Oschatz
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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51.30027777777813.107222222222120
Koordinaten: 51° 18′ N, 13° 6′ O
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen | |
| Direktionsbezirk: | Leipzig | |
| Landkreis: | Nordsachsen | |
| Höhe: | 120 m ü. NN | |
| Fläche: | 55,31 km² | |
| Einwohner: |
15.662 (31. Dez. 2008)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 283 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 04758 | |
| Vorwahl: | 03435 | |
| Kfz-Kennzeichen: | TDO (auslaufend: OZ; TO) | |
| Gemeindeschlüssel: | 14 7 30 230 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Neumarkt 1 04758 Oschatz |
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| Webpräsenz: | ||
| Oberbürgermeister: | Andreas Kretschmar (parteilos) | |
| Lage der Stadt Oschatz im Landkreis Nordsachsen | ||
Die Große Kreisstadt Oschatz [ˈoːʃats] ist eine sächsische Stadt, nennt sich „die Stadt im Herzen von Sachsen“ und liegt etwa 55 km östlich von Leipzig an der Bahnlinie zwischen Leipzig und Dresden. Im Jahr 2006 fand hier die 4. Sächsische Landesgartenschau statt.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
Durch Oschatz fließt die Döllnitz, ein Flüsschen, das etwa 15 km weiter östlich in Riesa in die Elbe mündet. Waldreiche Umgebung (Wermsdorfer Forst mit Collm, Dahlener Heide)
[Bearbeiten] Klima
Die durchschnittliche Lufttemperatur in Oschatz beträgt 8,6 °C, der jährliche Niederschlag 572 Millimeter.
[Bearbeiten] Stadtgliederung
- Oschatz
- Kleinforst
- Altoschatz
- Fliegerhorst
- Leuben
- Limbach
- Lonnewitz
- Mannschatz
- Merkwitz
- Schmorkau
- Striesa
- Thalheim
- Zöschau
- Zschöllau
[Bearbeiten] Geschichte
Besiedelt seit der Jungsteinzeit. Von der einstigen sorbischen und frühdeutschen Burgwardanlage in Altoschatz ging der Ortsname Oscec (= Ozzec = Verhau) aus.
- 1200: Ersterwähnung.
- 1238: Erwähnung in einer Urkunde des Markgrafen Heinrich III. von Meißen
- 1246: Älteste Urkunde im Stadtarchiv.
- 1344: Ersterwähnung der Bürgerwehr Die Geharnischten durch Städtebund Oschatz, Torgau und Grimma
- 1365: Ersterwähnung eines Schulmeisters
- 1377: Ersterwähnung als ‚Vestung‘
- 1382: Abschrift der Pergamenthandschrift Sachsenspiegel (seit 1550 im Besitz der Stadt)
- 1394: Ersterwähnung Marktrecht
- 1429: Plünderung durch die Hussiten
- 1478: Stadt erwirbt eigene Gerichtsbarkeit
- 1539: Die Stadt wird protestantisch (Briefe von Luther, Melanchthon und Justus Jonas dem Älteren im Ratsarchiv)
- 1566: Die Pest fordert bei 3000 Einwohnern 900 Tote.
- 1616: Erster Stadtbrand; 440 Häuser und Scheunen vernichtet.
- 1769: Einführung der Schulpflicht bei Strafe
- 1795: Magister Carl Gottlieb Hering als Organist und Konrektor an der städtischen Schule (Kinderlieder: "Hopp, hopp, hopp, Pferdchen, lauf Galopp" (1807), "Morgen Kinder wird's was geben" (1809))
- 1838: Anschluss an die noch im Bau befindliche erste deutsche Ferneisenbahn, die Leipzig-Dresdner Eisenbahn
- 1842: Zweiter Stadtbrand; 375 Gebäude zerstört
- 1867: Stadt wird Garnisonsstadt für das 1. Ulanenregiment in der 1. Königlich Sächsischen Division
- 1885: Bau der Schmalspurbahnstrecke nach Mügeln
- 2006: Ausrichtung der 4. Sächsischen Landesgartenschau
- 2008: 11. Sächsisches Landeserntedankfest
[Bearbeiten] Oschatz?
„Oschatz, Oschitz, Ossatz, lat. Oschatium, Ositium, eine Stadt und Amt im Marggrafthum und Krayse Meissen, zwischen Meissen und Wurzen, an der Dölnitz oder Döltzsch, so bey Strehlen in die Elbe kommt. Der Name ist slavisch, und soll so viel, als Ost= oder Morgen=Licht bedeuten. So wird auch in einigen alten monumentis gefunden, als ob es etwan 1048 von dem Kayser Heinrichen III unter dem Namen Ostzech, nebst Leißnig und Strehla dem Stifft Zeitz einverleibet worden, und im Pago Dalemenca gelegen sey; wie denn nicht weit von Oschatz das alte Städtlein Dalen oder Dahlen liegt, dessen Name eine Reliquie des gedachten Pagi zu seyn scheinet. Der Landgraff Friedrich mit dem Bisse von Thüringen und Marggraff zu Meissen, hat dieses Oschatz in besonderen Ehren gehalten, und gleichsam seinen Schatz zu nennen pflegen; wie er denn ein Franciscanerkloster allda gestifftet, ein Archidiaconat des Stifts Meissen, nebst 6 Canonicis dahin verleget, und auf einem Schlosse vor der Stadt (davon noch Merckmahle übrig, öffters sein Vergnügen gehabt haben soll. Herzog George von Sachsen hat vorgehabt, ein Collegiat=Stifft hieher zu legen, hat auch zu Erbauung der Kirchen, Rathhauses und anderer Gebäude viel beygetragen. Sonst sollen die Hußiten übel daselbst gehauset haben. Im Jahre 1616 ist die Stadt fast gar abgebrannt, und ob sie sich zwar wieder in etwas erholet, ward sie doch 1632 von den Kayserlichen, und 1637 von den Schwedischen ausgeplündert, und das letzte mal zugleich abgebrannt. Die Stadt ist Schrifftsäßig, und hat der Rath die Gerichte daselbst Pachtweise.”[3]
Der Sage nach suchte der Kaiser nach einem Namen für die Stadt an der Döllnitz und fragte seine Frau: „Wie soll ich diese Stadt nur nennen?“. Darauf soll seine Frau geantwortet haben: „Oh Schatz...“.
[Bearbeiten] Wappen, Flagge und Dienstsiegel
Die Große Kreisstadt Oschatz führt laut Hauptsatzung vom 1. Januar 2002 ein Wappen, eine Flagge und ein Dienstsiegel. (1) Das Wappen zeigt auf gelbem Grund einen stehend schwarzen Löwen und 3 rote Sterne. (2) Als Flagge führt die Große Kreisstadt Oschatz die Farben Schwarz/Gelb in Längsbahnen. Es kann auf dieser Flagge auch das Wappen angebracht sein. (3) Ihr Siegel trägt Namen und Wappen der Stadt. Unter dieser Satzung gedruckt, beurkundet es seine Form.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Wander- und Radwege führen durch den Oschatzer Stadtwald, am Wüsten Schloss Osterland (1211/1212) vorbei zum Collmberg (312 m) und Wermsdorfer Wald. Auch eine Fahrt in die nahegelegene (8 km) Dahlener Heide ist erholsam.
- Die Döllnitzbahn ist eine Schmalspurbahn und verkehrt auf der Strecke Oschatz-Mügeln-Kemmlitz/Glossen (im Volkswitz: „Wilder Robert“ oder: „Mügeln - Mutzschen - Mailand - Rom“). Sie betreibt noch regulären Personenverkehr, wird z. B. für die Schülerbeförderung eingesetzt. Die Spurweite beträgt 750 mm, Höchstgeschwindigkeit 30 km/h, Gesamtlänge der Strecke etwa 17 km, schöne Fahrt durch wechselnde Landschaft.
- Das Rathaus mit prächtigem Renaissancegiebel, 1842 nach dem großen Stadtbrand unter Leitung des berühmten Dresdner Baumeisters Gottfried Semper wieder aufgebaut.
- St.-Aegidien-Kirche mit zwei 75 m hohen Türmen, nach dem Stadtbrand 1842 von Carl Alexander Heideloff nach neuen Plänen wiederaufgebaut (1846-1849); die Türmerwohnung war bis 1970 von der Familie Quietzsch bewohnt und kann besichtigt werden.
- Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist die mittelalterliche Klosterkirche, das einzige erhalten gebliebene Bauwerk des ehemaligen Franziskanerklosters. Gegenüber befindet sich die Elisabeth-Kapelle mit ihrer interessanten Freskenmalerei.
- Reste der alten Stadtmauer mit Wehrgang und zwei Wachtürmen, die Amtsfronfeste und Ratsfronfeste sind Zeugen des mittelalterlichen Oschatz.
- Marktbrunnen von 1589, Stadtmauerreste mit zwei Türmen von 1377 und 1488
- Stadtmuseum mit Folterkammer aus dem Jahre 1574 sowie einer erhaltenen Kopie des Sachsenspiegel.
- Waagenmuseum
- Schloss Osterland (Wüstes Schloss) zwischen Oschatz und Lampersdorf
- Sächsische Landesgartenschau in Oschatz vom 22. April bis 8. Oktober 2006, die im Gartenschaugebiet im Stadtpark stattfand. Eine Besonderheit ist eine 8,60 m lange und 2,50 m breite Brücke aus Textilbeton. Sie ist die erste dieser Bauart weltweit und wurde an der TU Dresden entwickelt.
- Schloss Leuben
[Bearbeiten] Gedenkstätten
- Ehrenmal im Stadtpark für die Opfer des Faschismus mit einer zusätzlichen Erinnerungstafel für französische Widerstandskämpfer, die 1984 angebracht wurde
- Grabstätten und Gedenkstein auf dem Ortsfriedhof seitlich der Kapelle für 19 weibliche, überwiegend jüdische KZ-Häftlinge, die bei einem Todesmarsch von einem der Außenlager des KZ Buchenwald im April 1945 ums Leben kamen
- Auf dem gleichen Friedhof befindet sich die Grabstätte des Widerstandskämpfers Erich Vogel
- Gedenkstein an der Ecke Leipziger Platz/Friedrich-Naumann-Promenade zur Erinnerung an den Zwischenaufenthalt des KPD-Vorsitzenden Ernst Thälmann, bevor dieser in das Zuchthaus Bautzen überführt wurde
- Gedenktafel am Haus Strehlaer Straße 5, gleichfalls dem Reichstagsabgeordneten Thälmann gewidmet, der 1944 im KZ Buchenwald ermordet wurde
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Verkehr
- Autobahnanbindung an A14 (Ausfahrten Mutzschen, Leisnig, Döbeln-Nord)
- Bundesstraße 6 führt durch die Stadt
- Bundesstraße 169 führt wenige km an der Stadt vorbei und dient der regionalen Anbindung an die A14 sowie die Städte Döbeln (Richtung Chemnitz) und Riesa (Richtung Cottbus)
- Fernbahnanbindung an Leipzig und Dresden
- Döllnitzbahn (Schmalspurbahn) über Mügeln nach Kemmlitz/Glossen
- Flugplatz Oschatz, Sonderlandeplatz
[Bearbeiten] Ansässige Unternehmen
- Betonwerk Oschatz, mittelständischer Fertigteilproduzent
- DOROW & Sohn KG, Großhandel Haustechnik, Stahl, Flüssiggas
- Elektrobau Oschatz, führender Hersteller von Zündeinrichtungen für Leuchtstofflampen
- Frankenstolz, Zweigwerk eines mittelständischen Betten- und Matratzenproduzenten
- Oschatzer Waagen GmbH, Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Service von Schütt-, Absack- und Behälterwaagen sowie Big-Bag-Befüll- und -Entleereinrichtungen
- P-D Glasseiden GmbH Oschatz, Hersteller von Endlos-Glasfasern für die Kunststoffverstärkung
- Pharma-Ei (Mannschatz), Zulieferant für die Produktion von Impfseren
- Tyczka Totalgaz GmbH, u.a. Tanklager für Autogas für Umkreis von ca. 100 km
[Bearbeiten] Partnerstädte
Vénissieux in Frankreich
Třebíč (Trebitsch) in Tschechien
Blomberg in Nordrhein-Westfalen
Filderstadt in Baden-Württemberg
Starogard Gdański (Preußisch Stargard) in Polen
[Bearbeiten] Sonstiges
Der „Academixer“ Jürgen Hart hat einmal die Frage, wo das reinste Sächsisch gesprochen wird, mit „Oschatz“ beantwortet, „weil sich hier die Einflüsse von Leipzig und Dresden mischen“.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt
- Johannes Rhenius (1574–1639), Pädagoge
- Johann Samuel Hoffmann (1705–1776), ab 1750 Bürgermeister in Oschatz
- Heinrich Karl Eichstädt (1771–1848), Altphilologe, Professor in Leipzig und Jena
- Constantin Hering (1800–1880), gilt als Begründer der Homöopathie in Amerika
- Hermann von Nostitz-Wallwitz (1826–1906), sächsischer Innen- und Außenminister, Minister des Königlichen Hauses
- Carl Ernst David Wahliß (1837–1900), österreichischer Geschäftsmann und Porzellanwarenfabrikant
- Siegfried Sieber (1885–1977), deutscher Heimatforscher und Lehrer
- Susanne Leonhard (1895–1984), Schriftstellerin
- Ernst-Jürgen Dreyer (* 20. August 1934), Schriftsteller, Dramatiker, Übersetzer und Musikwissenschaftler
- Kerstin Knabe geb. Claus (* 7. Juli 1959), Leichtathletin, 1983 Vizeweltmeisterin im 100-Meter-Hürdenlauf
- Roland Wetzig (* 24. Juli 1959), Bobfahrer (Olympiasieger 1984)
- Birgit Treiber (* 26. Februar 1960), Schwimmerin, Weltmeisterin und mehrfache Europameisterin
- Detlef Bertz (* 2. April 1962), Rennrodler
- Andreas Boyde (* 13. November 1967), Konzertpianist
- Jürgen Rische (* 30. Oktober 1970), Fußballspieler (Deutscher Meister und DFB-Pokalsieger)
- Joey Grit Winkler (* 4. Juni 1975), Moderatorin und Schauspielerin
- Lukas Koch (* 30. Dezember 1980), Fernsehmoderator
- Tom Geißler (* 12. September 1983), Fußballspieler in der zweiten Fußballbundesliga
- Ulrike Stange (* 25. April 1984), Handballspielerin in der deutschen Nationalmannschaft
- Babett Peter (* 12. Mai 1988), Fußballspielerin, (DFB-Pokalsiegerin mit 1. FFC Turbine Potsdam), Weltmeisterin 2007
[Bearbeiten] Ehrenbürger
| Datum der Verleihung | Name | Geburtsjahr | Sterbejahr | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| 26. Februar 1839 | Heinrich Karl Eichstädt | 1771 | 1848 | Altphilologe, Geheimer Hofrat in Jena |
| 23. Dezember 1845 | Carl Gottfried Grohmann | 1784 | 1853 | Hofsekretär und Kammerzahlmeister aus Dresden |
| 4. Januar 1875 | Ernst Wilhelm Stübel | 1806 | 1889 | Bürgermeister von 1853 – 1874 in Oschatz |
| 2. Oktober 1876 | Gottlob Wilhelm Moritz Kopp | 1815 | 1880 | Stadtverordnetenvorsteher, Bankier, Sparkassen-Kassierer in Oschatz |
| 27. April 1882 | Dr. med. Franz Gustav Hase | 1802 | 1885 | praktischer Arzt in Oschatz |
| 6. Juli 1888 | Friedrich Wilhelm Lehmann | 1814 | 1892 | erster besoldeter Stadtrat von 1869-1892 in Oschatz |
| 19. November 1888 | Gottlieb Ehrenfried Nitzsche | 1813 | 1889 | zweiter besoldeter Stadtrat von 1869-1889 in Oschatz |
| 31. Dezember 1891 | Robert Carl Gadegast | 1828 | 1907 | Ökonomie- und Stadtrat, Rittergutsbesitzer |
| 1. Oktober 1893 | Dr. med. Ernst Moritz Siegert | 1820 | 1896 | Königlicher Stadtbezirksarzt in Oschatz |
| 20. November 1893 | Dr. med. h.c. Friedrich Wilhelm Bernhardt | 1814 | 1900 | Assistenz- und Stadtwundarzt |
| 1. April 1895 | Fürst Otto von Bismarck-Schönhausen | 1815 | 1898 | Reichskanzler |
| 20. Juli 1895 | Ernst Adolf Schmorl | 1818 | 1907 | Königlich Sächsischer Notar und Rechtsanwalt, Stadtrat |
| 1. März 1909 | Carl Gottfried Kutzsche | 1845 | 1925 | erster besoldeter Stadtrat 1892-1914 und stellv. Bürgermeister |
| 29. Juni 1914 | Ernst Robert Härtwig | 1846 | 1931 | Bürgermeister 1879-1914 |
| 30. Dezember 1921 | Hans Julias Schmorl | 1859 | 1940 | Justizrat, Königlich Sächsischer Notar, Rechtsanwalt in Oschatz |
| 1. Oktober 1932 | Theodor Georg Schulze | 1867 | 1943 | erster besoldeter Stadtrat und Bürgermeister von 1923-1932 |
| 27. Oktober 1995 | Gertrud Käthe Lydia Ludwig | 1905 | 2001 | Initiatorin einer Demonstration von Oschatzern am 25.April 1945 zur kampflosen Übergabe der Stadt an die Alliierten |
| 3. Oktober 2000 | Andreas Hans Berthold Zehme | 1938 | Pfarrer i.R. (BVK) |
- Quelle: „Rund um den Collm“ Ausgabe Nr.11 (217) 1995
- Kirchbuch Oschatz 1784 Nummer 106 Carl Gottfried Grohmann
- Kirchbuch Oschatz 1771 Nr. 63 8. August geb. getauft 11.August Heinrich Carl Abraham ein Sohn von M. Johann Abraham Eichstädt, Archidiaconi
[Bearbeiten] Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
- Paul Mathesius (1548–1584), lutherischer Theologe, Professor der Theologie an der Universität Leipzig und Superintendent in Oschatz
- Gottfried Cundisius (1599–1651), lutherischer Theologe, Professor an der Universität Jena und Superintendent in Oschatz
- Carl Gottlieb Hering (1766–1853), Lehrer, Musiker (Organist) und Komponist, vertonte in Oschatz bekannte Kinderlieder
- Carl August Gadegast (1791–1865), Landwirt und Schafzüchter, MdL
- Theodor Günther (1823–1889), Rittergutsbesitzer in Saalhausen und konservativer Politiker, MdR, MdL
- Karl Georg Levin von Metzsch-Reichenbach (1836–1927), sächsischer Politiker, Ministerpräsident, 1875–1880 Amtshauptmann in Oschatz
- Eugen Bönsch (1897–1951), einer der erfolgreichsten Jagdflieger der k.u.k. Luftfahrtruppen im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg Befehlshaber des Flugplatzes Oschatz
- Frank Kupfer (* 10. Juli 1962), seit dem 18. Juni 2008 Sächsischer Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen - Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Hilfe dazu)
- ↑ Deutscher Wetterdienst, Normalperiode 1961-1990
- ↑ aus Zedlers Universal-Lexikon von 1722
[Bearbeiten] Weblinks
- www.oschatz-vizite.narod.ru ГСВГ/ЗГВ Страница школы 109 и гарнизонов Нижнего и Верхнего Ошаца 1947–1991 (Sowjetische Garnison 1947–1991, Schule 109), Flugplatz Oschatz – Fliegerhorst Oschatz
Arzberg | Bad Düben | Beilrode | Belgern | Cavertitz | Dahlen | Delitzsch | Doberschütz | Dommitzsch | Dreiheide | Eilenburg | Elsnig | Großtreben-Zwethau | Jesewitz | Krostitz | Laußig | Liebschützberg | Löbnitz | Mockrehna | Mügeln | Naundorf | Neukyhna | Oschatz | Rackwitz | Schildau | Schkeuditz | Schönwölkau | Sornzig-Ablaß | Taucha | Torgau | Trossin | Wermsdorf | Wiedemar | Zinna | Zschepplin | Zwochau
