KZ Stutthof

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Eingang ins Alte Lager, genannt Todestor (2008)
Baracken für die Gefangenen, im Hintergrund die Kommandantur
Schlaflager
Brief eines Gefangenen aus Stutthof, November 1944
Brief eines Gefangenen aus Stutthof, Dezember 1944
Plan des „Neuen Lagers“
Gaskammer (Gebäude links), Krematorium (rechts)
Die beiden Öfen des Krematoriums
Wachturm mit Sperranlagen

Das KZ Stutthof war ein deutsches Konzentrationslager, 37 Kilometer östlich von Danzig bei Stutthof, LKr. Dzg. Niederung auf dem Gebiet der annektierten Freien Stadt Danzig. Es wurde nach dem deutschen Angriff auf die Freie Stadt Danzig und dem Angriff auf Polen ab dem 1. September 1939 zunächst als Zivilgefangenenlager errichtet. Am 1. Oktober 1941 wurde der Status des Lagers geändert, als Sonderlager Stutthof unterstand es fortan der Danziger Gestapo. Am 29. Januar 1942 erhielt Stutthof als Konzentrationslager der Stufe I den Status, den es bis Kriegsende behalten sollte.

Geschichte[Bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten]

Die Entstehung des Konzentrationslager Stutthof war Teil der Nationalsozialistischen Bewegung in der Freien Stadt Danzig. 1936 wurden Karteikarten von unerwünschten Polen angefertigt, die voraussichtlich verhaftet werden sollten. Am 3. Juli 1939 wurde eine SS-Einheit namens „Wachsturmbann Eimann“ gebildet, deren Aufgabe es unter anderem war, für Internierungslager die entsprechenden Orte zu finden und sie vorzubereiten. Mitte August 1939 wurde der Platz für das spätere Konzentrationslager jenseits der Weichsel noch vor der Frischen Nehrung ausgewählt. Der SS-Trupp begann mit einer Gruppe von etwa 500 Danziger Gefängnisinsassen, die geräumte Altenheimanlage in ein Lager zu verwandeln. Sie errichteten Baracken, zäunten das Gelände ein. Wegen seiner frühen Einrichtung gilt Stutthof als das erste Konzentrationslager außerhalb der deutschen Grenzen vom 31. August 1939.

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Kurz nach dem Überfall auf Polen diente es der Internierung polnischer Intellektueller wie Lehrer, Abgeordnete, Akademiker aus Danzig. Direkt nach dem Beginn des Polenfeldzugs begannen in der Stadt massenhafte Verhaftungen. Aus den 1.500 Verhafteten des ersten Kriegstages wurden ca. 150 bis 200 Personen ausgesucht, die am 2. September 1939 aus dem Lager Victoria-Schule nach Stutthof gebracht wurden. Tags darauf begannen die eigentlichen Arbeiten an den Gebäuden des Lagers. Die Bauarbeiten führten die Häftlinge durch. Von den mehreren hundert Danziger Juden, die etwa bis Mitte September 1939 hier eingesperrt wurden, starben die meisten binnen weniger Wochen. Aus einem kleinen Lager mit 12 ha Fläche, bestimmt für ca. 3500 Häftlinge, wurde nach 1939 ein Lager mit 120 ha Fläche für 57.000 Häftlinge (im Jahre 1944; z. B. mit 21 Häftlingsbaracken im Neuen Lager).

Nach mehreren organisatorischen Veränderungen unterstand es bis Ende September 1941 dem „SS-Oberabschnitt Weichsel“. Es diente der Danziger Gestapo hauptsächlich als Zivilgefangenenlager bzw. als Durchgangslager. Im Oktober 1941 wurde das Lager organisatorisch als Sonderlager Stutthof der Danziger Gestapo untergeordnet und teilweise als Arbeitserziehungslager Stutthof geführt.[1]

Mit dem Besuch des Reichsführers-SS Heinrich Himmler in Stutthof vom 23. November 1941 wurde die Eingliederung des Lagers in die Inspektion der Konzentrationslager eingeleitet und am 7. Januar 1942 vollzogen.[2] Damit waren die Voraussetzungen geschaffen, die Gefangenen des KZ Stutthof in die Kriegswirtschaft des Deutschen Reichs einzubeziehen. Die SS siedelte daraufhin Werkstätten der Deutsche Ausrüstungswerke und der Deutsche Erd- und Steinwerke in Stutthof an. Des Weiteren wurden zum Beispiel in einer eigenen Montagehalle Flugzeugteile des Konzerns Focke-Wulf gefertigt. Der wirtschaftliche Gewinn, den die SS aus der Ausbeutung bzw. „Vermietung“ von Häftlingen an private Unternehmen und Landwirtschaftsbetriebe zog, betrug für die Jahre 1942 bis 1944 schätzungsweise 10 Millionen Reichsmark.[3]

Anfang 1943 wurde direkt neben dem alten Lager das neue Konzentrationslager, mit einem Elektrozaun gesichert, errichtet. Es sollte 25.000 Häftlinge fassen und wurde baulich nie ganz fertig. Namen, die im Laufe der Zeit für das Lager verwendet wurden, waren: „Waldlager Stutthof“, „Durchgangslager Stutthof“, „Sonderlager Stutthof“, „Arbeitserziehungslager Stutthof“.

Das Lager hatte insgesamt 39 Außenlager. Die größten Außenlager waren in Thorn (Toruń) und Elbing (Elbląg) mit je ungefähr 5.000 jüdischen Frauen als Gefangenen.

Im Frühjahr 1944 wurde eine Gaskammer gebaut, die der Entlausung von Bekleidung diente, später aber kurzzeitig auch zum Vergasen von Menschen genutzt wurde. Die Vergasungen in der Stutthofer Gaskammer wurden jedoch bald eingestellt, wobei ein ausgelöster Brand oder die sich verbreitende Kenntnis und befürchtete Widerstandshandlungen der Opfer eine Rolle gespielt haben könnten.[4] Später wurden einige Häftlinge in einem abgedichteten Eisenbahnwaggon der ins Lager führenden Kleinbahn vergast. Die Gesamtzahl der durch Zyklon B umgebrachten Personen wird auf höchstens 1150 Opfer geschätzt.[5]

Im Krematorium wurden 1942 zwei Öfen zur Verbrennung der Leichen gebaut, allerdings wurden auch immer weiter Leichen offen im Freien verbrannt.

Laut des autobiographischen Romans von Balys Sruoga wurden hunderte Häftlinge in den Lazaretten mit Giftspritzen ermordet. Die verantwortlichen Ärzte und Schwestern wurden in Deutschland nie zur Verantwortung gezogen.

Gegen Ende 1944 nahmen die Häftlingszahlen sprunghaft zu, Transporte mit 20.000 bis 30.000 ungarischer Jüdinnen kamen an, immer mehr wurden über die Ostsee aus Lagern evakuiert, die vom Vormarsch der Sowjetunion bedroht waren, vor allem aus dem Baltikum aus Riga, Kaunas und Schaulen, auch aus Auschwitz kamen immer wieder Transporte an. Ende 1944 waren mindestens 70 % der Häftlinge Juden.

Menschenverachtende Versuche[Bearbeiten]

Gedenktafel in Danzig

Nach Zeugenaussagen bei den Nürnberger Prozessen wurden Leichen aus dem KZ Stutthof experimentell zu Seife verarbeitet. Rudolf Spanner war von 1939 bis 1945 Professor an der Medizinischen Akademie in Danzig und Arzt am anatomischen Institut.[6]

Aus eigenem Antrieb entwickelte er in den Jahren 1943–1944 ein Verfahren zur Seifenherstellung aus menschlichen Körpern. Bis zu 100 kg Seife soll auf diesem Wege hergestellt worden sein und innerhalb der Autopsieräume für Reinigungszwecke Verwendung gefunden haben. Eine industrielle Seifenproduktion aus Körperfett ist dagegen nicht belegt. Eine viersprachige Marmortafel am Institut in der Aleja Zwyciestwa 41/42 erinnert heute an diese Versuche. - Die ursprüngliche Bronzetafel von 1975 wurde 2005 gestohlen und 2007 ersetzt.

Endphase und Außenlager[Bearbeiten]

Am 25. Januar 1945 ordnete der Lagerkommandant die Evakuierung des Lagers an. Etwa 11.600 Häftlinge mussten im ersten Evakuierungsabschnitt das Stammlager Stutthof verlassen und begaben sich auf einen Todesmarsch in Richtung Westen. Danach waren immer noch insgesamt 33.948 Menschen inhaftiert, 11.863 davon in Stutthof und 22.085 in den Außenlagern.

Nach Berichten wurden Marschkolonnen von je 1.000 bis 1.500 Häftlingen gebildet, die durch die kaschubische Schweiz Richtung Lauenburg marschierten. Zwischen den Kolonnen lagen jeweils sieben Kilometer Abstand. Jede Kolonne wurde von ca. vierzig Wachmännern beaufsichtigt. Zurückbleibende wurden von ihnen getötet. Fast ohne Verpflegung dauerte der Marsch für die Überlebenden bei Schnee und schneidender Kälte zehn Tage statt sieben Tage lang. Am 31. Januar wurden am Strand bei Palmnicken rund 3.000 jüdische Häftlinge von der SS mit Maschinengewehrfeuer in die Ostsee gehetzt oder erschossen, andere im Hof der Bernsteinfabrik erschossen. Es sollen nur 15 Menschen dieses Massaker überlebt haben.[7]

Etwa 110.000 Menschen waren insgesamt in diesem Konzentrationslager inhaftiert, wovon ungefähr 65.000 umkamen. Nach weiteren „Evakuierungen“ marschierten am 9. Mai 1945 sowjetische Soldaten der 48. Armee der 3. Weißrussischen Front in das Lager ein.

Lagerkommandanten und Personal[Bearbeiten]

Die SS stellte Lagerpersonal und Wachmannschaften. 3.000 SS-Leute waren im Laufe der fünf Jahre in Stutthof stationiert; dazu kam noch ukrainische Hilfspolizei. Der Kern der Wachmannschaften stammte aus dem Danziger SS-Trupp, der im Sommer 1939 das Lager errichtet hatte. Der damalige Stabsführer des „Wachsturmbannes Eimann“, SS-Sturmbannführer Max Pauly, wurde am 1. April 1940 Lagerkommandant und blieb bis 1942. Er wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zusammen mit dreizehn anderen Verantwortlichen für das Konzentrationslager Neuengamme, seiner nächsten Kommandantenstelle, im Neuengamme-Hauptprozess vor ein britisches Kriegsgericht in Hamburg gestellt, zum Tode verurteilt und 1946 gehängt.

Paulys Nachfolger wurde am 1. September 1942 Paul Werner Hoppe. Hoppe wurde 1957 in Bochum zu neun Jahren Haft wegen Beihilfe zum Mord verurteilt, wovon er nur drei Jahre verbüßte und 1960 entlassen wurde. Er lebte bis 1974 unbehelligt von deutschen Behörden in Bochum, wo er verstarb.

Adjutant Hoppes war Hauptsturmführer Theodor Meyer. Im zweiten Stutthof-Prozess wurde Meyer am 31. Oktober 1947 zum Tode verurteilt und am 22. Oktober 1948 durch Erhängen in Gdańsk (Danzig) hingerichtet.

Hoppe, Adjutant Meyer, der Verwaltungsführer SS-Hauptsturmführer Engelbrecht von Bonin und ein Teil der Wachmannschaft bildeten nach Auflösung des KZ Stutthofs die Kernmannschaft des KZ Wöbbelin.

Gedenkstätte und polnisches Museum[Bearbeiten]

Mahnmal (2008)

Heute befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers eine staatliche polnische Gedenkstätte. Das Museum wurde 1962 eingerichtet. Im Archiv befinden sich dort erhalten gebliebene Dokumente, die Daten von etwa 110.000 ehemaligen Häftlingen enthalten. Das Gelände des alten und neuen Lagers kann insgesamt besichtigt werden. In den Ausstellungen werden zusätzlich Dokumentarfilme vorgeführt, die das Martyrium der Opfer zeigen:

  • Ambulanz (10 Min.)
  • Der Galgen von Stutthof (15 Min.)
  • Konzentrationslager Stutthof bei Danzig (30 Min.)
  • Albert Forster (20 Min.)
  • Stutthof (12 Min.)
  • Requiem für 500 000 Opfer (20 Min.).

Der Kinosaal befindet sich im Gebäude der ehemaligen Kommandantur.

Prominente Gefangene, Priester und Seliggesprochene[Bearbeiten]

Täter[Bearbeiten]

Lagerkommandanten[Bearbeiten]

Offiziere und Unteroffiziere[Bearbeiten]

Aufseherinnen[Bearbeiten]

Kapos und verurteilte Funktionshäftlinge[Bearbeiten]

  • Jan Breit, 1946 hingerichtet
  • Tadeusz Kopczynski, 1946 hingerichtet
  • Kazimierz Kowalski
  • Alfred Nickolaysen, 1947 hingerichtet
  • Josef Reiter, 1946 hingerichtet
  • Waclaw Kozlowski, 1946 hingerichtet
  • Franciszek Szopinski, 1946 hingerichtet

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Balys Sruoga: Der Wald der Götter, BaltArt Verlag, 2007, ISBN 3952310913 (Autobiografie eines Stutthofüberlebenden)
  • KZ Stutthof. Berichte aus Polen. Pinneberg 1973
  • Wolfgang Benz, Barbara Distel (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. 9 Bände. C. H. Beck, München 2005–2009. ISBN 978-3-406-52960-3 (Inhaltsregister)
  • Maria Blitz: Endzeit in Ostpreußen. Ein beschwiegenes Kapitel des Holocaust. Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Deutschlands, Berlin 2010, ISBN 978-3-942240-01-7.
  • Janina Grabowska, Hermann Kuhn: K.L. Stutthof - Ein historischer Abriss, Edition Temmen, Bremen 1993, ISBN 3-86108-220-9.
  • Dürrenmatt, Friedrich: Der Verdacht (Kriminalroman)
  • Janina Grabowska: Stutthof - Ein Konzentrationslager vor den Toren Danzigs, Edition Temmen, Bremen 1995, ISBN 3-86108-267-5 (Der zweite Teil des Buches besteht aus Erinnerungen von 24 Frauen und Männern, die als Häftlinge das KZ Stutthof überlebt haben.)
  • Marek Orski: Organisation und Ordnungsprinzipien des Lagers Stutthof, in: Ulrich Herbert, Karin Orth, Christoph Dieckmann (Hg.): Die nationalsozialistischen Konzentrationslager: Entwicklung und Struktur, Wallstein Verlag 1998, Seiten 285-308. ISBN 3-89244-289-4,
  • Karin Orth: Die Konzentrationslager-SS. Soziokulturelle Analysen und biographische Studien. Göttingen, Vlg. Wallstein. 2000. 335 S., ISBN 3-89244-380-7. (Zur Biographie von Paul Werner Hoppe.)
  • Schoschana Rabinovici: Dank meiner Mutter. Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch, 2005, ISBN 3-596-80571-6 Bericht einer Überlebenden des KZ Stutthof
  • Trudi Birger: "Im Angesicht des Feuers" , Piper, ISBN 3-492-03391-1 Autobiografie einer Überlebenden des KZ Stutthof
  • Dieter Schenk: Hitlers Mann in Danzig. Albert Forster und die NS-Verbrechen in Danzig-Westpreußen. Verlag Dietz, Bonn. 2000. 351 Seiten. ISBN 3-8012-5029-6 (Zur Rolle des Danziger Gauleiters bei der Judenverfolgung in Stutthof)
  • Hermine Schmidt: Die Gerettete Freude. Eines jungen Menschen Zeit 1925-1945, Potsdam-Babelsberg, 2001, ISBN 3-9807639-0-0 Die Autobiografie der Autorin, die als junge Frau ab dem 5. Mai 1944 im KZ Stutthof inhaftiert war, schildert auf den Seiten 272-365 ausführlich die Situation und Schikanen im Lager sowie den Todesmarsch.
  • Verschiedene Autoren: Stutthof - Das Konzentrationslager, Wydawnictwo "Marpress", Gdańsk 1996, ISBN 83-85349-53-7
  • Christian Ganzer: "Gestohlene Geschichte. In Polen droht ein Zeugnis der NS-Judenverfolgung zu verschwinden." In: Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 102, 4. Juli 2007. Über die aktuelle Situation der "Neuen Küche", eines Teils des früheren Lagers.
  • Ruth Alton: Deportiert von den Nazis. Berlin - Lodz - Auschwitz - Stutthof - Dresden. Lorbeer Verlag. Bielefeld. 2009 ISBN 978-3-938969-08-3

Filme[Bearbeiten]

  • Der Wald der Götter (Dievu Miskas), 2005, Verfilmung des autobiografischen Roman von Balys Sruoga, Darsteller: Valentinas Masalskis, Steven Berghoff, Liubomiras Laucevicius, Regie Aligmantas Puipas, online
  • Das Mädchen mit dem lila Winkel. Wie die 18-jährige Hermi das Konzentrationslager überlebte. Dokumentation von Fritz Poppenberg, 2003
  • Julia Bourgett (Regie): Bernsteinland. Ein Todesmarsch in Ostpreußen. (Version vom 24. Oktober 2010 im Internet Archive) Der Dokumentarfilm erzählt das Schicksal der Opfer des Todesmarsches an die ostpreußische Bernsteinküste im Januar 1945. Der Dokumentarfilm über den Gedenktag 31. Januar, Jantarnyj, den Schacht Anna, die Schlosserei der Bernsteinfabrik, Interview mit der Überlebenden Maria Blitz

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: KL Stutthof – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Marek Orski: Organisation und Ordnungsprinzipien des Lagers Stutthof, in: Ulrich Herbert, Karin Orth, Christoph Dieckmann (Hg.): Die nationalsozialistischen Konzentrationslager: Entwicklung und Struktur, 1998, S. 295.
  2. Marek Orski: Organisation und Ordnungsprinzipien des Lagers Stutthof, 1998, S. 302.
  3. Marek Orski: Organisation und Ordnungsprinzipien des Lagers Stutthof, 1998, S. 304.
  4. Ulrich Herbert, Karin Orth, Christoph Dieckmann: Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Fischer (Tb.), Frankfurt 2002, ISBN 3-596-15516-9 S. 770
  5. Eugen Kogon et al. (Hrsg.): Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas. Eine Dokumentation.. Fischer (Tb.), Frankfurt1986, ISBN 978-3596243532, S. 266
  6. Soap made from human remains. In: Nizkor. Abgerufen am 31. Januar 2013.
  7. Martin Bergau: Todesmarsch zur Bernsteinküste. Das Massaker an Juden im ostpreußischen Palmnicken im Januar 1945. Zeitzeugen erinnern sich. Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2006. S. 220 ISBN 3-8253-5201-3

54.32901666666719.153966666667Koordinaten: 54° 19′ 44″ N, 19° 9′ 14″ O