Großer Preis von Großbritannien 1958

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Flag of the United Kingdom.svg Großer Preis von Großbritannien 1958
Renndaten
7. von 11 Rennen der Formel-1-Saison 1958
Streckenprofil
Name: XI RAC British Grand Prix
Datum: 19. Juli 1958
Ort: Silverstone, Großbritannien
Kurs: Silverstone Circuit
Länge: 353,2875 km in 75 Runden à 4,7105 km
Wetter: sonnig, trocken
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall
Zeit: 1:39,4 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:40,8 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins ItalienItalien Ferrari
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn ItalienItalien Ferrari
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax

Der Große Preis von Großbritannien 1958 fand am 19. Juli 1958 auf dem Silverstone Circuit bei Silverstone statt und war das siebte Rennen der Formel-1-Saison 1958.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Nach dem Karriereende von Juan Manuel Fangio gab es für den Rest der Saison keinen Weltmeister mehr im Fahrerfeld, einen Zustand der noch bis zum Ende der Formel-1-Saison 1959 anhielt und im Anschluss erst in der Formel-1-Saison 1994 wieder eintrat. Zuvor gab es diesen Fall nur in der Formel-1-Saison 1950, der ersten Automobil-Weltmeisterschaft.

Nach dem tödlichen Unfall von Luigi Musso beim Großen Preis von Frankreich 1958 trat Ferrari nur noch mit drei Wagen an, Peter Collins, dessen Stammplatz bei der Scuderia Ferrari in Frage stand, war von diesem Rennen an wieder ein festes Teammitglied. Neben Collins fuhren Mike Hawthorn und Wolfgang Graf Berghe von Trips für Ferrari.

Während B.R.M. und Vanwall mit unveränderter Fahrerpaarung an den Start ging, gab es Änderungen bei Lotus und Cooper. Ian Burgess fuhr sein erstes Formel-1-Rennen für Cooper, bei Lotus debütierte Alan Stacey. Für Stacey und seinen Teamkollegen Graham Hill wurde jeweils der neue Lotus 16 eingesetzt, Cliff Allison fuhr noch mit dem Vorgängermodell Lotus 12.

Erneut starteten mehrere Fahrer mit privaten Wagen, Maurice Trintignant fuhr für das Rob Walker Racing Team in einem älteren Cooper T43, mit dem das Team die ersten beiden Saisonrennen gewann. Die Scuderia Centro Sud war mit zwei Maserati 250F für den Großen Preis von Großbritannien 1958 gemeldet, Carroll Shelby und Gerino Gerini waren die Fahrer. Außerdem trat Jo Bonnier in einem privaten Maserati 250F beim Rennen an. Der spätere Formel-1-Chef, Bernie Ecclestone versuchte nach dem Großen Preis von Monaco 1958 sich ein zweites und letztes Mal für einen Grand Prix zu qualifizieren. In seinem eigenen Team, mit zwei gekauften Connaught Type B, und den Teamkollegen Jack Fairman und Ivor Bueb war er für das Rennen gemeldet.

In der Fahrerwertung lag Hawthorn gleichauf mit Vanwall-Fahrer Stirling Moss, in der Fahrerwertung führte Ferrari mit sechs Punkten Vorsprung vor Vanwall. Ferrari gewann den Großen Preis von Großbritannien in Silverstone in den Jahren zuvor fünfmal in Folge, es nahm allerdings kein ehemaliger Sieger dieses Rennens teil.

Training[Bearbeiten]

Das Training zum Großen Preis von Großbritannien 1958 verlief ausgeglichen zwischen den Top-Teams. Fünf verschiedene Wagen qualifizierten sich auf den ersten fünf Startplätzen, schnellster Fahrer war Moss im Vanwall. Für Vanwall war dies die dritte Pole-Position der Saison, für Moss die erste. Neben Moss qualifizierte sich Harry Schell im B.R.M. für die erste Startreihe, Roy Salvadori im Cooper wurde dritter. Auf Platz vier, mit einer Sekunde Rückstand auf die Pole-Zeit qualifizierte sich Hawthorn, Moss größter Rivale im Duell um den Fahrertitel. Allison, der die gleiche Zeit wie Hawthorn fuhr, wurde Fünfter, da er seine schnellste Zeit nach Hawthorn aufstellte. Erneut bewies er, dass der ältere Lotus 12 schneller als sein Nachfolger, der Lotus 16 war, denn Hill qualifizierte sich lediglich auf Platz 14, Stacey wurde hingegen sogar Letzter in der Startaufstellung.

Im Mittelfeld belegte Collins Platz sechs vor Lewis-Evans auf Vanwall und Jean Behra auf B.R.M. Moss Teamkollege Tony Brooks und Cooper-Fahrer Jack Brabham komplettierten die ersten Zehn. Bester Fahrer derjenigen mit privaten Wagen war Trintignant auf Startplatz 12. Für das Ecclestone Team qualifizierten sich sowohl Bueb als auch Fairman. Bernie Ecclestone selbst fuhr keine Zeit im Training, überließ seinen Wagen Fairman und beendete im Anschluss seine kurze Karriere als Fahrer. Er konzentrierte sich in den folgenden Jahrzehnten auf seine Rolle als Teamchef.

Rennen[Bearbeiten]

Das Startduell entschied Collins für sich, von Platz sechs startend überholte er fünf Kontrahenten bereits in der ersten Rennrunde und führte das Rennen anschließend bis zur Zieldurchfahrt an. Moss belegte nach der ersten Rennrunde den zweiten Platz, vor Hawthorn, Brooks, Schell und Salvadori die sich um Position drei duellierten. In den folgenden Runden setzte sich Collins kontinuierlich von seinen Kontrahenten ab, hinter ihm lag Moss vor Hawthorn, währenddessen Schell und Salvadori den Anschluss an die ersten drei Wagen verloren.

Den ersten Ausfall des Rennens gab es in Runde sieben. Fairman schied mit einer defekten Zündung aus. Anschließend begannen technische Probleme bei den Wagen von Lotus aufzutreten, Hill schied in Runde 17 aus, Stacey folgte nur zwei Runden später. Wie schon bei seinem Teamkollegen Hill zuvor, resultierte in Runde 21 fehlender Öldruck zum Rennende für Allison, wodurch alle drei Lotus Wagen ausgeschieden waren. In Runde 19 streikte das Getriebe von Bueb, wodurch auch das Team von Ecclestone keinen Wagen ins Ziel brachte. In der gleichen Runde überfuhr Behra einen Hasen, der die Strecke überquerte und fing sich damit einen Plattfuß ein, der ihn zum frühzeitigen Rennende zwang. Die Ausfallserie wurde dann in Runde 25 fortgesetzt, Moss erlitt auf Position zwei liegend einen Motorschaden.

Durch den Ausfall von Moss fuhr Collins ein ungefährdetes Rennen auf Platz eins, hinter ihm lag sein Teamkollege Hawthorn, der jedoch einige Runden später einen Boxenstopp benötigte um Öl nachzufüllen. Lewis-Evans hatte sich bis auf Platz drei vorgekämpft, verlor diese Position jedoch an Salvadori. Hawthorn kam nach seinem Boxenstopp knapp vor Salvadori zurück auf die Strecke, er hielt Platz zwei jedoch bis zum Rennende, da Salvadori sich im Zweikampf mit Lewis-Evans behaupten musste. Mit Burgess, Gerini, Bonnier und Trips schieden weitere vier Fahrer aus, lediglich neun Fahrer erreichten das Ziel.

Für Collins war es der dritte und letzte Sieg seiner Karriere. Ein Rennen später, beim Großen Preis von Deutschland 1958 verunfallte er tödlich. Für Ferrari war es der zweite Sieg in Folge, doch der letzte in der Formel-1-Saison 1958. Außerdem war dies der letzte Sieg für den Reifenhersteller Englebert. Ferrari beendete mit dem Großen Preis von Großbritannien 1958 eine Siegesserie von sechs Siegen in Folge auf dieser Strecke, die beim Großen Preis von Großbritannien 1951 mit dem ersten Ferrari-Sieg ihrer Teamgeschichte begann. Den nächsten Sieg in Silverstone erreichte Ferrari erst wieder Jahrzehnte später, als Alain Prost den Großen Preis von Großbritannien 1990 gewann.

Hawthorn hatte im Ziel 24 Sekunden Rückstand auf Collins, übernahm mit Position zwei jedoch die Führung in der Fahrerwertung. Durch den zusätzlichen Punkt für das Fahren der schnellsten Rennrunde baute Hawthorn somit seinen Vorsprung auf Moss auf sieben Punkte aus. Collins verbesserte sich durch den Sieg auf Platz drei. Salvadori komplettierte das Podium, seine erste von insgesamt zwei Podest-Platzierungen. Lewis-Evans auf Platz vier und Schell auf Platz fünf erhielten ebenfalls Punkte. Wie im Rennen zuvor, verpasste Brabham die Punkteränge mit Position sechs knapp. In der Konstrukteurswertung blieben alle Platzierungen unverändert, Ferrari baute den Vorsprung auf Vanwall auf 11 Punkte aus. Bei noch vier ausstehenden Saisonrennen waren beide Wertungen völlig offen und jeder hatte noch die theoretische Möglichkeit Weltmeister zu werden.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
ItalienItalien Scuderia Ferrari 01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins Ferrari Dino 246F1 Ferrari 2.4 V6 E
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn
03 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rob Walker Racing Team 04 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Cooper T43 Climax 2.0 L4 D
ItalienItalien Scuderia Centro Sud 05 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Carroll Shelby Maserati 250F Maserati 2.5 L6 P
06 ItalienItalien Gerino Gerini
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vandervell Products Ltd 07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vanwall VW57 Vanwall 2.5 L4 D
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company 10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Cooper T45 Climax 2.2 L4 D
11 AustralienAustralien Jack Brabham Climax 2.0 L4
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Climax 2.0 L4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BC Ecclestone 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman[# 1] Connaught Type B Alta 2.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bernie Ecclestone[# 1]
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ivor Bueb
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Lotus 16 Climax 2.0 L4 D
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Lotus 12 Climax 2.2 L4
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Stacey Lotus 16 Climax 2.0 L4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation 19 FrankreichFrankreich Jean Behra BRM P25 BRM 2.5 L4 D
20 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell
SchwedenSchweden Jo Bonnier 36 SchwedenSchweden Jo Bonnier Maserati 250F Maserati 2.5 L6 P

Anmerkungen

  1. a b Beide Fahrer waren auf den Wagen gemeldet, Jack Fairman fuhr ihn im Training und im Rennen.

Klassifikationen[Bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 1:39,4 170,60km/h 01
02 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:39,8 169,92 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1.40,0 169,58 km/h 03
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn ItalienItalien Ferrari 1:40,4 168,90 km/h 04
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:40,4 168,90 km/h 05
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins ItalienItalien Ferrari 1:40,6 168,57 km/h 06
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 1:41,4 167,24 km/h 07
08 FrankreichFrankreich Jean Behra Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:41,4 167,24 km/h 08
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 1:41,6 166,91 km/h 09
10 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:42,0 166,25 km/h 10
11 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari 1:42,0 166,25 km/h 11
12 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:42,6 165,28 km/h 12
13 SchwedenSchweden Jo Bonnier ItalienItalien Maserati 1:43,0 164,64 km/h 13
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:43,0 164,64 km/h 14
15 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Carroll Shelby ItalienItalien Maserati 1:44,2 162,74 km/h 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:45,4 160,89 km/h 16
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ivor Bueb Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught-Alta 1:51,4 152,22 km/h 17
18 ItalienItalien Gerino Gerini ItalienItalien Maserati 1:53,0 150,07 km/h 18
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught-Alta 1:58,8 142,74 km/h 19
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Stacey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:58,8 142,74 km/h 20
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bernie Ecclestone Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught-Alta keine Zeit DNQ

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins ItalienItalien Ferrari 75 2:09:04,2 06
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn ItalienItalien Ferrari 75 + 24,2 04 1:40,8
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 75 + 50,6 03
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 75 + 50,6 07
05 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 75 + 1:14,8 02
06 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 75 + 1:23,2 10
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 74 + 1 Runde 09
08 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 73 + 2 Runden 12
09 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Carroll Shelby ItalienItalien Maserati 72 + 3 Runden 15
DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari 59 DNF 11
SchwedenSchweden Jo Bonnier ItalienItalien Maserati 49 DNF 13 Getriebe
ItalienItalien Gerino Gerini ItalienItalien Maserati 43 DNF 18 Getriebe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 40 DNF 16 Kupplung
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 25 DNF 01 Motorschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 21 DNF 05 Öldruck
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ivor Bueb Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught-Alta 19 DNF 17 Getriebe
FrankreichFrankreich Jean Behra Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 19 DNF 08 Plattfuß / Hase überfahren
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Stacey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 19 DNF 20 Überhitzung
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 17 DNF 14 Öldruck
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Connaught-Alta 07 DNF 19 Zündung

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten fünf des Rennens bekamen 8, 6, 4, 3, 2 Punkte. Der Fahrer mit der schnellsten Rennrunde erhielt zusätzlich 1 Punkt. Es zählten nur die sechs besten Ergebnisse aus elf Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn Ferrari 30
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Cooper-Climax / Vanwall 23
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins Ferrari 14
04 ItalienItalien Luigi Musso Ferrari 12
05 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Harry Schell B.R.M. 12
06 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Cooper-Climax 8
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vanwall 8
08 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Jimmy Bryan Epperly-Offenhauser 8
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Cooper-Climax 7
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans Vanwall 7
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio Maserati 7
12 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten George Amick Epperly-Offenhauser 6
13 FrankreichFrankreich Jean Behra Maserati / B.R.M. 6
14 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips Ferrari 4
15 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Johnny Boyd Kurtis Kraft-Offenhauser 4
16 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Tony Bettenhausen Epperly-Offenhauser 4
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Lotus-Climax 3
18 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper-Climax 3
19 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Jim Rathmann Epperly-Offenhauser 2

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 ItalienItalien Ferrari 36
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vanwall 25
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 23
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 12
05 ItalienItalien Maserati 6
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 3

Weblinks[Bearbeiten]