Bitola

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Bitola
Битола
Wappen von Bitola
Bitola (Mazedonien)
Paris plan pointer b jms.svg
Basisdaten
Region: Pelagonien
Koordinaten: 41° 2′ N, 21° 20′ O41.03333333333321.333333333333615Koordinaten: 41° 2′ 0″ N, 21° 20′ 0″ O
Höhe: 615 m. i. J.
Fläche (Opština): 422,39 km²
Einwohner: 74.550 (2002)
Einwohner (Opština): 86.528 (2002)
Bevölkerungsdichte: 205 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+389) 047
Postleitzahl: 7000
Kfz-Kennzeichen: BT
Struktur und Verwaltung
Gliederung: 66 Ortschaften
Bürgermeister: Vladimir Taleski (VMRO-DPMNE)
Webpräsenz:

Bitola (mazedonisch Битола; türkisch Manastır; albanisch Manastir/Manastiri; aromunisch Bitule; griechisch Monastíri Μοναστήρι) ist mit fast 75.000 Einwohnern (Stand: 2002) die zweitgrößte Stadt Mazedoniens. Sie bildet ein administratives, wirtschaftliches, kulturelles und politisches Zentrum im südlichen Teil des Landes. Dazu ist Bitola der Verwaltungssitz der gleichnamigen Opština, die über 86.000 Einwohner hat.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Bitola liegt im Südwesten des Landes auf 615 m. ü. Adria am Dragor, der die Stadt in eine Nord- und in eine Südhälfte teilt. 15 km westlich der Stadt befindet sich der Gebirgszug Baba mit der Bergspitze Pelister (2601 m. i. J.), wo eine Mineralwasserquelle entspringt. 1948 wurde ein 12.500 ha großes Gebiet bei diesem Gebirge zum Nationalpark erklärt.

Südlich liegt der bedeutende archäologische Fundplatz Heracleia Lyncestis.

Die Entfernung zur nördlich gelegenen Hauptstadt Skopje beträgt 169 km, nach Ohrid im Westen sind es 70 km.

Klima[Bearbeiten]

In der Umgebung herrscht ein Übergangsklima zwischen kontinental und mediterran. Die Sommer sind meist niederschlagsarm und warm, die Winter niederschlagsreich und kalt.

Bitola
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
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Temperatur in °C,  Niederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Bitola
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 3,3 6,5 11,3 16,5 21,7 25,9 28,6 28,5 24,8 18,3 11,5 5,3 Ø 16,9
Min. Temperatur (°C) -4,5 -2,3 1,3 5,0 8,7 11,7 13,1 12,8 9,9 5,6 1,7 -2,6 Ø 5,1
Niederschlag (mm) 50,1 49,9 51,2 43,8 61,0 40,4 40,2 31,2 35,0 55,9 73,2 68,0 Σ 599,9
Sonnenstunden (h/d) 2,6 3,8 5,0 6,6 8,1 9,7 10,8 10,1 8,0 5,7 3,7 2,4 Ø 6,4
Regentage (d) 8 8 8 7 8 6 5 4 5 6 8 9 Σ 82
Luftfeuchtigkeit (%) 83 78 71 65 65 60 56 57 64 72 79 83 Ø 69,4
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Bevölkerung[Bearbeiten]

Blick vom Baba-Gebirge auf Bitola

In der Stadt selber leben 74.550 Menschen, welche sich in folgende Ethnien einteilten:[1]

Die gesamte Gemeinde von Bitola, welche neben der Stadt noch 65 Dörfer umfasst, hatte eine Bevölkerung von 86.528 Einwohnern (2002).

Geschichte[Bearbeiten]

Name[Bearbeiten]

Erstmals als Bitola erwähnt wird der Ort durch eine bulgarische Inschrift (Bitola-Inschrift) aus dem 11. Jahrhundert. Dort steht in Altkirchenslawisch die Form Битола geschrieben. Bis zur Eroberung durch die Osmanen im Jahr 1395 herrschte vornehmlich diese Namensform der Stadt vor. Das Mazedonische und Bulgarische gebrauchen diese Form bis heute. Auch das Aromunische orientiert sich mit ihrer Schreibweise Bitule an den mittelalterlichen Namen. Die Osmanen benannten dann im 14. Jahrhundert die Stadt in Manastır um, was auf Türkisch „Kloster“ bedeutet, welches sich wiederum vom Griechischen Monastíri Μοναστήρι ableitet. An das Türkische angelehnt sind das Griechische Monastíri Μοναστήρι und das Albanische Manastir bzw. Manastiri (bestimmte und unbestimmte Form).

Antike: Illyrer und Makedonier[Bearbeiten]

Die Region wurde erstmals in der Antike von den Illyrern bewohnt. Danach eroberten die antiken Makedonen die Region.

Südlich der heutigen Stadt lag das antike Heracleia Lyncestis (griechisch Irákleia Lynkistís Ηράκλεια Λυγκηστίς), von der in den letzten Jahrzehnten bedeutende Teile ausgegraben wurden. In römischer Zeit war Heracleia eine wichtige Station an der Via Egnatia und Vorort der Landschaft Lynkestis. Bereits im 4. und 5. Jahrhundert war die Stadt Bischofssitz, und seine Metropoliten sind als Teilnehmer an den ökumenischen Konzilien bezeugt. Infolge der Slawischen Landnahme ab dem 7. Jahrhundert wurde die Region mehrmals geplündert.

Mittelalter: Einwanderung der Slawen, Kriege zwischen Byzanz und Bulgaren[Bearbeiten]

Um 680 ließ sich der protobulgarische Fürst Kuwer mit Teilen der Sermesianoi (Nachfahren der römischen Provinzialbevölkerung von Pannonien) und den von den Awaren 626 verschleppten in Pannonien angesiedelten römischen Gefangenen nach einer erfolglosen Belagerung Thessalonikis (682–684)[2] und einem Vertrag mit dem byzantinischen Kaiser Konstantin IV.[3] im Gebiet von Bitola nieder, das zum byzantinischen Thema Thessalonike gehörte.[4] Hier errichtete Kuwer 680 ein Khaganat,[5] das auch den Namen Bulgarien trug. Die Bezeichnung dieses Reiches als Westbulgarisches Reich ist jedoch umstritten.

Um 814, während der Herrschaft Krums wurde die Region um Bitola Teil des Ersten Bulgarenreichs. Zwischen 1016 und 1018 war Bitola bulgarische Hauptstadt. Erstmals wurde sie in der Bitola-Inschrift des Zaren Iwan Wladislaw (1015–1018) im 11. Jahrhundert unter den Namen Bitola urkundlich erwähnt. 1018 eroberten die Byzantiner die Region zurück und gliederten sie in das Thema Bulgaria ein.

Zeit unter den Osmanen: regionales politisches und wirtschaftliches Zentrum[Bearbeiten]

Siehe auch: Vilâyet Manastır

1395 marschierten die Osmanen in die Stadt und verleibten sie ihrem Reich ein. Manastır wurde zu einem ihrer wichtigsten Verwaltungs- und Handelszentren auf dem europäischen Teil des Sultanats ausgebaut. Die osmanische Regierung gründete hier eine Militärakademie, deren berühmtester Schüler Mustafa Kemal Atatürk war. Im Laufe des 19. Jahrhunderts richteten die meisten europäischen Großmächte konsularische Vertretungen in Bitola ein, die bis heute bestehen.

19. und frühes 20. Jahrhundert: Aufstieg des Nationalismus[Bearbeiten]

Ansicht von Manastır, Aquarell von Edward Lear, 19. Jahrhundert
Christlich-orthodoxe Prozession im Jahr 1902

Am 26. August 1830 rief der Oberbefehlshaber der Osmanischen Armee und Großwesir, Reşid Mehmed Pascha, in Monastir alle südalbanischen Großgrundbesitzer (Beys) ein, um sie angeblich für ihre Verdienste beim Osmanischen Reich zu belohnen. Doch in Wirklichkeit wurden etwa 500 von ihnen massakriert. Diese Tat wurde aufgrund des wachsenden Nationalismus auf dem Balkan (hier der albanische) begangen. Der Sultan versuchte so, seine Macht zu stärken.[6]

Im Zuge der Tanzimat-Reformen von 1856 konnte sich in den 1860er-Jahren eine bulgarische Kirchengemeinde bilden. Der Konflikt für eine vom griechisch geprägten ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel unabhängige bulgarische Kirche spitze sich zu, als die bulgarische Gemeinde Bitolas die Kirche „Heilige Nedelja“ (geweiht 1863) und eine dazugehörige Klosterschule stiftete. Nach der Errichtung des Bulgarischen Exarchat wurde hier eine vierklassige Mädchenschule errichtet. Das Volkstheater, das ebenfalls im 19. Jahrhundert erbaut wurde, ist heute das älteste Theater Mazedoniens. 1903 war Bitola Zentrum des bulgarischen Illinden-Aufstandes, der gegen die osmanische Herrschaft gerichtet war.

1908 fand in Bitola der Kongress von Monastir statt, bei dem sich albanische Intellektuelle für den ausschließlichen Gebrauch der lateinischen Schrift entschieden. Daher wird in poetischen Kreisen der Albaner Bitola auch als Qyteti i Alfabetit genannt, zu deutsch „Stadt des Alphabets“. Nach dem Ersten Balkankrieg fiel Bitola 1912 an Serbien.

1910 wurde durch die Jungtürken im Osmanischen Reich eine Volkszählung durchgeführt. Demnach lebten in Bitola 6.435 Juden.[7]

Weltkriege: Fremde Besatzer[Bearbeiten]

Im Ersten Weltkrieg wurde in der Gegend von Bitola mehrfach gekämpft, denn zeitweise verlief hier die Salonikifront. Auf Seiten der Entente standen französische und serbische Truppen, von den Mittelmächten waren Deutsche, Österreicher und Bulgaren beteiligt. Bis zum Zweiten Weltkrieg blieb Bitola serbisch, zwischen 1941 und 1944 besetzte Bulgarien die Stadt, und nach dem Krieg gehörte sie zur neu errichteten jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien.

Nach dem Zweiten Weltkrieg: Jugoslawien und Konflikt 2001[Bearbeiten]

Während der Zeit Jugoslawiens schritt in Bitola die Industrialisierung voran; es entstanden zahlreiche Fabriken, Bergwerke in der Umgebung und die Landwirtschaft wurde stark mechanisiert. Für die Föderative Bundesrepublik Jugoslawien war Bitola die südlichste und größte Stadt des Staatsgebiets und daher von strategischer Bedeutung.

Als im Jahr 2001 in Nord- und Nordwestmazedonien der Albanische Aufstand ausbrach, wurde auch Bitola in die Wirren des Konflikts hineingezogen. Am 28. April des Jahres verübten Rebellen der UÇK beim Ort Vejce (im Šar Planina-Gebirge nordwestlich von Tetovo) einen Anschlag auf acht mazedonische Soldaten, worauf diese starben. Vier der Soldaten waren aus Bitola und nachdem diese am 1. Mai 2001 in der Stadt beerdigt wurden, stürmten ethnische Mazedonier albanische Geschäfte in Bitola und setzten diese in Brand. Auch zwei Moscheen wurden beschädigt. Am 5. und 6. Juni kam es wieder zu schweren Ausschreitungen gegen Albaner in der Stadt. Infolgedessen verließen beinahe alle albanischen Bewohner Bitola und kehrten nie wieder zurück.[8][9][10]

Bei verheerenden Waldbränden im Juli 2007 wurde eine Person getötet und mehrere verletzt. Einige Häuser im Stadtteil Bair wurden durch die Flammen vernichtet. Das Feuer wütete mehrere Tage und wurde durch explodierende Bomben aus dem Ersten Weltkrieg immer wieder verstärkt.

Kultur[Bearbeiten]

Blick auf ein Werbeplakat für das Manaki-Filmfestival 2003 in der Flaniermeile.

Bitola ist weiters ein wichtiges Handels- und Industriezentrum sowie ein bedeutender Bildungsstandort in Mazedonien. Während der osmanischen Ära war der Ort (türkisch Manastır) eine wichtige Handelsstadt und ein islamisches Zentrum.

In Erinnerung an die Brüder Manaki aus Bitola, die in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zu den Filmpionieren des Balkans gehörten, findet jährlich ein internationales Film-Festival statt, das Brothers Manaki International Film Festival.

Ilindenski Denovi („Ilinden-Tage“) ist ein seit 1971 ausgetragenes Festival für Volkstänze und Lieder. Dieses Festival findet jedes Jahr im Zeitraum vom 29. Juli bis zum Nationalfeiertag am 2. August (Ilinden) statt. Es treten Folkloregruppen aus ganz Mazedonien auf, aber auch Gruppen aus anderen Staaten (Japan, Deutschland, Bulgarien, Serbien, Türkei und weitere) präsentieren ihre nationalen Kulturen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Innenstadt wird durch historische Bauten aus der Zeit der osmanischen Ära geprägt. Neben den vielen Moscheen gibt es in Bitola eine Reihe orthodoxer Kirchen sowie ein katholisches Gotteshaus. Aus der osmanischen Ära sind noch der überdachte Markt (Besistan), die Isak-Moschee, die Weiße Moschee, die Yeni Cami und die Yahdar-Kadi-Moschee erhalten geblieben. Diese Bauwerke wurden im 16. Jahrhundert errichtet. Die Yahdar-Kadi-Moschee wurde von Sinan, dem berühmtesten osmanischen Architekten jener Epoche errichtet.

Nordwestansicht des Uhrturmes (2006)

Das Wahrzeichen der Stadt ist der Uhrturm.

Der Sirok Sokak oder Korzo ist die zentrale Einkaufsstraße (Flaniermeile) von Bitola. Sie ist von den ältesten Bauwerken der Stadt gesäumt.

Das Stadtmuseum beherbergt eine Vielzahl an historischen Artefakten aus der Region, wie beispielsweise die Bitola-Inschrift.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Bitola ist der wichtigste Standort der mazedonischen Energiewirtschaft. 80 % der benötigten Elektrizität Mazedoniens werden im Kohlekraftwerk REK Bitola produziert. Die größte Talsperre Mazedoniens, Streževo, befindet sich nordwestlich der Stadt und versorgt Bitola und die Umgebung mit Trinkwasser. Zahlreiche Textilunternehmen und der größte Produzent Mazedoniens von Milchprodukten, Industriska Mlekara Bitola IMB, sind in der Stadt ansässig. Bitolska Pivara ist eine der ältesten Brauereien im Land.

Jährlich findet eine regionale Messe für Handwerk, Landwirtschaft und Tourismus statt. Dort präsentieren sich neben Unternehmen aus der Stadt und den Nachbargemeinden auch Unternehmen aus den angrenzenden Regionen in Griechenland und Albanien. Seit den 1990er Jahren ist die Region um Bitola für griechische Investitionen bekannt.

Südlich, an der M5 nahe dem Dorf Žabeni, entsteht eine neue Industriezone. Sie ist nur 5 km von der Grenze zu Griechenland entfernt und wird sich über eine Fläche von 85 ha erstrecken. Zurzeit ist die Planung für die Infrastruktur der Industriezone in Arbeit.[11][12]

Verkehr[Bearbeiten]

Von Bitola verkehren mehrmals täglich Züge der Mazedonischen Eisenbahnen nach Skopje. Die Strecke ins griechische Florina ist seit 1991 stillgelegt.

In Bitola ist das Busunternehmen Transkop ansässig. Es unterhält sowohl innerstädtische Linien als auch Verbindungen nach Skopje, Ohrid und Strumica. Internationale Verbindungen gibt es nach Belgrad, einigen deutschen Städte und Wien.

Medien[Bearbeiten]

TERA, Orbis und Medi sind Rundfunksender, die ihren Sitz in Bitola haben. Es erscheint eine regionale Wochenzeitung, Bitolski Vesnik. Daneben gibt es einige lokale Radiosender. Die bekanntesten sind Radio Bitola und Radio Bombarder.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

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Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Folklorot i etnologijata na Bitola i Bitolsko. (dt. Folklore und Ethnologie des Gebiets von Bitola) Materijali od Naucnijot Sobir odrzan vo Bitola 30, 31 Maj 1980 godina, hrsg. von Michailo Apostolski im Auftrag von Makedonska Akademija na Naukite i Umetnostite, Drustvo za Nauka i Umetnost. Bitola 1981.
  • Gligor Todorovski (Hrsg.): Srpskata reokupacija na Bitola i Bitolsko. (dt. „Die serbische Rückeroberung von Bitola und Umgebung“) I na delovi od Prilepsko, Resensko i Ohridsko. (1916–1917). Skopje 1995.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Angaben nach der Volkszählung in Mazedonien 2002
  2. Lexikon des Mittelalters, Band V, Artemis Verlag, München, 1991, ISBN 3-7608-8905-0, Sp. 1558
  3. Acta Sancti Demetrii (in Гръцки извори за българската история)
  4. Raymond Detrez: Historical dictionary of Bulgaria, Scarecrow Pr., 1997, ISBN 0-8108-3177-5, S. 267
  5. Zlatarskis Auffassung nach sollten sie sich um 687 westlich vom Fluss Struma niedergelassen haben.
  6.  Miranda Vickers: Shqiptarët – Një histori moderne. Bota Shqiptare, 2008 (Originaltitel: The Albanians – A Modern History, übersetzt von Xhevdet Shehu), ISBN 978-99956-11-68-2, Vazhdimi i shpërbërjes së Perandorisë Osmane, S. 47.
  7.  Thede Kahl, Izer Maksuti, Albert Ramaj: Die Albaner in der Republik Makedonien. Fakten, Analysen, Meinungen zur interethnischen Koexistenz. In: Wiener Osteuropa Studien. Band 23, Lit Verlag, Wien 2006, ISBN 3700005849, ISSN 09467246, Mutter Teresa von Kalkutta ist Gonxhe Bojaxhiu von Skopje, S. 46.
  8.  Die Albaner in der Republik Makedonien. Soziale Bedingungen und religiöse Strukturen der muslimischen Gesellschaft der Albaner in Makedonien, S. 208.
  9.  Die Albaner in der Republik Makedonien. Chronologie zur Geschichte Makedoniens, S. 257-258.
  10. Johnathan Steele: Right off the map: Macedonia’s intellectual elite proposes a land and population swap with the Albanians. In: The Guardian, 11. Juni 2001, S. 18.
  11. Investment Bitola (englisch und mazedonisch)
  12. Industrielle Zone Žabeni (englisch)