Killing Joke

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Killing Joke
Live in Nottingham 1994
Live in Nottingham 1994
Allgemeine Informationen
Genre(s) Post-Punk, Alternative
Gründung 1979
Auflösung 1996
Neugründung 2002
Website http://www.killingjoke.com
Aktuelle Besetzung
Jaz Coleman
Kevin „Geordie“ Walker
Martin „Youth“ Glover (1979–1982, 1994–1996, seit 2008)
Paul Ferguson (1979–1987, seit 2008)
Wichtige ehemalige Mitglieder
Bass
Paul Raven(1982–1987, 1990–1991, 2003–2006)
Schlagzeug
Martin Atkins (1988–1991)
Schlagzeug
Dave Grohl (2002–2003)
(Ehemalige) Studiomusiker und Live-Mitglieder
Bass
Dave „Taif“ Ball (1988–1989)
Bass
Troy Gregory (1996)
Bass
Kneill Brown (2006)
Schlagzeug
Tom Larkin (1994, einige Songs auf Pandemonium)
Schlagzeug
Geoff Dugmore (1994–1996)
Schlagzeug
Ted Parsons (2003–2004)
Schlagzeug
Ben Calvert (2005)
Keyboards
Dave Kovacevic (1983–1986)
Keyboards
John Bechdel (1989–1990)
Keyboards
Nick Holywell-Walker (1994–1996, 2002–2005)
Keyboards
Reza Udhin (seit 2005)

Killing Joke ist eine 1979 gegründete britische Post-Punk-Band.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Die frühen Jahre (1979–1982)[Bearbeiten]

Sänger und Keyboarder Jaz Coleman und Schlagzeuger Paul Ferguson („Big Paul“) schalteten am 24. Februar 1979 im britischen Musikmagazin Melody Maker eine Anzeige[1], über die Gitarrist „Geordie“ (Kevin Walker) und Bassist „Youth“ (Martin Glover) zu der Band stießen und Killing Joke komplettierten. Ihr Debütkonzert gab die Band am 4. August 1979 in der Whitcombe Lodge in Colemans Heimatstadt Cheltenham als Vorgruppe von The Ruts und The Selecter.

Bereits die erste, im Jahr 1979 auf dem von der Band mitgetragenenem Label "Malicious Damage" veröffentlichte Single Turn to Red wurde, nicht zuletzt durch die Unterstützung des Radio-DJs John Peel, ein Untergrundhit. Ein durch diesen viel versprechenden Einstand gewonnener Plattenvertrag bei EG` Records,erlaubte die Produktion mehrerer Alben. Auch ein paar Singles (Follow the Leader, Empire Song, Let's All Go (to the Fire Dances)) landeten in den Top 30 der britischen Charts.

Nach dem dritten Album verfiel Sänger Jaz Coleman zunehmend der okkulten Mystik und glaubte 1982, dass der Weltuntergang unmittelbar bevorstünde, weshalb er sich nach Island zurückzog. Da die Apokalypse auf sich warten ließ, musizierte er auch dort weiter. Unter anderem entstanden drei Demo-Songs mit dem Projekt Niceland, bestehend aus Mitgliedern der Wave-Band Þeyr (Theyr), aus der sich dann die Sugarcubes formierten.

Fire Dances, Night Time und erste Erfolge (1983–1988)[Bearbeiten]

1983 spielte Killing Joke, nun mit Paul Raven anstelle von Youth am Bass, in London das vierte Album Fire Dances ein.

Im Jahr 1985 stellte sich mit dem in den Berliner Hansa-Studios aufgenommenen, fünften Album Night Time und vor allem mit der Single-Auskopplung Love Like Blood der kommerzielle Erfolg ein. Der Titel erreichte bis heute als einziges Killing-Joke-Stück auch die deutschen Charts. Die Band veröffentlichte 1986 das Album Brighter Than a Thousand Suns mit einem kommerzielleren Sound, der unter Fans und Kritikern kontrovers diskutiert wurde. Killing Joke führten ihre erfolgreiche Tour bis Ende des Jahres fort.

1987 begann Coleman mit der Arbeit an andersartiger Musik als Soloprojekt, unter anderem als Ehrerbietung an den verstorbenen Conny Plank. Die Plattenfirma jedoch veröffentlichte 1988 die mit Geordies Unterstützung eingespielte Langspielplatte Outside the Gate unter dem vermeintlich verkaufsträchtigeren Bandnamen Killing Joke, um die aus dem Ruder gelaufenen Kosten wieder einzuspielen. Ferguson und Raven weigerten sich an dem Album mitzuwirken. Nach zunehmenden Spannungen wurden die beiden aus der Band gefeuert. Jimmy Copley übernahm für die LP das Schlagzeug, Jeff Scantlebury spielte Percussion.[2]

Extremities, Nebenprojekte, Pandemonium und Democracy (1988–1996)[Bearbeiten]

Jaz Coleman, 1991

Ende 1988 kamen Coleman und Geordie wieder zusammen, um Killing Joke als Live-Band zu reaktivieren. Mit Martin Atkins (Ex-Ministry, Ex-P.I.L.) am Schlagzeug und Dave "Taif" Ball am Bass wurden im Dezember 1988 die ersten Konzerte nach fast zweijähriger Pause gegeben und 1990 das Studioalbum Extremities, Dirt & Various Repressed Emotions aufgenommen und veröffentlicht. Für die Studioaufnahmen konnte Paul Raven am Bass rekrutiert werden, John Bechdel (Prong) stand hinter den Keyboards [3] Nach der Tour mit dem abschließenden Konzert in London im Juni 1991 zerfiel die Band erneut.

Coleman interessierte sich nun für orientalische Musik und veröffentlichte mit Anne Dudley von The Art of Noise das ägyptisch anmutende Album Songs From the Victorious City, Youth wurde vorübergehend Bassist bei Godflesh und gründete das Goa-Label Dragonfly, Raven ging zu Prong. Atkins verließ die Band, um das All-Star-Indie-Projekt Pigface zu gründen.

Der Wahlneuseeländer Coleman ging seinen weitgefächerten musikalischen Interessen nach und wurde Komponist und Dirigent des neuseeländischen Symphonieorchesters und veröffentlichte seine, noch in Island geschriebene, Symphony No. #1. Während er mit klassischer Musik beschäftigt war, gründete der Rest der Band mit weiteren Gästen das Projekt Murder Inc., das ein Album und eine EP hervorbrachte.

Erst 1994 kam es zu einer neuen Zusammenkunft von Coleman und Youth, die Killing Joke reaktivierten und das kommerziell erfolgreiche Album Pandemonium aufnahmen. Dieses und das zwei Jahre später erschienene Album Democracy präsentieren beide sehr zeitgemäße Rocksongs mit starken Einflüssen aus Metal und Industrial. Inhaltlich befassen sich die dramatisch inszenierten Stücke mit eher dunklen Aspekten des Lebens. AIDS, Medikamentenmissbrauch und immer wieder Korruption und faschistoide Tendenzen in der Politik spielen eine Rolle. Auch Religion wird metaphorisch verarbeitet. Die Gesangsspur zu dem Lied Exorcism wurde illegal in der großen Grabkammer der Cheopspyramide aufgenommen.[4] Beide Alben wurden von Kritikern in höchsten Tönen gelobt.

Bandpause (1996–2002)[Bearbeiten]

Im Folgenden gab es diverse Kompilationen (Remixes, Raritäten) und Wiederveröffentlichungen von Live-Mitschnitten. Aus Murder Inc. wurde währenddessen The Damage Manual.

Mit wahlweise den Prager oder Londoner Symphonikern spielte Coleman nebenbei und zwischendurch Orchesterversionen von Bands wie Led Zeppelin (Kashmir), The Doors (Concerto, mit Nigel Kennedy), The Rolling Stones, Pink Floyd (Us And Them) oder The Who (Who's Serious) ein, zu denen Youth bisweilen Goa-Mixe anfertigte. Coleman arbeitete unter anderem auch als Arrangeur des Violinisten Nigel Kennedy.

Killing Joke und Hosannas From the Basements of Hell (2002–2007)[Bearbeiten]

Konzert 2005

2002 wurde die Band von Coleman, Geordie and Youth erneut reaktiviert und mit Dave Grohl am Schlagzeug ein im Jahr 2003 veröffentlichtes, neues Studioalbum eingespielt, das eine Rückkehr zu den musikalischen Wurzeln der Band darstellte und dementsprechend auch einfach Killing Joke betitelt wurde. Die Mitarbeit Grohls überraschte viele aufgrund der Differenzen zwischen dessen ehemaliger Band Nirvana und Killing Joke, da Come as You Are von Nirvana stark an das Intro von Killing Jokes Eighties, einem Kultsong der 1980er-Jahre, angelehnt war. Allerdings hatte sich Grohl zuvor bereits mehrmals als Fan von Killing Joke geoutet, unter anderem auch mit einer Coverversion des Songs „Requiem“.

Zum 25. Jubiläum der Band erschien ein Live-Album mit entsprechender DVD. Im Jahr 2006 folgte ein in Prag aufgenommenes neues Studioalbum Hosannas From the Basements of Hell. Am 20. Oktober 2007 starb Bassist Paul Raven an einem Herzinfarkt.

Zurück zur Originalbesetzung (2008–heute)[Bearbeiten]

Jaz Coleman 2009 beim Ilosaarirock-Festival in Joensuu, Finland

Killing Joke teilten am 29. Februar 2008 mit, dass sich die Band in Originalbesetzung wieder zusammengetan hat und ein neues Studioalbum vorbereitet. Bei den Wiedervereinigungskonzerten im September und Oktober 2008 wurden vor allem die Stücke aus den Anfangsjahren 1979 bis 1981 und aus dem 1994er-Album Pandemonium präsentiert.

2009 trat die Band auf diversen Festivals auf.[5] Ihr ursprünglich für April angekündigtes dreizehntes Studioalbum Absolute Dissent ist am 27. September 2010 erschienen, begleitet von einer Tour durch Europa.[6][7] 2012 veröffentlichte die Band das nächste Studioalbum MMXII und ging wieder auf Europa-Tournee.

Hintergrund[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Killing Joke
  UK 39 25.10.1980 (4 Wo.) [8]
What's THIS For…!
  UK 42 20.06.1981 (4 Wo.) [8]
Revelations
  UK 12 08.05.1982 (6 Wo.) [8]
Ha!
  UK 66 27.11.1982 (2 Wo.) [8]
Fire Dances
  UK 29 23.07.1983 (3 Wo.) [8]
Night Time
  UK 11 09.03.1985 (9 Wo.) [8]
Brighter Than a Thousand Suns
  UK 54 22.11.1986 (1 Wo.) [8]
  US 194 11.04.1987 (1 Wo.) [9]
Outside the Gate
  UK 92 09.07.1988 (1 Wo.) [8]
Pandemonium
  DE 72 15.08.1994 (7 Wo.) [10]
  UK 16 06.08.1994 (3 Wo.) [8]
Democracy
  DE 89 29.04.1996 (3 Wo.) [10]
  UK 71 13.04.1996 (1 Wo.) [8]
Killing Joke (2003)
  DE 65 11.08.2003 (3 Wo.) [10]
  UK 43 09.08.2003 (1 Wo.) [8]
Absolute Dissent
  UK 71 09.10.2010 (1 Wo.) [8]
MMXII
  UK 44 14.04.2012 (1 Wo.) [8]
The Singles Collection 1979–2012
  UK 75 18.05.2013 (1 Wo.) [8]
Singles
Follow the Leaders
  UK 55 23.05.1981 (5 Wo.) [8]
Empire Song
  UK 43 20.03.1982 (4 Wo.) [8]
Birds of a Feather
  UK 64 30.10.1982 (2 Wo.) [8]
Let's All Go (to the Fire Dances)
  UK 51 25.06.1983 (3 Wo.) [8]
Me Or You
  UK 57 15.10.1983 (2 Wo.) [8]
Eighties
  UK 60 07.04.1984 (5 Wo.) [8]
A New Day
  UK 56 21.07.1984 (3 Wo.) [8]
Love Like Blood
  DE 24 08.04.1985 (10 Wo.) [11]
  UK 16 02.02.1985 (9 Wo.) [8]
Kings and Queens
  UK 58 30.03.1985 (3 Wo.) [8]
Adorations
  UK 42 16.08.1986 (7 Wo.) [8]
Sanity
  UK 70 18.10.1986 (2 Wo.) [8]
America
  UK 77 30.04.1988 (3 Wo.) [8]
My Love of This Land
  UK 89 23.07.1988 (2 Wo.) [8]
Millennium
  UK 34 07.05.1994 (2 Wo.) [8]
The Pandemonium Single
  UK 28 16.07.1994 (3 Wo.) [8]
Jana
  UK 54 04.02.1995 (1 Wo.) [8]
Democracy
  UK 39 23.03.1996 (1 Wo.) [8]
Loose Cannon
  UK 25 26.07.2003 (2 Wo.) [8]
Hosannas From the Basements of Hell
  UK 72 01.04.2006 (1 Wo.) [8]
[8]

[11] [10]

[9]

Den Bandnamen Killing Joke erklärt Jaz Coleman wie folgt:

“The feeling of a guy in the First World War who's just about to run out the trenches… and he knows his life is going to be gone in ten minutes and he thinks of that fucker back in Westminster who put him in that position. That's the feeling that we're trying to project… the Killing Joke.”

„Das Gefühl eines Kerls im Ersten Weltkrieg, der dabei ist, aus dem Schützengraben zu stürmen … und er weiß, dass er in etwa zehn Minuten tot sein wird, und er denkt an diesen Arsch daheim in Westminster, der ihn in diese Situation gebracht hat. Das ist das Gefühl, das wir versuchen rüberzubringen … den todbringenden Witz.“

Jaz Coleman: Rip It Up And Start Again[12]

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

  • 1980: Killing Joke
  • 1981: What's THIS For…!
  • 1982: Revelations
  • 1984: Fire Dances
  • 1985: Night Time
  • 1986: Brighter Than a Thousand Suns
  • 1988: Outside the Gate (eigentlich Solo-Projekt Coleman/Walker)
  • 1990: Extremities, Dirt and Various Repressed Emotions (2007 wiederveröffentlicht, unter anderem als Boxset mit einer Bonus-Dual-Disc)
  • 1994: Pandemonium
  • 1996: Democracy
  • 2003: Killing Joke
  • 2006: Hosannas From the Basements of Hell
  • 2010: Absolute Dissent
  • 2012: MMXII

Kompilationen, Live-Aufnahmen, Remixes etc.[Bearbeiten]

  • 1979: Nervous System (EP, 3-Track-10", auch als 4-Track-12" Almost Red)
  • 1982: Ha! (Live-EP, 6-Track-10", erst 2005 als Album wiederveröffentlicht)
  • 1989: The Courtauld Talks (Spoken Word)
  • 1992: Laugh? I Nearly Bought One! (Best of)
  • 1995: Wilful Days (Raritäten)
  • 1995: BBC in Concert
  • 1996: Alchemy (Remixes)
  • 1998: Wardance (Remixes)
  • 2001: No Way Out But Forward Go (Live Loreley WDR Rockpalast 1985)
    (CD 2 (VCD) mit komplettem Filmmaterial, später erneut veröffentlicht als LOVE LIKE BLOOD – ohne VCD)
  • 2003: The Unperverted Pantomime? (Raritäten, Demos, Live)
  • 2003: Chaos For Breakfast (5-CD-Box mit den ersten vier Singles und einer Demo-CD)
  • 2004: For Beginners (Best-of und Rares)
  • 2005: XXV Gathering: Let Us Prey (Live, auch als DVD)
  • 2007: Inside Extremities, Mixes, Rehearsals and Live
  • 2007: Bootleg Vinyl Archive Vol. 1 & Vol. 2
  • 2008: Rmxd (12"-Compilation)
  • 2008: The John Peel Sessions 79-81
  • 2008: The Original Unperverted Pantomime (Live-CD und -DVD)
  • 2008: Live at the Forum London Part 1 & 2 (zwei Doppel-CD-Sets)
  • 2008: Duende – The Spanish Sessions (Live im Studio)
  • 2009: The Gathering 2008 (Live, 4-CD-Box, Zusammenstellung der "Live At The Forum"-CDs)
  • 2010: Live At The Hammersmith Apollo 2010 (3 CDs)
  • 2011: Down By The River (Pledge-Projekt, Live-Album)
  • 2012: The Singles Collection 1979-2012 (Pledge-Projekt als 33-CD-Version, im Handel als 2- oder 3-CD-Version)
  • 2013: In Dub (Pledge-Projekt, Remix-Compilation)

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kleinanzeigenteil "Musicians Wanted" im Melody Maker, Musikmagazin vom 24. Februar 1979, Seite 60
  2. Killing Joke - Outside The Gate. Discogs, abgerufen am 26. Januar 2011.
  3. Killing Joke - Extremities, Dirt And Various Represed Emotions. Discogs, abgerufen am 26. Januar 2011.
  4. Interview mit Jaz Coleman vom 24. September 2008, erschienen bei metal.de am 5. Februar 2009
  5. Past Killing Joke Tour Dates. KillingJoke.com. Abgerufen am 7. Dezember 2009.
  6. Latest News. KillingJoke.com. Abgerufen am 7. Dezember 2009.
  7. KILLING JOKE mit neuem Album im Original-Line-Up. POWERMETAL.de. Abgerufen am 29. Juli 2010.
  8. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatChart Stats – Killing Joke. chartstats.com, abgerufen am 9. Mai 2009 (HTML, englisch).
  9. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatArtist Chart History – Killing Joke – Albums. billboard.com, abgerufen am 9. Mai 2009 (HTML, englisch).
  10. a b c d Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatChartverfolgung / Killing Joke / Longplay. musicline.de, abgerufen am 9. Mai 2009 (HTML, deutsch).
  11. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatChartverfolgung / Killing Joke / Single. musicline.de, abgerufen am 9. Mai 2009 (HTML, deutsch).
  12.  Simon Reynolds: Rip It Up And Start Again: Schmeiß alles hin und fang neu an - Postpunk 1978 - 1984. Hannibal-Verlag, München 2007, ISBN 978-3854452706, S. 433.
  13. Certified Awards Search. British Phonographic Industry, abgerufen am 14. September 2014 (englisch).