Silverstone Circuit

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Silverstone Circuit
„Home of British Motor Racing“[1]
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Adresse:
Silverstone Circuit
Towcester
NN12 8TN

Silverstone Circuit (Vereinigtes Königreich)
Red pog.svg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silverstone, Northamptonshire
British Grand Prix 2008 - geograph.org.uk - 942476.jpg
Streckenart: permanente Rennstrecke
Eröffnung: September 1947
Austragungsort
Formel 1:
seit 1950
Zeitzone: UTC (GMT)
Streckenlayout
Silverstone Circuit 2010 version.png
Streckendaten
Wichtige
Veranstaltungen:
Formel 1
MotoGP
Superbike WM
FIA GT1 WM
Le Mans Series
Streckenlänge: 5,901 km (3,67 mi)
Kurven: 18
Rekorde
Streckenrekord:
(Formel 1)
1:30,874 min.
(Fernando Alonso, Ferrari, 2010)
http://www.silverstone-circuit.co.uk

52.070277777778-1.0166666666667Koordinaten: 52° 4′ 13″ N, 1° 1′ 0″ W

Der Silverstone Circuit ist eine Rennstrecke bei Silverstone (Northamptonshire). Bekannt ist sie vor allem durch den Großen Preis von Großbritannien der Formel 1, der mittlerweile über vierzig Mal auf dieser Strecke ausgetragen wurde. 1950 fand in Silverstone der erste Formel-1-Weltmeisterschaftslauf überhaupt statt. Eigentümer der Rennstrecke ist der British Racing Drivers’ Club (BRDC).

Geschichte[Bearbeiten]

Zwischen 1955 und 1986 wechselte der Austragungsort des britischen Grand Prix zwischen Silverstone, Aintree und Brands Hatch, seit 1987 wird das Rennen jedes Jahr in Silverstone ausgetragen. Im Rahmen des Großen Preises von Großbritannien 2008 jedoch gaben die Betreiber des Donington Park Circuit bekannt, dass der Grand Prix ab 2010 auf der dortigen Rennstrecke stattfinden sollte.[2] Wegen finanzieller Schwierigkeiten der Betreiberfirma des Donington Parks wurde der Vertrag jedoch gekündigt, und Silverstone als Austragungsort beibehalten. Am 7. Dezember 2009 wurde vom Präsidenten des British Racing Drivers’ Club (BRDC), Damon Hill, und dem Formula One Management (FOM) ein Vertrag für die Austragung bis 2027 des Großen Preises von Großbritannien unterzeichnet.[3]

RAF Silverstone[Bearbeiten]

Luftbild des Militärflugplatzes Silverstone (1945)

Der Silverstone Circuit entstand auf dem Gelände eines 1943 errichteten Militärflugplatzes der britischen Luftstreitkräfte, der Royal Air Force Station Silverstone (kurz RAF Silverstone). Die Basis besaß drei Start- und Landebahnen die − wie zu dieser Zeit üblich − im Dreieck angeordnet waren. RAF Silverstone unterstand dem Bomber Command und beherbergte die mit Vickers Wellington ausgerüstete 17. Operational Training Unit.

Noch heute fliegen die Red Arrows regelmäßig im Rahmenprogramm des British Grand Prix der Formel 1 und das "Infield" der Rennstrecke wird als Silverstone Heliport nach wie vor fliegerisch genutzt (ICAO-Code: EGBV). Der von der die Heli Air Ltd. betriebene Hubschrauberlandeplatz hat eine CAA-Lizenz für Passagier- und Schulflüge unter Tagflugbedingungen.

Entstehung der Rennstrecke und Layout[Bearbeiten]

Drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Areal 1948 zu einer Rennstrecke umfunktioniert, die ersten Rennen wurden noch auf den Startbahnen ausgetragen. Dabei bestand der Kurs praktisch nur aus langen Geraden und engen Haarnadelkurven.

1949 verlegte man die Rennen auf die Verbindungsstraßen, die die Start- und Landebahnen umgeben. Dieses Layout blieb für die nächsten 35 Jahre nahezu unverändert bestehen. 1975 wurde eine weitere Schikane eingefügt, um die Geschwindigkeit vor der Woodcote-Kurve zu reduzieren. 1987 kam eine Kuppe vor der Bridge-Kurve hinzu. Zwischen den Grand Prix 1990 und 1991 wurde die Strecke komplett neu gestaltet. Die Landebahnen befinden sich auch heute noch im Infield der Rennstrecke und werden zum Teil noch benutzt.

Neues Grand-Prix-Layout für 2010[Bearbeiten]

Start- und Ziellinie (1999)

Für die Saison 2010 wurde die Strecke umgebaut. Der neue „Silverstone-Arena“ genannte Streckenteil führt nach der Abbey-Schikane rechts in Richtung Becketts und geht von dort in einer Spitzkehre über eine lange Gerade zur Priory-Kurve. Dadurch fällt die berühmte Bridge-Kurve vom Streckenplan weg. Die neue Strecke wurde um 760 Meter auf 5,901 km verlängert, besteht aus 18 Kurven und soll eine errechnete Rundenzeit von 1:23,13 Minuten haben[4], tatsächlich erreichte Fernando Alonso 2012 im 3. freien Training 1:32,167 Minuten[5]. Außerdem wurden an anderer Stelle als bisher, neue Boxenanlagen und ein neuer Start-Ziel-Komplex errichtet.[6]

Die für 5,7 Millionen Euro errichtete Silverstone-Arena wurde Ende April 2010 offiziell eingeweiht.[7]

Denkwürdige Formel-1-Rennen[Bearbeiten]

Im Laufe der Jahre wurde Silverstone ein fester Bestandteil der Formel 1. Ein Sieg auf dieser Strecke galt und gilt für viele Fahrer traditionsbedingt als etwas Besonderes.

1950 gewann der Italiener und spätere Weltmeister Giuseppe Farina im Alfa Romeo den ersten Formel-1-Weltmeisterschaftslauf überhaupt vor seinem Teamkollegen Luigi Fagioli und Reginald Parnell, der ebenfalls einen Alfa Romeo fuhr. Ein Jahr später holte der Argentinier José Froilán González den ersten Sieg für Ferrari bei einem Weltmeisterschaftslauf, 1960 wurde der frühere Motorrad-Champion John Surtees in seinem erst zweiten Formel-1-Grand-Prix sensationell Zweiter. 1967 gewann der Schotte Jim Clark den britischen Grand Prix zum insgesamt fünften Mal und stellte damit einen neuen Rekord auf.

1973 verursachte der Südafrikaner Jody Scheckter die bis dahin größte Massenkarambolage der Formel-1-Geschichte, dieser traurige Rekord wurde erst 1998 in Spa-Francorchamps übertroffen. 1975 wurde das Rennen nach einem beispiellosen Wolkenbruch unterbrochen, beim Neustart formierten sich nur noch sechs der ursprünglich 19 Teilnehmer.

1981 gewann der Nordire John Watson im McLaren das erste Rennen der Ron-Dennis-Ära. 1985 stellte der Finne Keke Rosberg mit seiner Trainingsbestzeit einen, gemessen an der Durchschnittsgeschwindigkeit, bis ins Jahr 2002 gültigen absoluten Rundenrekord auf. 1987 startete Publikumsliebling Nigel Mansell eine bis heute beispiellose Aufholjagd auf seinen Teamkollegen Nelson Piquet und gewann schließlich noch das Rennen. Der gleiche Mansell verkündete in Silverstone drei Jahre später seinen Rücktritt aus der Formel 1 – nur um diesen kurz darauf wieder zurückzunehmen. Mansell gewann nach seinem Comeback das Rennen auf dem Flugplatzgelände 1991 und 1992 überlegen.

Das Regenrennen von 2008

1993 gewann der Engländer Damon Hill in seiner Heimat beinahe sein erstes Rennen: Ein Motorschaden stoppte ihn in Führung liegend knapp vor Ende des Rennens. Stattdessen feierte Alain Prost Jubiläum und gewann seinen 50. Grand Prix. 1994 schlug Hill dann aber überraschend seinen Kontrahenten Michael Schumacher und gewann sein Heimrennen. Bei der Siegerehrung wurde ihm der Pokal von der 1997 verunglückten Lady Di überreicht. Ein Jahr später kollidierte Hill mit dem in Führung liegenden Schumacher. Das Rennen 1998 endete kurios, denn der Sieger fuhr gar nicht durchs Ziel: Michael Schumacher musste kurz vor Rennende eine Stop-and-Go-Strafe absolvieren, tat dies in der letzten Runde und überfuhr dabei die Ziellinie, bevor er die eigene Box erreichte. 1999 hatte der Deutsche weniger Glück und musste seine WM-Hoffnungen in der Stowe-Kurve begraben, nachdem er mit Bremsversagen in die Streckenbegrenzung gerast war und sich dabei einen doppelten Beinbruch zugezogen hatte.

Im Jahr 2000 wurden die Schlagzeilen weniger vom Geschehen auf der Strecke dominiert als vielmehr vom Verkehrschaos um die Strecke herum. Starke Regenfälle machten manche Straßen zum Teil unbefahrbar und verursachten riesige Staus, viele Zuschauer kamen zu spät zum Rennen. Zudem glichen die Parkplätze an der Strecke einem Sumpf, die Organisatoren wurden heftig kritisiert. 2003 kreuzte während des Rennens ein so genannter „Flitzer“ die Strecke und wurde von einem Streckenmarschall mit einem Rugby-Tackle gestellt. 2008 drehten sich im Regen so viele Fahrer wie nie zuvor, nachdem die Traktionskontrolle zu Saisonbeginn verboten worden war. Und mit Lewis Hamilton gewann zum insgesamt zwölften Mal ein Brite seinen Heim-Grand-Prix. 2012 machten erneut starke Regenfälle den Veranstaltern große Probleme. Am Samstag riefen sie gar die Zuschauer auf, nicht zur Strecke zu kommen, da wegen des durchnässten Bodens 40.000 Parkplätze gesperrt werden mussten.[8] Das Qualifying wurde länger als eine Stunde unterbrochen, die Mechaniker unterhielten die Fans gegenüber auf der Haupttribüne mit La-Ola-Wellen. Am Rennsonntag selbst war es dann jedoch trocken.

Tödliche Unfälle[Bearbeiten]

1960 verunglückte der US-Amerikaner Harry Schell beim Training zu einem nicht zur Weltmeisterschaft zählenden Formel-1-Rennen. Er rutschte auf regennasser Fahrbahn von der Strecke und zog sich beim Aufprall in die Streckenbegrenzung tödliche Verletzungen zu. Sieben Jahre später starb der Engländer Bob Anderson in einem Krankenhaus, nachdem er einige Tage zuvor bei privaten Testfahrten ebenfalls von der nassen Piste gerutscht war, ein Streckenpostenhäuschen gerammt und sich dabei schwerste Kopfverletzungen zugezogen hatte.

Statistik[Bearbeiten]

Rundenrekorde der Formel 1[Bearbeiten]

5,140-km-Strecke (1997–1999)[Bearbeiten]

  • Qualifikation: 1:21.598 min (Jacques Villeneuve, Williams, 1997)
  • Rennen: 1:24.475 min (Michael Schumacher, Ferrari, 1997)

5,141-km-Strecke (2000–2009)[Bearbeiten]

  • Qualifikation: 1:18.233 min (Kimi Räikkönen, McLaren, 2004)
  • Rennen: 1:18.739 min (Michael Schumacher, Ferrari, 2004)

5,900-km-Strecke (ab 2010)[Bearbeiten]

  • Qualifikation: 1:29,607 (Lewis Hamilton, Mercedes, 2013)
  • Rennen: 1:30,874 (Fernando Alonso, Ferrari, 2010)

Alle Sieger von Formel-1-Rennen in Silverstone[Bearbeiten]

Jahr Sieger Fahrzeug Reifen Zeit Streckenlänge Runden Ø-Tempo Datum GP von
1950 ItalienItalien Giuseppe Farina Alfa Romeo P 2:13:23,600 h 4,649 km 70 146,378 km/h 13. Mai Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien
1951 ArgentinienArgentinien José Froilán González Ferrari P 2:42:18,200 h 4,649 km 90 154,677 km/h 14. Juli
1952 ItalienItalien Alberto Ascari Ferrari P 2:44:11,000 h 4,711 km 85 146,337 km/h 19. Juli
1953 ItalienItalien Alberto Ascari Ferrari P 2:50:00,000 h 4,711 km 90 149,644 km/h 18. Juli
1954 ArgentinienArgentinien José Froilán González Ferrari P 2:56:14,000 h 4,711 km 90 144,351 km/h 17. Juli
1956 ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio Ferrari E 2:59:47,000 h 4,711 km 101 158,795 km/h 14. Juli
1958 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins Ferrari E 2:09:04,200 h 4,711 km 75 164,248 km/h 19. Juli
1960 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper-Climax D 2:04:24,600 h 4,711 km 77 174,944 km/h 16. Juli
1963 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Lotus-Climax D 2:14:09,600 h 4,711 km 82 172,765 km/h 20. Juli
1965 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Lotus-Climax D 2:05:25,400 h 4,711 km 80 180,292 km/h 10. Juli
1967 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Lotus-Climax F 1:59:25,600 h 4,711 km 80 189,345 km/h 15. Juli
1969 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Matra-Ford D 1:55:55,600 h 4,711 km 84 204,814 km/h 19. Juli
1971 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Tyrrell-Ford G 1:31:31,500 h 4,711 km 68 210,007 km/h 17. Juli
1973 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Revson McLaren-Ford G 1:29:18,500 h 4,711 km 67 212,054 km/h 14. Juli
1975 BrasilienBrasilien Emerson Fittipaldi McLaren-Ford G 1:22:05,000 h 4,719 km 56 193,168 km/h 19. Juli
1977 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt McLaren-Ford G 1:31:46,060 h 4,719 km 68 209,807 km/h 16. Juli
1979 SchweizSchweiz Clay Regazzoni Williams-Ford G 1:26:11,170 h 4,719 km 68 223,395 km/h 14. Juli
1981 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren-Ford M 1:26:54,800 h 4,719 km 68 221,526 km/h 18. Juli
1983 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault M 1:24:39,780 h 4,719 km 67 224,069 km/h 16. Juli
1985 FrankreichFrankreich Alain Prost McLaren-TAG-Porsche G 1:18:10,436 h 4,719 km 65 235,425 km/h 21. Juli
1987 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams-Honda G 1:19:11,780 h 4,778 km 65 235,291 km/h 12. Juli
1988 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren-Honda G 1:33:16,367 h 4,778 km 65 199,782 km/h 10. Juli
1989 FrankreichFrankreich Alain Prost McLaren-Honda G 1:19:22,131 h 4,780 km 64 231,265 km/h 16. Juli
1990 FrankreichFrankreich Alain Prost Ferrari G 1:18:30,999 h 4,780 km 64 233,775 km/h 15. Juli
1991 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams-Renault G 1:27:35,479 h 5,226 km 59 211,209 km/h 14. Juli
1992 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams-Renault G 1:25:42,991 h 5,226 km 59 215,828 km/h 12. Juli
1993 FrankreichFrankreich Alain Prost Williams-Renault G 1:25:38,189 h 5,226 km 59 216,030 km/h 11. Juli
1994 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill Williams-Renault G 1:30:03,640 h 5,057 km 60 202,144 km/h 10. Juli
1995 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Benetton-Renault G 1:34:35,093 h 5,057 km 61 195,683 km/h 16. Juli
1996 KanadaKanada Jacques Villeneuve Williams-Renault G 1:33:00,874 h 5,072 km 61 199,576 km/h 14. Juli
1997 KanadaKanada Jacques Villeneuve Williams-Renault G 1:28:01,665 h 5,140 km 59 206,703 km/h 13. Juli
1998 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari G 1:47:12,450 h 5,140 km 60 172,600 km/h 12. Juli
1999 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard McLaren-Mercedes B 1:32:30,144 h 5,140 km 60 200,038 km/h 11. Juli
2000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard McLaren-Mercedes B 1:28:50,108 h 5,141 km 60 208,296 km/h 23. April
2001 FinnlandFinnland Mika Häkkinen McLaren-Mercedes B 1:25:33,770 h 5,141 km 60 216,231 km/h 15. Juli
2002 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari B 1:31:45,015 h 5,141 km 60 201,649 km/h 7. Juli
2003 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Ferrari B 1:28:34,554 h 5,141 km 60 208,875 km/h 20. Juli
2004 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Ferrari B 1:24:42,700 h 5,141 km 60 218,403 km/h 11. Juli
2005 KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya McLaren-Mercedes M 1:24:29,588 h 5,141 km 60 218,969 km/h 10. Juli
2006 SpanienSpanien Fernando Alonso Renault M 1:25:51,927 h 5,141 km 60 215,469 km/h 11. Juni
2007 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Ferrari B 1:21:43,074 h 5,141 km 59 222,630 km/h 8. Juli
2008 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton McLaren-Mercedes B 1:39:09,440 h 5,141 km 60 186,585 km/h 6. Juli
2009 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull-Renault B 1:22:49,328 h 5,141 km 60 223,386 km/h 21. Juni
2010 AustralienAustralien Mark Webber Red Bull-Renault B 1:24:38,200 h 5,901 km 52 217,457 km/h 11. Juli
2011 SpanienSpanien Fernando Alonso Ferrari P 1:28:41,196 h 5,901 km 52 207,598 km/h 10. Juli
2012 AustralienAustralien Mark Webber Red Bull-Renault P 1:25:11,288 h 5,901 km 52 215,683 km/h 8. Juli
2013 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg Mercedes P 1:32:59,456 h 5,901 km 52 198,076 km/h 30. Juni

Rekordsieger Fahrer: Alain Prost (5)
Rekordsieger Konstrukteure: Ferrari (13)
Rekordsieger Motorenhersteller: Ferrari (13)
Rekordsieger Reifenhersteller: Goodyear (18)
Rekordsieger Nationen: Großbritannien (16)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Silverstone Circuit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.racecar.com/Motorsport/News/BTCC-heading-for-the-Home-of-British-Motor-Racing/29982.htm
  2. „British Grand Prix at Donington Park from 2010“ (Formula1.com am 4. Juli 2008)
  3. 17-Jahresvertrag für die Austragung des Großen Preises von Großbritannien, Pressemitteilung Silverstone Circuit vom 7. Dezember 2009.
  4. Silverstone: Die Formel 1 fährt auf dem Arena-Kurs, motorsport-total.com vom 11. Februar 2010; Zugriff am 18. Juni 2010
  5. Bestzeiten aller Sessions Zugriff am 9. Juli 2012
  6. Silverstone: Umbau schreitet voran, motorsport-total.com vom 3. Juni 2010; Zugriff am 18. Juni 2010
  7. Silverstone-Arena offiziell eingeweiht, motorsport-total.com vom 29. April 2010; Zugriff am 18. Juni 2010
  8. Bleibt bitte zuhause