Sankt Gallen (Steiermark)
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| Wappen | Karte | |
|---|---|---|
| Datei:Wappen Sankt Gallen.jpg |
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| Basisdaten | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
| Bundesland | Steiermark | |
| Politischer Bezirk | Liezen (LI) | |
| Fläche | 61,01 km² | |
| Koordinaten | 47° 41′ N, 14° 37′ O47.69138888888914.615833333333513Koordinaten: 47° 41′ 29″ N, 14° 36′ 57″ O | |
| Höhe | 513 m ü. A. | |
| Einwohner | 1454 (31. Dez. 2008) | |
| Bevölkerungsdichte | 24 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl | 8933 | |
| Vorwahl | 03632 | |
| Gemeindekennziffer | 6 12 39 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung |
Markt 135 8933 Sankt Gallen |
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| Offizielle Website | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Eduard Grießl (SPÖ) | |
| Gemeinderat (2005) (15 Mitglieder) |
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| Lage der Marktgemeinde Sankt Gallen | ||
Sankt Gallen ist eine Marktgemeinde im Norden der Steiermark im Bezirk Liezen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Sankt Gallen liegt auf einer Hochfläche an der Steirischen Eisenstraße nahe der Grenze zu Oberösterreich. Die Gemeinde ist Teil des Nationalparks Gesäuse.
- Nachbargemeinden: Nördlich und westlich von St. Gallen erstreckt sich das Gemeindegebiet von Weißenbach an der Enns, östlich beginnt die Gemeinde Landl und im Süden grenzt die Gemeinde an Weng im Gesäuse.
[Bearbeiten] Geschichte
Der Ortsname Sankt Gallen findet sich erstmals 1152 in der Weiheurkunde der Pfarrkirche.
[Bearbeiten] Politik
- Bürgermeister ist Eduard Grießl von der SPÖ
Einwohnerentwicklung:
- 1869 1.297
- 1890 1.199
- 1900 1.280
- 1923 1.312
- 1939 1.386
- 1951 1.488
- 1971 1.696
- 1991 1.609
- 2001 1.517
- 2007 1.438
[Bearbeiten] Religion
- römisch-katholisch 93,7%
- evangelisch 1,4%
- ohne rel. Bekenntnis 4,0%
- andere 0,9%
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- Pfarrkirche: 1515-23 erbaut; spätgotischer Kirchenbau mit Strebepfeilern, Treppentürmchen. Barocker Zwiebelhelm. Innen reich gestaltetes spätgotisches Netzrippengewölbe mit Vierpassfiguration in den östlichen Langhausjochen und kunstvollem Schlingrippengewölbe mit sechsstrahligem Mittelstern im westlichen Chorbereich. Barocke Erweiterungen: Platzlgewölbe im westlichen Langhausjoch und im östlichen Chorjoch.
Hochaltar: spätbarocker mächtiger Aufbau aus rotem Stuckmarmor mit klassizistischen Anklängen. Altarbild aus 1782 ist eine Darstellung Mariae Himmelfahrt von Martin Johann Schmidt („Kremser Schmidt“).
Seitenaltäre: Mitte des 18. Jahrhunderts, Bartolomeo Altomonte zugeschriebene Altarbilder
Außen-Fresken: an der südseitigen Langhauswand befindet sich außen ein überlebensgroßes Christophorus-Fresko aus dem 1. Drittel des 16. Jahrhunderts, mit einer Ölbergszene um 1530.
- Burg Gallenstein aus 1278
- Flößerkapelle: 1763-1764 erbaut
- Bürgerhäuser und Hammerherrenhäuser
[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen
- Festival St. Gallen: Musikfestival klassischer Konzerte, jährlich in der zweiten Augusthälfte.
[Bearbeiten] Ansässige Unternehmen
- Forstverwaltung der steirischen Landesforste
- Fa. Steinrieser (Getränkeabfüllung)
- Fa. Alpen-May-Kestag (Bohrer und Senkwerkzeuge)
- Fa. Greiner Packaging (Kunststofftechnik)
- Fa. fuernholzer industrialdesign (Industriedesign, Produktdesign, Werbeagentur, Gewerblicher Fotograf)
- Fa. Schuster Helm (Schuhhandel, überregionales Reparaturservice)
[Bearbeiten] Weblinks
Admont | Aigen im Ennstal | Altenmarkt bei Sankt Gallen | Ardning | Donnersbach | Donnersbachwald | Gaishorn am See | Gams bei Hieflau | Hall | Irdning | Johnsbach | Landl | Lassing | Liezen | Oppenberg | Palfau | Pürgg-Trautenfels | Rottenmann | Sankt Gallen | Selzthal | Stainach | Tauplitz | Treglwang | Trieben | Weißenbach an der Enns | Weißenbach bei Liezen | Weng im Gesäuse | Wildalpen | Wörschach
Politische Expositur Bad Aussee | Politische Expositur Gröbming

