Schwalbach (Saar)
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Saarland | |
| Landkreis: | Saarlouis | |
| Höhe: | 250 m ü. NN | |
| Fläche: | 27,31 km² | |
| Einwohner: | 18 170 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 665 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 66773 | |
| Vorwahlen: | 06831, 06834 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SLS | |
| Gemeindeschlüssel: | 10 0 44 118 | |
| Gemeindegliederung: | 3 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstr. 92 66773 Schwalbach |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Eberhard Blaß (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Schwalbach im Landkreis Saarlouis | ||
Schwalbach ist eine saarländische Gemeinde im Landkreis Saarlouis.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Die Gemeinde Schwalbach liegt rund 15 km nordwestlich von Saarbrücken.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Ortsteile:
- Elm
- Sprengen
- Derlen
- Knausholz
- Hülzweiler
- Schwalbach
- Griesborn
[Bearbeiten] Geschichte
Schwalbach wurde erstmals in der Mettlacher Güterrolle als Swalpach urkundlich erwähnt.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
| Parteien und Wählergemeinschaften | Sitze 2008 |
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| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 15 | |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 14 | |
| FBLS | Freie Wählergemeinschaft | 4 | |
| Gesamt | 33 | ||
[Bearbeiten] Bürgermeister
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: „Gespalten von Blau und Gold, belegt mit einem von Silber und Rot gespaltenen Wellenband; vorn oben in Silber ein Eichenzweig (Blatt mit zwei Eicheln), hinten oben in Rot sich kreuzend Schlägel und Eisen, vorn unten in Silber ein Mühlrad, hinten unten in Rot ein Kreuz.“
Das Wappen wurde der Gemeinde 1974/75 durch den minister des Inneren des Saarlandes verliehen. Es zeigt Symbole die für die Geschichte der einzelnen Ortsteile stehen. Die Grundfarben zeigen die Zugehörigkeit zu Nassau-Saarbrücken (blau und silber) und zum Herzogtum Lothringen (gold und rot).
Die Grundstruktur des Wappens (Grundfarben, Teilung und Wellenband) bildet das Wappen von Schwalbach.
Der Eichenzweig wurde dem Hülzweiler Ortswappen entnommen und erinnert, wie der Ortsname, an die Geschichte des Ortsteils als Waldrodungssiedlung.
Schlägel und Eisen erinnern an die Bergbautradition in Schwalbach und stammen aus dem Wappen des Ortsteiles Elm.
Ebenfalls aus dem Elmer Wappen stammt das Mühlrad, das auf die Mühlen verweist, die in Elm in früherer Zeit das Erwerbsleben bestimmt haben.
Das Kreuz verweist auf den Einfluss der Abteien Wadgassen und Fraulautern.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
Die Volksbühne Hülzweiler e. V. bespielt, neben regelmäßigen Saalaufführungen, die Freilichtbühne Hülzweiler, eine der größten Freilichtbühnen Südwestdeutschlands. Seit 1999 ist im denkmalgeschützten ehemaligen Kompressorenhaus das Schmiede- und Schlossermuseum Schwalbach untergebracht.
[Bearbeiten] Bauwerke
siehe Liste der Baudenkmäler in Schwalbach
[Bearbeiten] Sport
[Bearbeiten] Volleyball in Schwalbach
- Die SSG Schwarzenholz - Griesborn stellt unter anderem die beste saarländische Herrenmannschaft in der Regionalliga Südwest.
- Der TV Hülzweiler stellte unter anderem die beste saarländische Damenmannschaft in der 2. Bundesliga.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Verkehr
Schwalbach liegt in der Grenzregion Deutschland/Frankreich/Luxembourg. Enge wirtschaftliche Kontakte zu den Nachbarländern prägen diese Region sowie die Bewegungen von Personen und Gütern. Schwalbach ist über die Bundesautobahn 8 (Perl - Bad Reichenhall) an das überregionale Straßennetz, nicht nur in Deutschland sondern auch nach Luxemburg und Österreich, gut angebunden.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Gemeinde
- Monsignore Albert André ist emeritierter Regionaldekan der Region Saar-Hochwald im Bistum Trier.
- Roland Gabriel ist Professor für Wirtschaftsinformatik an der Ruhr-Universität Bochum
- Erich Gräßer (* 23 Oktober 1927) ist emeritierter Professor für Ev. Theologie (Neues Testament) in Bonn und Politiker (Die Tierschutzpartei).
- Werner Groß (* 10. Oktober 1935) war von 1982 bis 2000 Richter am Bundesgerichtshof.
- Pater Stephan Kessler (SJ) (* 20. Juli 1959) ist Regens am Priesterseminar der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main.
- Manfred Oeming (geboren 11. Oktober 1955 in Kröpelin, aufgewachsen in Schwalbach) ist Professor für Ev. Theologie (Altes Testament) in Heidelberg.
[Bearbeiten] Weblinks
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