Sonnefeld

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Dieser Artikel beschreibt die Gemeinde Sonnefeld in Bayern; zu anderen Bedeutungen siehe Sonnefeld (Begriffsklärung)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Sonnefeld
Sonnefeld
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Sonnefeld hervorgehoben
50.21666666666711.116666666667318Koordinaten: 50° 13′ N, 11° 7′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Coburg
Höhe: 318 m ü. NN
Fläche: 34,69 km²
Einwohner: 5135 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 148 Einwohner je km²
Postleitzahl: 96242
Vorwahl: 09562
Kfz-Kennzeichen: CO
Gemeindeschlüssel: 09 4 73 166
Adresse der Gemeindeverwaltung: Schafberg 2
96242 Sonnefeld
Webpräsenz:
Bürgermeister: Rainer Marr (CSU)
Lage der Gemeinde Sonnefeld im Landkreis Coburg
Karte
Rathaus Sonnefeld
Klosterkirche Sonnefeld

Sonnefeld ist eine Gemeinde im oberfränkischen Landkreis Coburg.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

[Bearbeiten] Geografische Lage

Sonnefeld liegt am Südrand des Thüringer Waldes an der B 303 auf halber Strecke zwischen Coburg und Kronach.

[Bearbeiten] Stadtgliederung

Die Gemeinde Sonnefeld gliedert sich in 11 Ortsteile

  • Bieberbach
  • Firmelsdorf
  • Gestungshausen
  • Hassenberg
  • Neuses a. Brand
  • Oberwasungen
  • Sonnefeld
  • Weickenbach
  • Weischau
  • Wörlsdorf
  • Zedersdorf

[Bearbeiten] Geschichte

Erstmals fand Sonnefeld im Jahr 1252 urkundliche Erwähnung. Im Jahre 1260 wurde das Zisterzienser-Nonnenkloster Sonnefeld durch Heinrich von Sonneberg gegründet. 1299 kamen die bisher bambergischen Dörfer Weidhausen und Trübenbach durch Tausch an das Kloster Sonnefeld. Im Jahre 1526 wurde das Kloster in Folge der Reformation aufgelöst. Das Amt Sonnefeld wurde 1705 an Sachsen-Hildburghausen gegeben. 1769 wurde die Klosterkirche umgebaut. 1826 kam das Amt Sonnefeld wieder zum Herzogtum Sachsen-Coburg. Am 1. Mai 1851 gründete Kantor Karl Herold das Kinderfest. Am 23. Juni 1889 erhielten Sonnefeld und Hofstädten den gemeinsamen Ortsnamen Sonnefeld. Im gleichen Jahr wurde das Kriegerdenkmal auf dem Marktplatz enthüllt. 1901 wurde die erste Eisenbahnlinie eröffnet. Am 1. Juli 1920 erfolgte der Anschluss Coburgs an Bayern. Während vor dem Zweiten Weltkrieg 1400 Einwohner gezählt wurden, waren es im Jahre 1966 2782 Personen, welche in 980 Haushaltungen und in 556 Häusern wohnten.


[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeinderat

Der Gemeinderat hat 20 Mitglieder:

[Bearbeiten] Wappen

Beschreibung: Geteilt von Blau und Silber; oben eine silberne Kirche in Seitenansicht mit roten Dächern, unten ein bewurzelter grüner Baum.


[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Sonstiges

In Sonnefeld wird Itzgründisch gesprochen, ein mainfränkischer Dialekt.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Sonnefeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Persönliche Werkzeuge
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