Quierschied
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Saarland | |
| Landkreis: | Regionalverband Saarbrücken | |
| Höhe: | 210 m ü. NN | |
| Fläche: | 20,21 km² | |
| Einwohner: |
13.454 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 666 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 66287 | |
| Vorwahlen: | 06897 06825 |
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| Kfz-Kennzeichen: | SB | |
| Gemeindeschlüssel: | 10 0 41 516 | |
| Gemeindegliederung: | 3 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Rathausplatz 1 66287 Quierschied |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Karin Lawall (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Quierschied im Regionalverband Saarbrücken | ||
Quierschied ist eine Gemeinde im Regionalverband Saarbrücken (Saarland). Sie liegt etwa 13 km nördlich der Landeshauptstadt Saarbrücken und hat 13.600 Einwohner bei einer Fläche von rund 20 km².
Die Gemeinde Quierschied besteht aus den Ortsteilen Quierschied, Fischbach-Camphausen und Göttelborn.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Klima [Bearbeiten]
Der Jahresniederschlag beträgt 964 mm. Die Niederschläge sind hoch, sie liegen im oberen Fünftel der in Deutschland erfassten Werte. An 82 % der Messstationen werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monate ist der September, die meisten Niederschläge fallen im November. Im November fallen 1,6 mal mehr Niederschläge als im September. Die Niederschläge variieren mäßig. An 60 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.
Geschichte [Bearbeiten]
Quierschied wurde erstmals im Jahre 999 in einer Urkunde Ottos III. erwähnt. Diese Schenkungsurkunde belegt, dass Kaiser Otto III. Bischof Adalbert II. von Metz die Burg Saarbrücken mit dem Hof Völklingen, Quierschied (Quirnesceit!) und dem Warndwald schenkte.
Vermutlich wurde bereits im 15. Jahrhundert Kohle abgebaut. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf vollständig zerstört und entvölkert. Nach dem Krieg begann die Wiederbesiedlung zögerlich.
Ursprünge des Namens Quierschied [Bearbeiten]
Über die Etymologie des Namens Quierschied gibt es zahlreiche Spekulationen. Eine abschließende Klärung des Ursprungs steht noch aus. Hier ein paar Erklärungsversuche:
- Sicher ist, dass die Ortsnamenendung „schied“ zurückgeht auf Scheid als Bezeichnung für Grenzlagen, Höhenrücken und Wasserscheiden. Könnte aber auch das aus dem Gemeindewald durch Rodung entstandene Besitztum eines Siedlers mit dem Namen Quirin(us) o. ä. bedeuten.
- Ebenfalls wird oft der Heilige Quirinus als möglicher Namenspate genannt. Wichtiges Indiz ist dafür die erstmalige Erwähnung Quierschieds unter dem Namen Quirineiscet. Der Familienname Quirin kommt heute noch sehr häufig in Quierschied vor. Außerdem fließt durch Quierschied auch der sogenannte Quirinsborn, was ebenfalls für dieses Argument spricht.
- Quierschied könnte aber auch von dem althochdeutschen Wort quierna (Mühle) herstammen. Verwandte Namen in anderen Sprachen: quern (altsächsisch), qairnus (gotisch), quern (engl.=Handmühle), kvarn (schwed.), guern (indogerman. =schwer, Mühlstein) und würde dann also einen Ort in einer Waldrodung (bzw. in Grenzlage, Höhenrücken, Wasserscheide) mit einer (Wasser-)Mühle bezeichnen.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
| Datum | Einwohner |
|---|---|
| 31. Dezember 2005 | 14.417 |
| 31. März 2006 | 14.370 |
| 30. Juni 2006 | 14.362 |
| 30. September 2006 | 14.302 |
Politik [Bearbeiten]
Wappen [Bearbeiten]
Das Wappen wurde am 7. Oktober 1977 genehmigt.
Blasonierung: „Über blauem Wellenschildfuß in Gold ein vierspeichiges schwarzes Förderrad, überzogen mit einem schwarzen Andreaskreuz, das mit zwei schräggekreuzten, abwärtszuckenden silbernen Blitzen belegt ist.“[2] (Mit dem „Förderrad“ ist eine Seilscheibe gemeint.)
Die Farben der Gemeinde sind Schwarz - Gelb.
Die Gemeinde Quierschied ist auf Grund des § 9 des Gesetzes zur Neugliederung der Gemeinden und Landkreise des Saarlandes (Neugliederungsgesetz – NNG) vom 19. Dezember 1973 (Amtsblatt S. 852) mit Wirkung vom 1. Januar 1974 durch Zusammenschluss der bis dahin dem Amt Quierschied angehörenden Gemeinden Fischbach, Göttelborn und Quierschied neu gebildet worden. Von diesen früheren Gemeinden führten Quierschied und Fischbach eigene Wappen, die als Grundlage für das neue Quierschieder Gemeindewappen herangezogen wurden, wobei die Symbolik der übernommenen Wappenbilder teilweise mit erweitertem Inhalt ausgestattet wurde.
Das schwarze Förderrad weist auf die große Bedeutung des Steinkohlebergbaus für die rasche Aufwärtsentwicklung der drei Ortsteile Fischbach-Camphausen, Göttelborn und Quierschied in Vergangenheit und Gegenwart hin. Es symbolisiert die im 18. und 19. Jahrhundert im Zusammenhang mit der Quierschieder Glashütte im Stollenbau betriebenen Kohlengruben und die in den Jahren 1871 und 1887 errichteten, mittlerweile stillgelegten Steinkohlenbergwerke Camphausen und Göttelborn.
Die beiden schräggekreuzten silbernen Blitze stehen für die Stromerzeugung in den Kohlenkraftwerksanlagen in Quierschied. Einzig am Netz ist noch der Kraftwerksblock Weiher III der Evonik Power Saar GmbH.
Das schwarze Andreaskreuz im goldenen Felde ist das Wappen der Edelherren von Saarbrücken. Diese Familie, Eigentümerin der Burg Dagstuhl, hatte – wahrscheinlich schon vor dem 13. Jahrhundert – umfangreiche Besitzungen und Rechte im Gebiet von Quierschied, die nach ihrem Aussterben im 14. Jahrhundert auf ihre Erbnachfolger, die Herren von Brücken und Fleckenstein, übergingen. Die Herren von Fleckenstein übernahmen auch das Wappen der Edelherren von Saarbrücken, das somit für Jahrhunderte als Symbol der Besitzerfamilie von Quierschied zu gelten hat.
Der blaue Wellenschildfuß deutet zunächst allgemein die geographische Lage der neuen Gemeinde Quierschied, im Fischbachtale, dann aber auch die Namen zweier Ortsteile, nämlich Fischbach und Göttelborn, die auf ihre Entstehung an einem Bachlauf beziehungsweise an einer Quelle hinweisen.
Das Wappen wurde von Horst Kohler gestaltet.
Ortsteilwappen Quierschied [Bearbeiten]
Das Wappen wurde am 20. Juni 1953 genehmigt.
Blasonierung: „In Gold ein vierspeichiges schwarzes Förderrad, überzogen mit einem von zwei gekreuzten silbernen Glasbläserpfeifen belegten schwarzen Andreaskreuz.“
Die Farben des Ortsteiles sind Schwarz - Gelb.
Die prägenden wirtschaftlichen Faktoren in der Entwicklung der Gemeinde sind angedeutet durch das Rad als Förderrad für den Steinkohlenbergbau und durch die Glasbläserpfeifen für die von 1779 bis 1914 betriebene Glashütte. Andreaskreuz und die Schildfarbe sind dem Wappen der Edelherren von Saarbrücken entnommen, die ab dem 13. Jahrhundert Grundbesitz im Gemeindegebiet hatten.
Das Wappen wurde vom Heraldiker Kurt Hoppstädter gestaltet.
Ortsteilwappen Fischbach [Bearbeiten]
Das Wappen wurde am 14. Juli 1964 genehmigt.
Blasonierung: „Durch einen silbernen Wellenschrägbalken, belegt mit zwei blauen Fischen, von Grün und Schwarz geteilt.“
Die Farben des Ortsteiles sind Grün - Schwarz.
Es handelt sich um ein sogenanntes redendes Wappen, das mit den Wellenbalken als Bachsymbol und den Fischen den Namen und die Lage des Ortsteiles beiderseits des Baches beschreiben will. Die Farben Silber und Blau deuten auf die Zugehörigkeit zu Nassau-Saarbrücken hin, der der Ort in den Jahren 1720 bis 1730 seine Entstehung verdankt. Die Farben Schwarz und Grün sollen auf den Kohlenbergbau und den Waldreichtum verweisen.
Das Wappen wurde von Paul Schäfer gestaltet.
Gemeinderat [Bearbeiten]
| Partei | CDU | SPD | Grüne | FDP | Die Linke | Freie Wähler | Total |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Wahlergebnis | 36,9 % | 39,3 % | 2,2 % | 3,7 % | 10,0 % | 7,8 % | 100 % |
| (-25,8) | (+6,5) | (-2,3) | ./. | ./. | ./. | ||
| Sitze | 13 | 14 | 0 | 1 | 3 | 2 | 33 |
| (-9) | (+3) | (=) | (+1) | (+3) | (+2) |
Die Gemeinde Quierschied war über Jahrzehnte hinweg als „CDU-Hochburg“ im Saarland, mit meist deutlichen Mehrheiten für die CDU in Orts- und Gemeinderat, bekannt. Seit 2007 jedoch, als sich bei der Bürgermeisterwahl am 24. Juni Karin Lawall (SPD) mit 51,07 % überraschend gegen Amtsinhaber Otwin Zimmer (CDU) durchsetzen konnte, sowie der Kommunalwahl 2009, als die CDU 25,8 % der Stimmen, 9 Gemeinderatsmandate und dadurch auch ihre absolute Mehrheit im Gemeinderat verlor, erscheint dieses Etikett als zunehmend zweifelhaft. Seit der Kommunalwahl 2009 ist die SPD mit 14 Mandaten zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg stärkste Fraktion im Gemeinderat. Zum ersten Mal gehören seither auch Vertreter der Linken und der Freien Wähler dem Gemeinderat an, darüber hinaus ist die FDP seit mehreren Jahren Abstinenz wieder im Gemeinderat vertreten.
Bürgermeister [Bearbeiten]
- 1816–1903 gehörte Quierschied zur Bürgermeisterei Heusweiler.
- 1903–1916: Reinhard Dony
- 1916–1918: Max Schlösslin (Gerichtsreferendar, stellvertretend während der Kriegszeit)
- 1918–1919: Ernst H. Ballke (eigentlich Bürgermeister von Friedrichsthal, stellvertretend)
- 1919–1933: Josef Sieberin (aus Düren, von 1933–1936 Bürgermeister der Stadt Völklingen, † 24. August 1937 bei einem Verkehrsunfall)
- 1934–1935: Albert Kronenberger
- 1935–1945: Peter Schaub[3]
- 1945–1946: Karl Kreßmann
- 1946–1950: Albert Warken
- 1950–1956: Rudolf Kaspar, CVP
- 1956–1960: Ewald Martin, CDU
- 1960–1960: Erhard Blug, SPD
- 1961–1964: Theo Jochum, CDU
- 1964–1974: Erwin Maurer, CDU
- 1974–1981: Emil Backes, CDU
- 1981–1991: Erwin Maurer, CDU
- 1991–1999: Klaus Meiser, CDU
- 2000–2008: Otwin Zimmer, CDU
- Seit 1. Februar 2008 : Karin Lawall, SPD
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
- Stadt Trieben in der Steiermark, Österreich (seit 29. Juni 1963)
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Quierschied gehört zum Verkehrsverbund Saar. Über die Fischbachtalbahn (Kursbuchstrecke 681) besteht Stundentakt von den Haltepunkten in Quierschied und Fischbach-Camphausen nach Saarbrücken und Lebach, in der Hauptverkehrszeit Halbstundentakt. Die Fahrtzeit von Quierschied beträgt 10 (Saarbrücken), bzw. 20 Minuten (Lebach). Busverbindungen bestehen mit dem SaarVV nach Saarbrücken, Sulzbach, Dudweiler und Göttelborn. Mit der NVG besteht eine Busverbindung nach Neunkirchen und mit Saarbahn und Saarbus eine Verbindung nach Dudweiler.
Quierschied ist über die Bundesautobahn 1 (Oldenburg in Holstein – Saarbrücken) sowie über die Bundesautobahn 8 (Luxemburg – Salzburg) an das überregionale Straßennetz angebunden.
Ortsansässige Unternehmen [Bearbeiten]
Quierschied ist ein Kraftwerksstandort (Weiher III) der Evonik Power Saar GmbH. Hier wird aus Steinkohle und Grubengas elektrischer Strom und Fernwärme erzeugt. Das Kraftwerk hat eine Leistung von 707 MW. Sein Schornstein von 232 Metern ist der höchste des Saarlandes. Dies deutet auf einen Bedarf an hoher Dispersion von erheblichen Umweltverschmutzungen.
In Göttelborn entstand 2004/2005 eine der zur damaligen Zeit weltweit größten Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 7,4 MW auf einer Fläche von 165.000 m².
Medien [Bearbeiten]
- Quierschieder Anzeiger
- Wochenspiegel Fischbachtal/Sulzbachtal
- Der Quierschder
- Es Käsblättsche
Öffentliche Einrichtungen [Bearbeiten]
- Gemeinde Quierschied, Rathausplatz 1
- Polizei, Rathausplatz 1
- Polizei-Inspektion Sulzbach, Gärtnerstraße 12, 66280 Sulzbach
- Postagentur Quierschied, Radio Raber, Marienstraße 18
- Postagentur Fischbach, Quierschieder Straße 62
- Postagentur Göttelborn, Hauptstraße 146
- Gemeindebücherei, Marienstraße, Quierschied
- Gemeindebücherei, Grundschule Fischbach
- Gemeindebücherei, Grundschule Göttelborn
- Jugendzentrum Quierschied (Träger: Stadtverband), Holzer Straße 25
- Jugendzentrum Göttelborn, Hauptstraße (Räumlichkeiten der Grundschule Göttelborn)
- Heimatmuseum Quierschied, Am Käsborn 8
- Freibad
Bildung [Bearbeiten]
- Grundschule Quierschied, Lasbachstraße
- Grundschule Fischbach-Camphausen, Heusweilerstraße 45
- Dependance Göttelborn, Hauptstraße
- Erweiterte Realschule Quierschied, Taubenfeld Im Eisengraben
- Volkshochschule Quierschied
- Musikschule Sulzbach-/Fischbachtal, Sulzbachtalstraße 126, 66280 Sulzbach
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Ehrenbürger [Bearbeiten]
- Hermann Köhl, Glashüttenbesitzer (* 12. Mai 1839; † 5. November 1926 in Saarbrücken)
- Josef Gerhardus, Pfarrer (* 27. August 1889 in Herdorf an der Sieg, † 19. November 1974 in Ochtendung)
- Hans Unfricht, Pfarrer (* 3. März 1910 in Illingen, † 22. September 1986)
- Peter Mager, Politiker (* 24. Mai 1901 in Quierschied, † 21. Dezember 1993 ebenda)
- Erwin Maurer, Bürgermeister a. D. (* 28. November 1927 in Quierschied, † 30. August 2012 ebenda)
Söhne und Töchter der Gemeinde [Bearbeiten]
- Brigitte Aulenbacher (* 1959), Soziologin und Hochschullehrerin
- Eberhard Brendel (* 1. November 1935 in Quierschied, † 1993), Maler
- Wolfgang Brenner (* 12. November 1954), Journalist und Schriftsteller
- Claus Daniel (* 10. August 1977), Wissenschaftler und Eugene P. Wigner-Fellow am Oak Ridge National Laboratory des US-amerikanischen Energieministeriums und apl. Professor an der University of Tennessee, Tennessee, USA
- Friedrich Eisenbrand (* 3. Juli 1971), Mathematiker und Informatiker
- Armin Hary (* 22. März 1937), Leichtathlet, Weltrekordler und Olympiasieger
- Cornelia Hoffmann-Bethscheider (* 20. Juli 1968), Politikerin
- Dieter Holzer (* 1943), Lobbyist
- Karl Heinz Jacoby (* 11. August 1918; † 29. Januar 2005), Weihbischof in Trier * (Titularsitz: Sulci)
- Nicole Johänntgen (* 4. September 1981), Jazzmusikerin
- Alfons Kolling (* 13. September 1922; † 9. Dezember 2003), Archäologe und Landeskonservator des Saarlandes
- Karin Lawall (* 16. Juli 1949), Politikerin (SPD)
- Bruno Meiser, Arzt, Präsident der Internationalen Eurotransplant Stiftung, Leiter des Transplantationszentrums München der Ludwigs-Maximilians-Universität, Professor für Herztransplantation und experimentelle Herzchirurgie
- Klaus Meiser (* 3. Oktober 1954), Politiker (CDU) und von 1991 bis 1999 Bürgermeister von Quierschied
- Günter Navky (* 1956; † 2006), Schriftsteller
- Arthur Nikolas (* 15. Juli 1913; † 23. April 1980), Regionaldekan und Träger des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse
- Simone Peter (* 3. Dezember 1965), Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)
- Bruno Simma (* 29. März 1941), Völkerrechtler, Richter am Internationalen Gerichtshof in Den Haag
- Heinz Simmet (* 22. November 1944), ehemaliger Fußballspieler (Borussia Neunkirchen, Rot-Weiss Essen, 1. FC Köln)
- Gunter Thielen (* 4. August 1942), Manager (Bertelsmann AG, Bertelsmann-Stiftung)
- Manfred Zeiner (* 26. Februar 1921, † 2005), Bürgermeister und Ortsvorsteher von Göttelborn, Landtagsabgeordneter, Träger des Bundesverdienstkreuzes
Persönlichkeiten, die in der Gemeinde gewirkt haben [Bearbeiten]
- Michael Burkert, (* 28. Juli 1952 in Berlin), Ehemaliger Präsident des Stadtverbandes Saarbrücken
- Hans Glawe, (* 7. Mai 1923 in Neunkirchen/Saar), Bildhauer
- Alois Hospelt, Pastor (* 6. Mai 1892 in Berg im Ahrtal) (die „Pastor-Hospelt-Straße“ in Göttelborn ist nach ihm benannt)
- Claudia Kohde-Kilsch, (* 11. Dezember 1963 in Saarbrücken), Tennisspielerin und Musikproduzentin
- Oskar Stenzhorn, Maler (* 5. März 1924 in Friedrichsthal (Saar))
- Ortsansichten
-
Wasserturm in Göttelborn
Siehe auch [Bearbeiten]
Literatur [Bearbeiten]
- Wilhelm Martin: Quierschied: Seine Geschichte und Eigenart
- Rainer W. Müller/Dieter Staerk: Quierschied, die Gemeinde im Saarkohlenwald
- Rainer W. Müller: Quierschied einst und heute – Ein Spaziergang in Bildern durch Quierschied, Fischbach-Camphausen und Göttelborn
- Helmut Simmet: Göttelborn – Vom Werden und Wachsen eines vom Bergbau geprägten Ortes
- Armin Schmitt und Peter M. Lupp: Kulturdenkmäler im Stadtverband Saarbrücken – Grube und Siedlung Göttelborn (herausgegeben vom Stadtverband Saarbrücken)
- Delf Slotta: Göttelborn – ehemaliger Grubenstandort und bergbauliches Umfeld (Kompendium)
- Martin Conrath: Das schwarze Grab (Saarlandkrimi, spielt auf dem Göttelborner Grubengelände)
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Webseite der Gemeinde Quierschied
- Literatur über Quierschied in der Saarländischen Bibliographie
- Informationen zu Quierschied im BAM-Portal
- Exponate aus dem Heimatmuseum Quierschied auf www.digicult-saarland.de
Fußnoten [Bearbeiten]
- ↑ Saarland.de – Fläche, Bevölkerung in den Gemeinden am 31.12.2011 nach Geschlecht, Einwohner je km² und Anteil an der Gesamtbevölkerung (PDF) (Hilfe dazu)
- ↑ Amtsblatt des Saarlandes Nr. 39/1977 Seite 882 (PDF; 430 kB)
- ↑ Ruth Hanna Sachs: White Rose History. Exclamation! Publishers, 2003, ISBN 0-9710541-4-2, S. 25, 36. google books
Friedrichsthal | Großrosseln | Heusweiler | Kleinblittersdorf | Püttlingen | Quierschied | Riegelsberg | Saarbrücken | Sulzbach/Saar | Völklingen
