Stadtbahn Bochum
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Netzplan
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| Höchstgeschwindigkeit: | 80 km/h | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Strecke I | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Oberirdische Haltestellen unvollständig | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Strecke II | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Strecke III | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Oberirdische Haltestellen unvollständig | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Strecke IV | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Stadtbahn Bochum ist ein zur Stadtbahn Rhein-Ruhr gehörendes Schienenverkehrssystem der nordrhein-westfälischen Großstadt Bochum sowie der benachbarten Städte Herne, Witten, Hattingen und Gelsenkirchen. Es handelt sich hierbei um ein Mischsystem aus einer Stadtbahn- und mehreren Straßenbahnlinien, die nur über einige wenige kreuzungsfreie Streckenabschnitte verfügen. Die Bochumer Stadtbahn wird, wie auch der übrige innerstädtische Verkehr in Bochum, von der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (Bogestra) betrieben.
Inhaltsverzeichnis |
Betrieb [Bearbeiten]
Zur eigentlichen Stadtbahn Bochum im engeren Sinne ist lediglich die normalspurige Linie U35 zu zählen. Daneben verfügt Bochum auch über eine „klassische“ Straßenbahn mit fünf Linien. Diese Straßenbahn verkehrt auf meterspurigen Schienen und wird in der Bochumer Innenstadt unterirdisch geführt. Sie nutzt dabei die vormals für den geplanten Stadtbahnbetrieb gebauten Tunnel und Bahnhöfe, die jedoch durchgängig auf Niederflurfahrzeuge hin ausgerichtete Bahnsteige besitzen.
Die sechsgleisige Stadtbahn-Station Bochum Hauptbahnhof stellt den wichtigsten Kreuzungspunkt zwischen den sechs Bochumer Linien dar. Unter anderem ist dort ein bahnsteiggleicher Umstieg zwischen U-Bahn und zwei Straßenbahnen möglich. Zu diesem Zweck sind die Meterspur-Schienen hochgeschottert. Die Belegung der Bahnsteige auf der unteren Ebene ist so angeordnet, dass von der Straßenbahn aus Richtung Süden zur U-Bahn Richtung Norden bzw. umgekehrt ein direkter Übergang besteht. Auf der oberen Ebene existieren zwei Gleise mit Seitenbahnsteigen, die für die dritte Strecke errichtet wurden. Ansonsten nutzen die Straßenbahn und die Stadtbahn jedoch verschiedene Stationen. Die normalspurige U35 und die meterspurigen Linien sind am Hauptbahnhof somit umsteigetechnisch verknüpft, fahren aber auch hier auf unterschiedlichen Gleisen.
Die Linien 302, 306 und 308 fahren im 10-Minuten-Takt. Davon abweichend verkehren die 310 und die 318 nur alle 20 Minuten. Die U35 fährt werktags alle 5 Minuten (nur Hustadt bis Riemke Markt; Riemke Markt bis Schloss Strünkede alle 10 Minuten), in den Ferien und samstags dagegen ebenfalls alle 10 Minuten. Die Linie 306 hält morgens ebenfalls einen 5-Minuten-Takt, allerdings nur zwischen Bochum Hbf und Hordeler Straße. In der Schwachverkehrszeit wird dagegen auf fast allen Linien durchgängig nur alle 30 Minuten gefahren, wobei die U35 davon abweichend bis zum Betriebsschluss im 15-Minuten-Takt verkehrt. Der Betrieb der Straßenbahn endet kurz nach Mitternacht und der Stadtbahn nach 1 Uhr. Samstags, sonntags und feiertags nachts fahren neben den Nachtbuslinien die U35, 306 und 318 stündlich im Nachtverkehr.
Linien und Stationen [Bearbeiten]
Das Bochumer Stadtbahnsystem ist sternförmig mit dem Hauptbahnhof als Zentrum angelegt und umfasst drei unterirdische Stammstrecken im Zentrum sowie sieben Außenäste, die jeweils von ein bis zwei Linien befahren werden. Bei den Stammstrecken handelt es sich um eine Nord-Süd-Verbindung, eine Ost-West-Verbindung und eine Diagonalverbindung, die von Süd-West nach Nord-Ost verläuft. Dabei folgen die Linien den großen Ausfallstraßen. Demzufolge ist die Linienführung weitgehend gradlinig angelegt. Lediglich die Königsallee und in deren Verlängerung die Kemnader Straße sind schienenfrei und nicht untertunnelt. Anstelle einer Bahnverbindung verkehren hier der StädteSchnellBus SB37 (bis Kosterstraße), der CityExpress CE31 und die StadtLinie 353 (bis Berneckerstraße).
Die Strecken [Bearbeiten]
Strecke I [Bearbeiten]
Hierbei handelt es sich um die ältesten Tunnelabschnitte der Bochumer Stadtbahn. Die Stadtbahn, für die der Tunnel ursprünglich gebaut wurde, sollte von Hattingen über Bochum-Linden, -Weitmar, -Innenstadt, -Gerthe nach Castrop-Rauxel verlaufen. Dazu wurde der Nordast der alten Linien 8 und 18 von Herne und Recklinghausen nach Gerthe verlegt. Der Tunnelabschnitt umfasst vier Bahnhöfe und reicht von der Rampe am Bergmannsheil bis zu der Rampe am Rewirpowerstadion. Die Strecke wird fast komplett gemäß der ursprünglichen Planung durch die Linie 308 bedient, endet aber auf Bochumer Stadtgebiet im Stadtteil Gerthe kurz vor Erreichen der Stadtgrenze.
Die Strecke ist meterspurig, aber gerade im nordöstlichen Ast teilweise stadtbahnmäßig ausgebaut. Dort und auch auf der Tunnelstrecke sind die Haltestellen weitestgehend barrierefrei ausgebaut. Im südwestlichen Ast fahren die Linien fast ausschließlich als reine Straßenbahn und es existieren nur einige wenige barrierefreie Stationen. Vor einigen Jahren wurde die Strecke zum Teil mit Ampelvorrangschaltungen ausgerüstet, außerdem mit Haltestellenampeln, die den Verkehr hinter der einfahrenden Straßenbahn für den Individualverkehr sperren. Fünf Haltestellen liegen dabei in Hattingen. Die letzten beiden, Bahnhofstraße und Hattingen Mitte, gelten als Stadtbahnstationen. Ab der Hattinger Ruhrbrücke bis zur Endstelle besitzt diese Strecke einen bahneigenen Gleiskörper.
Außerdem fährt auf der Strecke noch die Linie 318, die, von Dahlhausen Bahnhof kommend, die 308 von Linden Mitte bis Hauptbahnhof verstärkt. In der Schwachverkehrszeit wird die 318 verlängert bis Gerthe, um dort einen 15-Minuten-Takt halten zu können. Im morgendlichen Berufsverkehr wird die 318 ebenfalls verlängert und endet dann in Hiltrop an der Haltestelle Nordbad.
Eine Besonderheit findet sich während des Stadionverkehrs. Einige Züge werden dann in Doppeltraktion gefahren, allerdings nur im Abschnitt Bergmannsheil–Rottmannstraße. Die regulären und die weiteren zur Verstärkung eingesetzten Züge fahren wie gewohnt mit Einzelwagen.
| Linie | Linienverlauf |
|---|---|
| 308 | Bochum-Gerthe Schürbankstraße – Bochum Hbf – Weitmar – Linden – Hattingen Mitte |
| 318 | Bochum-Gerthe Schürbankstraße – Bochum Hbf – Weitmar – Linden – Dahlhausen Bf |
Strecke II [Bearbeiten]
Diese Nord-Süd-Verbindung entspricht von ihrem Ausbaustand am stärksten den ursprünglichen Planungen, da die einzige dort fahrende Linie U35 CampusLinie eine Stadtbahn gemäß der strengeren Definition darstellt. Das bedeutet einen normalspurigen Betrieb, Hochbahnsteige, eine reduzierte Zahl an Haltestationen und eine Abschirmung vor dem Individualverkehr. Die U35 verkehrt von Herne bis Bochum-Querenburg und fährt dabei einen großen Teil unterirdisch. Lediglich ab der Haltestelle Wasserstraße bis zur Endhaltestelle Hustadt fährt sie oberirdisch, liegt dabei aber in der Mitte der Universitätsstraße auf einem unabhängigen Gleiskörper. Von 21 Stationen befinden sich sechs oberirdisch und fünfzehn unterirdisch, darunter alle sechs Herner Bahnhöfe. Insgesamt sind lediglich vier Kreuzungspunkte mit dem Individualverkehr zu finden, an denen die Stadtbahn durch Ampelschaltungen bevorrechtigt wird. Der ursprünglich geplante Ausbaustand konnte aber nicht erreicht werden, da die Städte Recklinghausen und Witten aus den gemeinsamen Plänen ausgestiegen sind. Ursprünglich hätte die Linie beide Städte verbinden sollen. So endet sie nun in beiden Richtungen vorzeitig.
Bis auf die Haltestelle Berninghausstraße in Herne, die über keinen Aufzug verfügt, sind alle Stationen barrierefrei ausgebaut. In der Praxis erweist sich dies allerdings als etwas komplizierter, da die Linie immer wieder unter Vandalismus zu leiden hat. Ein barrierefreier Zugang wird bis auf zwei oberirdische Stationen (Wasserstraße und Brenscheder Straße) nur durch die Benutzung von Aufzügen gewährleistet, die durch mutwillige Beschädigung immer wieder für Wochen oder Monate ausfallen.
Die U35 ist mit rund 55.000 Fahrgästen täglich die meistbenutzte Bahnlinie der Stadtbahn Bochum. Um dieses Fahrgastaufkommen bewältigen zu können, fährt sie zur Hauptverkehrszeit üblicherweise in Doppeltraktion. Dies geschieht auch zu anderen Zeiten, wie z. B. Sonntags in der Vorweihnachtszeit. Die U35 fährt länger als der Rest des Bochumer Schienenverkehrs. Die letzten regulären Bahnen fahren kurz nach 1:00 Uhr von den Endhaltestellen ab. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen wird die Lücke zwischen Betriebsschluss und -beginn durch Nachtexpressfahrten geschlossen. Eine Umsteigemöglichkeit in die dann verkehrenden Nachtexpress-Busse bzw. umgekehrt ist durch den Fahrplan sichergestellt.
| Linie | Linienverlauf |
|---|---|
| U 35 | Bochum-Querenburg Hustadt – Ruhr-Universität – Bochum Hbf – Riemke – Herne Bf – Schloss Strünkede |
Strecke III [Bearbeiten]
Für diese Strecke war geplant, sie von Bochum-Laer über Stadtmitte, Wattenscheid-Höntrop, -Mitte, Gelsenkirchen-Ückendorf, -Mitte, -Erle bis nach Herten zu führen. Auch für diese Stadtbahn wäre die Linienführung der dort zuvor verkehrenden Straßenbahnen geändert worden. Der geplante Ausbau wurde allerdings inzwischen zu den Akten gelegt, obwohl zwei vorgesehene Tunnelabschnitte in den Innenstädten von Gelsenkirchen und Bochum inzwischen fertiggestellt wurden. In Bochum wird dieser Tunnel, der vier Bahnhöfe umfasst, nun befahren von den Linien 302 und 310. Die 302 verkehrt zwischen Laer Mitte und Wattenscheid Mitte, bevor sie weiterfährt nach Gelsenkirchen Hbf und Buer Rathaus. Dabei durchfährt sie die langgestreckte Stadt in Nord-Süd-Richtung und bildet quasi das Rückgrat des Gelsenkirchener Nahverkehrs. Die Linie 310 kommt aus Witten, wo sie 15 Haltestellen bedient und auch die Innenstadt von Witten durchquert. Ab Laer Mitte verkehrt sie parallel zur 302, fährt dann aber weiter nach Höntrop Kirche.
In Langendreer und Laer und auf dem Linienweg der 310 nach Höntrop finden sich mehrere gut ausgebaute Streckenabschnitte. Ein barrierefreier Zugang ist aber nur sehr selten vorhanden. Die Linie 310 kann diesen Anspruch wegen der Hochflurwagen nirgendwo erfüllen. Die 302 ist nur zwischen den Haltestellen Dannenbaumstraße und Jacob-Mayer-Straße/Jahrhunderthalle, sowie in Wattenscheid Mitte am August-Bebel-Platz und an der Freiheitsstraße barrierefrei ausgebaut. In Gelsenkirchen, wo eine lange und gut ausgebaute Strecke existiert, gibt es viel mehr entsprechend ausgestattete Haltestellen. Diese Strecke wurde für die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 mit unabhängigem Gleiskörper errichtet und für die WM von 2006 auf Stadionverkehr im Doppeltraktionsbetrieb ausgebaut. Trotzdem lag die geplante U21-Strecke nicht entlang dieser Trasse, sondern weiter östlich. So hält die 302 in Gelsenkirchen lediglich an zwei Tunnelstationen. Seit dem 29. Januar 2006 ist in Bochum die neue unterirdische Stadtbahn-Strecke unter der Bochumer Innenstadt in Betrieb. Somit ist die Innenstadt nun schienenfrei. Die Linien 302 und 310 fahren seitdem zwischen den Haltestellen Freigrafendamm und Jacob-Mayer-Straße/Jahrhunderthalle unter der Erde.
Die ausschließlich in Gelsenkirchen verkehrende Linie 301 hält an 7 Stadtbahnstationen im Tunnel und einer oberirdischen, bevor sie oberirdisch nach Buer Rathaus weiterfährt, sich nach Süden wendet und an der Essener Straße in Gelsenkirchen-Horst endet. In Horst existiert mit der U11 und am Hauptbahnhof mit der Kulturlinie 107 Anschluss an die Stadtbahn Essen.
| Linie | Linienverlauf |
|---|---|
| 107 (EVAG) | Gelsenkirchen Hbf – Feldmark – Essen-Katernberg – Zeche Zollverein – Essen Hbf – Bredeney |
| 301 | Gelsenkirchen Hbf – Bismarck – Buer – Horst |
| 302 | Gelsenkirchen-Buer Rathaus – Gelsenkirchen Hbf – Bochum Hbf – Laer Mitte |
| 310 | Bochum-Höntrop Kirche – Bochum Hbf – Witten Rathaus – Heven Dorf |
Strecke IV [Bearbeiten]
Hierbei handelt es sich nicht um eine der ursprünglich geplanten Stadtbahnstrecken. Bedient wird sie von der Straßenbahnlinie 306. Da laut Planung der Innenstadtbereich von Bochum, insbesondere die Bongard- und die Massenbergstraße, schienenfrei werden sollte, war für die 306 kein Platz mehr. Folglich galt sie als Stilllegungskandidat und wurde jahrelang praktisch auf Verschleiß gefahren. Mit Beginn der Bauarbeiten der dritten und letzten Tunnelstrecke änderte sich dies allerdings. Ein Anschluss an die bestehenden Tunnelabschnitte war indes nicht so ohne weiteres möglich. Auf den Tunnel der Linien 302/310 stößt die 306 praktisch rechtwinklig und der Tunnel der U35 hat die falsche Spurbreite. Allerdings war geplant, einen Betriebstunnel von der Strecke der 308/318 am Hauptbahnhof Richtung Rathaus zu erstellen, damit die Wagen dieser Linien zum neuen Straßenbahndepot Engelsburg gelangen konnten. Dieser Betriebstunnel wurde daher verlängert, eine Rampe neben dem Rathaus errichtet und ein neuer Stadtbahnhof Bochum Rathaus. Auch im oberirdischen Verlauf der 306 waren umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen erforderlich. So war es unter anderem erforderlich, für einen größeren Abstand der Gleise zu sorgen, damit auch modernere und längere Niederflurwagen sich ohne Probleme begegnen konnten. Dabei wurden alle Haltestellen barrierefrei ausgebaut. Die Bauarbeiten im Bochumer Norden und in Wanne-Eickel wurden im August 2009 beendet. Seitdem ist auch der Einsatz der neuen Niederflurbahnen auf dieser Strecke möglich. Die Durchschnittsgeschwindigkeit der Linie soll von jetzt 14 km/h auf 19 km/h erhöht werden. So soll die Verbindung zwischen Bochum und Wanne-Eickel attraktiver und mehr Leute auf die Straßenbahn gelockt werden.
| Linie | Linienverlauf |
|---|---|
| 306 | Bochum Hbf – Hamme – Wanne-Eickel Hbf |
Einzelne Fahrten werden im Berufs- und Stadionverkehr bis zur Haltestelle rewirpowerSTADION verlängert.
Bauliche Besonderheiten [Bearbeiten]
Besondere Beachtung unter den Stadtbahn-Stationen verdienen insbesondere die der dritten Strecke. Bochum Hauptbahnhof präsentiert sich als sechsgleisiger Turmbahnhof auf zwei Ebenen. Die vier unteren Gleise auf der Ebene −3 verlaufen in zwei Bahnhofsröhren mit Mittelbahnsteigen, wobei die normalspurigen Gleise der U35 innen und die Meterspurgleise der 302/310 außen liegen. Darüber auf der Ebene −2 befinden sich die beiden Seitenbahnsteige für die Gleise der Linien 306, 308 und 318, die rechtwinklig zu den anderen Gleisen angeordnet sind.
Die Station Bochum Rathaus, zentral in der Bochumer Innenstadt gelegen, gestaltet sich als komplexes Arrangement von drei einzelnen Anlagen, die in einem rechtwinkligen Dreieck angeordnet sind. In der Tat tragen zwei der drei Bahnhöfe die Zusatzbezeichnung Nord bzw. Süd. Der Nordbahnhof ist dabei die älteste der Anlagen und erstreckt sich auf der Diagonalen von der Hans-Böckler-Straße bis zur Bongardstraße. Dort hat dieser Bahnhof eine gemeinsame Verknüpfungsebene mit dem Südbahnhof und gleichzeitig mit den Kellergeschossen zweier Einkaufszentren. Bochum Rathaus Süd verläuft entlang der Bongardstraße und des Willy-Brandt-Platzes. Er wurde erst Januar 2006 eröffnet, hat aber mit dem Renault Traffic Award 2006 (Sonderpreis der Kommunen) bereits eine Architektur-Auszeichnung erhalten. Neben der ungewöhnlichen Faltwerkdecke, den Lichtschächten und den verglasten und beleuchteten Wänden fällt vor allem eine unterirdische Brücke auf, auf der die Linie 306 den Bahnhof überquert. Unmittelbar nördlich dieser Brücke befindet sich in Rampenlage, aber bereits überirdisch, der dritte Bahnhof.
Der Bahnhof Lohring, der durch seine an einen Flugzeughangar erinnernde Form auffällt, ist ebenfalls mit dem Renault Traffic Award 2006 auszeichnet worden. Die perforierten Aluminiumplättchen der Verkleidung haben schallschluckende Eigenschaften und stammen aus dem Automobilbau. Der beleuchtete Fußboden, leuchtende Linien an der Decke, ein markantes gelbes Kreuz auf rotem Untergrund an der Stirnseite und eine Klanginstallation, die mit den Umgebungsgeräuschen arbeitet, tun ihr übriges.
Zu erwähnen wäre dann noch Bochumer Verein/Jahrhunderthalle, der durch seine Stahloptik besticht sowie durch eine Lichtinstallation. Die blau angestrahlten Wände werden vor einfahrenden Zügen erst gelb, dann rot und erstrahlen nach dem Halten in weiß. Über einem der Zugänge der Station befindet sich eine schwere Eisenplatte, die ungefähr das Gewicht eines Airbus aufweist. Dies alles soll an den direkten Nachbarn erinnern, das Gussstahlwerk des Bochumer Vereins, das unter anderem auch Radreifen u. a. für den ICE der Deutsche Bahn herstellt. Ein großformatiges Bild an der westlichen Treppe erinnert an die alte Glockengießerhalle des Bochumer Vereins.
Schwachstellen [Bearbeiten]
Im Bochumer Netz gibt es einige bauliche Mängel, die unter anderem den 20-Minuten-Takt auf der Linie 318 zur Folge hatten. Es existieren einige eingleisige Streckenabschnitte, so zwischen den Haltestellen Zentrum Augusta Linden und Dahlhausen S (Linie 318) sowie Gerthe Mitte und Schürbankstraße (Linien 308/318). Die Engstelle zwischen Zentrum Augusta Linden und Linden Mitte war durch die Eingleisigkeit am Straßenrand eine besonders kritische Schwachstelle. Sie wurde inzwischen beseitigt und nach einem Jahr Bauzeit im September 2008 wiedereröffnet. Inzwischen ist zumindest ein 15-Minuten-Takt möglich, der seit Januar 2009 samstags gefahren wird.
Auch auf der Linie 310 gibt es eine Reihe von Engstellen. So verläuft die Strecke zwischen Im Ümmiger Feld und Crengeldanz bis auf eine Ausweichstelle bei Am Honnengraben komplett eingleisig. Ein weiterer längerer Abschnitt zwischen Bahnhofstraße und der Endhaltestelle Heven Dorf ist ebenfalls eingleisig mit Ausweichen bei Hans-Böckler-Straße und Heven Hellweg. Diese sind aber für die 20 m messenden Triebwagen vom Typ M6 berechnet und somit für die neueren Wagen nicht geeignet. Seit Januar 2009 wird samstags alle 15 Minuten gefahren, um auf dem gemeinsamen Streckenabschnitt mit der 302 einen gleichmäßigen Takt anbieten zu können. Werktags bleibt es allerdings bei einem 20-Minuten-Takt.
Abschließend soll noch erwähnt sein, dass in Gelsenkirchen auf der Linie 301 der Abschnitt Buer Süd Bahnhof bis zur Endhaltestelle Essener Straße ein Einsatz der NF6D-Wagen unmöglich ist, da diese bauartbedingt den Bahnübergang der Emschertalbahn nicht passieren dürfen. Der Grund liegt in der Entgleisungsgefahr beim Passieren der Schienen, da die beiden mittleren Achsen als Einzelrad-Einzelfahrwerke ausgelegt wurden. An diesem Zustand wird sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern. Die ersten Variobahnen haben aber inzwischen den Betrieb auf der Strecke aufgenommen. Diese Triebwagen verfügen über feste Fahrwerke und haben keine Probleme mit dem Bahnübergang.
Ausblicke [Bearbeiten]
Zur Ablösung der alten M6-Wagen hat die BOGESTRA 45 neue Wagen bestellt, von denen 30 der ersten Serie bereits geliefert wurden. Die übrigen 15 Triebwagen folgen in den Jahren 2013-2015. Diese neuen Triebwagen vom Typ Variobahn kamen zunächst in Gelsenkirchen auf der Linie 301 zum Einsatz, bestreiten mittlerweile aber auch die kompletten Tageseinsatz auf der Linie 306. Hinzu kommen 6 normalspurige Stadtbahnwagen vom Typ Tango von demselben Hersteller zur Erhöhung der Fahrzeugreserve für die U35, denn der Fahrzeugbestand ist derzeit zu gering. Wenn sämtliche Kurse in Doppeltraktion gefahren werden, werden 24 B-Wagen benötigt, werktags zwischen 7:00 und 8:00 Uhr sogar 28. Die Bogestra besitzt aber insgesamt nur 25 Fahrzeuge, daher kam es in der Vergangenheit häufig zu Engpässen. Insbesondere zu Stoßzeiten ist das ein Problem, da die Linie die Ruhr-Universität mit dem Bochumer Hauptbahnhof verbindet und somit sehr gut ausgelastet ist. Mit den neuen Fahrzeugen sollen diese Probleme nun der Vergangenheit angehören. Auslieferungsbeginn für den Tango war der 31. August 2007, für die Variobahn der 7. März 2008. Die Tangos sind inzwischen alle ausgeliefert und werden im planmäßigen Einsatz in Doppeltraktion verwendet.
Die Engstellen der Linie 306 wurden bereits beseitigt. Abschluss der ca. 30 Millionen Euro kostenden Maßnahmen war am 15. August 2009 mit einer feierlichen Eröffnung der umgebauten Strecke. Langfristig ist eine Verlängerung der Linie 306 über den Fahrweg der Linien 308/318 bis zur Haltestelle Rottmannstraße geplant, von wo aus eine Neubaustrecke in den Stadtteil Harpen gebaut werden soll.
Über einen Umbau der Wittener Strecke zur Beschleunigung der Linie 310 sind zurzeit keine genaueren Informationen bekannt. Allerdings existieren Planungen, den Streckenast bis Freizeitbad Heveney oder sogar wieder bis in den Stadtteil Herbede hinein zu verlängern. Laut Bewertung des Landes nach IGVP ist damit aber wohl mittelfristig nicht zu rechnen. 2007 wurde eine Einstellung des Abschnittes Witten-Bahnhofsstraße bzw. Witten-Heven Hellweg bis Witten-Heven Dorf diskutiert. Die bis auf zwei Ausweichstellen komplett eingleisige Strecke ist sanierungsbedürftig. Im Rahmen einer Nutzwertanalyse sollte geprüft werden, ob eine Sanierung oder eine Umstellung auf Busbetrieb lohnend wäre. Die Linie 310 hätte dann am geplanten neuen ZOB Witten Hauptbahnhof enden können. Am 6. Dezember 2007 entschied sich der Rat der Stadt Witten einstimmig für eine Erhaltung der Linie bis Heven-Dorf. Allerdings bedeutet das eine Überprüfung der Buslinien 320 und 339.
Es existieren aber konkrete Pläne, dass die Linie 310 voraussichtlich ab dem zweiten Halbjahr 2012 ausgebaut wird. Nach Fertigstellung des 1. Bauabschnitt wird voraussichtlich die Linie 302 über Laer Mitte hinaus verlängert und dann nicht über die Baroper Straße, sondern ab der Haltestelle Unterstraße weiter in Richtung Langendreer Markt bis hin zum S-Bahnhof Langendreer verkehren. Die 310 würde dabei nach wie vor auf ihrer alten Trasse in Richtung Witten verbleiben. Erst mit dem 2. Bauabschnitt könnte die 310 die neue Strecke befahren und dann ab Langendreer Markt über Hauptstraße bis zur Stadtgrenze Witten fahren. Ab dort wird sie dann über die jetzige Strecke weiterfahren bis Bahnhofstraße und ggf. Heven Dorf. Mehr Informationen gibt die Bogestra auf ihrer Homepage http://www.bogestra.de unter dem Punkt Die Linie 310. Eine direkte Verbindung zwischen Witten und S-Bahnhof Langendreer wird zwar technisch gebaut werden, ist aber im geplanten Linienbetrieb nicht vorgesehen. Der Baubeginn für den ersten Bauabschnitt fand am 21. September 2012 statt.
In letzter Zeit wird über eine Verlängerung der U35 in beide Richtungen öffentlich nachgedacht. Die einst geplante Verlängerung über Hustadt bis nach Witten wird aller Voraussicht nach nicht mehr realisiert. Als Vorleistung existiert allerdings hinter der Endhaltestelle Hustadt eine nach rechts über die Fahrbahn schwenkende Brücke. Diese soll in die kurze Streckenverlängerung zur Anbindung des Technologieparks und der Hochschule Bochum mit eingearbeitet werden. Eine spätere Verlängerung der Strecke nach Witten würde damit unwahrscheinlicher, wenngleich nicht unmöglich. Am anderen Ende gibt es Überlegungen, die U35 bis Recklinghausen Hauptbahnhof zu verlängern als Ersatz für eine Buslinie. Neu ist dieser Gedanke nicht, da er bereits in den Planungen zum Stadtbahnbau der 70er auftaucht. Damals kam es nicht zum Bau, weil die Stadt Recklinghausen aus der Stadtbahngesellschaft austrat. Heute stehen zwei Verläufe zur Diskussion, ein zum Teil unterirdischer oder ein komplett unterirdischer Streckenverlauf, wahlweise mit Einbindung des DB-Haltepunktes Recklinghausen Süd. Bereits die Vorgängerlinie der U35, die oberirdische Straßenbahnlinie (30)5 lief ursprünglich bis Recklinghausen. Allerdings wurde der nördliche Ast von den Vestischen Straßenbahnen bereits 1982, sieben Jahre vor der Eröffnung der U35, stillgelegt. Bereits seit 1964 fuhr die Linie 5 den DB-Haltepunkt Recklinghausen-Süd nicht mehr an. Konkrete Planungen zur nördlichen Verlängerung gibt es allerdings zurzeit nicht. Die südliche Verlängerung um zwei Haltestellen zur Hochschule Bochum wurde im Rahmen der IGVP[1] mit einem nicht ausreichenden Kosten-Nutzen-Koeffizienten bewertet und eingestuft als Vorhaben der Stufe 2 im Rahmen des Bedarfplans Schiene. Eine Realisierung ist daher nach aktuellem Stand keinesfalls vor 2015 möglich.
Fahrzeuge [Bearbeiten]
| Typ | Spurweite | Baujahr | Fahrzeugnummern | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| M6S | 1000 mm | 1976–1977 | 301–333 | teilweise bereits ausgemustert. Hochfluriger DÜWAG-Stadtbahnwagen Typ M, 600/750 Volt Gleichstrom Betriebsspannung |
| M6C | 1000 mm | 1981–1982 | 334–355 | teilweise bereits ausgemustert. Wie vor, 600 Volt Gleichstrom Betriebsspannung |
| NF6D (MGT6D) | 1000 mm | 1993–1994 | 401–442 | DÜWAG-Niederflurwagen (Niederfluranteil etwa 2/3) |
| Variobahn | 1000 mm | 2008-2011 | 501–530 | 1. Lieferserie, komplett ausgeliefert. Niederflurzug von Bombardier. |
| Variobahn | 1000 mm | 2013-2015 | 531–545 | 2. Lieferserie, bestellt 2010, Auslieferung ab 2013 |
| B80D | 1435 mm | 1988–1989 | 6001–6013 | DÜWAG-Stadtbahnwagen Typ B, normalspurig, Hochflur, für Linie U35 |
| B80D | 1435 mm | 1993 | 6014–6025 | 2. Lieferserie |
| Tango | 1435 mm | 2007-2008 | 6026-6031 | Normalspurige Hochflurwagen des Schweizer Herstellers Stadler Rail für die Linie U35 |
Stadtbahnhöfe [Bearbeiten]
| Strecke I (Diagonalverbindung) | ||||
|---|---|---|---|---|
| Station | Lage | Linien | Umstiegsmöglichkeiten | Eröffnungsdatum |
| Hattingen Mitte | oberirdisch | 308 | S3, CE31, SB37, SB38, 141, 330, 331, 332, 359, 558, 559, 647, AST59, NE4 | 9. März 1994 |
| Hattingen, Bahnhofstraße | oberirdisch | 308 | 9. März 1994 | |
| Schauspielhaus | unterirdisch | 308, 318 | CE31, SB37, 353, 354, 365, 388, NE4 | 25. Mai 1979 |
| Engelbertbrunnen/Bermudadreieck | unterirdisch | 308, 318 | 25. Mai 1979 | |
| Bochum Hauptbahnhof (Turmbahnhof, hoch) |
unterirdisch | 306, 308, 318 |
RE1, RE6, RE11, RE16, RB40, RB46, S1, U35, 302, 310, CE31, SB37, 336, 345, 349, 353, 354, 356, 365, 368, 388, 394, NE1, NE2, NE3, NE4, NE5, NE6, NE7, NE8 |
25. Mai 1979 |
| Planetarium | unterirdisch | 308, 318 | 354, 388, 394 | 28. November 1981 |
| rewirpowerSTADION | oberirdisch | 308, 318 | 360 | 28. November 1981 |
| Strecke II (Nord-Süd-Verbindung) | ||||
| Station | Lage | Linien | Umstiegsmöglichkeiten | Eröffnungsdatum |
| Herne, Schloss Strünkede | unterirdisch | U35 | SB20, 362, NE5, NE32 | 2. September 1989 |
| Herne Bahnhof | unterirdisch | U35 | RE3, RB43, S2, SB20, 303, 311, 312, 323, 333, 362, 367, 390, NE5, NE31, NE32, NE33 |
2. September 1989 |
| Herne Mitte | unterirdisch | U35 | 303, 311, 312, 323, 333, 362, 367, 390, NE31, NE32, NE33 | 2. September 1989 |
| Herne, Archäologie-Museum/Kreuzkirche | unterirdisch | U35 | 303, 311, 312, 323, 333, 362, 367, NE31, NE32 | 2. September 1989 |
| Herne, Hölkeskampring | unterirdisch | U35 | 312, NE32 | 2. September 1989 |
| Herne, Berninghausstraße | unterirdisch | U35 | 2. September 1989 | |
| Rensingstraße | unterirdisch | U35 | 354, 395 | 2. September 1989 |
| Riemke Markt | unterirdisch | U35 | 344, 354, 388, 394, 395 | 2. September 1989 |
| Zeche Constantin | unterirdisch | U35 | 360, 388 | 2. September 1989 |
| Feldsieper Straße | unterirdisch | U35 | NE1 | 2. September 1989 |
| Deutsches Bergbau-Museum | unterirdisch | U35 | 2. September 1989 | |
| Bochum Rathaus (Nord) | unterirdisch | U35 | 302, 306, 310, 336, 345, 353, 354, 368, 394, NE1, NE6 | 2. September 1989 |
| Bochum Hauptbahnhof (Turmbahnhof, tief) |
unterirdisch | U35 | RE1, RE6, RE11, RE16, RB40, RB46, S1, 302, 306, 308, 310, 318, CE31, SB37, 336, 345, 349, 353, 354, 356, 365, 368, 388, 394, NE1, NE2, NE3, NE4, NE5, NE6, NE7, NE8 |
2. September 1989 |
| Oskar-Hoffmann-Straße | unterirdisch | U35 | 349, 353, 354, 356, 365, 394, NE7, NE8 | 27. November 1993 |
| Waldring | unterirdisch | U35 | 27. November 1993 | |
| Wasserstraße | oberirdisch | U35 | 349, 356, 360 | 27. November 1993 |
| Brenscheder Straße | oberirdisch | U35 | 27. November 1993 | |
| Markstraße | oberirdisch | U35 | 346, 356, 370 | 27. November 1993 |
| Ruhr-Universität | oberirdisch | U35 | SB67, 320, 346, 356, 370, 372, 377, NE7, NE8, NE17 | 27. November 1993 |
| Lennershof (BO) | oberirdisch | U35 | 27. November 1993 | |
| Hustadt (TQ) | oberirdisch | U35 | 346, NE7, NE8 | 27. November 1993 |
| Strecke III (Ost-West-Verbindung) | ||||
| Station | Lage | Linien | Umstiegsmöglichkeiten | Eröffnungsdatum |
| Bochumer Verein/Jahrhunderthalle | unterirdisch | 302, 310 | 345 | 27. Januar 2006 |
| Bochum Rathaus (Süd) | unterirdisch | 302, 310 | U35, 306, 336, 345, 353, 354, 368, 394, NE1, NE6 | 27. Januar 2006 |
| Bochum Hauptbahnhof (Turmbahnhof, tief) |
unterirdisch | 302, 310 | RE1, RE6, RE11, RE16, RB40, RB46, S1, U35, 306, 308, 318, CE31, SB37, 336, 345, 349, 353, 354, 356, 365, 368, 388, 394, NE1, NE2, NE3, NE4, NE5, NE6, NE7, NE8 |
27. Januar 2006 |
| Lohring | unterirdisch | 302, 310 | 345, 368, NE3, NE7, NE8 | 27. Januar 2006 |
| Strecke IV (Anbindung der Linie 306) | ||||
| Station | Lage | Linien | Umstiegsmöglichkeiten | Eröffnungsdatum |
| Bochum Rathaus | oberirdisch | 306 | U35, 302, 310, 336, 345, 353, 354, 368, 394, NE1, NE6 | 27. Januar 2006 |
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
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