Resen

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Dieser Artikel befasst sich mit der mazedonischen Stadt. Zum dänischen Gelehrten siehe Peder Hansen Resen.
Resen
Ресен
Resna
Wappen von Resen
Resen (Mazedonien)
DEC
Basisdaten
Staat: Mazedonien
Koordinaten: 41° 5′ N, 21° 1′ O41.08888888888921.012222222222885Koordinaten: 41° 5′ 20″ N, 21° 0′ 44″ O
Höhe: 885 m ü. A.
Fläche: 392 km²
Einwohner: 8848 (2002)
Bevölkerungsdichte: 23 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+389) 086
Kfz-Kennzeichen: VR
Struktur und Verwaltung (Stand: 2008)
Gemeindeart: Stadt
Gliederung: keine
Bürgermeister: Dimitar Burzlewski (parteilos)
Webpräsenz:

Resen (kyrillisch: Ресен, albanisch Resna, türk. Resne) ist eine Stadt und eine Gemeinde im Südwesten Mazedoniens in der Region Pelagonien.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Auf eine frühere Besiedlung der Stadt und Umgebung deuten Meilensteine und andere archäologische Funde aus der Römerzeit hin. In der Antike befand sich im Ort eine römische Post-Wegestation an der strategisch wichtigen römischen Straße Via Egnatia.

Ende des 8. Jahrhundert geriet Resen unter bulgarische Herrschaft. Nach der Schlacht von Kleidion siedelten sich einige erblindete überlebende Soldaten in der Gegend, weswegen sie von den Byzantinern Asamati, (Siedlung der Einäugigen) genannt wurde.

Ende des 14. Jahrhunderts wurde Resen Teil des osmanischen Reiches. Die erste Schule wurde in die Stadt 1866 erbaut. Am 15. August 1894 wurde die bulgarische Kirche eingeweiht, die mit Gelder auch aus der Bevölkerung von Bitola, Prilep, Krushevo, Ohrid, Struga gebaut wurde. Während dieser Feierlichkeiten, wurde im Haus von Christo Tatartschew die BMARK gegründet.[1]

1908 startete hier unter der Leitung von Oberst Ahmet Niyazi Bey die jungtürkische Revolution, die zum Sturz Sultan Abdülhamid II. und der Modernisierung des Reiches führte. Das neoklassizistische Schloss (Sarai) von Ahmet Niyazi Bey wurde in dieser Zeit dem französischen Schloss Chenonceau nachgebaut.

[Bearbeiten] Töchter und Söhne

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Quellen

  • Simeon Radew: Frühe Erinnerungen, 1967. Onlineversion des Buches gibt es hier, und hier
  1. Simeon Radew: Frühe Erinnerungen, 1967.
  2. http://lexikon.meyers.de/wissen/Simeon+Trajkow+Radew
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