Laußig

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen fehlt
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Laußig
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Laußig hervorgehoben
51.54583333333312.63055555555694Koordinaten: 51° 33′ N, 12° 38′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Direktionsbezirk: Leipzig
Landkreis: Nordsachsen
Höhe: 94 m ü. NN
Fläche: 100,09 km²
Einwohner: 4368 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 44 Einwohner je km²
Postleitzahl: 04838
Vorwahl: 034243
Kfz-Kennzeichen: TDO (alt: DZ)
Gemeindeschlüssel: 14 7 30 160
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile
Adresse der Gemeindeverwaltung: Bahnhofstraße 1a
04838 Laußig
Webpräsenz:
Bürgermeister: Lothar Schneider
Lage der Gemeinde Laußig im Landkreis Nordsachsen
Karte

Laußig ist eine Gemeinde im Landkreis Nordsachsen, Direktionsbezirk Leipzig, Sachsen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Kirche in Authausen

[Bearbeiten] Geografische Lage

Die Gemeinde Laußig liegt ca. 11 km nördlich von Eilenburg und 6 km südlich von Bad Düben. Westlich der Gemeinde fließt die Mulde. Beim Ortsteil Gruna führt eine Fähre über den Fluss nach Hohenprießnitz. Der Osten der Gemeinde grenzt an den Naturpark Dübener Heide. In Ortsbereich Laußig befindet sich durch den jahrzehntelangen Abbau von Sand für die nahegelegenen Betonwerke ein größerer See.

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

Als Ortsteil der Gemeinde sind ausgewiesen:

  • Authausen
  • Durchwehna
  • Görschlitz
  • Gruna
  • Kossa
  • Laußig
  • Pressel
  • Pristäblich

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Wirtschaft

  • In Laußig befinden sich zwei größere Betonwerke sowie eine Firma mit dem Geschäftsfeld Maschinen- und Anlagenbau.

[Bearbeiten] Verkehr

[Bearbeiten] Geschichte

Kirche in Durchwehna

Laußig wird im Jahr 1283 erstmals urkundlich erwähnt. Die Siedlung ist slawischen Ursprungs (wahrscheinlich aus dem 6. oder 7. Jahrhundert). Die erste urkundliche Erwähnung von Pristäblich erfolgt um 1371 als „Prestewelig“ (Der Name ist ebenfalls slawischer Ursprungs). Auf Grund der günstigen Lage an einer Furt über die Mulde wird Gruna im Jahr 1285 erstmals urkundlich erwähnt. Seit dem Jahr 1893 hat die Gemeinde einen Bahnanschluss. Am 1. Juli 2007 vereinigte sich Laußig mit Kossa zur neuen Gemeinde Laußig, nachdem sie vorher schon die Verwaltungsgemeinschaft Laußig gebildet hatten.

[Bearbeiten] Politik

Am 30. September 2007 wurde eine Bürgermeisterwahl durchgeführt, um einen Nachfolger für Bürgermeister Dieter Zebrowski (CDU) zu bestimmen. Gewählt wurde der freie Bewerber Lothar Schneider mit 71,9 % der Wählerstimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 59,1 %.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • Naturpark Dübener Heide
  • Kirche Gruna von 1715
  • Muldetal
  • spätromanische Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert in Laußig

[Bearbeiten] Quellen

  1. Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Bevölkerungsentwicklung
  2. Siehe Foto des Bahnhofs Laußig von Harald Neumann, 27. Mai 2007.
  3. Siehe Website der Leonhard Moll Betonwerke.
  4. Siehe Website der Mitteldeutsche Baustoffe GmbH.
  5. Siehe www.eurailpress.de, "Verladestation Laußig: Erstverladung eines Güterzuges", 5. November 2008.

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Laußig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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