Israelische Atomwaffen

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Negev Nuclear Research Center, Dimona, November 1968
Negev Nuclear Research Center, Dimona, Oktober 2010

Israelische Atomwaffen sind ein offiziell nicht eingeräumter, weithin vermuteter,[1] beziehungsweise seit 1985 öffentlich bekanntgewordener[2] Teil der militärischen Bewaffnung Israels. Israel ist neben Indien, Pakistan und Nordkorea nicht Vertragspartner des Atomwaffensperrvertrages, wird aber zu den faktischen Atommächten gezählt.

Israelisches Atomwaffenprogramm[Bearbeiten]

Nach Darstellung des palästinensisch-amerikanischen Politologen und Mitglieds des Palästinensischen Nationalrats Ibrahim Abu-Lughod gab es schon während des Palästinakriegs 1948 Gerüchte, Israel sei im Besitz einer Atombombe. Angeblich wurden diese Gerüchte von Israel selbst gestreut, um die benachbarten arabischen Staaten vom geplanten Angriff auf den jungen Staat abzuhalten.[3]

Der Vorsitzende der Israelischen Atomenergie-Kommission, Ernst David Bergmann, empfahl 1952 den Bau von Atombomben.[4]

In Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten im Rahmen des Programms Atoms for Peace unter Präsident Dwight D. Eisenhower wurde ab 1958 ein amerikanischer Leichtwasserreaktor im Soreq Nuclear Research Center errichtet. Auf der Grundlage eines Geheimabkommens zwischen Schimon Peres und Guy Mollet 1957 unterstützte auch Frankreich den Bau eines Forschungsreaktors im Negev Nuclear Research Center südöstlich von Dimona in der Negev-Wüste.[5] Die nachrichtendienstliche Abschirmung und Unterstützung des Atomprogramms übernahm ein eigens dafür ins Leben gerufener Dienst, der Lakam.

Frankreich stellte 1962 die Lieferung von Uran an Israel ein. Im Jahr 1968 wurden in Antwerpen 200 Tonnen Yellowcake (uranhaltiges Verbindungsgemisch) mutmaßlich vom Mossad gekauft.[6] Eigner des beladenen Schiffs, der Scheersberg A, war Dan Ert, ein Angehöriger des Mossad. Zuvor war das aus Zaire stammende Uran vom deutschen Unternehmen Asmara Chemie GmbH in Hettenhain nahe Wiesbaden von der belgischen Société Générale des Minerais gekauft worden.[7] Der Vorfall wurde erst 1977 öffentlich.[7] Bei der Apollo-Affäre um in den Vereinigten Staaten in den 1960er Jahren verschwundenes Uran werden israelische Verbindungen vermutet.[8] Nach Darstellung der Journalistin Gaby Weber lieferte Argentinien Uran, Großbritannien verkaufte an Israel über Norwegen zwischen 1959 und 1962 20 Tonnen schweres Wasser.[9] Auch von Frankreich und den Vereinigten Staaten wurde schweres Wasser geliefert.[10]

Im Jahr 1967 war nach Darstellung des Spiegels die erste israelische Atombombe fertiggestellt.[11] Die deutsche Bundesregierung war laut den Akten des Auswärtigen Amts über das israelische Atomwaffenprogramm seit 1961 informiert; Helmut Schmidt sprach 1977 mit Mosche Dajan über das Thema.[12]

Den 1970 in Kraft getretenen Atomwaffensperrvertrag hat Israel wie auch die Biowaffenkonvention[13] nicht unterzeichnet. Die Chemiewaffenkonvention[14] hat Israel zwar unterzeichnet, aber nicht ratifiziert. Damit ist sie völkerrechtlich für Israel nicht bindend.

Während des Jom-Kippur-Kriegs 1973 befahl die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir, nachdem sie in der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober von Mosche Dajan informiert worden war, dass eine militärische Niederlage gegenüber Syrien und Ägypten drohe, 13 Atombomben mit der Sprengkraft von 20 Kilotonnen TNT für die Jericho-Raketen auf der Sdot Micha Raketenbasis und die F-4 auf der Tel Nof Airbase gefechtsbereit zu machen.[11][15][16][17][18] Präsident Richard Nixon und sein Außenminister Henry Kissinger erfuhren von dieser Maßnahme am Morgen des 9. Oktober und ordneten die Operation Nickel Grass an, eine massive Unterstützung mit militärischem Material für Israel.[19][18]

Israelische F-15 I Ra’am, eine Variante der als Atomwaffenträger geeigneten McDonnell Douglas F-15E Strike Eagle

Im Jahr 1975 bot Schimon Peres als Verteidigungsminister Südafrika Raketensprengköpfe in drei Größen an. Der Journalist Sasha Polakow-Suransky vermutete 2010, dass es sich dabei um Nuklearsprengköpfe handele.[20] Peres bestritt, dass Israel mit Südafrika über die Lieferung von Nuklearwaffen verhandelt habe, und warf Polakow-Suransky selektive Interpretation der Dokumente vor.[21] Südafrika belieferte Israel laut Darstellung von Polakow-Suransky mit insgesamt 500 kg Uran.[22] Der Vela-Zwischenfall in Südafrika am 22. September 1979 wurde von einigen Wissenschaftlern als südafrikanisch-israelischer Nukleartest gewertet, von anderen bestritten. Erst im Jahre 1993 räumte de Klerk, der Präsident Südafrikas, vor seinem Parlament ein, dass Südafrika Atomwaffen gebaut habe.[23]

Bereits 1982 berichtete der Spiegel von Vermutungen, dass Israel auch an der Neutronenbombe baue.[24]

1985 machte der israelische Nukleartechniker Mordechai Vanunu öffentlich, dass Israel Nuklearwaffen besitze. Photographien von israelischen Atomsprengköpfen wurden in der Londoner Sunday Times veröffentlicht.[25][4] Um sicherzugehen, ließ die Zeitung das Material vorher durch die Experten Frank Barnaby und Theodore B. Taylor prüfen.[26] Vananu gehörte zu den 150 Personen, die zum Komplex Machon 2 (von insgesamt zehn mit mehreren tausend Beschäftigten) Zutritt hatten. Hier wird in den sechs unterirdischen Etagen Plutonium getrennt und als Bombenkomponenten auch Tritium und Lithium (Isotop 6Li) (für eine höhere Energieausbeute bei thermonuklearen Waffen verwendbar) hergestellt.[27] Vanunu wurde 1986 noch vor der Presseveröffentlichung von der israelischen Agentin Cheryl Ben Tov von London nach Rom gelockt, dort verschleppt und wegen Landesverrats zu 18 Jahren Haft verurteilt. Vanunu erklärte nach seiner Freilassung erneut, Israel baue auch Wasserstoffbomben und Neutronenbomben. Er wurde 2007 wieder für kurze Zeit inhaftiert.[28]

Der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert deutete bei seinem Besuch in Deutschland in einem Interview am 11. Dezember 2006 bei N24 Israel als Atommacht an: „Iran hat offen, öffentlich und ausdrücklich damit gedroht, Israel von der Landkarte ausradieren zu wollen. Kann man sagen, dies ist das gleiche Niveau, wenn man nach Atomwaffen strebt, wie Amerika, Frankreich, Israel, Russland?“[29][4] Gernot Erler (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt, kommentierte hierzu, es sei in der Welt lange bekannt, dass Israel Atomwaffen habe.[30]

Die Schätzungen über die Anzahl der Nuklearsprengköpfe beruhen in der Regel auf Berechnungen, wie viel waffenfähiges Material die Reaktoren in Israel jährlich produzieren können. Israelische Wissenschaftler nannten 1982 die Zahl von 250 Sprengköpfen.[31] Die Federation of American Scientists vermutete 2007, dass Israel über 100 bis 250 Atomsprengköpfe für Mittelstreckenraketen verfüge.[4] Oberstleutnant Warner D. Farr von der Air University der US-Luftwaffe schätzte die Zahl der Atomsprengköpfe für das Jahr 1997 auf über 400.[32] Das International Institute for Strategic Studies vermutete 2009 hingegen eine Zahl von bis zu 200 Sprengköpfen.[1]

Die 1973 in Dienst gestellte Jericho-Rakete ist für konventionelle, chemische oder nukleare Sprengköpfe geeignet.[33] Die Jericho 2, entwickelt auf Basis der Shavit, besitzt eine Reichweite von etwa 5000 km bei etwa 1000 kg Nutzlast.[34] Von der Militärbasis Sdot Micha südlich von Tel Aviv aus können sämtliche Länder erreicht werden, mit denen sich Israel jemals im Krieg befunden hat.[35] Raketen des Typs Jericho 3 mit 5000 bis 7500 km Reichweite könnten nach Auffassung des russischen PIR-Centers ab 2010 einsatzbereit sein.[36]

INS Dolphin

Die Ausstattung von U-Booten der Dolphin-Klasse mit nuklear bestückbaren Marschflugkörpern für einen nuklearen Zweitschlag wird seit längerem vermutet.[37] Die U-Boote wurden von HDW für die Israelische Marine gebaut und von Deutschland zum Teil komplett finanziert. Drei Boote wurden von 1999 bis 2000 in Dienst gestellt. Drei weitere Boote werden ab 2012 folgen. Hauptstützpunkt ist die Marinebasis Haifa. Israel beabsichtigt nach seiner Aussage nicht, U-Boote in der Marinebasis Eilat am Roten Meer zu stationieren.[38] Der israelische Marschflugkörper Popeye Turbo erlaubt einen Abschuss von den U-Booten der Dolphin-Klasse aus; erste Tests fanden im Mai 2000 statt.[39] Der deutsche Ex-Verteidigungsstaatsekretär Lothar Rühl und der ehemalige Leiter des Planungsstabes der Hardthöhe, Hans Rühle, erklärten 2012, sie seien schon immer davon ausgegangen, dass Israel auf den U-Booten Nuklearwaffen stationieren werde.[12] Rühl habe auch mit Militärs in Tel Aviv darüber gesprochen.[12] Die Bundesregierung erklärte hingegen, sie beteilige sich nicht mit Spekulationen über die Bewaffnung der U-Boote.[40]

Rose Gottemoeller, Under Secretary of State for Arms Control and International Security Affairs, erklärte im Mai 2009, dass die USA auch von Israel erwarteten, dass es das Abkommen unterzeichne, das die Verbreitung von Atomwaffen verhindern soll.[41] Die Internationale Atomenergie-Organisation forderte Israel im September 2009 auf, den Sperrvertrag zu unterzeichnen und den Inspekteuren den Zutritt zu seinen Atomanlagen zu gewähren.[42] Israel lehnt die Umsetzung der Resolution jedoch ab.[43]

Am 29. und 30. September 2009 fanden zwischen Israel und Iran in Kairo Gespräche über eine atomwaffenfreie Zone statt. Veranstalter war die Internationale Kommission zur Nuklearen Nichtverbreitung und Abrüstung. Zu den Vertretern zählten Meirav Zafari-Odiz, zuständig für Rüstungskontrolle bei der israelischen Atombehörde, und Ali Ashgar Soltanieh, iranischer Botschafter bei der Internationalen Atomenergiebehörde.[44]

Im Dezember 2013 bestätigte Avraham Burg, früherer Parlamentspräsident und ehemaliges Mitglied des Außen- und verteidigungspolitischen Ausschusses der Knesset, dass Israel Atom- und Chemiewaffen besitze. Die Politik, diesen Sachverhalt nicht offiziell einzugestehen, sei „überholt und kindisch“. Nur ein „regionaler Dialog auch mit dem Iran“ helfe, das Ziel eines atomwaffenfreien Nahmittelostens zu erreichen.[45]

Entwicklungen in anderen Ländern der Region[Bearbeiten]

Ägypten versuchte vor und nach dem Sechstagekrieg 1967, von der Sowjetunion Nuklearwaffen zu erhalten.[32] Die Entwicklung eigener Raketen wurde mit Hilfe von deutschen Experten vorangetrieben, diese konnten jedoch vom „Champagnerspion“ Wolfgang Lotz Anfang der 1960er Jahre zur Aufgabe ihrer Mitarbeit bewogen werden. Nachdem auch klar war, dass die Sowjetunion keine Atomwaffen an das Nasser-Regime liefern werde, setzte Ägypten auf die Entwicklung eigener Nuklearwaffen.[32] Nach Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages gab Ägypten zwar sein Atomwaffenprogramm auf, doch schlossen Beobachter aufgrund der 2006 angekündigten Neu- bzw. Wiederaufnahme des Atomprogramms einen Zusammenhang mit dem Aufbau einer Abschreckungsdimension gegen Iran nicht aus.[46]

Um die Entwicklung irakischer Atomwaffen zu verhindern, zerstörte Israel mit einem Luftangriff am 7. Juni 1981 den Reaktor Osirak. Der Angriff wurde vom UN-Sicherheitsrat als „danger to international peace and security“ in der Resolution 487 verurteilt.[47]

Anfang 1984 billigte Indiens Ministerpräsidentin Indira Gandhi den Plan, dass die israelische Luftwaffe in Absprache mit Indien das pakistanische Forschungszentrum Kahuta zerstöre. Die CIA informierte daraufhin den pakistanischen Präsidenten Mohammed Zia-ul-Haq und übte Druck auf Israel aus, diese Aktion zu unterlassen.[48]

Am 6. September 2007 zerstörte Israel bei einem Luftangriff den syrischen Reaktor Al-Kibar, um ein syrisches Atomprogramm zu verhindern. Am 14. Juli 2011 befasste sich der UN-Sicherheitsrat mit dem Thema und forderte Syrien zur Kooperation mit der IAEA auf.[49]

Der heute als einer der Hauptgegner Israels angesehene Iran trat zwar schon im Vorfeld 1968 dem Atomwaffensperrvertrag bei,[50] doch hatte der Schah gegenüber Israel ein Interesse an der Entwicklung eigener Atomwaffen bekundet.[20] Im Rahmen des aktuellen iranischen Atomprogramms betreibt der Iran verschiedene Kernkraftwerke und Produktionsanlagen, darunter die Anreicherungsanlagen Fordo und Natanz. Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) berichtete im November 2011, sie erhalte vom Iran nicht die notwendige Kooperation und Einsicht für eine Kontrolle, und äußerte ernste Bedenken über mögliche militärische Dimensionen des Atomprogramms.[51] Im Februar 2012 berichtete die New York Times, die US-Geheimdienste sähen keine stichhaltigen Beweise dafür, dass der Iran Atomwaffen baue oder bauen wolle.[52]

Im Januar 2007 berichtete die Sunday Times, dass die israelischen Luftstreitkräfte eine Zerstörung der unterirdischen Atomanlagen Irans mit taktischen Atombomben übe.[53] Die israelische Regierung dementierte.[54] US-Vizepräsident Joe Biden signalisierte im Juli 2009, Israel habe das Recht, iranische Atomanlagen zu bombardieren.[55]

Israel wird verdächtigt, das Virus Stuxnet entwickelt und 2010 eingesetzt zu haben, um Anreicherungsanlagen im Iran zu beschädigen.[56] Zum israelischen Cyberwar-Programm zählt die Unit 8200.[57] Ferner wird der israelische Geheimdienst verdächtigt, hinter einer Mordserie an Wissenschaftlern im Iran zu stehen,[58] darunter an Massud Ali-Mohammadi 2010, Dariusch Rezaie 2011 und Mostafa Ahmadi Roschan 2012. Demgegenüber vermutet der Journalist David E. Sanger, dass der Cyberangriff mit Stuxnet durch US-Präsident Barack Obama angeordnet worden sei. Sangers Buch stützt sich auf Interviews mit Beteiligten und wurde am 1. Juni 2012 als Vorabauszug in der New York Times veröffentlicht.[59][60]

Rezeption[Bearbeiten]

Das US-amerikanische Office of Technology Assessment, das bis 1995 den US-Kongress wissenschaftlich beriet, urteilte 1993, dass israelische Massenvernichtungswaffen zwar nicht die Vereinigten Staaten bedrohten, aber die politischen Bemühungen für eine Nichtverbreitung erschwerten: „Even if Israeli weapons of mass destruction are not themselves deemed to threaten the United States or U.S. interests, however, their implicit acceptance complicates nonproliferation policy.“[61]

Michael A. Lange, Konrad-Adenauer-Stiftung, schrieb 2006:[46] „Sicher erscheint, dass ein Ungleichgewicht in der Region, was die nuklearen Potentiale angeht, von keiner beteiligten Partei längerfristig hingenommen werden wird, sondern dass man bestrebt sein wird, Stabilität wenn nicht durch Unterbindung, dann eben durch die Herbeiführung eines gleichwertigen, gegenseitigen Bedrohung- bzw. Vernichtungspotential zu erlangen bestrebt sein wird.“

Der deutsche Schriftsteller Günter Grass forderte im April 2012 in seinem Text Was gesagt werden muss, dass „eine unbehinderte und permanente Kontrolle des israelischen atomaren Potentials und der iranischen Atomanlagen durch eine internationale Instanz von den Regierungen beider Länder zugelassen wird“,[62] und löste damit eine Debatte aus.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

  •  Ronen Bergman, Erich Follath, Einat Keinan, Otfried Nassauer, Jörg Schmitt, Holger Stark, Thomas Wiegold, Klaus Wiegrefe: Made in Germany. In: Der Spiegel. Nr. 23, 2012, S. 20–33 (4. Juni 2012, zum Spiegel-Titel Geheim-Operation Samson – Wie Deutschland die Atommacht Israel aufrüstet, online).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b IISS, London, 2009, Seite 249 ff.: The Military Balance 2009, PDF, aufgerufen 24. August 2012
  2. Focus, 26. April 2004: Der Verräter und die Bombe, aufgerufen 24. August 2012
  3. I. Abu-Lughod, I. (Hrsg.). The Transformation of Palestine. Evanston, 1971. S. 167.
  4. a b c d Olmert versucht politischen Sprengsatz zu entschärfen. In: Spiegel Online, 11. Dezember 2006 (online).
  5. Das Phantom von Dimona. In: Spiegel Online, 26. Januar 2004 (online).
  6. Paul Eddy, Elaine Davenport, Peter Gillman: Uran für Israel. Geheimdienst Operation Scheersberg A. ISBN 3-8105-0504-8
  7. a b  Uran-Schiff: Schmutziger Trick. In: Der Spiegel. Nr. 20, 1977, S. 128–131 (9. Mai 1977, online).
  8. Grant F. Smith: Divert! NUMEC, Zalman Shapiro and the diversion of US weapons-grade uranium into the Israeli nuclear weapons program. 2012, ISBN 978-0-9827757-0-7
  9. Jens Berger: Das atomare Dreiecksgeschäft. Interview mit der Journalistin Gaby Weber. In: Telepolis, 16. Januar 2009 (online)
  10. Michael Salewski: Das Nukleare Jahrhundert: Eine Zwischenbilanz. Franz Steiner Verlag, 1998, ISBN 978-3-515-07321-9
  11. a b  Erich Follath: Das Phantom von Dimona. In: Der Spiegel. Nr. 4, 2004, S. 110–114 (26. Januar 2004, online).
  12. a b c Israel bestückt U-Boote aus Deutschland mit Atomwaffen. In: Spiegel Online, 3. Juni 2012 (online)
  13. Membership of the Biological Weapons Convention. United Nations Office At Geneva. (online)
  14. United Nations Treaty Collection. Convention on the Prohibition of the Development, Production, Stockpiling and Use of Chemical Weapons and on their Destruction. (online)
  15. Israel 'ready to drop 13 atom bombs'. In: The Age, 6. April 1976 (online)
  16. Violent Week: The Politics of Death. In: Time, 12. April 1976 (online)
  17. The Last Nuclear Moment. In: New York Times, 6. Oktober 2003 (online)
  18. a b Warner D. Farr: The Third Temple’s Holy of Holies: Israel’s Nuclear Weapons. Counterproliferation Paper No. 2, USAF Counterproliferation Center, Air War College, September 1999 (online).
  19. October 9, 1973 conversation (6:10–6:35 pm) between Israeli Ambassador to the United States Simcha Dinitz, Henry Kissinger, Brent Scowcroft, and Peter Rodman. Transcript. George Washington University National Security Archive (online; PDF; 173 kB).
  20. a b Chris McGreal: Revealed: how Israel offered to sell South Africa nuclear weapons. In: The Guardian, 24. Mai 2010 (online).
  21. Israel bot angeblich Atomwaffen an. In: Frankfurter Rundschau, 24. Mai 2010 (online)
  22.  Iranische Logik. Interview mit Sasha Polakow-Suransky. In: Der Spiegel. Nr. 22, 2010, S. 82 (31. Mai 2010, online).
  23. Amin Aboufazeli: Südafrikas Atomwaffenprogramm. Gründe, Anfänge, Verlauf, Ende. Magisterarbeit. Universität Wien. 2008 (online; PDF; 1,3 MB)
  24.  Bombe im Keller. 200 Atomsprengköpfe soll Israel bereits haben und zusammen mit Südafrika Neutronenwaffen bauen. In: Der Spiegel. Nr. 22, 1982, S. 119–122 (31. Mai 1982, online).
  25. Revealed: the secrets of Israel’s nuclear arsenal. In: The Sunday Times, 5. Oktober 1986
  26. Erklärung von Frank Barnaby. 14. June 2004 (online; PDF; 173 kB)
  27. Jeffrey T. Richelson: Spying on the Bomb. New York: W. W. Norton and Company, 2007, pp. 360–363. Zitiert nach [1].
  28. „Rachsucht des Staates“ Erneute Haft für Vanunu. In: n-tv.de, 2. Juli 2007 (online)
  29. Empörung über Olmerts Atomwaffen-Geständnis. In: Spiegel Online, 12. Dezember 2006 (online).
  30. Olmerts Atomwaffen-Eingeständnis „Kluger Tabubruch“? In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Dezember 2006 (online)
  31. Amos Perlmutter, Michael Hendel, Uri Bar-Josef: Two Minutes over Baghdad. London: Valentine and Mitchell, 1982
  32. a b c Warner D. Farr: The Third Temple’s Holy Of Holies: Israel’s Nuclear Weapons. September 1999 (online)
  33. Claeremont Institute: Jericho 1. (online)
  34. Harold Hough: Could Israel’s nuclear assets survive a pre-emptive strike? In: Jane's Intelligence Review, 1. September 1997 (online (Version vom 4. Juni 2007 im Internet Archive))
  35. Haiko Lietz: Richtet den Blick auf Israels Atomwaffen. In: Telepolis, 22. April 2004 (online).
  36. Vladimir Z. Dvorkin: Letter of August 2002. Missile Armes Status & Development Prospects in the Thirld World Countries for the Period up to 2015. PIR-Center, 2. August 2002 (online)
  37. Pierre Heumann: Heimliche Atommacht. In: Berliner Zeitung, 22. Dezember 2003 (online).
  38. Israel won’t base submarines in Red Sea, official says. In: Haaretz, 5. Juli 2009 (online)
  39. Popeye Turbo. Federation of American Scientists (online)
  40. Bundesregierung verteidigt U-Boot-Deal mit Israel. In: Süddeutsche Zeitung, 4. Juni 2012 (online)
  41. USA erhöhen den Druck auf Israel. In: Spiegel Online, 6. Mai 2009 (online)
  42. Israeli nuclear capabilities. Resolution adopted on 18 September 2009 during the tenth plenary meeting. In: IAEA, September 2009 (online; PDF; 60 kB)
  43. Israel soll Nuklearanlagen für UN-Kontrollen öffnen. In: Fokus, 18. September 2009 (online)
  44. Thorsten Schmitz und Stefan Kornelius: Atomgespräche Israel und Iran brechen Tabu. In: Süddeutsche Zeitung, 22. Oktober 2009 (online)
  45. Julian Borger: Die Wahrheit über Israels geheimes Nukleararsenal. In: Guardian, 15. Januar 2014 (online)
  46. a b Michael A. Lange, Konrad-Adenauer-Stiftung, Länderbüro Kairo: Ägypten erwägt neues Atomprogramm. Oktober 2006 (online)
  47. UN Resolution 487. 4. Juni 1984 (online)
  48. Israelisch-indischer Kampf gegen islamische Bombe. In: Die Welt, 24. November 2011 (online)
  49. UN-Sicherheitsrat soll sich um syrisches Atomprogramm kümmern. In: Euronews, 14. Juli 2011 (online)
  50. un.org (online)
  51. „The Agency has serious concerns regarding possible military dimensions to Iran’s nuclear programme.“ Implementation of the NPT Safeguards Agreement and relevant provisions of Security Council resolutions in the Islamic Republic of Iran. Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO), 8. November 2011 (online; PDF; 356 kB)
  52. Berichte der US-Geheimdienste: Keine Beweise für iranisches Atomwaffenprogramm. In: tagesschau.de, 26. Februar 2012 (online)
  53. Revealed: Israel plans nuclear strike on Iran. In: The Sunday Times, 7. Januar 2007
  54. Haaretz: Israel denies plan to hit Iran enrichment plant with tactical nukes. In: Haaretz, 7. Januar 2007 (online)
  55. Biden says Israel has the right to attack Iran. In: Los Angeles Times, 6. Juli 2009 (online)
  56.  Holger Stark: Die Zauberwaffe. In: Der Spiegel. Nr. 32, 2011, S. 94–97 (8. August 2011, online).
  57. Israel seen as prime cyberattack suspect. In: United Press International, 28. Oktober 2010 (online)
  58. Ulrike Putz: Israels mörderische Sabotage-Strategie. In: Spiegel Online, 1. August 2008 (online)
  59. David E. Sanger: Obama Order Sped Up Wave of Cyberattacks Against Iran. In: The New York Times, 1. Juni 2012 (online)
  60. Medien: Cyberattacken gegen Iran von Obama angeordnet. In: Hamburger Abendblatt, 1. Juni 2012 (online)
  61. Proliferation of Weapons of Mass Destruction: Assessing the Risks. US Congress, Office of Technology Assessment, Washington D.C., August 1993 (online; PDF; 2,1 MB)
  62. Grass' Gedicht im Wortlaut: Was gesagt werden muss. In: Süddeutsche Zeitung, 4. April 2012 (online)