Lassing (Steiermark)

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Lassing
Wappen von Lassing
Lassing (Steiermark) (Österreich)
Lassing (Steiermark)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Liezen
Kfz-Kennzeichen: LI
Hauptort: Lassing-Kirchdorf
Fläche: 37,25 km²
Koordinaten: 47° 32′ N, 14° 16′ O47.52666666666714.2625782Koordinaten: 47° 31′ 36″ N, 14° 15′ 45″ O
Höhe: 782 m ü. A.
Einwohner: 1.667 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 45 Einw. pro km²
Postleitzahl: 8903
Vorwahl: 03612
Gemeindekennziffer: 6 12 22
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Lassing 5
8903 Lassing
Website: www.lassing.at
Politik
Bürgermeister: Friedrich Stangl (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(15 Mitglieder)
10
3
2
10 
Von 15 Sitzen entfallen auf:
Lage der Gemeinde Lassing im Bezirk Liezen
Admont Aigen im Ennstal Altenmarkt bei Sankt Gallen Ardning Donnersbach Donnersbachwald Gaishorn am See Gams bei Hieflau Hall Irdning Johnsbach Landl Lassing Liezen Oppenberg Palfau Pürgg-Trautenfels Rottenmann Sankt Gallen Selzthal Stainach Tauplitz Treglwang Trieben Weißenbach an der Enns Weißenbach bei Liezen Weng im Gesäuse Wildalpen Wörschach Steiermark Bezirk LiezenLage der Gemeinde Lassing (Steiermark) im Bezirk Liezen (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Lassing ist eine Gemeinde mit 1667 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) in der Obersteiermark im Gerichtsbezirk bzw. Bezirk Liezen, ungefähr 8 km von der Bezirkshauptstadt Liezen entfernt.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Lassing liegt zum Teil im steirischen Teil des Ennstals und im Paltental, 130 km von Graz, 140 km von Salzburg und 250 km von Wien entfernt. Das Gemeindegebiet liegt auf Meereshöhen zwischen 750 und 900 m im nördlichen Teil der Rottenmanner Tauern.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 18 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Altlassing (135)
  • Burgfried (72)
  • Döllach (247)
  • Fuchslucken (109)
  • Gatschling (61)
  • Heuberg (66)
  • Lassing-Kirchdorf (273)
  • Moos (107)
  • Neusiedl (63)
  • Niedermoos (81)
  • Schattenberg (92)
  • Sonnberg (34)
  • Spiegelsberg (40)
  • Stein (48)
  • Treschmitz (84)
  • Trojach (110)
  • Unterberg (21)
  • Wieden (20)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Lassing Schattseite und Lassing Sonnseite.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Pfarre Lassing wird erstmal 1036 als Laznichove urkundlich erwähnt. Lassing ist die Mutterpfarre von Rottenmann und Liezen, war jedoch bis zu dessen Aufhebung dem Augustiner-Chorherrenstift Rottenmann inkorporiert. 1513 wird die spätgotische Pfarrkirche fertiggestellt und am 16. Juni 1513 vom Bischof von Chiemsee geweiht[2]. Sie wird der Schule des Kirchenbauers Christoph Marl zugeschrieben, er baute auch die Kirchen in Rottenmann, Kammern und Gaishorn. Eine Pfarrschule existiert nach Urkunden erstmals 1596 in Lassing.

Während der Reformationszeit wird die Burg Strechau Zentrum des Protestantismus. Unter den Freiherren von Hoffmann wird auch in Lassing ein protestantischer Prediger installiert. Im Zuge der katholischen Reform wurde das Gemeindegebiet rekatholisiert, es verblieben jedoch bis zum Toleranzpatent Geheimprotestanten in der Gemeinde. Bis 1786 gehörte die Pfarre zum Erzbistum Salzburg und unterstand dem Hauptpfarrer von Haus im Ennstal.

Im Jahre 1786 fiel die Pfarre an das neu gebildete Bistum Leoben und der damalige Bischof von Leoben Alexander Graf Engel spendete in Lassing 265 Firmlingen die Firmung. 1803 wurden in Admont 320, 1823 in Rottenmann 332 Lassinger Firmlinge gefirmt. 1829 wurden in der Pfarre 4204 Hl. Kommunionen gespendet. Die Ortschaft Fischern wird 1789 zur Pfarre Lassing eingemeindet, gehört aber zur Gemeinde Aigen im Ennstal. 1832 errichtet man durch Spenden der Familie Legensteiner aus St. Lorenzen Kreuzwegstationen auf den Kalvarienberg. Diese sind heute jedoch bis auf die Kapelle nicht mehr erhalten.

Zu Ostern 1823 will Erzherzog Johann die Postmeistertochter Anna Plochl auf Burg Strechau heiraten. Aufgrund der fehlenden Zustimmung von Kaiser Franz I. wird die Ehe jedoch im letzten Moment verhindert. Johann hat jedoch bereits im Ehebuch der Pfarre Lassing unterschrieben.

1827 wurde die Straße nach Liezen errichtet, im Jahre 1828 bis zur Palten. 1826 veranlasste der damalige Pfarrer Johann Baptist Wudi die Errichtung einer Gemeindeschule in Döllach. Im Jahre 1850 werden die beiden Lassinger Gemeinden: Lassing Sonnseite und Lassing Schattseite installiert und im Jahre 1872 vereinigt.

1862 verwüstete ein Hochwasser und Murenabgänge viele Ortsteile, vor allem Lassing-Kirchdorf, Kaiser Franz Joseph I. stiftete zum Wiederaufbau 500 Gulden zur Milderung der ärgsten Not. 1884 wurde danach der Kirchdorfbach um 1000 Gulden verbaut. 1894 wird die Freiwillige Feuerwehr Lassing durch Oberlehrer Wolf ins Leben gerufen. Im gleichen Jahr übernimmt der Bezirk die den Ort durchquerende Straße.

Von Oberlehrer Christian Wolf wird 1895 der Spar- und Vorschusskassenverein nach Raiffeisen gegründet. Aus diesem Verein entsteht die heutige Raiffeisenbank Liezen mit den vier Bankstellen in Lassing, Selzthal, Weißenbach bei Liezen und Wörschach.

Im 19. Jahrhundert verliert die Gemeinde Lassing den Ortsteil Strechau mit Klamm an Rottenmann.

Im Jahre 1929 wird Lassing Kirchdorf durch einen Brand stark beschädigt. Fast alle Häuser waren betroffen. Mit der Gründung der Gemeinde Selzthal, vor rund hundert Jahren, wird der Ortsteil Neulassing nach Selzthal übertragen. Der Plan die Burg Strechau an die Gemeinde Rottenmann zu übertragen wird durch ein historisches Gutachten verhindert.

In den beiden Weltkriegen müssen auch zahlreiche Lassinger Männer ihr Leben lassen. Ihre Namen finden wir auf den beiden Kriegerdenkmälern.

Grubenunglück 1998[Bearbeiten]

Hauptartikel: Grubenunglück von Lassing

Im Juli 1998 ereignete sich das Grubenunglück von Lassing; es gilt als schwerstes Grubenunglück Österreichs in der Nachkriegszeit. Der zunächst allein verschüttete Georg Hainzl sollte von einem zehnköpfigen Rettungsteam geborgen werden. Aber dieses wurde durch einen weiteren Einbruch verschüttet.

In den nachfolgenden Tagen gerieten sowohl das zögerliche Handeln der Naintsch Mineralwerke GmbH, die das Bergwerk betrieb, die gegenüber ausländischen Hilfsangeboten ablehnende Haltung der österreichischen Behörden als auch deren pannenreiche Bergungsversuche in die Schlagzeilen.

Am neunten Tag wurde der noch als intakt vermutete Versorgungsschacht angebohrt und Georg Hainzl aus diesem, entgegen aller Prognosen und Wahrscheinlichkeiten, gerettet. Im Krankenhaus musste er erfahren, dass die 10 Männer seines Rettungstrupps es nicht geschafft hatten.

Politik[Bearbeiten]

Politische Entwicklung seit 1848[Bearbeiten]

Nach der Errichtung der politischen Gemeinden 1848 bestand das heutige Gemeindegebiet aus zwei eigenständigen Gemeinden mit zwei getrennten Gemeindevorstehungen, "Lassing - Schattseite" und "Lassing - Sonnseite", die noch heute als Katastralgemeinden bestehen. 1872 wurden diese Gemeinden zur heutigen Gemeinde Lassing vereinigt. Zu dieser Zeit waren die Gemeindevorsteher meist größere Bauern oder Gastwirte aus der Gemeinde.

Bei den ersten Wahlen in der neu geschaffenen Republik errangen die Sozialdemokraten den Bürgermeistersitz, dies war vor allem auf die damalige zum Gemeindegebiet gehörende Eisenbahnersiedlung "Neulassing" zurückzuführen. Das Amt des Bürgermeisters wechselte in der Folge stets zwischen SDAP und CSP, die sich in einer Koalition mit dem Landbund befand. Die in dieser Zeit in der Gemeinde starke Heimwehr nahm auch am Pfrimer-Putsch teil.

Nach der Errichtung des Ständestaats blieb die Koalition aus Christlich-Sozialen und dem Landbund bis 1938 im Amt. 1936 wurde am Friedhof ein Gedenkstein zu Ehren des ermordeten Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß enthüllt. Er besteht nach seiner Entfernung 1938 heute nicht mehr. In der Gemeinde war zu dieser Zeit, wie im gesamten Ennstal, eine starke nationalsozialistische Agitation zu bemerken. Auch die örtliche Heimwehr war schon zum Teil nationalsozialistisch unterwandert. Der Übergang der Gemeindeverwaltung nach 1938 ging friedlich vor sich, bei der Volksabstimmung stimmten jedoch nicht die "vorgesehenen" 100 % für den Anschluss an das Deutsche Reich. Nach 1945 gewann die ÖVP die Wahlen und stellt bis heute den Bürgermeister.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 15 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:

  • 9 ÖVP – stellt den Bürgermeister und den Vizebürgermeister
  • 4 FPÖ
  • 2 SPÖ

Die Gemeinderatswahl vom 21. März 2010 musste am 4. Juli 2010 wegen Unregelmäßigkeiten (Wahlrechtsentzug) wiederholt werden. [3]

Wappen[Bearbeiten]

"In einem von Gold und Grün schräg rechts geteilten Schild ein von einem Tor und zwei Fenstern durchbrochener blauer Turm im goldenen und eine goldene Pilgermuschel im grünen Felde". So lautet die Beschreibung des Wappens der Gemeinde Lassing. Ursprünglich besteht das Gebiet aus zwei selbstständigen Gemeinden: die goldene Hälfte des Wappens steht für Lassing-Sonnseite, die grüne für die Teilgemeinde Lassing-Schattseite. Der Turm symbolisiert die Burg Strechau, die Muschel als das Zeichen des Heiligen Jakob, die Kirche von Lassing.

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten]

Seit 1988 besteht eine Partnerschaft mit dem südfranzösischen Ort Luzenac, Region Midi-Pyrénées. Die beiden Orte verbindet die gemeinsame Geschichte im Talkum-Bergbau.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Quelle: Statistik Austria [4]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Lassing (Steiermark)

Pfarrkirche St. Jakob d. Ä.[Bearbeiten]

Pfarrkirche Lassing
Hochaltar der Pfarrkirche Lassing, Weihnachten 2007
Marienaltar der Pfarrkirche Lassing, Weihnachten 2007
Lassing, Leonhardaltar, Weihnachten 2007

Die Kirche ist 26,75 m lang, 8,50 m breit und 9,60 m hoch. Die Gewölbekonstruktion ist sehr interessant, im Schiff bilden Netz- und Rippengewölbe ineinandergreifende Sechsecke, im Chorraum harmonisch ineinandergreifende Achtecke. Die Überwölbung bildet ein Tonnengewölbe mit Stichkappen und sternförmigen Rippen und sitzt im Kirchenschiff auf Diensten ohne Kämpfer. Die Fenster sind spitzbogig und mit gutem Maßwerk versehen. Zur Zeit des Kirchenbaus sind 5 gotische Flügelaltäre erwähnt, die nicht mehr erhalten sind, die heutige Einrichtung stammt aus dem Barock. Um 1738 wird der heutige Hochaltar errichtet. Er stammt von Balthasar Prandtstätter einem Judenburger Künstler. Der Marienaltar entstand um 1680, die ehemalige bekleidete gotische Gnadenmadonna wurde um 1780 durch eine Marienstatue von Johann Fortschegger ersetzt. Die Pfarrkirche wurde einige Male renoviert, so wurden in den 1950er Jahren Fresken an der Nordseite der Kirche freigelegt, sie stammen aus der Bauzeit der Kirche. Anfang der 1980er Jahre wird die Kirche innen renoviert, man ersetzt die hölzerne Doppelempore durch eine Steinempore. Im Chorraum werden durch die Errichtung eines Volksaltars einige Veränderungen durchgeführt. Danach wird die Kirche auch außen renoviert.

Pfarrhof[Bearbeiten]

Er bildet ein Ensemble mit der Pfarrkirche, seine heutige Gestalt bekommt der ab 1680, diese Jahreszahl findet sich auch auf einem Balken im Vorhaus. Auf der Nordwand sieht man ein Fresko, das den hl. Florian zeigt, aus dem 16. Jahrhundert.

Häuser im Kirchdorf und den Ortsteilen[Bearbeiten]

Hervorzuheben ist das Haus des ehemaligen Gasthauses Kisl, gegenüber dem Gemeindeamt, ein typisches Obersteirisches Bauernhaus, auf der Ostseite mit bemerkenswerten hölzernen Fenstern im Obergeschoss.

Daneben findet sich das Haus des Schartnerhofes, mit schönen schmiedeeisernen Gittern im ersten Stock und einem schönen Erker. An der Ostseite ein Fresko mit dem Wappen der Familie Drykopf aus Rottenmann, deren Amtshof der Schartnerhof war.

Im Ortsteil Treschmitz findet sich das schöne Steinhaus des vulgo Treschmitzer. Der Hof wird bereits 1232 genannt.

Die verschiedenen Ortsteile zeigen typische obersteirische Bauernhäuser und Hofformen. Oftmals noch schöne gezimmerte Stadel und Schüttkästen (sog. Troadkasten). Viele der Gebäude stammen aus dem 17. Jahrhundert, die Stadel meist aus dem 18. Jahrhundert.

Im Ortsteil Burgfried besitzt die Stiftung Theresianische Akademie in Wien einen Gutshof, den Nichtlhof. Dieser zeigt schöne Gutsarchitektur aus der Jahrhundertwende und beherbergt ein ehemaliges Molkereigebäude und ein Verwalterhaus im Schweizer Stil.

Burg Strechau[Bearbeiten]

Lassing, Burg Strechau, Oktober 2010

Urkundlich erwähnt wurde Strechau zum ersten Mal im Jahre 1074. Sie steht im Gemeindegebiet von Lassing auf einem hohen, steilen und schmalen Felsrücken über der Stadt Rottenmann im Paltental. Die Hochfläche musste erst künstlich verbreitert werden. Die Burg war einst durch starke Mauern mit Schießscharten und Zinnen geschützt. Beim Eingang zur Burg sieht man noch heute den Burggraben, das mit Eisen beschlagene Tor, das Fallgitter und die Pechnase. Die Anlage hat einen schönen Rittersaal, eine Kapelle, einen Wehrturm (Bergfried mit Hungerturm und Burgverlies) und Wirtschaftsgebäude.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Die wirtschaftliche Struktur von Lassing bilden zum einen hauptsächlich land- und forstwirtschaftliche Betriebe in mittlerer Größe, zum anderen Klein- und Mittelbetriebe. Über ein Jahrhundert spielte, bis zum Grubenunglück von Lassing, auch der Bergbau eine große Rolle. Neben dem Naintscher Talkumwerk, das nach dem Grubenunglück geschlossen wurde, betrieb die Österreichisch-Amerikanischen Magnesit AG (heute RHI AG) bis 1964 in der Gemeinde ein Bergwerk und einen Verarbeitungsbetrieb.

Verkehr[Bearbeiten]

War ursprünglich geplant die Trasse der Kronprinz Rudolfsbahn über das Hochtal Lassing zu legen, wurde dieses Vorhaben aufgrund der Proteste der Bevölkerung und auch aus Kostengründen fallengelassen und der Bahnknoten in Selzthal errichtet. So sind verkehrsmäßig die Ortschaften Lassings nur durch Individualverkehr (Kfz, Fahrrad) gut erschlossen, der öffentliche Verkehr durch Busse der Österreichischen Bundesbahnen spielt eine sehr geringe Rolle, die nächsten Bahnhöfe befindet sich in Liezen und Selzthal.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

unter anderem sind in der Gemeinde folgende Unternehmen ansässig:

  • "Mein Kaufhaus": Nahversorger der Lebensmittelkette Nah&Frisch
  • Raiffeisenbank Lassing, die Gründungskasse der heutigen Raiffeisenbank Liezen
  • Paltentaler Splitt und Marmorwerke
  • Holzsäge Egger in Döllach
  • V&S Planungs und Bau GmbH
  • Baufirma Huber Herbert
  • Transporte Buchegger

Bildung[Bearbeiten]

Es gibt in Lassing einen Kindergarten und eine Volksschule. Der Ende der Siebzigerjahre geplante Bau eines Berufsschule wurde wieder fallengelassen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • 1865 Dr Joseph Ritter von Waser, Landtags und Reichsratsabgeordneter
  • 1896 Mathias Grabner, Pfarrer
  • 1911 Christian Wolf, Schulmeister, Bürgermeister
  • 1931 Gustav Verient, Gemeindekassier
  • 1970 Dr. Friedrich Niederl, Landeshauptmann
  • 1998 Mag. Benedikt Schneider, Volksschuldirektor
  • 2006 ÖkR Altbürgermeister Bernhard Zeiser, Bauer

Quellen[Bearbeiten]

  • Benedikt Schneider: 950 Jahre Lassing. 1986
  • Franz Wohlgemuth: Geschichte der Pfarre Gaishorn und des Paltentales. Röm.-kath. Pfarramt Gaishorn, Gaishorn 1955.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  2. Geschichte der Pfarre Lassing, Website der Pfarre
  3. Steiermark: Wahlwiederholung in Lassing.
  4. Ein Blick auf die Gemeinde Lassing

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lassing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien