Pizzakarton

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Pizza in Karton, Modell „Treviso“

Der Pizzakarton oder die Pizzaschachtel ist eine Faltschachtel aus Kartonage, in der heiße Pizza von einem Lieferservice oder auch bei Selbstabholung aus der Pizzeria transportiert werden kann. Der Pizzakarton muss eine mechanisch hohe Festigkeit aufweisen, stapelbar, thermisch gedämmt bei gleichzeitiger Feuchtigkeitsregulierung und für Lebensmittel geeignet sein. Er bietet zudem Platz für Werbung. Der Pizzakarton unterscheidet sich von der Verpackung von Tiefkühlpizzen. Diese enthält das tiefgekühlte Produkt in Folie verschweißt und gleicht den Umverpackungen anderer Tiefkühlprodukte.

Geschichte[Bearbeiten]

Faltungsschema eines Pizzakartons mit „Chicagofaltung“

Behältnisse für die Auslieferung frischer Pizzen gibt es mindestens seit dem 19. Jahrhundert, als neapolitanische Pizzabäcker ihre Erzeugnisse in mehrlagige Metallcontainer, sogenannte stufe (Singular stufa, ‚Ofen‘), packten und damit Verkäufer auf die Straßen schickten.[1] Der belüftete Behälter war rund und aus Zinn oder Kupfer gefertigt.[1]

Die Entwicklung einer Einwegverpackung für Pizza begann nach dem Zweiten Weltkrieg in den Vereinigten Staaten. Zu dieser Zeit gewann die Pizza dort an Beliebtheit, und die ersten Pizzabringdienste entstanden. Es gab Versuche, Pizzen in einfachen Pappkartons, ähnlich denen von Konditoreien, auszuliefern. Diese wurden jedoch oft feucht, tropften, bogen sich oder brachen ganz durch. Andere Pizzabäcker versuchten, die Pizza auf eine Platte zu setzen und beide zusammen in einer Papiertüte zu transportieren. Dies richtete weniger Schaden an. Jedoch war es in einer Tüte nahezu unmöglich, mehr als eine Pizza gleichzeitig zu transportieren. Bei dieser Methode beschädigen die oberen Pizzen die Oberflächen der unteren.[2]

Das erste Patent für einen Pizzakarton aus Wellpappe wurde 1963 angemeldet. Es beschreibt bereits die Grundmerkmale heutiger Pizzakartons: plane Rohlinge, Zusammenfaltbarkeit ohne Klebstoff, Stapelbarkeit und Belüftungsschlitze.[3] Durch die Kombination von Belüftungsschlitzen mit einem Wasserdampf aufnehmenden Material (Adsorptionsmittel) ließ sich der Feuchtigkeitsstau herkömmlicher Transportverpackungen für frische Pizza vermindern.[3]

Es wird angenommen, dass Domino’s Pizza der Erfinder des Pizzakartons war, ohne aber hierfür ein Patent angemeldet zu haben.[2] Bei der von dieser Pizzakette bis 1988 verwendeten Pizzakartonvariante bestand keine direkte Verbindung zwischen den bei der Faltung entstehenden Ecken zwischen der vorderen Wand und den beiden Seitenwänden. Vielmehr wurden nur die an den Wandflächen angebrachten Laschen nach innen unter den Deckel gefaltet. Dieses Design ist auch als „Chicagofaltung“ bekannt. Domino’s war der erste Pizzabäcker, der Pizzakartons im großen Stil einsetzte und es verstand, durch deren Nutzung seinen Lieferbereich über das Gebiet unmittelbar um die Pizzeria herum auszudehnen.[4] Durch die Einführung von wärmedämmenden Taschen für Pizzakartons wurde Ende der 1960er Jahre der Lieferbereich nochmals erweitert.[5]

Anforderungen[Bearbeiten]

Mechanische Stabilität und Stapelbarkeit[Bearbeiten]

Faltungsschema eines Pizzakartons mit „traditioneller“ Faltung

Die meisten Transportverpackungen für Pizza bestehen aus Karton, da dieses Material preisgünstig ist und verschiedene funktionelle Eigenschaften besitzt. Verwendet werden sowohl Vollpappe als auch einwellige Wellpappe. Als Wellpappe kommt häufig E-Wellpappe (Mikro- oder Feinwelle mit einer Wellenteilung von 3,0 bis 3,5 mm und einer Wellenhöhe von 1,0 bis 1,8 mm) zum Einsatz, es wird aber auch die etwas dickere B-Wellpappe mit einer Wellenhöhe von 2,2 bis 3,0 mm verarbeitet. Nicht nur der geometrische Aufbau der Wellpappe bestimmt die Festigkeit des Kartons, sondern vor allem auch Art und Flächengewicht des verwendeten Papiers. Als Decklagen kommen auf der Kartoninnenseite meist Kraftliner zum Einsatz. Diese machen den Karton nicht nur stabil, sondern auch widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit und Öl.

Um den Lagerplatz für Verpackungen gering zu halten, werden die Pizzakartons zumeist kurz vor Gebrauch aus planen Rohlingen gefaltet. Im Lagerflächenbedarf machen sich unterschiedliche Materialdicken deutlich bemerkbar. Pizzakartons aus Vollpappe benötigen etwa die Hälfte an Lagerfläche im Vergleich zu Pizzakartons aus E-Wellpappe und etwa ein Viertel an Lagerfläche im Vergleich zu Pizzakartons aus B-Wellpappe. Die Stabilität des Kartons wird außer vom Material selbst auch durch die Form der Faltung bestimmt. Durchgesetzt haben sich Kartons, bei denen fest mit den Seitenwänden verbundene Laschen in die Vorderwand eingefaltet werden. Dadurch sind die Wände des Kartons an den Ecken miteinander verbunden und die Stabilität erhöht sich. Die traditionelle Faltung ist ein Beispiel für diese Faltart. Der Nachteil dieser Faltung ist, dass die Wände des Kartons senkrecht nach oben stehen und ein Schneiden der Pizza innerhalb des Kartons mit einem Pizzarollenschneider erschwert ist.

Wärmedämmung und Feuchtigkeitsregulierung[Bearbeiten]

Öffnung, um Feuchtigkeit entweichen zu lassen

Der Pizzakarton soll den Transport einer gebackenen Pizza bei möglichst geringem Qualitätsverlust ermöglichen. Er soll dabei zwei Aufgaben erfüllen, die schwierig miteinander vereinbar sind: Zum einen sollte der Karton möglichst gut – gegen kalte Außenluft, eventuell Wind und Abstrahlung – isolieren, damit die Pizza heiß bleibt. Zur Reduzierung des Wärmeabflusses muss der Karton möglichst dicht schließen, um die warme Luft im Inneren zu halten. Der von Verbrauchern bei Verkostungen als optimal angesehene Temperaturbereich liegt zwischen 70 und 85 °C. Zum anderen soll er Durchfeuchtung verhindern, damit der Pizzaboden kross und der Belag knackig beim Verbraucher ankommt.[6] Dazu muss der aus der Pizza austretende Wasserdampf nach außen abgeführt (Lüftungslöcher und etwas Diffusion durch den Karton) oder vom Karton aufgenommen werden. In Pizzakartons aus Wellpappe, die nicht mit einer zusätzlichen Dämmung versehen sind, kühlt das Transportgut bereits nach etwa zehn Minuten zu weit ab.[7]

Das Öl aus dem Pizzateig kann bei Kontakt mit unbehandelter Wellpappe in diese eindringen und Geschmacksstoffe aus dem Zellstoff herauslösen. Um eine geschmackliche Veränderung der Pizza durch Inhaltsstoffe des Pizzakartons und gleichzeitig ein Durchweichen des Kartonmaterials zu verhindern, weisen einige Pizzakartons auf der Innenseite eine Beschichtung mit einer dünnen Aluminiumfolie auf. Eine weitere Möglichkeit ist, die Pizza auf Aluminiumfolie, ein verbundenes Trägermaterial aus Wellpappe und Löschpapier oder Wachspapier zu legen. Hierdurch ändern sich die thermodynamischen Eigenschaften des Pizzakartons jedoch erheblich. Der Pizzaboden kann keine Feuchtigkeit mehr nach unten abgeben, der Unterleger wirkt nicht nur als Fett-, sondern auch als eine Art Dampfbremse.

Außenoberfläche und Werbung[Bearbeiten]

Gewöhnlich ist die Außenoberfläche des Kartons entweder mit einem generischen Pizzabild beziehungsweise mit Werbung für den Lieferanten versehen oder unbedruckt. Häufig werden für die Bedruckung die Farben rot und grün verwendet, die an die Farben der Flagge Italiens erinnern. Um eine kontrastreichere Bedruckung zu erzeugen, wird häufig weißes Deckpapier verwendet, es kommt aber auch braunes Recyclingpapier als Außenschicht zum Einsatz. Einzelne Pizzaketten nutzen den Deckel des Kartons zur Charakterisierung des Pizzabelags anhand einer markierbaren Zutatenliste. Dieses ermöglicht eine Identifizierung ohne Öffnen der Verpackung.

Die Kartonoberfläche kann jedoch auch für andere Zwecke genutzt werden. Die Pizzakartons können als Sonderwerbeform im Rahmen von Ambient-Media-Kampagnen eingesetzt werden. Sie gelten außerdem als ungewöhnliche und unerwartete Werbefläche für Guerilla-Marketing.[8] Beispielsweise arbeitete die Zeitschrift The Economist 2008 in Philadelphia mit Pizzabringdiensten in Universitätsnähe zusammen. Diese druckten auf ihre Pizzakartons Werbung für den Economist. Diese bestand im Wesentlichen aus einem Torten(/Pizza-)diagramm, das Pizzakonsum mit der Weltwirtschaft verknüpfte und speziell Studenten ansprechen sollte.

Im Jahr 2001 wurde die Pizzaschachtel mit Drittwerbungsdruck patentiert. Drittwerbungsdruck bedeutet, dass nicht für Pizza oder den Hersteller von Produkt oder Verpackung, sondern für Produkte Dritter, zum Beispiel Mobilfunkanbieter oder Kinofilme, geworben wird. Das anmeldende Unternehmen liefert Pizzabringdiensten kostenlos Pizzakartons und finanziert sich durch die auf die Pizzakartons aufgedruckte Werbung.[9]

Varianten[Bearbeiten]

Heraustrennbarer Karton für ein Pizzastück in einem Pizzakarton

Die meisten der heute verwendeten Pizzakartons haben eine quadratische Grundfläche bzw. eine sechseckige Grundfläche, bei der die vorderen beiden Ecken abgeschrägt sind. Die letztere Variante wird häufig mit dem Modellnamen „Treviso“ bezeichnet. Sie ist im Vergleich zur quadratischen Variante etwas verwindungssteifer, lässt sich aber durch die Ecken etwas langsamer zusammenbauen. Pizzakartons werden in verschiedenen Größen angeboten. Die im Handel erhältlichen Abmessungen reichen von etwa 20×20 cm (für sehr kleine Pizzen) bis zu 60×60 cm, bzw. als Rechteckform 40×60 cm (für Party- oder Familienpizzen). Um ein Verkleben der Pizza mit dem Deckel zu verhindern, beträgt die Standardhöhe der Kartons bei kleineren Varianten meist 3 cm. Es werden für besonders hoch gebackene Pizzen aber auch Sondergrößen von 4 bis 5 cm Höhe angeboten. Bei den größeren Kartons sind meist Höhen von 4 cm, aber auch 5 cm typisch. Daneben gibt es Sondergrößen (z. B. für Pizza Calzone) mit 7 bis 10 cm Kartonhöhe und meist rechteckiger Grundfläche.

Die kleinste Verpackungseinheit besteht je nach Größe und Anbieter meist aus 100 oder 200 Kartons. Bei Sondergrößen können auch 50 oder 100 Kartons eine Verpackungseinheit bilden. Der Preis pro Karton hängt unter anderem von der Größe, der Bedruckung, der Qualität und der Abnahmemenge ab und liegt für typische Pizzakartongrößen bei etwa 10 bis 20 Cent.

Bei den meisten Pizzakartons werden die vordere und die seitlichen Laschen des Deckels nach innen in den Boden eingesteckt. Dabei besteht bei unachtsamem Schließen des Kartons die Gefahr, dass die Laschen auf den Rand der Pizza drücken. Bei manchen Kartons sind daher an den Laschen Aussparungen vorgesehen, die genau dieses verhindern sollen. Ein innen liegender Verschluss kann Vorteile bei Faltung und Handling aufweisen.

Während die meisten Pizzakartons viereckig sind, verwendet z. B. Domino’s Pizza achteckige Kartons, die die Pizza enger einfassen und damit ein Rutschen der Pizza minimieren. Dies vermindert auch den Bedarf an Verpackungsmaterial um 10 Prozent.[10] Der amerikanische Lieferdienst Papa John’s hingegen hat innerhalb der viereckigen Box die Ecken abgeteilt; einerseits verhindert dies ein Rutschen der Pizza, andererseits lassen sich in den entstandenen Fächern zusätzlich Sauce oder andere Beilagen befördern.[11] Eine weitere Ausführung ist der einem Tortenstück nachempfundene, dreieckige Single Slice Pizza Carrier, der um 1990 von Stephen L. France und Gregory P. Phelps entwickelt, 1992 patentiert wurde und dem Transport von einem Teilstück einer Pizza dient.[12]

Seit dem Jahr 2009 ist eine Kartonvariante auf dem Markt, bei der der Pizzakarton nach der Herausnahme einer halben Pizza durch eine zusätzliche Faltung platzsparend verschlossen werden kann. Weiterhin kann der Deckel durch Perforationen in vier Teile aufgeteilt werden, um die Pizza portionsweise weiterzureichen.[13]

Hilfsmittel zur Pizzaauslieferung[Bearbeiten]

Pizza saver[Bearbeiten]

Pizza saver
Pizza mit Pizza saver

In den USA haben mittlerweile viele Pizzakartons in der Mitte des Deckels einen Abstandshalter (der an ein dreibeiniges Tischchen erinnert) aus hitzebeständigem Kunststoff (meist Polypropylen), den sogenannten pizza saver (auch package saver, box tent, pizza table oder pizza lid support genannt).[14][15][16] So wird bei der Auslieferung verhindert, dass der Deckel des Kartons die Pizza berührt und der Belag (wie etwa Käse) am Deckel haften bleibt. [2]

Der pizza saver geht auf ein 1985 erteiltes Patent der US-Amerikanerin Carmela Vitale[17] zurück.[18]

Die Verwendung dieses kleinen Plastikstücks wird auch oft als Ressourcenverschwendung kritisiert, da es nur einmalig gebraucht und dann meist weggeworfen wird.[19] Es werden daher Ideen zu dessen Wiederverwendung entwickelt.[20]

Transporttaschen und -boxen[Bearbeiten]

Thermo-Transportboxen auf Motorrädern

Für die Auslieferung von Pizzen im Pizzakarton gibt es gefütterte Transporttaschen und -boxen, die auf die typischen Größen der Kartons angepasst sind. Manche Taschen können zur Bewahrung der Temperatur aktiv geheizt werden. Diese können meist wahlweise mit Strom aus der Steckdose oder mit dem 12-Volt-Autostromnetz betrieben werden. Mit dem Einsatz dieser Hilfsmittel ist die Anforderung bezüglich der Wärmedämmung von Pizzakartons selbst nicht mehr so wichtig.

Pizzakartons mit Inhalt sind durchgehend waagrecht zu transportieren und vor allzugroßer Querbeschleunigung und Stößen zu schützen. Dazu haben Tragetaschen in der Regel beidseits je eine längere Trageschlaufe, die zusammengenommen erlauben, die Tasche einhändig etwas seitlich vom Körper zu tragen. Tragetaschen isolieren am besten, wenn sie mit horizontalem 3/4-Rundum-Reißverschluss verschlossen werden. Eine Tasche fasst etwa 3–5 Kartons, was für eine Lieferadresse meist ausreicht. Bei Mehrbedarf wird eine höhere Tasche ausgewählt oder werden zwei niedrige übereinander gestellt und beidhändig vor dem Körper getragen.

Pizzakarton mit Thermoindikator[Bearbeiten]

Pizzakartons der Kette Pizza Hut in Marokko und anderen Ländern enthalten auf der Außenseite einen Thermoindikator, der über eine farbige Kennzeichnung Aussagen über die Temperatur der Pizza liefern soll. Wenn die Pizza bei der Auslieferung heiß ist, ist am Indikator der rote Schriftzug ‚HOT‘ auf weißem Untergrund zu erkennen, ist hingegen eine bestimmte Temperatur der Pizza unterschritten, so färbt sich der ‚Hot Dot‘ schwarz und die Schrift ist nicht mehr lesbar. Ist die Pizza beim Empfänger zu kalt, erhält dieser bei der nächsten Lieferung eine Freipizza. Der Indikator ist für den einmaligen Gebrauch gedacht.

Mögliche Kontaminationen[Bearbeiten]

Die Europäische Verordnung Nr. 1935/2004 regelt, dass durch den Kontakt von Verpackungsmaterialien mit Lebensmitteln Stoffe nicht in solchen Mengen übertragen werden dürfen, dass eine gesundheitliche Gefährdung oder eine unvertretbare Veränderung bzw. Beeinträchtigung des Lebensmittels stattfindet.[21] In den Empfehlungen des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) sind alle erlaubten Inhaltsstoffe für Papiere, Kartons und Pappen zusammengestellt. Insbesondere werden in der BfR-Empfehlung auch aus Altpapier wiedergewonnene Fasern als Papierrohstoff für die Herstellung von Lebensmittelbedarfsgegenständen erlaubt, sofern diese bestimmte Bedingungen erfüllen.[22] Je nach Quelle und Art des Altpapiers können in Altpapier Rohstoffe enthalten sein, die z. B. aus Büchern, Zeitschriften oder Büroabfällen stammen und nicht für den Lebensmittelkontakt vorgesehen waren. Nicht alle diese Stoffe lassen sich beim Recyclingvorgang entfernen oder einzelne Reinigungsschritte könnten zur Kostenreduzierung ausgelassen worden sein. Bekannte mögliche Kontaminaten sind Diisopropylnaphthalin (DIPN) aus Selbstdurchschreibepapieren, Benzophenone aus Druckfarben, Phthalate (DiBP) aus Klebstoff und Mineralöl aus Zeitungsdruck.[23]

Mineralöl[Bearbeiten]

Untersuchungen des Kantonalen Labors Zürich (Schweiz) zeigten 2009, dass Recyclingkartons hohe Mineralölanteile enthalten können. Die Mineralöle stammten aus Druckfarben, die für den Zeitungsdruck üblich sind und im Recyclingprozess nicht vollständig entfernt wurden. Tierexperimentelle Studien zeigen, dass Mineralölgemische mit niedriger Viskosität im Körper gespeichert werden und zu Ablagerungen und Schäden in der Leber, den Herzklappen und den Lymphknoten führen können. Das Bundesinstitut für Risikobewertung kam daher zu dem Schluss, dass Mineralölübergänge auf Lebensmittel minimiert werden müssten.[24]

Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat 2012 mehrere Salamipizzen bei großen Pizzadiensten bestellt und im Labor untersuchen lassen. In zwei der drei Pizzen konnte Mineralöl nachgewiesen werden. Eine dieser Proben enthielt sogar eine erhöhte Menge. Die Farbe des Pizzakartons sei dabei kein Garant, dass die Pappe auch innen aus neuem Papier bestehe.[25]

Diisopropylnaphthalin (DIPN)[Bearbeiten]

Diisopropylnaphthalin (DIPN) wird als Lösungsmittel in Selbstdurchschreibepapieren verwendet. Diese wiederum können Bestandteil des Altpapiers sein, das bei der Herstellung von Verpackungsmitteln wie Pizzakartons zur Wiedergewinnung von Rohstoffen verwendet wird. Durch direkten Kontakt oder über die Gasphase (DIPN ist flüchtig) kann das DIPN aus der Verpackung auf das darin verpackte Lebensmittel übertragen werden. Insbesondere fetthaltige Lebensmittel wie Pizza mit Käsebelag können DIPN aufnehmen.[26] Nach jetzigem Stand der Kenntnisse bestehen keine Bedenken hinsichtlich einer gesundheitlichen Gefährdung der Konsumenten. Dennoch dürfen DIPN-belastete Papiere im Bereich von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen aufgrund des allgemeinen Minimierungsgebotes für den Übergang von Stoffen auf Lebensmittel nicht benutzt werden.[27]

Im Jahr 2004 konnten vom Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz in Pizzakartons und Imbissverpackungen erhöhte Werte des Lösemittels Diisopropylnaphthalin (DIPN) nachgewiesen werden. Über 30 Prozent der Proben enthielten mehr als 50 Milligramm DIPN pro Kilogramm Karton.[28] In Untersuchungen des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit wurde in fünf Pizzakartonproben sogar ein Gehalt von 107,7 bis 232,2 mg/kg nachgewiesen.[26] In späteren Berichten der Landesuntersuchungsämter finden sich keine Berichte über derartige Funde mehr.

Diisobutylphthalat (DiBP)[Bearbeiten]

Bezüglich Diisobutylphthalat (DiBP) liegen seit 2007 Befunde für einen Übertrag der chemischen Verbindung aus recyclierten Papieren/Kartonagen auf Lebensmittel vor.[29] DiBP wird als Weichmacher in Dispersionsklebern eingesetzt (z. B. in Wellpappe, Kleberücken von Zeitschriften, Büchern) und über das Recyclat eingetragen. Die Landesuntersuchungseinrichtungen überprüfen regelmäßig Verpackungen und melden die Ergebnisse an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL).[23] Die Minimierungsstrategien der Industrie zum Verzicht auf DiBP[30] zeigen Wirkung, so dass der Anteil an auffälligen Proben immer weiter abnimmt und der BfR-Richtwert im Jahr 2011 von 1 auf 0,3 mg/kg zurückgenommen werden konnte.[23]

Fluortelomer-Alkohole (FTOH)[Bearbeiten]

Damit Pizzakartons beim Gebrauch nicht aufweichen, können sie mit Perfluorchemikalien beschichtet sein. Diese fett- und wasserabweisenden Chemikalien können als Verunreinigung oder Zersetzungs-/Umwandlungsprodukt[31] aus dem Herstellungsprozess der Perfluorverbindungen gewisse Mengen an Fluortelomer-Alkoholen (FTOH) enthalten, die wiederum im Körper zum Teil in Perfluoroctansäure (PFOA) umgewandelt werden können. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat PFOA aufgrund toxikologischer Befunde im Tierversuch und der langen Halbwertszeit im menschlichen Blut sehr kritisch bewertet.[32] Untersuchungen bei Papierfabriken in Nordrhein-Westfalen lieferten in Einzelfällen erhöhte Werte von Fluorverbindungen, obwohl in diesen Fällen keine Fluorverbindungen aktiv hinzugegeben worden waren. Als möglicher Eintragspfad käme laut Präsentation des Umweltbundesamtes von 2009 kontaminiertes Altpapier in Frage. Eine Schadstoffabreicherung im Altpapierkreislauf dauert auch nach der Ursachenklärung meist mehrere Jahre.[33]

Verpackungsverordnung[Bearbeiten]

Pizzakartons stellen in Deutschland laut Verpackungsverordnung § 3 Verkaufsverpackungen dar, da sie als eine Verkaufseinheit angeboten werden und beim Endverbraucher anfallen. Verkaufsverpackungen beziehungsweise Serviceverpackungen im Sinne der Verordnung sind Verpackungen des Handels, der Gastronomie und anderer Dienstleister, die die Übergabe von Waren an den Endverbraucher ermöglichen oder unterstützen. Vereinfacht gesagt handelt es sich um eine Serviceverpackung, wenn ein Verkäufer die Ware erst unmittelbar vor der Übergabe an den Verbraucher verpackt.[34]

Nach § 12 werden „Allgemeine Anforderungen“ an die Verpackung dargestellt. „Verpackungen sind so herzustellen und zu vertreiben, dass

  1. Verpackungsvolumen und -masse auf das Mindestmaß begrenzt werden, das zur Erhaltung der erforderlichen Sicherheit und Hygiene des verpackten Produkts und zu dessen Akzeptanz für den Verbraucher angemessen ist;
  2. ihre Wiederverwendung oder Verwertung möglich ist und die Umweltauswirkungen bei der Verwertung oder Beseitigung von Verpackungsabfällen auf ein Mindestmaß beschränkt sind;
  3. schädliche und gefährliche Stoffe und Materialien bei der Beseitigung von Verpackungen oder Verpackungsbestandteilen in Emissionen, Asche oder Sickerwasser auf ein Mindestmaß beschränkt sind.“[34]

Die Verpackungsverordnung regelt in § 6 die Verwertung von Verpackungen. Danach besteht eine Lizenzierungspflicht für den Erstinverkehrbringer von Verpackung und Ware, also demjenigen, der die Verpackung erstmals als Einheit aus Pizzakarton und Pizza in den Verkehr bringt, also Pizzeria und Lieferdienst. Durch eine Lizenzierung beteiligt sich der Erstinverkehrbringer am Dualen System zur Verwertung der Kartons. Sofern, wie im Fall des Pizzakartons, die Verpackung typischerweise beim privaten Endverbraucher anfällt, kann die Pizzeria die Lizenzierung auf den Hersteller oder Vertreiber der Serviceverpackung übertragen. Somit soll verhindert werden, dass die große Anzahl kleiner und mittelständischer Betriebe selbst Lizenzvereinbarungen mit dualen Systemen treffen muss.[35]

Recycling[Bearbeiten]

Pizzakarton-Rücknahmestelle

Für die Entsorgung gibt es in den einzelnen Kommunen in Deutschland unterschiedliche Regelungen. Saubere, unbeschichtete Kartons sollen meist über das Altpapier entsorgt werden.[36][37] Für die Entsorgung verschmutzter Pizzakartons mit Anhaftungen wird entweder die Biotonne oder der Restmüll vorgeschlagen.[38][37] Bei mit Aluminium beschichteten Pizzakartons handelt es sich um Verbundstoffe, die dem Gelben Sack zugeführt werden.[39][40]

Das Problem beim Recyceln von Pizzakartons sind anhaftende Speisereste wie Käse und Fett, sowie Öl, das von den Papierfasern des Kartons aufgesaugt wurde. Während derartige Rückstände bei der Wiederverwertung von Plastik, Metall oder Glas unproblematisch sind, reagiert der Prozess des Altpapierrecyclings hingegen sehr empfindlich. Das liegt daran, dass zum Aufschließen der Papierfasern zu einem Papierbrei vor allem Wasser verwendet wird. Wasser und Öl mischen sich aber nicht und das Öl schwimmt zusammen mit den Papierfasern an der Oberfläche. Wird das überflüssige Wasser aus dem Brei herausgepresst, verursacht das Öl Hohlräume und Flecken, welche die Papierqualität der gesamten Charge reduziert oder sogar unbrauchbar macht. Außerdem können Aufkleber auf den Pizzakartons den Recyclingprozess ebenfalls stören. Verunreinigungen sind ein großes Problem im Recyclingprozess. Der Schaden wird weltweit auf etwa 750 Millionen Dollar pro Jahr geschätzt.

Über eine Milliarde Pizzen werden jedes Jahr in Pizzakartons ausgeliefert. In den Vereinigten Staaten wird ein Prozent der Wellpappenproduktion für Pizzakartons verwendet.[41] Inzwischen gibt es hier gesonderte Rücknahmestellen für gebrauchte Pizzakartons.

In den Vereinigten Staaten gibt es inzwischen auch beschichtete Pizzakartons, die sich einfacher recyceln lassen.[2] Einige Pizzerien benutzen runde Behältnisse aus Polystyrol. Diese sind jedoch deutlich teurer als die Wellpappevariante, entlüften schlechter und lassen sich schlechter recyclen.[18] Runde Kartons aus Wellpappe werden diskutiert, aber noch nicht eingesetzt.

Pizzakartons in Kunst und Kultur[Bearbeiten]

Übergroßer Pizzakarton als Kunstobjekt (Kopenhagen; 2007)

Der britische Maler und Konzeptkünstler Adam Neate nutzt Wellpappe von Kartons und speziell aufgefaltete Pizzakartons als preiswerten Leinwandersatz.[42] Auch der US-amerikanische Künstler John Landsiedel verwendet geschlossene, durch ein inneres Holzgestell verstärkte Pizzakartons als Leinwandersatz. Seine Kunstwerke stehen durch die Bemalung aller sechs Seiten zwischen konventionellem Bild und Skulptur. Er malt ausschließlich mit Acrylfarben, zur Konservierung von Farben und Pizzakarton überzieht Landsiedel die fertigen Werke mit einer Epoxidschicht.

Verschiedene Künstler lehnten das Design ihrer CD-Hüllen an das Aussehen eines Pizzakartons an, darunter die Band Die Ärzte mit Jazz ist anders (2007),[43] Brimstone Howl mit European Tour 2008,[44] Cam Deas mit My Guitar Is Alive And It’s Singing (2009)[45] oder Andrew Coltrane mit Refuse (2009).[46] The Jon Spencer Blues Explosion benannte ein 1997 veröffentlichtes Promo-Album nach der Verpackung im Pizzakarton als Pizza Box Promo.[47]

Metapher in der Informationstechnik[Bearbeiten]

„Pizzabox“ LC II von Apple

Einige Personal Computer und Server wurden auch als „pizza box“ bezeichnet. Bekannte Beispiele sind die „Pizzabox Workstations“ (SPARCstation) von Sun Microsystems aus dem Jahr 1989 und der Macintosh LC II von Apple[48] aus dem Jahr 1992. Beide erinnern durch Form und Größe an eine Pizzaschachtel.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Pizzakartons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Heston Blumenthal: In Search of Perfection. Bloomsbury Publishing, 2006, ISBN 0-7475-8409-5, S. 63.
  2. a b c d Alexis Madrigal: 3 Big Advances in the Technology of the Pizza Box“. In: The Atlantic. 18. Juli 2011.
  3. a b Abraham L. Tunick, Container, U.S. Patent 3,163,344 erteilt am 29. Dezember 1964.
  4. Matt Haig: Brand Success: How the World’s Top 100 Brands Thrive and Survive. Kogan Page Publishers, 2011, ISBN 0-7494-6287-6, S. 241. (Google Vorschau)
  5. Jean L. Walsh, Insulated Container for Pizza Pies, U.S. Patent 3,428,103 erteilt am 18. Februar 1969.
  6.  Patrizia Fava, Luciano Piergiovanni and Ella Pagliarini: Design of a functional box for take-away pizza. In: Packaging Technology and Science. An International Journal. 12, Nr. 2, Wiley, März/April 1999, ISSN 1099-1522, S. 57–65, doi:10.1002/(SICI)1099-1522(199903/04)12:2<57::AID-PTS447>3.0.CO;2-R ((Zusammenfassung))., Tabelle 4
  7.  Patrizia Fava, Luciano Piergiovanni and Ella Pagliarini: Design of a functional box for take-away pizza. In: Packaging Technology and Science. An International Journal. 12, Nr. 2, Wiley, März/April 1999, ISSN 1099-1522, S. 57–65, doi:10.1002/(SICI)1099-1522(199903/04)12:2<57::AID-PTS447>3.0.CO;2-R ((Zusammenfassung))., Abbildung 2
  8. Norbert Drees und Markus Jäckel: Guerilla-Marketing – Grundlagen, Instrumente und Beispiele. In: transfer – Werbeforschung & Praxis. 2/2008, S. 32, als pdf.
  9. EU-Patent E1132304 A1 Verpackung mit Drittwerbungsdruck, abgerufen am 14. Juli 2012.
  10. Kye-Sung Chon, Thomas A. Maier: Welcome to Hospitality: An Introduction. Cengage Learning, 2009, ISBN 1-4283-2148-9, S. 263.
  11. Shri L. Henkel, Douglas Robert Brown: How to Open a Financially Successful Pizza & Sub Restaurant. Atlantic Publishing Company, 2006, ISBN 0-910627-80-0, S. 321.
  12. Single Slice Pizza Carier, Patent von 1992, USA, abgerufen am 10. November 2011.
  13. „50 Best Inventions 2009“ Time, abgerufen am 31. Oktober 2009.
  14. Wikipedia (englisch):Pizza saver.
  15. About.com: Package Saver.
  16. Produktbeschreibung: Pizza Lid Support.
  17. Europäisches Patentamt, abgerufen am 26. Oktober 2011 (englisch).
  18. a b Henry Petroski: A Round Pie in a Square Box. In: American Scientist. Juli–August 2011.
  19. Kritik am Pizza saver (englisch).
  20. Tool Time Tuesday...Recycled Pizza Box Support (englisch).
  21. VERORDNUNG (EG) Nr. 1935/2004 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 27. Oktober 2004 über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, Absatz 3
  22. Bundesinstitut für Risikobewertung, BfR-Empfehlungen zu Materialien für den Lebensmittelkontakt: XXXVI. Papiere, Kartons und Pappen für den Lebensmittelkontakt, Stand 1. März 2011, abgerufen am 2. Januar 2012
  23. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDr. Beate Brauer (Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe): Kontaminanten in Recyclingpapier - Problemstoffe, Problemlösungen -. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 28. Oktober 2010, S. 1–25, abgerufen am 26. Mai 2012 (PDF; 2,2 MB, Vortrag 9. BfR-Forum Verbraucherschutz).
  24. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatÜbergänge von Mineralöl aus Verpackungsmaterialien auf Lebensmittel. Stellungnahme Nr. 008/2010 des BfR vom 9. Dezember 2009. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 9. Dezember 2009, S. 1-6, abgerufen am 26. Mai 2012 (PDF; 76 kB).
  25. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMineralöl aus dem Pizzakarton. ÖKO-TEST, 18. April 2012, abgerufen am 26. Mai 2012.
  26. a b Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: Kernlösemittel DIPN in Verpackungen: 8 von 128 Proben beanstandet, Presseinformation Nr. 063 vom 17. Dezember 2004, abgerufen am 5. Januar 2012
  27. Bericht über die 109. Sitzung der Kommission/Expertengruppe für die gesundheitliche Beurteilung von Kunststoffen und anderen Materialien im Rahmen des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes des Bundesinstitutes für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (Kunststoff-Kommission/Expertengruppe des BgVV) am 25./26. April 2001 in Berlin: Diisopropylnaphthalin (DIPN) in Papieren, Kartons und Pappen für den Lebensmittelkontakt (PDF; 84 kB), abgerufen am 5. Januar 2012
  28. Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz: Jahresbericht 2004, II Lebensmittel, Arzneimittel & Bedarfsgegenstände, abgerufen am 24. März 2013
  29. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDi-isobutylphthalat in Papieren und Kartons für den Kontakt mit Lebensmitteln. Kurzprotokoll einer außerordentlichen Sitzung der Arbeitsgruppe „Papier, Karton und Pappe“ vom 5. Juli 2007 im BfR. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 5. Juli 2007, S. 1-2, abgerufen am 26. Mai 2012 (PDF; 100 kB).
  30. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatInitiative zur Reduzierung von Di-isobutylphthalat in Papier, Karton und Pappe. Selbstverpflichtung zur Reduzierung von Di-isobutylphthalat (DiBP). Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 15. November 2007, S. 1-3, abgerufen am 26. Mai 2012 (PDF; 233 kB).
  31. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDr. Karla Pfaff: Perfluorverbindungen in Lebensmittelbedarfsgegenständen. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 23. März 2006, S. 1–13, abgerufen am 26. Mai 2012 (PDF; 144 kB, Fortbildung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst).
  32. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPerfluorchemikalien in Papieren und Kartons für Lebensmittelverpackungen. Gesundheitliche Bewertung Nr. 049/2005 des BfR vom 27. Oktober 2005. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 27. Oktober 2005, S. 1–5, abgerufen am 26. Mai 2012 (PDF; 52 kB).
  33. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAlmut Reichart: Perfluorierte Organische Verbindungen (PFC) in der Papierindustrie. Gesundheitliche Bewertung Nr. 049/2005 des BfR vom 27. Oktober 2005. Umweltbundesamt, 19. Juni 2009, S. 1-9, abgerufen am 26. Mai 2012 (PDF; 88 kB, Fachgespräch des UBA und des MUNLV 19. Juni 2009).
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  43. Die ärzte – Jazz ist anders
  44. Brimstone Howl – European Tour 2008 bei discogs.com
  45. Cam Deas – My Guitar Is Alive And Its Singing bei discogs.com
  46. Andrew Coltrane – Refuse bei discogs.com
  47. The Jon Spencer Blues Explosion – Pizza Box Promo bei discogs.com
  48. Mein erster Mac kommt niemals weg auf einestages.spiegel.de, abgerufen am 22. Oktober 2011.
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Zedler-Preis 2012
Dieser Artikel wurde am 1. Juli 2012 im Rahmen der Zedler-Preis-Verleihung mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.