Lengenwang
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Ostallgäu | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Seeg | |
| Höhe: | 807 m ü. NN | |
| Fläche: | 19,62 km² | |
| Einwohner: |
1381 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 70 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87663 | |
| Vorwahl: | 08364 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OAL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 77 149 | |
| Gemeindegliederung: | 15 amtlich benannte Gemeindeteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Bahnhofstr. 8 87663 Lengenwang |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Josef Keller (Freie Wählergemeinschaft) | |
| Lage der Gemeinde Lengenwang im Landkreis Ostallgäu | ||
Lengenwang ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Seeg.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Lengenwang liegt in der Region Allgäu. Die Gemeinde besteht aus 15 amtlich benannten Gemeindeteilen: Albisried, Aleuthen, Außerlengenwang, Bichel, Enisried, Frödenberg, Hennenschwang, Lengenwang, Luttenried, Pflaubaumen, Reuthe, Ried, Sigratsbold, Weg und (seit dem 8. Februar 2001, vorher Teil von Ried) Bethlehem. Bis 1879 war die Gemeinde Teil des Landkreises Füssen und daraufhin bis zur Kreisreform im Jahre 1972 die südlichste Gemeinde des ehemaligen Landkreises Marktoberdorf. Es existieren folgende Gemarkungen: Lengenwang.
Geschichte[Bearbeiten]
Lengenwang gehörte den Freiherren von Freyberg bzw. dem Hochstift Augsburg. Die Rechte der verschiedenen Rechtsträger waren hier stark gemischt und fielen zu verschiedenen Zeitpunkten an Bayern: 1803 vom Hochstift, 1805 von Österreich (für Hohenfreyberg), 1806 von den Freiherren von Freyberg. Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden
- 1970 1.131
- 1987 1.226
- 2000 1.330
- 2006 1.359 Einwohner gezählt.
Politik[Bearbeiten]
Das Amt des 1. Bürgermeisters wird seit 2008 von Josef Keller bekleidet. Er löste Lorenz Fischer (Frei Wählergemeinschaft) ab.
Wappen[Bearbeiten]
Die Wappenbeschreibung lautet: Über goldenem Schildfuß, darin drei zwei zu eins gestellte blaue Kugeln, in Rot ein goldener Pfahl, überdeckt von einem schräg gekreuzten silbernen Beil und einer silbernen Feder.
Baudenkmäler[Bearbeiten]
→ Liste der Baudenkmäler in Lengenwang
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 58, im produzierenden Gewerbe 744 und im Bereich Handel und Verkehr 501 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 1.040 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 2.792. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es drei Betriebe, im Bauhauptgewerbe 34 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 133 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 3.414 ha. Davon waren 3.406 ha Dauergrünfläche.
Verkehr[Bearbeiten]
Lengenwang hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Biessenhofen–Füssen. Es bestehen Verbindungen nach Augsburg sowie München.
Bildung[Bearbeiten]
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2009):
- Kindergärten: 50 Kindergartenplätze mit 46 Kindern
- Volksschulen: 1 mit 4 Lehrern und 63 Schülern
Weblinks[Bearbeiten]
- Lengenwang: Wappengeschichte vom HdBG
- Lengenwang: Amtliche Statistik des LStDV (PDF; 1,05 MB)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
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