Gina Lollobrigida

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Lollobrigida bei den 44. Filmfestspielen von Cannes (1991)

Luigina „Gina“ Lollobrigida (* 4. Juli 1927 in Subiaco, Latium) ist eine italienische Schauspielerin, Fotografin und Bildhauerin. Seit Mitte der 1940er Jahre wirkte sie in siebzig Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter sowohl Komödien als auch Dramen. Sie avancierte zum Sexsymbol des italienischen Kinos der Nachkriegszeit.[1] Die Schauspielerin wurde einem internationalen Publikum durch den Historienfilm Fanfan, der Husar (1952) bekannt. Bis Ende der 1960er Jahre folgten auch Auftritte in internationalen Kinoproduktionen (unter anderem Trapez, Der Glöckner von Notre Dame, Fremde Bettgesellen, Buona Sera, Mrs. Campbell). 1961 wurde Lollobrigida bei der Golden-Globe-Verleihung als beliebteste internationale Schauspielerin ausgezeichnet. Daneben gewann sie mit dem Nastro d’Argento und David di Donatello mehrfach Italiens wichtigste Filmpreise und wurde in Deutschland mit sechs Bambis ausgezeichnet. Ab den 1970er Jahren betätigte sie sich verstärkt als Fotografin und Bildhauerin und trat nur noch gelegentlich als Schauspielerin in Erscheinung.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Ausbildung[Bearbeiten]

Gina Lollobrigida wurde 1927 (anderen Angaben zufolge 1928 oder 1929) als zweitälteste von vier Töchtern des Möbelherstellers Giovanni Mercuri Lollobrigida und dessen Ehefrau Giuseppina geboren.[2][3] Sie erhielt Privatunterricht im Gesang, Tanz, Zeichnen sowie Sprachunterricht. Nachdem die Fabrik des Vaters gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde, zog Gina Lollobrigida mit ihrer Familie nach Rom, wo sie in bescheidenen Verhältnissen weiterlebte.[4]

Lollobrigida erhielt 1945 eine Rolle in Eduardo Scarpettas Komödie Santarellina im Teatro della Concordia von Monte Castello di Vibio, dem kleinsten Theater all'italiana der Welt.[5] 1946 begann sie dank eines Stipendiums ein Studium der Bildhauerei und Malerei am Liceo Artistico in Rom.[3] Auch absolvierte sie eine Ausbildung zur Opernsängerin[4] und erschien als Model „Gina Loris“ in italienischen Fotoromanen.[6] Ein Jahr später wurde sie auf der Straße vom Filmproduzenten Mario Costa entdeckt und begann, Statistenrollen beim Film zu übernehmen.[7] Bald folgten erste Hauptrollen, durch die angeblich der Milliardär Howard Hughes auf sie aufmerksam wurde. Doch Lollobrigida soll einen Filmvertrag bei ihm abgelehnt haben. Weitere Popularität brachte ihr die Teilnahme an verschiedenen Schönheitswettbewerben ein. War sie bereits als Dreijährige zum „Schönsten Kleinkind Italiens“ gekürt worden, folgten 1947 ein zweiter Platz beim Wettbewerb zur „Miss Roma“ und ein dritter Platz bei der Wahl zur „Miss Italia“.[4]

Aufstieg zum internationalen Filmstar[Bearbeiten]

Gina Lollobrigida in den 60er Jahren

Anfang der 1950er Jahre wurde Lollobrigida an der Seite von Gérard Philipe mit Fanfan, der Husar und Die Schönen der Nacht (beide 1952) auch ohne Hughes einem breiten internationalen Publikum bekannt. Weitere Popularität in Italien brachte ihr die Zusammenarbeit mit Luigi Comencini ein, der ihr die volkstümliche Rolle der „La Bersagliera“ in seinen Liebeskomödien Liebe, Brot und Phantasie (1953) und Liebe, Brot und Eifersucht (1954) anvertraute,[4] jeweils mit Vittorio De Sica als Leinwandpartner.

Ihr Talent als Sängerin stellte sie 1955 in dem Film Die schönste Frau der Welt unter Beweis. In der Romanverfilmung Der Glöckner von Notre Dame (1956) spielte sie mit Erfolg an der Seite Anthony Quinns die Rolle der Esmeralda. Danach drehte sie Filme in den unterschiedlichsten Genres, vom Monumentalfilm wie Salomon und die Königin von Saba (1959) mit Yul Brynner bis hin zur Filmkomödie wie Buona Sera, Mrs. Campbell (1968) mit Peter Lawford, Telly Savalas und Phil Silvers. Trotz weiteren Erfolgen wie Fremde Bettgesellen (1965) mit Rock Hudson stand sie zunehmend im Schatten ihrer jüngeren und erfolgreicheren Landsfrau Sophia Loren.[4] Lorens Ehemann, der erfolgreiche Filmproduzent Carlo Ponti, lobte rückblickend Lollobrigidas Schönheit, stufte sie aber nur als „mittelmäßige“ Schauspielerin ein.[8]

Vorübergehender Rückzug aus dem Filmgeschäft[Bearbeiten]

Anfang der 1970er Jahre verabschiedete sich Lollobrigida vorübergehend von der Leinwand. Ihren Fans, die die Schauspielerin „Gina nazionale“ oder kurz „La Lollo“ nannten, präsentierte sie sich nun vorrangig als Fotografin. Unter anderem porträtierte sie so bekannte Persönlichkeiten wie Schauspielkollege Paul Newman, Fidel Castro, Salvador Dalí oder Henry Kissinger.[7][9] Mit Castro drehte sie 1975 die Kurzdokumentation Ritratto di Fidel. Daneben betätigte sich Lollobrigida auch als Modefotografin für die Zeitschrift Vogue und gab vier Bildbände heraus, unter anderem über ihre Heimat Italien (La mia Italia, 1972) und die Philippinen (Manila bzw. The Philippines, 1979). Auch engagierte sie sich für Wohltätigkeitsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen, UNESCO oder UNICEF.

1981 beim kanadischen World Film Festival fungierte sie als Jurypräsidentin. Anfang 1985 kam sie erstmals an den New Yorker Broadway, um dort in einer Wiederaufnahme von Tennessee WilliamsDie tätowierte Rose den Part von Anna Magnani zu spielen.[10] Zwei Wochen vor der Premiere wurde das Stück aber aufgrund des Todes des Produzenten eingestellt, was Lollobrigida noch Jahrzehnte später bedauerte.[11]

Eklat auf den Filmfestspielen von Berlin[Bearbeiten]

1986 war Lollobrigida Jurypräsidentin der Berlinale. Am Ende des Festivals kam es zu einem Eklat, als sie bei der Preisverleihung öffentlich bekundete, gegen den Goldenen-Bären-Gewinner Stammheim gestimmt zu haben, den sie als „widerlichen“ Film empfand. Bei der Regiearbeit von Reinhard Hauff handelte es sich um eine Rekonstruktion des Stammheim-Prozesses gegen die RAF-Terroristen Ulrike Meinhof, Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe sowie deren Tod. Die knappe Juryentscheidung, die mit sechs zu fünf Stimmen für den deutschen Beitrag zustande gekommen war (den zweiten Preis erhielt mit drei Stimmen der italienischen Film Die Messe ist aus von Nanni Moretti), bezeichnete Lollobrigida „als ein absolut absurdes Votum“ und sprach von einer „politischen Entscheidung“, die „vorfabriziert“ gewesen sei. Die Festspielleitung um Moritz de Hadeln warf ihr daraufhin ein „antidemokratisches Verhalten“ vor.[12]

Letzte Schauspielangebote, Arbeit als Bildhauerin und politische Ambitionen[Bearbeiten]

Sporadisch kehrte Lollobrigida zur Schauspielerei zurück, unter anderem 1984 in der Rolle der Francesca Gioberti für einige Folgen der amerikanischen Fernsehserie Falcon Crest, was ihr eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. 1986 folgte eine Gastrolle im zweiteiligen Weihnachts-Special der Serie Love Boat. 1988 war Lollobrigida als Mutter einer Prostituierten in Giuseppe Patroni Griffis Fernsehproduktion La romana zu sehen – 1954 hatte sie unter der Regie von Luigi Zampa noch die Titelrolle des in die Prostitution abdriftenden schönen Mädchens in der Moravia-Adaption Die freudlose Straße gespielt. In ihrem bisher letzten Filmauftritt, der französischen Kinoproduktion XXL von Ariel Zeitoun, trat sie 1997 an der Seite von Gérard Depardieu auf.

Ab 1990 begann Lollobrigida Unterricht beim italienischen Bildhauer Giacomo Manzù zu nehmen.[4] Mit einer riesigen Bronzeplastik in Adlerform, die im italienischen Pavillon ausgestellt wurde, war sie 1992 auf der Weltausstellung in Sevilla vertreten.[9] Obwohl sie für ihre „fliegende Putte“ heftige Kritik erhielt, wurde Lollobrigida als Mitglied der Kunstakademie von Florenz aufgenommen.[13]

1999 trat sie als Kandidatin des Wahlbündnisses von Romano Prodi für das Europäisches Parlament an, verfehlte aber deutlich den Einzug. Ein Jahr später warb sie unter anderem in Deutschland für die Einführung des Euro.[9]

Im Herbst 2003 veranstaltete Lollobrigida als Bildhauerin eine erste umfassende Werkschau in Paris, da dort ihr erster erfolgreicher Film Fanfan, der Husar abgedreht worden war. 44 Bronze- und Holzarbeiten wurden im Hotel De La Monnaie gezeigt, die sie eigenen Angaben zufolge über einen Zeitraum von zehn Jahren geschaffen hatte. Dazu zählten Werke, die von ihren Filmfiguren aus Trapez, Der Glöckner von Notre Dame, Salomon und die Königin von Saba, Kaiserliche Venus oder Pinocchio inspiriert worden waren sowie Werke zu Marilyn Monroe und Liza Minnelli, denen sie ihre Ausstellung widmete. „Ich mag es, wenn meine Arbeiten ausdrucksstark und gefühlsbetont sind, es bedeutet, dass sie leben“, so Lollobrigida. Bereits im Juni 2003 hatte sie einen Großteil ihrer Werke im Moskauer Puschkin-Museum ausstellen lassen, was von Nikita Michalkow, Jewgeni Jewtuschenko und Ilja Glasunow besucht und beworben worden war.[11] Zur selben Zeit veröffentlichte sie das Buch Gina Lollobrigida, my world über ihre Arbeit als Künstlerin. Auch gründete sie zum Verkauf ihrer Skulpturen eine Ladenkette mit dem Namen Gina.[4]

Leben[Bearbeiten]

Lollobrigida lebt in Rom.[14] Von 1949 bis zur Scheidung im Jahr 1971 war die Künstlerin, die sich als „hartnäckig und starrköpfig, als enthusiastisch und impulsiv“ bezeichnet,[15] mit dem jugoslawischen Arzt Milko Skofić verheiratet. Dieser gab seinen Beruf auf, um ihr Manager zu werden. Aus der Ehe mit Skofić ging ein Sohn (* 1957) hervor.[4]

Für Aufsehen in der Boulevardpresse sorgte Ende 2006 die abgesagte Hochzeit mit ihrem langjährigen, 34 Jahre jüngeren spanischen Lebensgefährten Javier Rigau Rifols, gegen den wegen Betrugsvorwürfen ermittelt wurde.[16]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1948: Bajazzo (I pagliacci)
  • 1949: Länger kann die Braut nicht warten (La sposa non può attendere)
  • 1950: Zwischen Liebe und Laster (Alina)
  • 1950: Herzen kennen keine Grenzen (Cuori senza frontiere)
  • 1950: Ein Hundeleben (Vita da cani)
  • 1951: Keine Liebe, aber... aber... (Amor non ho... però... però)
  • 1951: Fünf Mädchen und ein Mann (A Tale of Five Cities)
  • 1951: Jagd ohne Gnade (La città si difende)
  • 1951: Achtung! Banditi!
  • 1952: Wunder einer Stimme – Enrico Caruso (Enrico Caruso: Leggenda di una Voce)
  • 1952: Andere Zeiten (Altri tempi)
  • 1952: Fanfan, der Husar (Fanfan la Tulipe)
  • 1952: Frau für eine Nacht (Moglie per una notte)
  • 1952: Die Schönen der Nacht (Les Belles de nuit)
  • 1953: Untreue (Le infedeli)
  • 1953: Gefährliche Schönheit (La provinciale)
  • 1953: Schach dem Teufel (Beat the Devil)
  • 1953: Liebe, Brot und Phantasie (Pane, amore e fantasia)
  • 1954: Die letzte Etappe (Le grand jeu)
  • 1954: Gekreuzte Klingen (Il maestro di Don Giovanni)
  • 1954: Die freudlose Straße (La romana)
  • 1954: Liebe, Brot und Eifersucht (Pane, amore e gelosia)
  • 1955: Die schönste Frau der Welt (La donna più bella del mondo)
  • 1956: Trapez (Trapeze)
  • 1956: Der Glöckner von Notre Dame (Notre Dame de Paris)
  • 1958: Anna von Brooklyn (Anna di Brooklyn)
  • 1959: Salomon und die Königin von Saba (Solomon and Sheba)
  • 1959: Wo der heiße Wind weht (La legge)
  • 1959: Wenn das Blut kocht (Never So Few)
  • 1961: Geh nackt in die Welt (Go Naked in the World)
  • 1961: Happy-End im September (Come September)
  • 1962: Die schöne Ippolita (La bellezza di Ippolita)
  • 1962: Kaiserliche Venus (Venere imperiale)
  • 1963: Verrückte Seefahrt (Mare matto)
  • 1963: Die Strohpuppe (Woman of Straw)
  • 1965: Die Puppen (Le bambole)
  • 1965: Fremde Bettgesellen (Strange Bedfellows)
  • 1966: Ergötzliche Nächte (Le piacevoli notti)
  • 1966: Hotel Paradiso
  • 1966: Nur eine Nacht, Chéri (Les Sultans)
  • 1967: Cervantes – Der Abenteurer des Königs (Cervantes)
  • 1968: Die Falle (La morte ha fatto l'uovo)
  • 1968: Wo, bitte, gibt's Bier an der Front? (The Private Navy of Sgt. O’Farrell)
  • 1968: Buona Sera, Mrs. Campbell
  • 1968: Liebe, Laster und Ganoven (Stuntman)
  • 1969: Ein heißer November (Un bellissimo novembre)
  • 1971: Matalo (El hombre de Río Malo)
  • 1972: König, Dame, Bube
  • 1972: Pinocchio (Le avventure di Pinocchio, Fernseh-Miniserie)
  • 1984: Falcon Crest (Fernsehserie)
  • 1985: Die Zwillingsschwestern (Deceptions, Fernsehfilm)
  • 1986: Love Boat (The Love Boat, Fernsehserie; zwei Folgen)
  • 1988: La romana
  • 1995: 101 Nacht – Die Träume des M. Cinema (Les cent et une nuits de Simon Cinéma)
  • 1997: XXL

Bildbände als Fotografin[Bearbeiten]

  • 1972: La mia Italia (dt.: Mein Italien, 1978)
  • 1979: Manila bzw. The Philippines
  • 1984: Il segreto delle rose
  • 1993: Magica innocenza

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Lollobrigida mit Wladimir Putin

Ehrungen[Bearbeiten]

  • 1954: Nastro d’Argento für Liebe, Brot und Phantasie (Beste Hauptdarstellerin)
  • 1956: Bambi für Die schönste Frau der Welt (Beste Schauspielerin – International)
  • 1956: David di Donatello für Die schönste Frau der Welt (Beste Darstellerin)
  • 1957: Bambi für Der Glöckner von Notre Dame (Beste Schauspielerin – International)
  • 1957: Silberner Bravo Otto
  • 1958: Bambi für Trapez (Beste Schauspielerin – International)
  • 1959: Bambi für Wo der heiße Wind weht (Beste Schauspielerin – International)
  • 1961: Henrietta Award der Golden Globe Award (Beliebteste internationale Darstellerin)
  • 1963: David di Donatello für Kaiserliche Venus (Beste Darstellerin)
  • 1963: Nastro d’Argento für Kaiserliche Venus (Beste Hauptdarstellerin)
  • 1969: David di Donatello für Buona Sera, Mrs. Campbell (Beste Darstellerin)
  • 1985: Französisches Offizierskreuz für Kunst und Wissenschaft
  • 1986: Berlinale Kamera der Internationalen Filmfestspiele Berlin
  • 1986: Goldene Plakette der Stadt Rom bei der David-di-Donatello-Verleihung
  • 1987: Jubiläums-Bambi (als Repräsentantin der 1960er Jahre)
  • 1987: Verdienstorden der Italienischen Republik
  • 1988: Targa d’Oro Europea
  • 1989: Telegatto
  • 1990: Sonder-Bambi
  • 1992: Premio Grolla d’oro
  • 1993: Ritterkreuz der französischen Ehrenlegion
  • 1995: Spezialpreis des Internationalen Filmfestivals Karlovy Vary (Besonderer Beitrag zum Weltkino)
  • 1996: Jubiläumspreis bei der David-di-Donatello-Verleihung (40. Preisjubiläum)
  • 1996: „Actor’s Mission Award“ des Art Film Festival
  • 1997: Joseph-Plateau-Preis für ihr Lebenswerk
  • 1997: Premio Flaiano für ihr Lebenswerk
  • 2001: Taormina Arte Award des Taormina International Film Festival
  • 2006: Jubiläumspreis bei der David-di-Donatello-Verleihung (50. Preisjubiläum)
  • 2008: Preis für das Lebenswerk des Filmfestivals von Rom

Nominierungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Primärliteratur[Bearbeiten]

  • Lollobrigida, Gina: Gina Lollobrigida, my world : bronze sulptures, marble sculptures, cinema, drawings, biography. Roma : Il Cigno, 2003. – ISBN 9788878311459.

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • Canales, Luis: Imperial Gina : the strictly unauthorized biography of Gina Lollobrigida. Brookline Village, Boston : Branden Pub. Co., 1990. – ISBN 9780828319324.
  • Ponzi, Mauricio ; Marill, Alvin H.: The films of Gina Lollobrigida. Secaucus, N. J. : Citadel Press, 1982. – ISBN 9780806510934.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gina Lollobrigida – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Biografie im All Movie Guide (abgerufen am 1. Juli 2012)
  2. Canales, Luis: Imperial Gina : the strictly unauthorized biography of Gina Lollobrigida. Brookline Village, Boston : Branden Pub. Co., 1990. – ISBN 9780828319324. S. 30.
  3. a b Gina Lollobrigida. In: World who's who: Europa biographical reference (Online-Datenbank). London: Routledge, 2002.
  4. a b c d e f g h Gina Lollobrigida. In: Internationales Biographisches Archiv 20/2002 vom 6. Mai 2002, ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 02/2007 (abgerufen via Munzinger Online).
  5. Storie, vicende e protagonisti / Geschichten, Ereignisse und Hauptdarsteller. Geschichte des Teatro della Concordia auf der offiziellen Webseite dieses Theaters, 2011.
  6. Luehrs-Kaiser, Kai: Lasst Fasanen um mich sein. In: Die Welt, 4. Juli 2007, Nr. 153, S. 28.
  7. a b dpa: Gina Lollobrigida wird 60. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Juli 1987, S. 7.
  8. AP: Carlo Ponti, film producer and husband of Sophia Loren, celebrates 90th birthday. 10. Dezember 2012 (abgerufen via LexisNexis Wirtschaft).
  9. a b c Die Diva und die Fußballspieler. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. August 2000, Nr. 190, S. 55.
  10. Trott, William C. (UPI), 23. Januar 1985 (abgerufen via LexisNexis Wirtschaft).
  11. a b ANSA English Media Service: Gina Lollobrigida open first complete sculpture exhibition. 9. Oktober 2003 (abgerufen via LexisNexis Wirtschaft).
  12. dpa: Bitterer Nachgeschmack: Gina Lollobrigidas Attacken. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. März 1986, S. 25.
  13. Hochzeit: Gina Lollobrigida (79) heiratet Spanier (45). In: Hamburger Abendblatt, 20. Oktober 2006, Nr. 245, S. 32.
  14. Biografie bei whoswho.de (abgerufen am 1. Juli 2012).
  15. Schlappner, M.: "Il piu bello torso d'Italia": Gina Lollobrigida ist siebzig. In: Neue Zürcher Zeitung, 4. Juli 1997, S. 46.
  16. War er doch nur ein Betrüger?. In: Bunte, 15. Dezember 2006, S. 36.