Heinbockel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Heinbockel
Heinbockel
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Heinbockel hervorgehoben
53.5741027777789.327913888888915Koordinaten: 53° 34′ N, 9° 20′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Stade
Samtgemeinde: Oldendorf
Höhe: 15 m ü. NN
Fläche: 22,7 km²
Einwohner:

1.531 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km²
Postleitzahl: 21726
Vorwahlen: 04144 bzw. 04149
Kfz-Kennzeichen: STD
Gemeindeschlüssel: 03 3 59 024
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Schützenstraße 5
21726 Oldendorf
Webpräsenz: www.samtgemeinde-oldendorf.de
Bürgermeister: Andreas Haack
Lage der Gemeinde Heinbockel im Landkreis Stade
Balje Krummendeich Freiburg/Elbe Oederquart Wischhafen Drochtersen Großenwörden Engelschoff Hammah Düdenbüttel Himmelpforten Burweg Kranenburg Estorf Oldendorf Heinbockel Stade Deinste Fredenbeck Kutenholz Jork Buxtehude Apensen Beckdorf Sauensiek Ahlerstedt Brest Bargstedt Harsefeld Nottensdorf Bliedersdorf Horneburg Dollern Agathenburg Landkreis Stade Niedersachsen Landkreis Cuxhaven Landkreis Rotenburg (Wümme) Landkreis Harburg Hamburg Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Grünendeich Mittelnkirchen Neuenkirchen Guderhandviertel Steinkirchen Hollern-TwielenflethKarte
Über dieses Bild

Heinbockel ist eine Gemeinde im Landkreis Stade in Niedersachsen. Die Gemeinde gehört der Samtgemeinde Oldendorf an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Oldendorf hat. Sie besteht aus den Ortsteilen Heinbockel und Hagenah. Sie hat etwa 1.493 Einwohner, wovon etwa 804 auf Heinbockel und 689 auf Hagenah entfallen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeinderat

Der Gemeinderat, der am 10. September 2006 gewählt wurde, setzt sich wie folgt zusammen:

(Stand: Kommunalwahl am 10. September 2006)

[Bearbeiten] Wappen

Das Wappen wurde 1948 vom Gemeinderat beschlossen und am 2. Februar 1949 durch das Niedersächsische Innenministerium verliehen.

Blasonierung: „In Gold auf grünem Schildfuß belegt mit einer goldenen Urne ein schwarzes Hünengrab.“

Das Wappen wurde von dem heraldischen Berater Landschaftsrat von Holleufer entworfen und gestaltet. Die Gemeinde hat das noch gut erhaltenes Steinkammergrab in ihrer Gemarkung in ihr Wappen aufgenommen. Die Urne weist auf weitere frühgeschichtliche Funde und die alte Besiedlung des Gemeindegebietes hin.[2]


[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

Erwähnenswert ist auch die regional sehr bekannte Diskothek Musikladen Heinbockel, die jeden Freitagabend ein Treffpunkt für Jugendliche und Erwachsene aus der Umgebung ist.

[Bearbeiten] Gaststätten und Restaurants

Neben der Gaststätte in Heinbockel, befindet sich noch eine in Hagenah: Der Gasthof Hellwege in Hagenah. Die zweite Kneipe in Heinbockel findet man in der Düdenbüttler Straße, den Lindenhof.

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Wirtschaft

Wichtige Unternehmen, insbesondere in Hagenah, sind die Tiefbaufirma HMH (Helmut Meyer Hagenah) und der Landmaschinenhandel NEWTEC direkt an der B74

[Bearbeiten] Verkehr

Die Kreisstraße 57 verbindet den Ort mit der Bundesstraße 73 im Norden und die Bundesstraße 74 im Süden, die beide bei Stade zusammenlaufen und ebenfalls weiteren Anschluss Richtung Hamburg bieten. Nach Oldendorf Richtung Westen führt die Kreisstraße 72.

[Bearbeiten] Literatur

  • Bernhard Hellwege: Heinbockeler Chronik. 1989

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Heinbockel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
  2. [Wappenangaben auf der Internetseite der Samtgemeinde]
Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen