Sommerein

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Dieser Artikel befasst sich mit der Gemeinde Sommerein in Niederösterreich, siehe auch Šamorín und Hegyeshalom
Sommerein
Wappen von Sommerein
Sommerein (Österreich)
Sommerein
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Bruck an der Leitha
Kfz-Kennzeichen: BL
Fläche: 41,41 km²
Koordinaten: 47° 58′ N, 16° 38′ O47.96666666666716.633333333333197Koordinaten: 47° 58′ 0″ N, 16° 38′ 0″ O
Höhe: 197 m ü. A.
Einwohner: 1.922 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 46 Einw. pro km²
Postleitzahl: 2453
Vorwahl: 02168
Gemeindekennziffer: 3 07 24
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schloßstraße 23
2453 Sommerein
Website: www.sommerein.at
Politik
Bürgermeister: Karl Zwierschitz (SPÖ)
Gemeinderat: (2010)
(19 Mitglieder)
13 SPÖ, 4 ÖVP, 2 FPÖ
Lage der Marktgemeinde Sommerein im Bezirk Bruck an der Leitha
Au am Leithaberge Bad Deutsch-Altenburg Berg Bruck an der Leitha Enzersdorf an der Fischa Göttlesbrunn-Arbesthal Götzendorf an der Leitha Hainburg an der Donau Haslau-Maria Ellend Hof am Leithaberge Höflein Hundsheim Mannersdorf am Leithagebirge Petronell-Carnuntum Prellenkirchen Rohrau Scharndorf Sommerein Trautmannsdorf an der Leitha Wolfsthal NiederösterreichLage der Gemeinde Sommerein im Bezirk Bruck an der Leitha (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Sommerein (auf ungarisch Lajtasomorja) ist eine Marktgemeinde mit 1922 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im Bezirk Bruck an der Leitha in Niederösterreich.

Geografie[Bearbeiten]

Sommerein liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 41,52 Quadratkilometer. 34,83 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Götzendorf an der Leitha Trautmannsdorf an der Leitha Bruck an der Leitha
Mannersdorf am Leithagebirge Nachbargemeinden Kaisersteinbruch
Purbach am Neusiedler See Breitenbrunn am Neusiedler See

Geschichte[Bearbeiten]

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Pannonien. Bis ca. 1662 gehörte es zu Ungarn (im Komitat Moson, im Herrschaftsgut von Scharfeneck, auf ungarisch Sárfenék).

Das Sommereiner Handwerk der Steinmetzen und Maurer[Bearbeiten]

Das Handwerk der Steinmetzen und Maurer zu Sommerein war bis 1781 der Viertellade im kaiserlichen Steinbruch am Leithaberg zugehörig. Danach wurde es auf kaiserlichen Befehl Teil der Viertellade in Bruck an der Leitha. [1]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1753 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 1640 Einwohner, 1981 1522 und im Jahr 1971 1488 Einwohner.

Aufgrund eines derzeit (2007) herrschenden Ausbaus hat die Gemeinde Sommerein bereits an Einwohnern dazugewonnen und wird noch weiter wachsen.

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister der Marktgemeinde ist Karl Zwierschitz, Amtsleiter Karl Zwierschitz.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 54, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 45. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 852. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 49,4 Prozent.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Epitaph Alexius Payos
Sommerein (Mitte oben) um 1873 (Aufnahmeblatt der Landesaufnahme)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sommerein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Helmuth Furch: Die Steinmetzfamilie Kru(c)kenfellner vom Leithaberg in Sommerein und Kaisersteinbruch, in: Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch, Nr. 51, 1998, S 19-54.