Kim Schmitz
Kim Schmitz (* 21. Januar 1974 in Kiel, Pseudonyme Kim Dotcom, Kim Tim Jim Vestor und Kimble) ist ein in Neuseeland lebender Internetunternehmer mit deutscher und finnischer Staatsbürgerschaft,[1] der mehrfach wegen Insiderhandels sowie Betrugs, (Banden-)Hehlerei, Datenausspähung und Computermanipulation rechtskräftig verurteilt wurde.[2][3] Ein Strafverfahren wegen mutmaßlicher Copyrightverletzungen seiner Firma Megaupload ist anhängig.
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Auftreten [Bearbeiten]
Schmitz trat Mitte der 1990er-Jahre zum ersten Mal als selbsternannter Hacker an die Öffentlichkeit. Für großes Aufsehen sorgte seine Demonstration des Blue-Box-Verfahrens in der WDR-Fernsehsendung Monitor. Er war Mitglied der damals florierenden Mailbox-Szene mit seinen Mailboxen Beverly Hills BBS und House of Coolness BBS, in denen unter anderem Warez (Schwarzkopien von Computerprogrammen) gehandelt wurden. Er soll die Nachrichten der Nutzer seiner Box mitgeschnitten haben und auf diese Weise von Hackern Insiderinformationen über Schwachstellen im Telefonsystem und Software erfahren haben.[4] Bezahlen ließ er sich unter anderem mit gestohlenen Calling-Card-Daten, die er weiterverkaufte.[4] Später betrieb er eine Partyline, die sich zum Forum von Phreakern entwickelte und in der er wiederum durch Mithören seiner Benutzer aktuelle Informationen sammelte. Schmitz begann aufgrund dieser Informationen mit der Herstellung von Magnetkarten mit gefälschten Zahlungsinformationen. Bei einer Hausdurchsuchung wegen des Verdachts von Schwarzkopien in den Mailboxen wurden bei ihm „Hunderte von gefälschten Kredit- und Telefonkarten“ gefunden.[5] Schmitz wechselte unter dem Druck der strafrechtlichen Ermittlungen die Seiten und gab Informationen über die Schwarzkopie- und Kreditkartenszene an Ermittler weiter. Er arbeitete in der Folge für den Rechtsanwalt Günter Freiherr von Gravenreuth und lieferte diesem Informationen über Schwarzkopien. Er wurde auch als Testbesteller tätig, um Markenrechtsverletzungen aufzudecken.[6] Diese Tätigkeit wurde im Prozess zu seinen Gunsten anerkannt, sodass er 1994 wegen Betrugs, Computerbetrugs, gewerbsmäßiger Bandenhehlerei und Missbrauchs von Titeln zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt wurde.[7]
Dot-Com-Ära [Bearbeiten]
Nach Aussagen von Schmitz bekam er von einem Bekannten aus der Szene Hinweise auf eine Schwachstelle im GSM-System von Deutsche Telekom Mobil D-1 (heute Telekom Deutschland GmbH). Im Gegenzug für Stillschweigen erhielt er einen Beratervertrag bei DeTeMobil.[5] Mit den Erlösen aus dem Beratervertrag gründete Schmitz in München die Firma Data Protect Consulting GmbH[8], die er schließlich zu 80 Prozent an den TÜV Rheinland verkaufte. Schmitz behielt 20 Prozent der Anteile. Die GmbH meldete 2001 Insolvenz an.[9]
In einem Interview 2001 behauptete er, Systeme der Citibank gehackt und 20 Millionen US-Dollar an Greenpeace überwiesen zu haben, was Greenpeace unter Verweis auf ihre Rechnungsberichte bestritt.[10] Seinen aufwendigen Lebensstil zeigte Schmitz mit der mehrfachen Teilnahme an der Gumball-3000-Rallye mit Fahrzeugen wie einem Mercedes Brabus E V12, gecharterten Jachten und der Veröffentlichung von Online-Videos, die ihn an exotischen Schauplätzen oder beim Großen Preis von Monaco zeigen.[10]
Insidergeschäfte [Bearbeiten]
Im Jahr 2001 versprach Schmitz, der kränkelnden Firma letsbuyit.com mit einer hohen Geldsumme wieder auf die Beine zu helfen. Diese Zahlung sollte über die frisch gegründete Risikokapitalgesellschaft Kimvestor AG[11] erfolgen. Die Gesellschaft sorgte für Skandale durch mutmaßlich fehlende Rechtsfähigkeit, unvollständige Informationsprospekte für die Aktionäre, Aktien durchweg ohne Stimmrecht, einmal zu- und einmal absagende Aufsichtsräte sowie zweifelhafte Liquidität.[12] Das angekündigte Investment wurde nie getätigt. Da der Kurs bereits einen Tag vor Bekanntgabe der Zwischenfinanzierung hochgeschnellt war, nahm die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen Insiderhandels auf. Zwar wurde Schmitz im Zuge dessen zum zweiten Mal verurteilt, die Haftstrafe wurde erneut zur Bewährung ausgesetzt.[13]
In der Folge fiel er durch verschiedene öffentlichkeitswirksame Aktionen auf. So setzte er beispielsweise eine Belohnung auf Osama bin Laden aus[14] und behauptete, mit dem FBI zusammenzuarbeiten. Die von ihm gegründete Organisation Young Intelligent Hackers Against Terrorism (Yihat), die in terroristisch genutzte Netze und Rechner eindringen sollte, konnte keine Erfolge vermelden. Stattdessen wurde die Website der Gruppe selbst von anderen Hackern mehrfach manipuliert.[15]
Im Januar 2002 floh er nach Bangkok, Thailand und errichtete eine neue Webseite, die als Suizid-Ankündigung verstanden werden konnte. Stattdessen präsentierte er sich am angegebenen Datum als King Kimble the First, Ruler of the Kimpire („König Kimble der Erste, Herrscher des Kimperiums“).[10] Am 18. Januar 2002 wurde er in Thailand festgenommen[16] und mit seiner Zustimmung an Deutschland ausgeliefert. Er wurde am 27. Mai 2002 vom Amtsgericht München wegen Insiderhandels zu einem Jahr und acht Monaten Freiheitsstrafe zur Bewährung und 100.000 Euro Geldstrafe verurteilt.[17] Das Gericht befand Schmitz für schuldig, über Insidergeschäfte mit Aktien der Firma letsbuyit.com N.V. etwa eine Million Euro Gewinn erzielt zu haben.[18]
Weitere Aktivitäten [Bearbeiten]
Nach seiner Verurteilung zog Schmitz nach Hongkong[10] und kündigte verschiedene neue Geschäfte an, darunter die Firma Trendax Inc., die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz garantierte Börsengewinne erwirtschaften sollte.[19] Weiterhin erweckte sein Lebensstil die Aufmerksamkeit der Medien. Ende 2004 plante Schmitz eine siebentägige Straßenrallye namens Ultimate Rally für 2006,[20] die aber nie stattfand.
Anfang 2007 wurden die Web-Auftritte von Schmitz’ bisherigen Projekten, wie z. B. Kimpire und Trendax, sowie seine Website kimble.org aus dem Web entfernt. Ende 2007 erschienen Berichte, die ihn mit dem Sharehoster Megaupload in Verbindung brachten.[21] Schmitz bot dem Szeneportal gulli.com Geld in Form einer Werbebuchung an, damit diese Verbindung nicht veröffentlicht werde.[22]
Im Februar 2010 schloss Schmitz einen Mietvertrag für das Chrisco Mansion [23] in Coatesville mit der Option ab, Neuseelands teuerste Privatimmobilie im Wert von 15 Millionen Euro später zu erwerben.[24] In Neuseeland tritt Schmitz unter dem Namen Kim Dotcom auf.[25] Laut einem Artikel des Magazins Investigate vom April 2010 ist Schmitz in den Firmenarchiven von Hongkong unter dem Namen Kim Tim Jim Vestor verzeichnet. Angeblich fungiert er als Geschäftsführer von unter anderem Megaupload Ltd. und Megarotic Ltd.[26]
Als Mitbegründer von Megaupload wurde Schmitz 2011 wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen von dem Unternehmen Perfect 10, das im Bereich urheberrechtlich geschützter erotischer Werke und Medien tätig ist, auf 5 Millionen US-Dollar Schadensersatz verklagt.[27][28][29] Das Verfahren endete mit einem Vergleich in unbekannter Höhe.[30]
In einem Online-Interview mit dem New Zealand Herald erklärte Schmitz als „Kim Dotcom“, die neuseeländische Einwanderungsbehörde habe sich unter Abwägung seiner diversen Straftaten und geplanten Geschäftsinvestitionen für die Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung entschieden.[31] Der Erwerb mehrerer Immobilien wurde ihm allerdings durch das neuseeländische Overseas Investment Office versagt.[32][33]
Festnahme und Verfahren [Bearbeiten]
Am 19. Januar 2012 wurde Schmitz zusammen mit drei weiteren Personen in Neuseeland verhaftet und ihm aufgrund mutmaßlicher Copyright-Verletzungen im Zusammenhang mit Megaupload ein Haftbefehl aus den Vereinigten Staaten und Auslieferungsbegehren des FBI eröffnet.[34] Megaupload soll den Inhabern der Urheberrechte einen Schaden von mehr als 500 Millionen Dollar zugefügt haben.[35] Bei einer Verurteilung in den USA drohen Schmitz Haftstrafen bis zu 20 Jahren. Zwei Versuche, die Untersuchungshaft gegen Kaution zu verlassen, wurden mit dem Hinweis, es bestehe eine zu hohe Fluchtgefahr, abgelehnt.[36][37] Alle Mega-Dienste wurden abgeschaltet.[38]
Am 22. Februar 2012 gewährte ein neuseeländischer Richter Kim Schmitz die Freilassung gegen Kaution, da ohnehin das gesamte Schmitz-Vermögen beschlagnahmt wurde und wegen seiner Familie keine Fluchtgefahr bestehe.[39] Im März erhöhte ein neuseeländischer Richter den Unterhalt, den Schmitz monatlich aus seinem Vermögen erhält, auf 60.000 Neuseeland-Dollar (damals ca. 37.000 Euro). Zudem erhielt Schmitz seinen Mercedes zurück.[40] Am 28. Juni 2012 entschied das neuseeländische High Court, dass die Durchsuchung und Beschlagnahmen rechtswidrig waren und die dadurch erlangten Daten nicht an die amerikanischen Ermittler herausgegeben hätten werden dürfen,[41] weil die Durchsuchungsanordnung rechtswidrig ausgestaltet war und die Weitergabe der beschlagnahmten Datenträger an das FBI und dessen Ausfuhr in die USA gegen eine ausdrückliche Anweisung verstieß. Ende August 2012 erreichte Schmitz vor dem High Court die Herausgabe von 6 Millionen Neuseeland-Dollar aus seinem eingefrorenen Vermögen sowie das Recht, mehrere beschlagnahmte Autos verkaufen zu dürfen. Mit dem Geld will Schmitz seinen Lebensunterhalt sowie die Anwaltskosten finanzieren.[42]
Anfang März 2012 haben die Vereinigten Staaten Schmitz’ Auslieferung beantragt,[43] zu der die Anhörung mehrmals vertagt wurde, um offenen Rechtsfragen zu klären.[44][45]
In den USA wehrt sich Schmitz gegen die Strafverfolgung und beruft sich darauf, dass das US-Unternehmenstrafrecht keine Verfolgung von ausländischen Unternehmen zulasse, die keine Büros in den Vereinigten Staaten unterhalten.[46]
In einem Interview von 3News-Journalist John Campbell, das am 1. März 2012 ausgestrahlt wurde, wies Schmitz alle Anschuldigungen von sich. Er berief sich auf den Digital Millennium Copyright Act (DMCA), der Internetdienste schütze, wenn sie auf Aufforderung von Rechteinhabern gegen Copyrightverletzungen vorgehen. Megaupload habe darüber hinaus mehr als einhundert Unternehmen die Möglichkeit geboten, selbst auf die Datenbanken zuzugreifen und Dateien zu löschen. Der Electronic Communications Privacy Act habe Megaupload jedoch verboten, selbst proaktiv nach Verletzungen zu fahnden. Megaupload sei nicht verantwortlich für die von Nutzern hochgeladenen Dateien gewesen, was auch jeder Uploader habe bestätigen müssen.[47][48]
Der neuseeländische Premierminister John Key entschuldigte sich Ende September 2012 öffentlich dafür, dass Schmitz nicht den ihm in Neuseeland zustehenden Schutz vor unrechtmäßiger Strafverfolgung erhalten habe.[49]
Megabox und Megakey [Bearbeiten]
Schmitz hatte im Dezember 2011 – drei Wochen vor seiner Festnahme – den Musikvermarktungsdienst Megabox gestartet, über den Künstlern direkt 90 % ihrer Einnahmen zufließen sollten, was das Geschäftsmodell der Musikindustrie angreifen sollte.[50] In der Folge veranlasste die Universal Music Group die Löschung des Musikvideos Mega Song von YouTube, in dem Schmitz und bekannte Künstler wie unter anderen Alicia Keys oder Kanye West mitwirken und für Megaupload werben,[51] das aber mittlerweile dort wieder abrufbar ist.[52] In einer Presseerklärung sprach Schmitz von einer „Kampagne, um Megabox zu sabotieren und Innovation zu blockieren“.[50] Zudem plante Schmitz, alle Mega-Dienste kostenlos für die User zur Verfügung zu stellen, die Megakey installiert hätten, eine Software, die auf allen Webseiten im Internet die vom Webmaster platzierte Werbung durch Werbung von Schmitz ersetzt hätte.[50]
Mega [Bearbeiten]
MEGA ist eine von Kim Schmitz am 19. Januar 2013 gestartete Website zum Upload von Dateien in eine Cloud. Besonderes Merkmal ist dabei die vor dem Upload erfolgende Verschlüsselung mit einem RSA-Kryptosystem, bei der nur der jeweilige Nutzer über die Schlüssel verfügt. Somit ist der Zugang zu den Daten von Seiten des Unternehmens oder durch Dritte stark erschwert. Dementsprechend sind extern verlinkte Daten nur mit einem passenden Passwort lesbar.[53]
Privates [Bearbeiten]
Schmitz, der von sich behauptete, ein „Hochbegabten-Abitur“ am Internatsgymnasium Plön abgelegt zu haben, besuchte in Wirklichkeit die Heinrich-Harms-Schule, eine Plöner Hauptschule. Während seiner Schulzeit verbrachte er zwei Jahre im Schülerheim Rohwedder, einer Einrichtung für verhaltensauffällige Jugendliche.[54]
Schmitz ist in zweiter Ehe verheiratet und hat fünf Kinder, davon ein Kind aus erster Ehe.[55]
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Internetpräsenz von Kim Schmitz
- Kim Schmitz’ gesammelte Äußerungen in der Newsgroup des Chaos Computer Club, 1996 bis 2000
- Strafverfahren gegen Kim Schmitz u. a. wegen Computerbetrugs; Urteil vom 23. März 1998 Landgericht München
- Kimble aka Kim Schmitz: Mit Megaupload wieder im Geschäft 2007
- Kim Schmitz alias Kimble alias Dotcom alias Dr. Evil: Etwas zur Lebensgeschichte von Kim Schmitz
- Ende einer Internetkarriere. Video in: Spiegel TV Magazin vom 22. Januar 2012 (7 Minuten)
- Das Comback von Kim Dotcom. Video in: Spiegel TV Magazin vom 20. Januar 2013 (7 Minuten)
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ USA gehen gegen Datei-Speicherdienst Megaupload vor. In: NZZ Online vom 20. Januar 2012
- ↑ ddp: Ex-Hacker Kim Schmitz will Offenbarungseid leisten. welt.de, 3. Juni 2002, abgerufen am 19. Dezember 2011.
- ↑ Computer-Hacker Kim Schmitz verhaftet. handelsblatt.com, 18. Januar 2002, abgerufen am 19. Dezember 2011.
- ↑ a b Denis Moschitto / Evrim Sen: Hackertales, Social Media Verlag 2010 ISBN 3-941835-01-7 (Kapitel Kimble auch online)
- ↑ a b Moschitto/ Sen: Hackertales Kapitel Kimble 2. Teil online
- ↑ Evrim Sen: Ein arroganter, übergewichtiger und reicher Deutscher vor einer konservativen Jury aus Virginia?. Heise telepolis vom 11. Februar 2012
- ↑ LG München I, Az. 6 KLs 315 Js 18225/94
- ↑ Amtsgericht München, HRB 126690 - Löschung am 19. Oktober 2009
- ↑ Amtsgericht München, Az. 1501 IN 1804 01
- ↑ a b c d Sean Gallagher: The Fast, Fabulous, Allegedly Fraudulent Life of Megaupload’s Kim Dotcom. In: Wired, 26. Januar 2012
- ↑ Amtsgericht München, HRB 136355 - Löschung am 14. Januar 2003
- ↑ Meldung auf heise.de vom 25. Oktober 2001: „Kimble, Kimvestor und die Pleite – Gerüchte und Dementis“
- ↑ Hintergrund: Wer ist eigentlich Kim Schmitz?, Netzwelt, 25. Januar 2012, abgerufen am 23. Februar 2012.
- ↑ Heise Online: „Kopfgeld auf Osama Bin Laden“, Meldung vom 15. September 2001
- ↑ Air University: Cyber Protests Related to the War on Terrorism: The Current Threat. November 2001, abgerufen am 17. Dezember 2011. PDF Datei - Englisch
- ↑ Alexander Jung, Christoph Pauly: Knast-Kost für Kimble. Artikel in Der Spiegel 4/2002, S. 100f.
- ↑ Az. 1124 Ls 302 Js 50240/01
- ↑ Heise online: Schnelles Ende im neuen Kimble-Prozess. 11. November 2003, abgerufen am 6. November 2011.
- ↑ Spiegel Online: Dr. Kimbles elektrischer Hedge Fonds
- ↑ John Leyden: Kimble plans 'Ultimate Rally'. theregister.co.uk, 30. September 2004, abgerufen am 20. Dezember 2011.
- ↑ Janko Röttgers: Die stille Rückkehr des Dotcom-Phantoms. focus.de, 15. November 2007, abgerufen am 19. Dezember 2011.
- ↑ gulli.com: KIMBLE AKA KIM SCHMITZ - Mit Megaupload wieder im Geschäft, 20. September 2007
- ↑ Hebel: New Zealand's Largest Home, 23. Januar 2012
- ↑ NZ Herald: Multi-millionaire hacker buys Chrisco mansion, 14. Februar 2010
- ↑ David Fisher: Flamboyant former hacker to settle in NZ, NZherald.co.nz, 12. Juli 2011
- ↑ „Mr Big Does Chrisco“, Artikel aus dem Magazin „Investigate“, April 2010
- ↑ Heise: Klage gegen Megaupload: „Kimble“ vor Gericht, 5. August 2011, abgerufen am 25. Januar 2012
- ↑ Free Court Dockets über das Ergebnis der Gerichtsentscheidung, zuletzt abgerufen am 28. Juni 2011
- ↑ Perfect10 alleges Copyright Infringement against Megaupload Limited (englisch), zuletzt abgerufen am 28. Juni 2011
- ↑ Heise online: Megaupload legt Copyright-Rechtsstreit mit Vergleich bei. 4. November 2011, abgerufen am 6. November 2011.
- ↑ New Zealand Herald: Flamboyant former hacker to settle in NZ
- ↑ Land Information New Zealand (LINZ)
- ↑ New Zealand Herald: Ministers slam door on web tycoon
- ↑ Megaupload’s Kim Dotcom tells New Zealand court he is innocent. In: National Post. Postmedia Network, 22. Januar 2012, abgerufen am 18. März 2012 (kanadisches englisch).
- ↑ Megaupload-Gründer – Kim Schmitz „Dotcom“ gegen Kaution freigelassen. In: Hamburger Abendblatt. Axel Springer AG, 23. Februar 2012, abgerufen am 18. März 2012.
- ↑ Justice Department Charges Leaders of Megaupload with Widespread Online Copyright Infringement. In: The United States Department of Justice. Justizministerium der Vereinigten Staaten, 19. Januar 2012, abgerufen am 18. März 2012 (amerikanisches englisch).
- ↑ NZ web tycoon accused of piracy. In: nzherald.co.nz. APN News & Media, 20. Januar 2012, abgerufen am 18. März 2012 (en-nz).
- ↑ Kritsanarat Khunkham: Internet-Schwergewicht: Kim Schmitz alias Kimble alias Dotcom alias Dr. Evil. In: Welt Online. Axel Springer AG, 20. Januar 2012, abgerufen am 18. März 2012.
- ↑ Süddeutsche Zeitung: Gegen Kaution - Megaupload-Chef Schmitz aus U-Haft entlassen, 22. Februar 2012
- ↑ onlinekosten.de: Megaupload-Gründer Kim Dotcom erhält mehr Geld, 22. März 2012, Zugriff am 6. April 2012
- ↑ High Court of New Zealand: Dotcom v AG, 28. Juni 2012
- ↑ David Fisher: Dotcom secures $6m for lawyers, living costs, NZ Herald News, 29. August 2012, abgerufen am 7. September 2012
- ↑ SpiegelOnline: USA beantragen Auslieferung von Kim Dotcom, 5. März 2012
- ↑ Heise Online: Auslieferungshearing gegen Kim Dotcom auf nächstes Jahr vertagt, 10. Juli 2012
- ↑ Juristische Niederlage für Megaupload-Gründers: Auslieferung von Kim Dotcom wird wahrscheinlicher. In: Focus. 1. März 2013, abgerufen am 15. April 2013.
- ↑ Bloomberg BNA: Megaupload's bid for dismssal a goldmine for procedure enthusiasts, Blogpost vom 2. August 2012 mit ausführlicher Darstellung der juristischen Hintergründe
- ↑ Transktiption des Interviews vom 1. März 2012. Abgerufen am 24. Juli 2012. (englisch)
- ↑ Interview auf dem Youtubekanal von 3News oder Kim Schmitz. Jeweils abgerufen am 24. Juli 2012. (englisch)
- ↑ PM apologises to Dotcom over basic errors, abgerufen am 28. September 2012. (englisch)
- ↑ a b c Dirk von Gehlen: Megaupload, Rapidshare und Co. Wie Filehoster die Musikindustrie alt aussehen lassen. Süddeutsche Zeitung, 19. Dezember 2011, abgerufen am 23. Januar 2012.
- ↑ David Kotrba: Universal lässt MegaUpload-Song löschen. kurier.at, 12. Dezember 2011, abgerufen am 17. Dezember 2011.
- ↑ Konrad Lischka und Marcel Rosenbach: Musikriese räumt Geheimvertrag mit YouTube ein. spiegel.de, 17. Dezember 2011, abgerufen am 17. Dezember 2011.
- ↑ Spiegel online: Mega: Das ist Kim Dotcoms neuer Online-Datenspeicher, 19. Januar 2013
- ↑ Kieler Nachrichten: Weltweiter Wirbel um Kieler Hochstapler Kim Schmitz, 21. Januar 2012, abgerufen am 25. Februar 2012
- ↑ Marcel Rosenbach: Die Mega-Provokation. In: Der Spiegel 4/2013 vom 21. Januar 2013
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schmitz, Kim |
| ALTERNATIVNAMEN | Kimble; Kim Dotcom |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsch-finnischer Straftäter, Hacker und Unternehmer |
| GEBURTSDATUM | 21. Januar 1974 |
| GEBURTSORT | Kiel |