Großer Preis von Großbritannien 1975

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Flag of the United Kingdom.svg Großer Preis von Großbritannien 1975
Renndaten
10. von 14 Rennen der Formel-1-Saison 1975
Streckenprofil
Name: XXVIII British Grand Prix
Datum: 19. Juli 1975
Ort: Silverstone
Kurs: Silverstone Circuit
Länge: 264,264 km in 56 Runden à 4,719 km
Geplant: 316,173 km in 67 Runden à 4,719 km
Wetter: zwei Regenschauer, zwischenzeitlich trocken
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow
Zeit: 1:19,36 min
Schnellste Runde
Fahrer: SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:20,9 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zweiter: Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Dritter: Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell

Der Große Preis von Großbritannien 1975 fand am 19. Juli in Silverstone statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Saison 1975.

Berichte[Bearbeiten]

Emerson Fittipaldi im McLaren M23
Jody Scheckter im Tyrell 007

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Rennstrecken Brands Hatch Circuit und Silverstone Circuit wechselten sich seit 1963 jährlich mit der Ausrichtung des britischen Grand Prix ab. 1975 war Silverstone an der Reihe. Infolge der Massenkarambolage beim Rennen 1973 hatte man zwischenzeitlich eine Schikane in die Strecke integriert, um die Geschwindigkeiten in der Woodcote-Kurve zu verringern. Damit trug man auch den neuen Sicherheitsbestrebungen Rechnung, die seit den tragischen Vorfällen beim Großen Preis von Spanien 1975 angesprochen wurden.

Graham Hill, der bereits seit seiner Nichtqualifikation beim Großen Preis von Monaco nicht mehr angetreten war, verkündete vor heimischer Kulisse das endgültige Ende seiner Rennfahrerkarriere und drehte zur Freude der Zuschauer eine Abschiedsrunde. Mit 175 GP-Starts war er zum damaligen Zeitpunkt Rekordhalter.[1]

Jacky Ickx hatte das Lotus-Werksteam aufgrund anhaltender Erfolglosigkeit verlassen.[2] Teamchef Colin Chapman meldete daraufhin drei Exemplare des veralteten Lotus 72 für das Rennen, die er neben Stammfahrer Ronnie Peterson mit den beiden Debütanten Brian Henton und Jim Crawford besetzte, die somit beide die Chance erhielten, sich durch eine gute Leistung als Nachfolger von Ickx zu empfehlen.

Dem Beispiel von Lotus folgend, brachte auch March einen dritten Werkswagen an den Start. Dieser wurde von Hans-Joachim Stuck pilotiert, der somit nach mehrmonatiger Unterbrechung in die Formel 1 zurückkehrte. Aufgrund mangelnder Konkurrenzfähigkeit der Eigenkonstruktion PC1 entschloss sich das Penske-Team, Stammfahrer Mark Donohue fortan mit einem March-Kundenfahrzeug antreten zu lassen. Insgesamt vier Wagen des Typs March 751 wurden somit für das Rennen gemeldet.

Auch John Surtees stockte sein Team für den Heim-Grand-Prix um einen zusätzlichen Wagen auf, den er mit dem Debütanten Dave Morgan besetzte, der an diesem Wochenende seinen einzigen Grand Prix bestritt. Roelof Wunderink kehrte ins Ensign-Team zurück, wo man kurzfristig auf einen ebenfalls geplanten Einsatz eines zweiten Wagens mit Gijs van Lennep am Steuer verzichtete.

Entgegen dem allgemeinen Trend der britischen Teams, für das Heimrennen einen zusätzlichen Wagen zur Verfügung zu stellen, musste Frank Williams sein Team auf lediglich ein Fahrzeug reduzieren, da er nicht über eine ausreichende Anzahl an Motoren verfügte.

Die sporadisch antretenden Teams Lyncar und Maki komplettierten das Teilnehmerfeld.

Training[Bearbeiten]

Insgesamt 28 gemeldete Fahrer nahmen am Training teil, um sich für einen der 26 Startplätze zu qualifizieren.

Die Trainingsbestzeit wurde von Shadow-Pilot Tom Pryce erzielt. Er teilte sich daraufhin die erste Startreihe mit Carlos Pace auf Brabham. Die beiden Ferrari-Piloten Niki Lauda und Clay Regazzoni belegten die zweite Reihe der Startaufstellung, wobei der Österreicher die Zeit des Schweizers um lediglich eine Hundertstelsekunde unterbot. Es folgten Vittorio Brambilla und Jody Scheckter in der dritten Reihe vor Emerson Fittipaldi und Carlos Reutemann in Reihe vier. James Hunt und Jochen Mass komplettierten die Top Ten.

Roelof Wunderink und Hiroshi Fushida verfehlten die Qualifikation.[3]

Rennen[Bearbeiten]

Kurz nach dem Start, der anstatt der bis dato vom Rennleiter geschwenkten Nationalflagge erstmals durch eine Ampelanlage erfolgte, übernahm Pace die Führung vor Pryce, Regazzoni, Lauda und dem sehr gut gestarteten Hunt. Dieser wurde jedoch im Laufe der folgenden Runden wieder von Scheckter und Fittipaldi überholt.

In der zehnten Runde wurde Pryce von Regazzoni überholt. Dieser übernahm kurz darauf die Führung von Pace, der wenig später hinter Pryce zurückfiel.

Als es in der 19. Runde zu regnen begann, drehte sich der Führende Regazzoni im Bereich der Club-Kurve und beschädigte sich dabei seinen Heckflügel. Wegen des dadurch notwendigen Boxenstopps verlor er die Führung an Pryce, der jedoch zwei Runden später ebenfalls verunglückte. Dadurch gelangte Scheckter, der zwischenzeitlich Lauda und Pace überholt hatte, in die Spitzenposition. Pace erhielt die Führung zurück, als Scheckter wenig später in der Box Regenreifen aufziehen ließ. Lauda musste im Zuge eines Reifenwechsels zweimal die Box ansteuern, da beim ersten Versuch eine Radmutter nicht korrekt angezogen worden war.

Die Entscheidung der Fahrer, die auf Regenreifen gewechselt hatten, erwies sich innerhalb der folgenden Runden als richtig, da Scheckter die durch den Boxenstopp verlorenen Plätze gegen die weiterhin auf Slicks fahrenden Konkurrenten Pace, Fittipaldi, Hunt und Mass rasch wieder zurückeroberte. Als die Strecke jedoch in der zweiten Hälfte des Rennens wieder abtrocknete, war ein weiterer Stopp notwendig, wodurch Hunt in die Führungsposition gelangte. Dessen Motor verlor jedoch nach und nach an Leistung, sodass Fittipaldi in Runde 43 die Führung übernehmen konnte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Pace und Scheckter.

Im Laufe der 55. Runde kehrte der Regen in Form eines heftigen Schauers zurück. Jean-Pierre Jarier war der erste Fahrer, der aufgrund von Aquaplaning ausschied. Während des folgenden Umlaufs geschah dies elf weiteren Piloten, wobei Carlos Pace, Jody Scheckter, James Hunt, Brian Henton, Dave Morgan, Tony Brise, John Nicholson und Wilson Fittipaldi jeweils im Bereich der Club-Kurve von der Strecke abkamen, und Patrick Depailler, Mark Donohue sowie John Watson im Bereich der Stowe.

Das Rennen wurde daraufhin mit der roten Flagge nach 56 der geplanten 67 Runden abgebrochen. Zur Ermittlung des Endergebnisses zog man jedoch den Stand zu Beginn der 56. Runde heran, wodurch die während der 56. Runde verunfallten Piloten jeweils auf den Positionen gewertet wurden, auf denen sie vor ihrem Ausscheiden gelegen hatten. Von den ersten sechs Fahrern in der Wertung waren zum Zeitpunkt des Rennabbruchs nur der Sieger Emerson Fittipaldi sowie der sechstplatzierte Vittorio Brambilla noch im Rennen und kreuzten die Ziellinie.[4]

Die Scuderia Ferrari legte Protest gegen das Ergebnis ein, da die beiden Werkswagen des Teams jeweils mit zwei Runden Rückstand regulär die Ziellinie erreicht hatten und trotzdem mit ihren davor belegten Positionen gewertet wurden. Wären die in der 56. Runde verunfallten Konkurrenten als "Ausgeschieden" gewertet worden, hätten die beiden Ferrari die Plätze drei und sechs belegt und somit WM-Punkte erhalten. Drei Tage später lehnte der RAC den Einspruch jedoch ab und bestätigte das bestehende Rennergebnis. Es war Emerson Fittipaldis 14. und letzter Grand-Prix-Sieg.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro Team Texaco 1 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi McLaren M23 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 DeutschlandDeutschland Jochen Mass
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elf Team Tyrrell 3 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Tyrrell 007 G
4 FrankreichFrankreich Patrick Depailler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 5 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Lotus 72E G
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Crawford
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martini Racing 7 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Brabham BT44B G
8 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Beta Team March 9 ItalienItalien Vittorio Brambilla March 751 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lavazza March 10 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck G
29 ItalienItalien Lella Lombardi
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 11 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ferrari 312T Ferrari 015 3.0 F12 G
12 OsterreichÖsterreich Niki Lauda
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UOP Shadow Racing Team 16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Shadow DN5 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
17 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Surtees 18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Surtees TS16 G
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dave Morgan
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Frank Williams Racing Cars 20 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Williams FW04 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Embassy Racing with Graham Hill 22 AustralienAustralien Alan Jones Hill GH1 G
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brise
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh Racing 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Hesketh 308 G
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vel's Parnelli Jones Racing 27 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Parnelli VPJ4 G
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske Cars 28 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Donohue March 751 G
Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Fittipaldi 30 Brasilien 1968Brasilien Wilson Fittipaldi Copersucar FD03 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Ensign 31 NiederlandeNiederlande Roelof Wunderink Ensign N175 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Pinch Plant (Ltd) 32 NeuseelandNeuseeland John Nicholson Lyncar 006 G
JapanJapan Maki Engineering 35 JapanJapan Hiroshi Fushida Maki F101C G

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:19,36 214,068 km/h 01
02 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:19,50 213,691 km/h 02
03 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:19,54 213,583 km/h 03
04 SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari 1:19,55 213,556 km/h 04
05 ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:19,63 213,342 km/h 05
06 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:19,81 212,861 km/h 06
07 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:19,91 212,594 km/h 07
08 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:20,04 212,249 km/h 08
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 1:20,14 211,984 km/h 09
10 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:20,18 211,878 km/h 10
11 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 1:20,33 211,483 km/h 11
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Parnelli-Ford 1:20,36 211,404 km/h 12
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brise Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hill-Ford 1:20,41 211,272 km/h 13
14 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:20,46 211,141 km/h 14
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Donohue Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:20,50 211,036 km/h 15
16 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:20,58 210,827 km/h 16
17 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:20,60 210,774 km/h 17
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:20,83 210,174 km/h 18
19 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:21,01 209,707 km/h 19
20 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hill-Ford 1:21,19 209,243 km/h 20
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:21,36 208,805 km/h 21
22 ItalienItalien Lella Lombardi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:21,60 208,191 km/h 22
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dave Morgan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 1:21,65 208,064 km/h 23
24 Brasilien 1968Brasilien Wilson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Ford 1:21,67 208,013 km/h 24
25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Crawford Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:21,86 207,530 km/h 25
26 NeuseelandNeuseeland John Nicholson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lyncar-Ford 1:22,86 205,025 km/h 26
DNQ NiederlandeNiederlande Roelof Wunderink Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:25,02 199,817 km/h
DNQ JapanJapan Hiroshi Fushida JapanJapan Maki-Ford 1:26,61 196,148 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 56 0 1:22:05,0 07 1:21,5
02 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 55 0 DNF 02 1:21,3 Unfall
03 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 55 2 DNF 06 1:21,2 Unfall
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 55 0 DNF 09 1:21,9 Unfall
05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Donohue Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 55 0 DNF 15 1:21,7 Unfall
06 ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 55 0 + 1 Runde 05 1:22,1
07 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 55 1 DNF 10 1:22,0 Unfall
08 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 54 2 + 2 Runden 03 1:21,5
09 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 54 1 DNF 17 1:21,8 Unfall
10 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hill-Ford 54 1 + 2 Runden 20 1:22,5
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 54 0 DNF 18 1:23,1 Unfall
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Parnelli-Ford 54 0 + 2 Runden 12 1:22,5
13 SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari 54 1 + 2 Runden 04 1:20,9
14 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 53 2 DNF 11 1:21,6 Unfall
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brise Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hill-Ford 53 1 DNF 13 1:21,6 Unfall
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 53 1 DNF 21 1:22,9 Unfall
17 NeuseelandNeuseeland John Nicholson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lyncar-Ford 51 0 DNF 26 Unfall
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dave Morgan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 50 0 DNF 23 1:24,2 Unfall
19 Brasilien 1968Brasilien Wilson Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Ford 50 1 DNF 24 1:23,2 Unfall
DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 45 1 DNF 14 1:21,8 Unfall
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Crawford Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 28 0 DNF 25 1:24,1 Unfall
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 20 0 DNF 01 1:21,5 Unfall
ItalienItalien Lella Lombardi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 18 0 DNF 22 1:25,9 Motorschaden
SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 07 0 DNF 16 1:23,0 Motorschaden
FrankreichFrankreich Jacques Laffite Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 05 0 DNF 19 1:31,2 Getriebeschaden
ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 04 0 DNF 08 1:23,5 Motorschaden

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[5]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Ferrari 47,0
02 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi McLaren 33,0
03 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Brabham 25,0
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Hesketh 25,0
05 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace Brabham 24,0
06 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Tyrrell 19,0
07 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Ferrari 16,0
08 DeutschlandDeutschland Jochen Mass McLaren 14,5
09 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Tyrrell 12,0
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Parnelli 5,0
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Donohue Penske/March 4,0
12 BelgienBelgien Jacky Ickx Lotus 3,0
13 SchwedenSchweden Ronnie Peterson Lotus 3,0
14 ItalienItalien Vittorio Brambilla March 2,0
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Shadow 2,0
16 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Shadow 1,5
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brise Hill 1,0
18 ItalienItalien Lella Lombardi March 0,5

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 ItalienItalien Ferrari 50,0
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 42,0
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 39,5
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh 25,0
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 24,0
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 6,0
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Parnelli 5,0
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow 3,5
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March 3,0
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske 2,0
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hill 1,0

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kampf am Limit. Die Formel 1 Chronik 1950–2000, hrsg. v. Willy Knupp, RTL Buchedition: Zeitgeist Verlag: Düsseldorf/Gütersloh 2000, ISBN 3-89748-277-0, S. 185
  2. Kampf am Limit. Die Formel 1 Chronik 1950–2000, hrsg. v. Willy Knupp, RTL Buchedition: Zeitgeist Verlag: Düsseldorf/Gütersloh 2000, ISBN 3-89748-277-0, S. 182
  3. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 22. Januar 2012)
  4. „Bericht“ (abgerufen am 22. Januar 2012)
  5. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 22. Januar 2012)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Großer Preis von Großbritannien 1975 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien