Honda Indy Grand Prix of Alabama 2013

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Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honda Indy Grand Prix of Alabama 2013
Renndaten
2. von 19 Rennen der IndyCar-Series-Saison 2013
Streckenprofil
Name: Honda Indy Grand Prix of Alabama
Datum: 7. April 2013
Ort: USA-AlabamaAlabama Birmingham, Alabama, Vereinigte Staaten
Kurs: Barber Motorsports Park
Länge: 333,134 km in 90 Runden à 3,701 km
Wetter: leicht bewölkt
Zuschauer: ~ 57.963
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport
Zeit: 1:07,0871 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Jakes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan Racing
Zeit: 1:08,9918 min (Runde 83)
Podium
Erster: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport
Zweiter: NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing
Dritter: BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske

Der Honda Indy Grand Prix of Alabama 2013 fand am 7. April im Barber Motorsports Park in Birmingham, Alabama, Vereinigte Staaten statt und war das zweite Rennen der IndyCar-Series-Saison 2013.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Nach dem Honda Grand Prix of St. Petersburg führte James Hinchcliffe in der Fahrerwertung mit 8 Punkten auf Hélio Castroneves und 16 Punkten auf Marco Andretti.

Beim Honda Indy Grand Prix of Alabama standen den Fahrern insgesamt 170 Sekunden zur Nutzung des Push-To-Pass-Buttons zu. Die Überholhilfe durfte im Rennen zehnmal aktiviert werden.[1]

Ana Beatriz behielt ihr Cockpit bei Dale Coyne Racing für dieses und die nächsten drei Rennen. Damit setzte sie sich bei den Vertragsverhandlungen gegen Stefan Wilson durch, der sich ebenfalls um das Cockpit bemüht hatte.[2]

A. J. Allmendinger gab bei diesem Grand Prix sein Comeback im Formelsport und sein Debüt in der IndyCar Series. Er war zuletzt 2006 in der Champ-Car-Serie aktiv gewesen und trat anschließend nur noch in den NASCAR-Serien sowie zum 24-Stunden-Rennen von Daytona an. Allmendinger erhielt das dritte Fahrzeug vom Team Penske, das beim Saisonauftakt nicht zum Einsatz gekommen war.[3]

Mit Will Power (zweimal) und Castroneves (einmal) traten alle bisherigen Sieger zu diesem Grand Prix an.

Training[Bearbeiten]

Im ersten Training erzielte Tristan Vautier die Bestzeit vor Scott Dixon und Ryan Hunter-Reay. Vautier rutschte kurz vorm Ende ausgangs der zweiten Kurve ins Kiesbett und löste die einzige Unterbrechung dieses Trainings aus. Sein Fahrzeug blieb unbeschädigt. Das Training wurde aufgrund der Unterbrechung um fünf Minuten verlängert.[4] Im zweiten Training unterbot Castroneves die Bestzeit und fuhr die schnellste Runde vor Alex Tagliani und Vautier. Die einzige Unterbrechung löste E. J. Viso mit einem Ausrutscher ins Kiesbett aus.[5] Im dritten Training erzielte Simona de Silvestro die bis dahin schnellste Zeit des Wochenendes vor Simon Pagenaud und Dixon. Sébastien Bourdais löste mit einem Dreher die einzige Unterbrechung aus. Er nahm das Training aber wenig später wieder auf.[6]

Qualifying[Bearbeiten]

Der ersten Abschnitt des Zeitentrainings wurde in zwei Gruppen ausgetragen. Die sechs schnellsten Piloten jeder Gruppe kamen ins zweite Segment. Die restlichen Startpositionen wurden aus dem Ergebnis des ersten Qualifyingabschnitts bestimmt, wobei den Fahrern der ersten Gruppe die ungeraden Positionen ab 13, und den Fahrern der zweiten Gruppe die geraden Positionen ab 14 zugewiesen wurden. In der der ersten Gruppe fuhr Dixon die schnellste Runde, in der zweiten Gruppe war Vautier der schnellste Pilot.

Im zweiten Segment der Qualifikation qualifizierten sich die sechs schnellsten Fahrer für den finalen Abschnitt. Dixon erzielte die schnellste Rundenzeit. Neben ihm schafften es Hunter-Reay, Charlie Kimball, Power, Castroneves und Vautier in den dritten Teil des Qualifyings, die sogenannten Firestone Fast Six. Ursprünglich lag Vautier auf dem siebten Platz und somit außerhalb der Firestone Fast Six, allerdings wurden Takuma Satō wegen Blockierens die schnellsten Zeiten gestrichen, sodass er auf den zwölften Platz zurückfiel.

Hunter-Reay fuhr schließlich die schnellste Zeit und erzielte die Pole-Position vor Power und Vautier.[7]

Abschlusstraining[Bearbeiten]

Im Abschlusstraining war Kimball der schnellste Fahrer vor Josef Newgarden und Tony Kanaan.

Rennen[Bearbeiten]

Während Hunter-Reay beim Start gefahrlos in Führung blieb, startete Power vom zweiten Platz aus nicht gut und musste die Außenbahn in der ersten Kurve wählen. Dadurch schoben sich auf der Innenbahn Vautier und Kimball vorbei. In der ersten Runde kam es nahe dem Museumskomplex zu Kollisionen, bei denen kein Fahrzeug ausfiel oder stehenblieb, aber Teile auf der Strecke verteilt wurden. Aus dem Grund kam es zu einer Gelbphase, um die Strecke zu reinigen. In der Gelbphase löste sich ein Rad an Hinchcliffes Fahrzeug. Er wurde neben die Strecke geschoben und sein Fahrzeug sollte bei einer nächsten Gelbphase an die Box zurückgebracht werden.[8] Aus diesem Grund blieb Hinchcliffe in dem Fahrzeug sitzen. Allerdings gab es keine weitere Gelbphase, sodass das Hinchcliffe schließlich 72 Runden im Auto saß und wartete, bis er schließlich endgültig aufgab.[9]

Beim Restart kam Power erneut auf die Außenbahn und fiel schließlich auf den neunten Platz zurück. Hunter-Reay setzte sich in den folgenden Runden vom restlichen Feld ab. Vautier und Kimball duellierten sich um den zweiten Platz. Dahinter zeigte Dixon einige Überholmanöver und schloss schließlich auf die Top 3 auf.[9]

Bei den ersten Boxenstopps wichen einige Piloten von der eigentlich optimalen Strategie, einer Drei-Stopp-Strategie mit ausgeglichenen Rennabschnitten. Castroneves, Dario Franchitti und Pagenaud gingen eher an die Box, sodass sie zum Rennende mit ihren Reifen haushalten mussten. Power entschied sich für einen Wechsel auf eine Zwei-Stopp-Strategie und übernahm daher nach Hunter-Reays-Boxenstopp die Führung für ein paar Runden.[9]

In der 43. Runde gingen Castroneves, Pagenaud und Franchitti zum zweiten Mal an die Box. Dabei gab Franchitti mit technischen Defekt auf. Eine Runde später kamen Hunter-Reay und Dixon an die Box, die sich beide für einen kurzen Mittelstint auf den härteren Reifen entschieden hatten. Kimball übernahm für zwei Runden die Führung, bevor er diese an Power abgab. Hinter Power lagen Hunter-Reay und Castroneves. Während Castroneves zunächst an Hunter-Reay und dann an Power vorbeiging und die Führung übernahm, hielt Power Hunter-Reay hinter sich und mehrere Fahrer schlossen auf. Castroneves baute einen Vorsprung an der Spitze aus.[9] In der 60. Runde absolvierte Power seinen zweiten und letzten Stopp. Er fiel auf den neunten Platz zurück. Wenig später gingen auch die anderen Piloten zu ihrem letzten Stopp an die Box. Dabei würgte Allmendinger sein Auto ab und fiel nach hinten zurück. Bis zu diesem Problem war er in einer aussichtsreichen Position auf eine Top-10-Platzierung.[9]

In der 75. Runde griff Hunter-Reay Castroneves an und übernahm die Führung. Castroneves wurde eine Runde später ebenfalls von Dixon überholt. Castroneves versuchte, den dritten Platz auf der härteren Reifenmischung zu erreichen. Dixon setzte Hunter-Reay bis zum Rennende unter Druck, kam aber nicht in den direkten Windschatten.[9]

Hunter-Reay gewann das Rennen schließlich vor Dixon und Castroneves. Es war das vierte Mal in Folge, dass Dixon Zweiter beim Honda Indy Grand Prix of Alabama wurde. Es war Hunter-Reays Zehnter IndyCar-Sieg. Kimball erreichte als Vierter zum zweiten Mal in seiner Karriere die Top-5. Die Top-10 komplettierten Power, Pagenaud, Andretti, Justin Wilson, Newgarden und Vautier. Es waren die ersten Top-10-Platzierungen für Newgarden und Vautier.[9][10]

In der Gesamtwertung übernahm Castroneves die Führung vor Dixon und Hunter-Reay.

Insgesamt kamen 83.564 Zuschauer an diesem Wochenende an die Rennstrecke.[8]

Meldeliste[Bearbeiten]

Alle Teams und Fahrer verwendeten das Chassis Dallara DW12 mit einem Aero-Kit von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport 01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Chevrolet
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti
27 KanadaKanada James Hinchcliffe
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske 02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Allmendinger Chevrolet
03 BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
12 AustralienAustralien Will Power
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panther Racing 04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J. R. Hildebrand Chevrolet
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM 05 VenezuelaVenezuela E. J. Viso Chevrolet
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing 06 KolumbienKolumbien Sebastian Saavedra Chevrolet
07 FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing 09 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Honda
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology 11 BrasilienBrasilien Tony Kanaan Chevrolet
78 SchweizSchweiz Simona de Silvestro
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt Enterprises 14 JapanJapan Takuma Satō Honda
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan Racing 15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Graham Rahal Honda
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Jakes
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing 18 BrasilienBrasilien Ana Beatriz Honda
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Racing 20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Chevrolet
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panther DRR 22 SpanienSpanien Oriol Servià Chevrolet
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Peterson Motorsports 55 FrankreichFrankreich Tristan Vautier Honda
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Fisher Hartman Racing 67 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden Honda
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Hamilton Motorsports 77 FrankreichFrankreich Simon Pagenaud Honda
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Novo Nordisk Chip Ganassi Racing 83 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball Honda
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian 98 KanadaKanada Alex Tagliani Honda

Quelle: [11]

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Gruppe 1 Gruppe 2 Top 12 FF6 Start
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:07,0186 1:07,0521 1:07,0871 01
02 AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske Dallara-Chevrolet 1:07,2651 1:07,2536 1:07,3304 02
03 FrankreichFrankreich Tristan Vautier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 1:07,1201 1:07,4772 1:07,3616 03
04 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:06,7750 1:06,9095 1:07,3642 04
05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:07,1552 1:07,2013 1:07,4987 05
06 BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske Dallara-Chevrolet 1:07,3365 1:07,2794 1:07,5106 06
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:07,5997 1:07,4893 07
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:07,1819 1:07,4964 08
09 KolumbienKolumbien Sebastian Saavedra Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing Dallara-Chevrolet 1:07,0964 1:07,6317 09
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Allmendinger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske Dallara-Chevrolet 1:07,1881 1:07,6962 10
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Jakes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:07,5428 1:07,8832 11
12 JapanJapan Takuma Satō Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 1:07,0619 1:08,9560 12
13 FrankreichFrankreich Simon Pagenaud Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 1:07,2409 13
14 SchweizSchweiz Simona de Silvestro Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:07,7291 14
15 KanadaKanada Alex Tagliani Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 1:07,2886 15
16 VenezuelaVenezuela E. J. Viso Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM Dallara-Chevrolet 1:07,7337 16
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:07,2965 17
18 SpanienSpanien Oriol Servià Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panther DRR Dallara-Chevrolet 1:07,7474 18
19 BrasilienBrasilien Tony Kanaan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:07,3671 19
20 KanadaKanada James Hinchcliffe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:07,7774 20
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Graham Rahal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:07,4184 21
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 1:07,7830 22
23 FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing Dallara-Chevrolet 1:07,4567 23
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J. R. Hildebrand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panther Racing Dallara-Chevrolet 1:07,8367 24
25 BrasilienBrasilien Ana Beatriz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:08,9108 25
26 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 1:08,6362 26

Quellen: [12][13]

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 90 1:52:04,5450 01 53
02 NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 90 + 0,6363 04 00
03 BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske Dallara-Chevrolet 90 + 17,6821 06 25
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 90 + 20,6166 05 03
05 AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske Dallara-Chevrolet 90 + 26,6469 02 09
06 FrankreichFrankreich Simon Pagenaud Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 90 + 27,2995 13 00
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 90 + 27,7175 07 00
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing Dallara-Honda 90 + 30,5504 08 00
09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 90 + 41,1029 22 00
10 FrankreichFrankreich Tristan Vautier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 90 + 50,6449 03 00
11 KanadaKanada Alex Tagliani Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 90 + 58,0458 15 00
12 VenezuelaVenezuela E. J. Viso Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM Dallara-Chevrolet 90 + 1:01,4334 16 00
13 BrasilienBrasilien Tony Kanaan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 90 + 1:01,6834 19 00
14 JapanJapan Takuma Satō Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 90 + 1:03,1151 12 00
15 SpanienSpanien Oriol Servià Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panther DRR Dallara-Chevrolet 90 + 1:03,1495 18 00
16 FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing Dallara-Chevrolet 90 + 1:07,6880 23 00
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J. R. Hildebrand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panther Racing Dallara-Chevrolet 90 + 1:09,7447 24 00
18 SchweizSchweiz Simona de Silvestro Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 90 + 1:09,9130 14 00
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Allmendinger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske Dallara-Chevrolet 90 + 1:11,0558 10 00
20 KolumbienKolumbien Sebastian Saavedra Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing Dallara-Chevrolet 90 + 1:11,6523 09 00
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Graham Rahal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 90 + 1:14,0385 21 00
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 89 + 1 Runde 26 00
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Jakes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 86 + 4 Runden 11 00
24 BrasilienBrasilien Ana Beatriz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing Dallara-Honda 65 DNF 25 00
25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 42 DNF 17 00
26 KanadaKanada James Hinchcliffe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 03 DNF 20 00

Quellen: [14]

Führungsabschnitte[Bearbeiten]

Abschnitt Runden Fahrer
1 1–26 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
2 27–30 AustralienAustralien Will Power
3 31–42 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay
4 43–45 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball
5 46–50 AustralienAustralien Will Power
6 51–75 BrasilienBrasilien Hélio Castroneves
7 76–90 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay

Quellen: [14]

Gelbphasen[Bearbeiten]

Nr. Dauer Runden Grund für Gelbphase
1 2–5 4 Trümmerteile: Kurve 9

Quellen: [14]

Punktestände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Die Punktevergabe wird hier erläutert.

Pos. Fahrer Punkte
01. BrasilienBrasilien Hélio Castroneves 79
02. NeuseelandNeuseeland Scott Dixon 70
03. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay 66
04. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti 61
05. KanadaKanada James Hinchcliffe 56
06. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball 51
07. BrasilienBrasilien Tony Kanaan 49
08. AustralienAustralien Will Power 47
09. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson 46
Pos. Fahrer Punkte
10. VenezuelaVenezuela E. J. Viso 44
11. SchweizSchweiz Simona de Silvestro 40
12. JapanJapan Takuma Satō 40
13. KanadaKanada Alex Tagliani 39
14. FrankreichFrankreich Simon Pagenaud 34
15. FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais 33
16. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden 29
17. FrankreichFrankreich Tristan Vautier 29
18. SpanienSpanien Oriol Servià 29
Pos. Fahrer Punkte
19. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Graham Rahal 26
20. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter 24
21. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J. R. Hildebrand 24
22. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Jakes 22
23. KolumbienKolumbien Sebastian Saavedra 20
24. BrasilienBrasilien Ana Beatriz 14
25. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Allmendinger 11
26. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti 10

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. “IndyCar removes push-to-pass delay for 2013 season”. autosport.com, 19. März 2013, abgerufen am 19. März 2013 (englisch).
  2. Pete Fink: „Ana Beatriz bleibt bis Indianapolis“. Motorsport-Total.com, 4. April 2013, abgerufen am 6. April 2013.
  3. Pete Fink: „Comeback: Nervöser Allmendinger im Blickpunkt“. Motorsport-Total.com, 5. April 2013, abgerufen am 6. April 2013.
  4. Pete Fink: „Barber: Rookie Vautier überrascht das Establishment“. Motorsport-Total.com, 5. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  5. Pete Fink: „Barber: Castroneves übernimmt - Tagliani Zweiter“. Motorsport-Total.com, 5. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  6. Mario Fritzsche: „Drittes Freies Training: Bestzeit für Simona de Silvestro“. Motorsport-Total.com, 6. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  7. Mario Fritzsche, Pete Fink: „Pole für den Champion: Hunter-Reay vor Power“. Motorsport-Total.com, 6. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  8. a b Pete Fink: „Barber-Rennen: Von Rekorden und Kuriositäten“. Motorsport-Total.com, 8. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  9. a b c d e f g Pete Fink: „Barber-Show: Hunter-Reay kämpft Ganassi und Penske nieder“. Motorsport-Total.com, 7. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  10. Michael Höller: „IndyCar - Hunter-Reay siegt in Alabama“. Krimi im Barber Motorsports Park. Motorsport-Magazin.com, 8. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  11. “Entry List - Honda Indy Grand Prix of Alabama”. indycar.com, 3. April 2013, abgerufen am 6. April 2013 (PDF, englisch).
  12. “Honda Indy Grand Prix of Alabama at Barber Motorsports Park”. indycar.com, 6. April 2014, abgerufen am 9. Mai 2013 (PDF; 60 kB).
  13. “Honda Indy Grand Prix of Alabama – Official Starting Line Up”. indycar.com, 7. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013 (PDF; 130 kB).
  14. a b c “OFFICIAL BOX SCORE – Honda Indy Grand Prix of Alabama”. indycar.com, 9. Mai 2013, abgerufen am 9. Mai 2013 (PDF; 24 kB, englisch).