente Linien, etwa nach Luxemburg, wurden dagegen wegen Unwirtschaftlichkeit aufgegeben.

Außerdem wird der Bahnhof nachts von einem Zug der S-Bahn-Linie S13 bedient.

Das Gleis 1 dient wegen des nur auf geringer Länge in voller Höhe ausgebauten Bahnsteigs normalerweise ausschließlich der euregiobahn, die anderen Bahnsteiggleise auch den übrigen Nahverkehrslinien. RE 29, ICE und Thalys halten stets auf den Gleisen 6–9, da nur dort die Oberleitung zum Systemwechsel umgeschaltet werden kann. Die durchgehenden Hauptgleise (Gleise 4 und 5) dienen ausschließlich der Durchfahrt sowie für Rangierfahrten und besitzen keinen Bahnsteig. Meist werden die in Aachen endenden Züge der Linien RE 1, RE 4, RE 9 und RB 33 lange vor Abfahrt im Hauptbahnhof bereitgestellt.

Fernverkehrslinien[Bearbeiten]

Links der ICE International von Brüssel nach Frankfurt, rechts der IC1918 nach Berlin Ostbahnhof
Linie Linienbezeichnung Linienverlauf Takt
ICE 79 ICE International Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid – Bruxelles-Nord/Brussel-Noord – Liège-Guillemins – Aachen Hbf – Köln Hbf – (Köln/Bonn Flughafen – Siegburg/Bonn – Limburg Süd – Montabaur) – Frankfurt Flughafen Fernbf Frankfurt (Main) Hbf alle 4 Stunden
ICE 80 Thalys Paris Nord – Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid – Liège-Guillemins – Aachen Hbf – Köln Hbf (– Düsseldorf Hbf – Duisburg Hbf – Essen Hbf) einzelne Züge
IC 1918 IC 32 Aachen Hbf – Mönchengladbach Hbf – Düsseldorf Hbf – Dortmund Hbf – Hannover Hbf – Wolfsburg Hbf – Berlin-Spandau – Berlin Hbf – Berlin Südkreuz nur freitags
IC 1919 IC 32 Berlin Südkreuz – Berlin Hbf – Berlin-Spandau – Wolfsburg Hbf – Hannover Hbf – Bielefeld Hbf – Dortmund Hbf – Essen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Mönchengladbach Hbf – Aachen Hbf – Düren – Köln Hbf nur sonntags
ICE 544 ICE 10 Berlin Ostbahnhof – Hannover Hbf – Bielefeld Hbf – Hamm (Westf) – Dortmund Hbf – Essen Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf – Düren – Aachen Hbf nur sonntags
ICE 949 keine Linienzugehörigkeit durch Umwegfahrt im Ruhrgebiet Aachen Hbf – Düren – Köln Hbf – Düsseldorf Hbf – Wuppertal Hbf – Hagen Hbf – Bochum Hbf – Essen Hbf – Mülheim (Ruhr) Hbf – Oberhausen Hbf – Gelsenkirchen Hbf – Dortmund Hbf – Hamm (Westf) – Gütersloh Hbf – Bielefeld Hbf – Hannover Hbf – Wolfsburg Hbf - Berlin Ostbahnhof nur sonntags

Regionalverkehrslinien[Bearbeiten]

Linie Linienbezeichnung Linienverlauf
RE 1 NRW-Express (Paderborn Hbf – Soest –) Hamm (Westf) – Dortmund Hbf – Essen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf – Düren – Stolberg (Rheinl) Hbf – Aachen Hbf
RE 4 Wupper-Express Aachen Hbf – Herzogenrath – Geilenkirchen – Rheydt Hbf – Mönchengladbach Hbf – Neuss Hbf – Düsseldorf Hbf – Wuppertal Hbf – Hagen Hbf – Dortmund Hbf
RE 9 Rhein-Sieg-Express Aachen Hbf – Stolberg (Rheinl) Hbf – Düren – Köln Hbf – Troisdorf – Siegburg/Bonn – Au (Sieg) – Siegen
RE 29 euregioAIXpress Aachen Hbf – Welkenraedt – Verviers – Liège-Guillemins
RB 20 Euregiobahn Geilenkirchen*1 / Heerlen / Alsdorf-Poststraße – Alsdorf-Annapark – Herzogenrath – Aachen Hbf – Stolberg (Rheinl) Hbf (Flügelung) – Stolberg Altstadt
Eschweiler Talbahnhof – Langerwehe (– Düren)
RB 33 Rhein-Niers-Bahn Aachen Hbf – Herzogenrath – Geilenkirchen – Lindern (Flügelung) Erkelenz – Rheydt Hbf – Mönchengladbach Hbf – Viersen – Krefeld Hbf – Duisburg Hbf
Heinsberg (Rheinl)
S 13*2 Aachen Hbf – Aachen-Rothe Erde – Stolberg (Rheinl) Hbf – Langerwehe – Düren – Horrem – Köln Hbf – Köln/Bonn Flughafen – Troisdorf

*1: Nur Mo–Fr morgens je zwei Fahrten pro Richtung.
*2: Nur nachts eine Fahrt von Köln über Horrem hinaus weiter bis Aachen Hauptbahnhof und zurück.

Nachts verkehrt außerdem eine Fahrt des Wupper-Express zunächst auf dem üblichen Weg bis Düsseldorf Hauptbahnhof und weiter zum Bahnhof Düsseldorf Flughafen Terminal, wo der Zug endet. Durch diese Verbindung sind früh morgens vom Düsseldorfer Flughafen startende Flüge erreichbar.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Aachen Hauptbahnhof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Bahnbetriebswerk Aachen Hbf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bahnhofskategorieliste 2013 (PDF; 274,96 KB) DB Station&Service. 24. Januar 2013. Abgerufen am 28. Oktober 2013.
  2. Verzeichnis der Denkmäler im Gebiet der Stadt Aachen (in der Fassung des 17. Nachtrages) (PDF; 158,70 KB) Stadt Aachen. S. 5. 26. März 2013. Abgerufen am 28. Oktober 2013.
  3. Helmut Schütz: Der Ausbau von Aachen Hbf zum Stromwechselbahnhof nach Belgien. In: Eisenbahntechnische Rundschau, S. 275–287
  4. Thorsten Büker: Aachen Hbf (Germany - Belgium) (englisch) In: Railways through Europe - border stations. Thorsten Büker. 28. August 2011. Abgerufen am 28. Oktober 2013.
  5. Kunden sollen sich sicher und wohl fühlen. Mobility Networks Logistics. 5. April 2007. Archiviert vom Original am 12. Oktober 2007. Abgerufen am 28. Oktober 2013.
  6. Oliver Schumacher: Modernes Stellwerk für Aachen entsteht. Deutsche Bahn. 31. Januar 2007. Archiviert vom Original am 19. Oktober 2007. Abgerufen am 28. Oktober 2013.
  7. Udo Kals: Wie Aachen doch noch ICE-Halt bleiben könnte. In: Aachener Nachrichten, Aachener Zeitungsverlag, 8. April 2011. Abgerufen am 28. Oktober 2013. 
  8. ICE-Halt Aachen ist perfekt. In: Aachener Nachrichten, Aachener Zeitungsverlag, 9. Dezember 2011. Abgerufen am 28. Oktober 2013. 
  9. Wolfgang Schumacher: Kein grünes Licht für London-ICE und Aachen-Halt. In: Aachener Nachrichten, Aachener Zeitungsverlag, 14. Oktober 2013. Abgerufen am 28. Oktober 2013. 
  10. Elektronisches Kursbuch 2014: Liège - Aachen - Düren - Köln auf kursbuch.bahn.de, abgerufen am 28. Dezember 2013.