Sulzbach/Saar

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Sulzbach/Saar
Sulzbach/Saar
Deutschlandkarte, Position der Stadt Sulzbach/Saar hervorgehoben
49.2988888888897.06233Koordinaten: 49° 18′ N, 7° 4′ O
Basisdaten
Bundesland: Saarland
Landkreis: Regionalverband Saarbrücken
Höhe: 233 m ü. NHN
Fläche: 16,12 km²
Einwohner: 16.294 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 1011 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 66272–66280
Vorwahl: 06897
Kfz-Kennzeichen: SB
Gemeindeschlüssel: 10 0 41 518
Stadtgliederung: 6 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Sulzbachtalstr. 81
66280 Sulzbach/Saar
Webpräsenz: www.stadt-sulzbach.de
Bürgermeister: Michael Adam (CDU)
Lage der Stadt Sulzbach/Saar im Regionalverband Saarbrücken
Regionalverband Saarbrücken Saarland Frankreich Landkreis Saarlouis Landkreis Neunkirchen Saarpfalz-Kreis Großrosseln Völklingen Püttlingen Riegelsberg Heusweiler Quierschied Friedrichsthal Sulzbach Kleinblittersdorf SaarbrückenKarte
Über dieses Bild
Historisches Salzhaus
ehem. Herrenhaus Appolt. 1830-1908 Sitz der Unternehmerfamilie Appolt, Besitzer der „Blaufabrik“
Blick vom Herrenhaus Appolt auf das Stadtzentrum

Sulzbach/Saar ist eine Stadt im saarländischen Regionalverband Saarbrücken.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Die Stadt liegt im oberen Sulzbachtal im Gebiet des Saarkohlenwaldes, etwa zehn Kilometer nordöstlich von Saarbrücken und etwa vier Kilometer nordwestlich von St. Ingbert.

Stadtteile[Bearbeiten]

Zu Sulzbach/Saar gehören die Stadtteile Altenwald, Brefeld, Hühnerfeld, Neuweiler, Schnappach sowie Sulzbach Mitte, der ursprüngliche Ortskern.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Im Süden grenzt die Stadt Sulzbach an die Landeshauptstadt Saarbrücken, im Westen an die Gemeinde Quierschied und im Norden an die Stadt Friedrichsthal, die alle zum Regionalverband Saarbrücken gehören. Im Osten grenzt Sulzbach an die Mittelstadt St. Ingbert, die im Saarpfalz-Kreis liegt.

Klima[Bearbeiten]

Der Jahresniederschlag beträgt 922 mm und liegt damit im oberen Drittel der von den Messstellen des Deutschen Wetterdienstes erfassten Werte. Über 79 % zeigen niedrigere Werte an. Der trockenste Monat ist der April; am meisten regnet es im Dezember. Im niederschlagreichsten Monat fällt ca. 1,6-mal mehr Regen als im trockensten Monat. Die jahreszeitlichen Niederschlagschwankungen liegen im unteren Drittel. In nur 24 % aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahr 1346 wurde das Dorf Sulzbach zum ersten mal urkundlich erwähnt. Über den genauen Zeitpunkt der Gründung gibt es keine Erkenntnisse. Die Benennung nach dem durch den Ort fließenden Sulzbach lässt im Gegensatz zu anderen Ortsnametypen keine eindeutige zeitliche Zuordnung zu. Dennoch ist mit ziemlicher Sicherheit auszuschließen, dass Sulzbach eine Gründung des frühen Mittelalters ist, da von Gewässern abgeleitete Siedlungsnamen erst mit den großen Rodungen des Hochmittelalters Verbreitung fanden. Aus diesem Grund kann man die Gründung Sulzbachs im 12. oder 13. Jahrhundert, also im Hochmittelalter annehmen. Diese Annahme wird auch durch die Siedlungsgeographie gestützt. Die Lage im Saarkohlenwald, einem der unfruchtbarsten Gebiete des Saarlandes, gaben kaum Anreize zur Ansiedlung. Von Dudweiler aus, das am Ausgang des Sulzbachtales liegt und 977 erstmals erwähnt wurde, schob sich die Besiedlung nur zögernd talaufwärts. Das an den Sulzbachquellen gelegene Friedrichsthal wurde erst 1723 gegründet.[2]

Die Erwerbsquellen der Bewohner Sulzbachs lagen im Spätmittelalter bei wilden, ungeordneten Kohlengräbereien, von denen Berichte aus dem Jahr 1462 zeugen. Mit dem endgültigen Übergang in den Besitz der Grafschaft Nassau-Saarbrücken im Jahr 1549 begann in Sulzbach die Salzgewinnung, die bis 1736 anhielt, als das unrentable Salzwerk geschlossen wurde.[3]

Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) beeinträchtigte Sulzbach zunächst nicht, da die Grafen von Saarbrücken es anfangs verstanden, sich aus der Auseinandersetzung herauszuhalten. Doch bereits 1623 brach im Sulzbachtal erstmals die Pest aus, und 1627/1628 litt die Grafschaft Saarbrücken, und damit auch Sulzbach, unter den hier einquartierten zügellosen Kratzischen Truppen. Nachdem Saarbrücken ein Bündnis mit den Schweden eingegangen war, kam es 1635 zur Katastrophe, als die kroatische Soldateska des kaiserlichen Generalleutnants und Feldzeugmeisters Gallas das Land verheerte, und dabei auch das Dorf Sulzbach zugrunde ging. Nach einem Ende 1635 erstellten Bericht des Saarbrücker Rentmeisters Klicker gab es in Sulzbach nur noch zwei Einwohner.[4]

Es sollte 93 Jahre dauern bis Sulzbach wieder neu entstand. Im Jahr 1728 begann die Wiederbesiedlung des Dorfes. Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurde in Sulzbach mit der 1765 errichteten Eisenschmelze auf der „Schmelz“ die Industrialisierung eingeleitet. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde für über 100 Jahre der Steinkohlebergbau die bedeutendste Erwerbsquelle in Sulzbach, der durch den Bau der Eisenbahn im Jahr 1852 einen enormen Aufschwung nahm. Ein weiterer wichtiger Wirtschaftsfaktor im 19. Jahrhundert war auch die Glasindustrie. Von Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum Jahr 1936 wurde in der Sulzbacher „Blaufabrik“ das koch- und lichtfeste Preußische oder Berliner Blau, das zum Einfärben von Stoffen verwandt wurde, produziert.[3]

1866 erhielt Sulzbach eine selbständige Gemeindeverwaltung, und 1939 wurde eine Gemeindewappen verliehen. 1946 wurde Sulzbach zur Stadt erhoben.[5]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Im Zuge einer Gebiets- und Verwaltungsreform kam der St. Ingberter Stadtteil Schnappach (früher „St. Ingberter Grube“ genannt) mit Wirkung vom 1. Januar 1974 zur Stadt Sulzbach.[6]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Datum Einwohner
31. Dezember 2005 18.232
31. März 2006 18.204
30. Juni 2006 18.191
30. September 2006 18.172
31. Dezember 2010 17.452
31. Dezember 2012 17.300

Politik[Bearbeiten]

Rathaus
Kommunalwahl 2009
Wahlbeteiligung: 48,5 %
 %
40
30
20
10
0
31,1 %
26,1 %
17,0 %
13,9 %
8,8 %
3,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-6,5 %p
-9,4 %p
-0,3 %p
+13,9 %p
+1,8 %p
+0,5 %p

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Stadtrat der Stadt Sulzbach/Saar besteht aus 33 Mitgliedern. Er wurde von den Bürgern und Bürgerinnen der Stadt am 7. Juni 2009 bei einer Wahlbeteiligung von 48,5 % und mit folgendem Ergebnis gewählt (die Differenz bezieht sich auf die vorige Wahl am 13. Juni 2004):

Partei / Liste CDU SPD Grüne FDP Linke FW
Stimmenanteil % 31,1 26,1 3,1 8,8 13,9 17,0
Differenz (- 6,5) (- 9,4) (+ 0,5) (+ 1,8) ( – ) (- 0,3)
Sitze 11 9 1 3 4 5
Differenz (- 2) (- 3) (+ 1) (+ 1) (+ 4) (- 1)

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1946–1956: Fritz Schneider
  • 1956–1966: Wolfgang Müller
  • 1967–1977: Richard Bellon
  • 1977–1982: Hans Joachim Lissmann
  • 1982–1992: Ulf Huppert (FDP)
  • 1992-2010: Hans-Werner Zimmer (SPD)
  • seit dem 1. Oktober 2010: Michael Adam (CDU)

Bei der Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters am 11. Oktober 2009 konnte sich Michael Adam (CDU) mit 59,4 % der abgegebenen Stimmen gegen den SPD-Kandidaten Kalle Christmann durchsetzen.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 18. August 1946 genehmigt.

Blasonierung: „In Blau ein silberner Linkswellenschrägbalken, rechts oben schräggekreuzt die silbernen goldgestielten Abzeichen des Bergbaues, Schlägel und Eisen.“

Das Wappen weist mit dem Wellenbalken auf den Namen der Stadt hin. Der Sulzbach wird aus salzhaltigen Quellen („Sulze“) gespeist. Schlägel und Eisen deuten auf die drei Kohlengruben im Stadtgebiet hin, die Farben Blau und Silber des Wappens nach der amtlichen Begründung auf die frühere Zugehörigkeit zu Nassau-Saarbrücken, die jedoch richtigerweise die Farben des Hauses Saarbrücken-Commercy sind.

Das Wappen wurde von Lothar Högel gestaltet.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

  • Die italienische Partnergemeinde von Sulzbach/Saar ist Ravanusa (Sizilien). Ein sichtbares Zeugnis der Partnerschaft ist auf deutscher Seite die Umbenennung des Marktplatzes in "Ravanusa Platz". Auf italienischer Seite wurde in der "Via S. Lauricella" ein Platz errichtet, auf dem der aus Sulzbach gesandte Kohlenwagen steht.
  • Weitere Partnerstadt ist seit 2005 Bassila in Benin (Donga Department, Westafrika).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Im Wald zwischen Sulzbach und Dudweiler befindet sich in einer als „Klamme“ bezeichneten Schlucht das Naturdenkmal „Brennender Berg“. Nach der Überlieferung geriet hier in den 1660er Jahren ein tagesnahes Steinkohlenflöz in Brand.[7] Johann Wolfgang von Goethe besuchte 1770 den Brennenden Berg, woran eine Gedenktafel erinnert. Im 10. Buch seiner Lebenserinnerungen Dichtung und Wahrheit schrieb er über diesen Besuch.

Bauwerke[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Sulzbach/Saar

  • Die historischen Salzhäuser - „ Auf der Schmelz“, bestehend aus dem Salzbrunnenhaus (erbaut 1730) und dem sogenannten Salzherrenhaus.
  • Denkmalgeschützte Wohn- und Geschäftshäuser im Innenstadtbereich in der Sulzbachtalstraße. Die z. T. restaurierten Häuser mit prachtvollen Fassaden verschiedener Stilrichtungen des Historismus wurden zwischen 1875 und 1910 erbaut.
  • Das Rathaus in der Sulzbachtalstraße besteht aus einem älteren, 1867 erbauten, zweigeschossigen spätklassizistischen Bau und einem 1903/1904 angefügten viergeschossigen Anbau im Neorenaissancestil mit reich gegliederter Sandsteinfassade.
  • Das Amtsgericht in der Vopeliusstraße, dessen Fassade des 1913 errichteten Gebäudes sich an barocken Schlossbauten des 17./18. Jahrhunderts orientiert.
  • Die katholische Pfarrkirche Allerheiligen, die 1927-1929 nach einem Entwurf des Trierer Architekten Peter Marx als tonnengewölbte Saalkirche mit mächtigen mehrgeschossigen Glockenturm in Ziegelbauweise errichtet wurde und regional zu den erstrangigen Bauten zählt.[8]
  • Die evangelische Pfarrkirche - „ Auf der Schmelz“, die 1852-1854 nach den Plänen des Berliner Architekten C. Rüger als erster neogotischer Kirchenbau an der Saar erbaut wurde. 1897-1998 erfolgte eine Erweiterung durch den Saarbrücker Architekten Heinrich Güth.
  • Der Bahnhof von Sulzbach, 1938-1939 an Stelle eines Fachwerk-Vorgängerbaus als zwei- und eingeschossiger Gebäudekomplex in Klinkerbauweise entstanden.
  • Das ehemalige Herrenhaus Appolt, ein 1792 erbauter, später erweiterter zweigeschossige Barockbau mit zwölf Fensterachsen. Er diente 1830 -1908 als Herrenhaus der Unternehmerfamilie Appolt, den Besitzern der „Blaufabrik“.
  • Die Grabkapelle Appolt befindet sich östlich hinter dem Seniorenheim der AWO. Es handelt sich um eine um 1900 errichtete, gotisch orientierte Kapelle mit halbrunder Apsis, die als Grablege für die Sulzbacher Unternehmerfamilie Appolt diente.
  • Die evangelische Kirche im Ortsteil Altenwald, die 1891-1893 im neoromanischen Stil als Betsaal in Ziegelbauweise errichtet und 1894 um den Chor sowie 1896/1897 um den Kirchturm erweitert wurde. Die infolge von Grubensenkungen verursachte extreme Schiefstellung des Turmes führte zum Namen „Schiefer Turm von Altenwald“.
  • Die katholische Pfarrkirche Herz-Jesu im Ortsteil Altenwald, die 1910/11 nach dem Entwurf des Saarbrücker Architekten Moritz Gombert als dreischiffige Basilika mit dreiseitig polygonalem Chor erbaut wurde.
  • Die katholische Pfarrkirche St. Marien im Ortsteil Hühnerfeld ist ein markanter roter Ziegelbau mit hell abgesetzten Putzflächen aus dem Jahr 1910.
  • Die katholische Filialkirche St. Pius im Ortsteil Brefeld, die 1898/99 ursprünglich als Pferdestall der Kreuzgrabenschächte errichtet und Ende der 1950er Jahre zur Kirche umgebaut wurde.

Grünflächen[Bearbeiten]

Von der evangelischen Kirche „Auf der Schmelz“ parallel zur Sulzbachtalstraße erstreckt sich in westlicher Richtung der 1960 ausgebaute Stadtpark. Er geht in seiner Entstehung auf die ausgedehnte Parkanlage der Villa Vopelius zurück.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bahnhof

Im ehemaligen Schlachthof (heute BauWerkStadt genannt) wurde von der GIU Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH Gewerbefläche zur Verfügung gestellt.

Bedeutende Arbeitgeber sind unter anderen das Knappschaftskrankenhaus Sulzbach sowie die Hydac-Gruppe, welche in Sulzbach ihren Sitz hat. Ein großer Arbeitgeber war die Zentralwerkstatt Hirschbach der RAG Deutsche Steinkohle AG, welche als Folge des Ausstiegs aus dem Steinkohlebergbau im Saarland geschlossen wurde.

Verkehr[Bearbeiten]

Sulzbach ist über die Bundesautobahn 623 (FriedrichsthalSaarbrücken) an das überregionale Straßennetz angebunden.

Sulzbach liegt an der Nahetalbahn und erhält durch Regionalbahn bzw. Regional-Express direkte Zugverbindungen zu Saarbrücken und Mainz.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Rudi Assauer, (* 30. April 1944), Fußballspieler und -manager
  • Adam Berberich, (* 1. November 1914 in Schnappach; † 25. März 2001 in Villingen-Schwenningen), Politiker (SPD), Landtagsabgeordneter
  • Otto Brauneck, (* 27. Februar 1896; † 26. Juli 1917 bei Zonnebeke), Jagdflieger, Angehöriger der Jagdstaffel Richthofen
  • Heinrich Brenner (* 18. Juni 1908 in Hühnerfeld; † 23. Dezember 1986 in Sulzbach/Saar), deutscher Widerstandskämpfer
  • Wilhelm Gehrlein (* 2. Oktober 1920, † 25. August 1985), Verfassungs- und Oberlandesgerichtspräsident
  • Paul Guthörl (* 25. März 1895 in Uchtelfangen; † 8. September 1963 in Sulzbach/Saar), Geologe und Paläontologe
  • Ludwig Harig, (* 18. Juli 1927), Schriftsteller
  • Eugen Helmlé, (* 7. September 1927 in Ensdorf; † 27. November 2000 in Sulzbach/Saar), Schriftsteller und Übersetzer
  • Robert Hans Wentzel, (* 25. August 1878; † 6. Januar 1970 in Aachen), Hochschullehrer für Eisenbahnbau und Rektor der RWTH Aachen
  • Fritz Zolnhofer (* 13. Januar 1896 in Wolfstein; † 12. Februar 1965 in Saarbrücken), Maler (Hauptmotiv „Arbeitswelt Kohle & Stahl“). Nach ihm wurde ein von der Stadt Sulzbach gestifteter Kunstpreis (2001) benannt, der jährlich an regionale Malerpersönlichkeiten verliehen wird.

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans-Günter Reitz: Sulzbach. Sozialgeographische Struktur einer ehemaligen Bergbaustadt im Saarland. (Veröffentlichungen des Instituts für Landeskunde im Saarland, Bd. 22). Saarbrücken 1975, ISBN 3-923877-22-6.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sulzbach/Saar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Saarland.de – Fläche und Bevölkerung – Stand: 31.12.2013 (Basis Zensus 2011) (PDF; 0,03 MB) (Hilfe dazu)
  2. Die Anfänge Sulzbachs auf: www.sulzbach-saar.de, abgerufen am 3. November 2012.
  3. a b Die historische Erwerbsquellen auf: www.sulzbach-saar.de, abgerufen am 3. November 2012.
  4. Untergang im Dreißigjährigen Krieg auf: www.sulzbach-saar.de, abgerufen am 3. November 2012.
  5. Wichtige geschichtliche Daten auf: www.sulzbach-saar.de, abgerufen am 3. November 2012.
  6.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 807.
  7. Christian Friedrich Habel: Beyträge zur Naturgeschichte und Oekonomie der Nassauischen Länder. Dessau 1784, S. 16.
  8. Stadtspaziergang. auf: www.sulzbach-saar.de, abgerufen am 3. November 2012.