Medizinische Universität Wien

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Vorlage:Infobox Hochschule/Professoren fehlt

Medizinische Universität Wien
Logo
Gründung 2004
Trägerschaft staatlich
Ort Wien, Österreich
Rektor Wolfgang Schütz
Studenten 7584 (WS 2013)
Mitarbeiter 5000, davon 1800 wissenschaftliche Mitarbeiter und 2300 Lehrende
Website www.meduniwien.ac.at

Die Medizinische Universität Wien ist die größte medizinische Lehranstalt in Österreich und zählt zu den bedeutendsten Forschungsinstitutionen Europas und stellt außerdem das gesamte Ärztepersonal für Europas größtes Krankenhaus, das Wiener AKH.[1] Die MedUniWien ist die direkte Nachfolgerin der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, gegründet 1365 von Rudolf IV, und damit die älteste medizinische Hochschule im deutschsprachigen Raum.

Geschichte[Bearbeiten]

Fakultät der Universität Wien[Bearbeiten]

Medizinische Universität in der Währinger Straße
Medizinische Universität Wien – Bauteil 87

Als Bestandteil der 1365 gegründeten Alma Mater Rudolphina war die medizinische Fakultät bereits im Mittelalter eine weithin anerkannte Instanz in Fragen des Gesundheitswesens. Ab dem Jahre 1399 sind Fakultätsakten erhalten, die belegen, dass sie bei Streitigkeiten zwischen Badern, Hebammen und Grundherren als Schlichtungsstelle angerufen wurde.

Zu Zeiten der Regierung Maria Theresias erlangte die Wiener Medizin erstmals internationale Bedeutung. Die Habsburgerin berief den Holländer Gerard van Swieten nach Wien. Er legte den Grundstein zur „ersten Wiener Medizinischen Schule“. Kapazitäten wie Anton de Haen, Maximilian Stoll, Johann Lorenz Gasser, Anton von Störck oder der Entdecker der Perkussion, Leopold Auenbrugger, lehrten und forschten nun in Wien. Auf der Grundlage von bereits weit zurückreichenden Traditionen wurde das heute so bezeichnete Bedside-Teaching in dieser Zeit zur paradigmatischen Methode in der Ausbildung.

Das 1784 eröffnete Allgemeine Krankenhaus der Stadt Wien wurde für die Mediziner zu einer neuen Wirkungsstätte, die sich mehr und mehr zum wichtigsten Forschungszentrum entwickelte. Im Laufe des 19. Jahrhunderts entstand durch Ärzte wie Carl von Rokitansky, Josef Skoda, Ferdinand von Hebra oder auch Ignaz Philipp Semmelweis die zweite Wiener Medizinische Schule. Die Grundlagenwissenschaft in der Medizin wurde ausgebaut und die Spezialisierung vorangetrieben: Die ersten Haut-, Augen- und Hals-Nasen-Ohren-Kliniken der Welt wurden in Wien gegründet.

Anfang des 20. Jahrhunderts zählte die Medizin in Wien zur internationalen Spitzenklasse. Clemens von Pirquet definierte die Begriffe der Allergie und der Serumkrankheit, Ernst Peter Pick führte bedeutende Versuche zur chemischen Spezifität der immunologischen Reaktionen durch. Alle vier Nobelpreise, die in den nächsten Jahrzehnten an (ehemalige) Wiener Mediziner vergeben wurden – Robert Bárány (1914), Julius Wagner-Jauregg (1927), Karl Landsteiner (1930), Otto Loewi (1936) – fußten auf grundlegenden Arbeiten aus dieser Zeit. Als letztes erreichte noch die Wiener Schule der Zahnmedizin (gegründet von Bernhard Gottlieb) in den 1920er Jahren ihren Höhepunkt.

Diese Tradition strahlte noch in die Erste Republik aus. Die American Medical Association of Vienna wurde gegründet, und gut besuchte postpromotionelle Kurse für Ärzte aus aller Welt wurden noch bis in die 1930er Jahre organisiert.

Erste bekannte Mediziner wie Landsteiner verließen Wien bereits nach dem Ersten Weltkrieg, der größte personelle Aderlass erfolgte jedoch rund um den Zweiten Weltkrieg. Nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland 1938 wurden politische Gegner und jüdische Lehrende, Ärzte und Studierende entlassen, vertrieben oder deportiert. Nach dem Krieg wurde mit dem Wiederaufbau begonnen. 1949 wurden rund 75 Prozent der medizinischen Hochschullehrer an der Universität Wien wegen nationalsozialistischer Belastung entlassen.

Von der Fakultät zur Universität[Bearbeiten]

Das Universitätsgesetz 2002, das mit 1. Jänner 2004 voll wirksam wurde, schuf die Medizinische Universität Wien als eigenständige Universität und Rechtsnachfolgerin der bis dahin bestehenden Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Im 2014-15 Times Higher Education Ranking ist die Medizinische Universität Wien unter den besten 50 Universitäten der Welt im Bereich Clinical, Pre-Clinical and Health angeführt.[2]

Schwerpunkte[Bearbeiten]

Die Universität setzt mit Forschung, Lehre und Patientenbetreuung auf drei Standbeine.

Forschung[Bearbeiten]

Die Forschung konzentriert sich hauptsächlich auf folgende Bereiche:

  • Allergologie/Immunologie/Infektiologie
  • Krebsforschung/ Onkologie
  • Neurowissenschaften
  • Vaskuläre Medizin
  • Imaging

Dazu kommen fünf klinische Forschungsprogramme:

  • Grundlagenforschung/Diagnose/Bildunterstützung
  • Organversagen/Organersatz/Transplantationen
  • Intensivmedizin (neudeutsch auch Critical Care genannt)
  • Stoffwechsel- und Ernährungsmedizin
  • Muskuloskeletale Erkrankungen

Die molekularbiologische Forschung wird schwerpunktmäßig an den Max F. Perutz Laboratories, einer gemeinsamen Gesellschaft mit der Universität Wien, gebündelt.

Fachübergreifend wird die Beschäftigung mit geschlechtsspezifischen Aspekten der Medizin in allen Forschungsbereichen wie auch im Lehrangebot intensiviert.

Lehre[Bearbeiten]

Studiengänge[Bearbeiten]

Folgende Studien werden angeboten:

(N090) Doktoratsstudium der Medizinischen Wissenschaft (Doctor scientiae medicae)[Bearbeiten]

Das Doktoratsstudium der Medizinischen Wissenschaft dauert vier Semester und strebt eine Weiterentwicklung der Fähigkeiten zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten an. Bedingung zur Zulassung ist der Abschluss eines medizinischen Studiums (Humanmedizin, Zahnmedizin, Medizin) oder eines facheinschlägigen Studiums (Biologie, Chemie, Ernährungswissenschaften, Molekularbiologie, Pharmazie, Physik, Psychologie, Sportwissenschaften) auf Magisterstufe (Diplom- oder Magistertitel), in dem Fall in Verbindung mit dem Ablegen eines medizinischen Propädeutikums. Das Studium ist abgeschlossen, sobald die Dissertation approbiert und das Rigorosum erfolgreich absolviert wurden. Das Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft N090 ist ein Auslaufmodell. Ab dem Zulassungs-/Inskriptionszeitraum für das Wintersemester 2007/08 erlischt die Möglichkeit der Zulassung bzw. des Umstiegs von anderen Doktoratsstudien in das N090-Studium.[3]

(N094) Ph.D-Studium (Doctor philosophiae)[Bearbeiten]

Als Alternative zum Doktoratsstudium der Medizinischen Wissenschaft und für Interessierte aus verwandten wissenschaftlichen/akademischen Ausbildungsgruppen wird das sechs Semester dauernde Ph.D.-Studium angeboten, welches auf höherem Niveau ähnliche Kenntnisse mit internationalen Aspekten und ausschließlich in englischer Sprache abgehaltenen Kursen vermittelt. Ph.D.-Programme an der Medizinischen Universität Wien (Stand Sommersemester 2011)[4]:

  • Offene Programme
    • Molecular Signal Transduction
    • Molecular Mechanisms of Cell Biology
    • Medical Physics
    • Neuroscience
    • Malignant Diseases
    • Endocrinology and Metabolism
    • Vascular Biology
    • Immunology
    • Medical Informatics, Biostatistics & Complex Systems
  • „Self Contained“ Programme (mit persönlichem Anmeldungsprozess)
    • Inflammation and Immunity (IAI)
    • Cell Communication in Health and Disease (CCHD)
    • Molecular Mechanisms of Cell Signaling
    • Structure and Interaction of Biological Macromolecules
    • RNA-Biology

(N201) Doktoratsstudium Medizin[Bearbeiten]

Das Doktoratsstudium der Medizin ist der Studiengang zur Ausbildung zum Doktor bzw. zur Doktorin der gesamten Heilkunde nach altem Studienplan und kann nur noch beendet, jedoch nicht mehr neu angefangen werden. Es dauert 12 Semester, davon umfassen das I. Rigorosum vier, das II. Rigorosum drei und das III. Rigorosum fünf Semester. Typisch für die bisherigen Medizinstudien Österreichs ist, dass für die Erlangung des medizinischen Doktorgrades wahlweise entweder eine Dissertation vorzulegen oder eine vertiefte Ausbildung in einem Fach des Studiums zu absolvieren war. [5]

(N202) Diplomstudium Humanmedizin[Bearbeiten]

Das Diplomstudium Humanmedizin an der MedUni Wien dauert 12 Semester und umfasst ein Gesamtstundenausmaß von 274,5 Semesterwochenstunden (aSWS). Davon entfallen 259,5 Semesterstunden auf Pflichtfächer. Zusätzlich sind 15 Semesterstunden freie Wahlfächer zu belegen und Famulaturen im Ausmaß von 18 Wochen zu absolvieren. Bis zum Ende des Studiums muss jeder/jede Studierende eine eigenständige Diplomarbeit verfassen. Im Jahr 2014 bewarben sich 6,016 Kandidaten für die insgesamt 740 Studienplätze.[6] Das Zulassungsverfahren MedAT wird gemeinsam mit der Medizinischen Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität Graz durchgeführt.

Das Studium ist in 3 Studienabschnitte gegliedert. Davon umfasst der 1. Studienabschnitt zwei Semester, der 2. Studienabschnitt sechs Semester und der 3. Studienabschnitt vier Semester.

  • Der erste Abschnitt ist gleichzeitig auch die Studieneingangsphase und dauert 2 Semester. Inhalt sind allgemeine Anatomie, Sozialmedizin, Biochemie, Molekulare Zellbiologie, Genetik und Physiologie. Der Jahresstoff wird im Rahmen der SIP (Summative integrierte Prüfung) 1 abgeprüft. Das Bestehen der SIP 1 ermöglicht den Wechsel in den 2. Studienabschnitt.
  • Im zweiten Abschnitt, der 6 Semester dauert, werden sämtliche Organfachrichtungen in einzelnen Blöcken abgehandelt. Nach jedem 2. Semester findet erneut eine SIP statt. Die Diplomarbeit wird in diesem Abschnitt begonnen. Um in den 3. Studienabschnitt zu wechseln sind alle 3 SIPs (SIP 2, 3, 4a) positiv zu absolvieren.
  • Der dritte Studienabschnitt umfasst Praxis in den wichtigsten klinischen Fächern. Auch hier ist wieder jährlich eine SIP abzulegen. Das sechste Studienjahr wir auch als Klinisch-praktisches Jahr (KPJ) bezeichnet.
  • Neben der Diplomarbeit gibt es noch 3 Diplomprüfungen, die jeweils mit den Abschlussprüfungen des 1., 2. und 3. Abschnittes, also SIP 1, 4 und 6, gleichzusetzen sind.[7]

(N203) Diplomstudium Zahnmedizin[Bearbeiten]

Das Diplomstudium Zahnmedizin an der MedUni Wien dauert 12 Semester, die in drei Studienabschnitte zu zwei, vier bzw. sechs Semestern unterteilt sind, und hat ein Gesamtstundenausmaß von 218,1 aSWS. Die ersten vier Semester entsprechen, bis auf ein zahnmedizinisches Propädeutikum, dem Studium der Humanmedizin (N202) – der Unterricht wird daher auch für Angehörige beider Studienrichtungen gemeinsam abgehalten. Im dritten Abschnitt ist ein Praktikum im Umfang von 72 Wochen zu absolvieren und eine Diplomarbeit zu verfassen.[8]

(N300) Master of Public Health[Bearbeiten]

Mit dem Wintersemester 2005 wird zum ersten Mal von der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien gemeinsam der Universitätslehrgang Master of Public Health angeboten. Der Lehrgang ist ein berufsbegleitendes, postgraduales Studium, das vier Semester dauert und die Studenten im Bereich der integrativen Prävention und Lebensstilmedizin ausbildet, sodass sie Führungspositionen im öffentlichen Gesundheitswesen einnehmen können.

(N790) Doktoratsstudium der angewandten medizinischen Wissenschaft[Bearbeiten]

Das Doktoratsstudium der angewandten medizinischen Wissenschaft (N790) wurde als Ersatz von N090 eingeführt und dauert ebenso wie das PhD-Studium (N094) sechs Semester. Strukturell ist es an dieses angelehnt, hat jedoch einige wesentliche Unterschiede. Es schließt nicht mit dem PhD ab, sondern mit einem Dr.scient.med., wobei für Absolventen des Diplomstudiums Humanmedizin (N202) der vorhandene Titel „Dr.med.univ.“ nur durch den Zusatz „et scient.med.“ ergänzt wird. Außerdem muss die wissenschaftliche Arbeit unter N790 nicht in einem peer-reviewed journal veröffentlicht werden, ebenso ist es nicht verpflichtend vom eingereichten Projekt bezahlt zu werden. Dies ermöglicht es, im Gegensatz zu N094, N790 neben einer Facharztausbildung zu absolvieren.[9]

(N936) Masterstudium Medizinische Informatik[Bearbeiten]

Nach dem Abschluss eines Bachelorsstudiums in (medizinischer) Informatik an einer beliebigen Universität besteht die Möglichkeit, an der MedUni Wien einen Master in Medizinischer Informatik zu erwerben. Gegliedert ist diese Studienrichtung in 4 Semester, am Ende ist eine Masterarbeit anzufertigen. Nach positiver Absolvierung aller Lehrveranstaltungen und der positiven Beurteilung der Masterarbeit wird der akademische Titel „Diplom-Ingenieur“ (Dipl-Ing) verliehen.

Patientenversorgung / Prävention[Bearbeiten]

Gemeinsam mit dem Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien (AKH Wien) bildet die Medizinische Universität Wien das größte medizinische Versorgungszentrum Österreichs.

  • 27 Universitätskliniken und 3 Klinische Institute
  • 12 medizinisch-theoretische Bereiche
  • 49.028 Operationen p.a.
  • 103.076 stationäre Behandlungen p.a.
  • 553.235 ambulante Behandlungen p.a.[10]

Gremien[Bearbeiten]

Universitätsleitung[Bearbeiten]

Die Universitätsleitung besteht seit dem 1. Oktober 2011 aus folgenden Personen:

Im Mai 2015 wurde Markus Müller zum Rektor der Medizinischen Universität Wien gewählt. Er soll mit 1. Oktober 2015 Wolfgang Schütz in dieser Position nachfolgen.[11]

Universitätsrat[Bearbeiten]

Der Universitätsrat der MedUni Wien besteht in seiner 3. Periode aus folgenden 5 Personen:

  • Erhard Busek (ehemaliger Vizekanzler und Wissenschaftsminister Österreichs)
  • Elisabeth Hagen (Direktorin des Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsvergleiche)
  • Veronika Sexl (Professorin der Pharmakologie an der Medizinischen Universität Wien)
  • Robert Schwarcz (Neurowissenschaftler an der University of Maryland, Baltimore, USA)
  • Walter Dorner (Ehemaliger Präsident der Österreichischen und Wiener Ärztekammer )

Senat[Bearbeiten]

Der Senat der Medizinischen Universität Wien besteht aus 24 Personen. 13 Vertreter gehören zur Kurie der Universitätsprofessoren, 4 Vertreter zur Kurie der Universitätsdozenten und der wissenschaftlichen Mitarbeiter im Forschungs- und Lehrbetrieb, eine Mandatarin vertritt die allgemeinen Universitätsbediensteten und sechs Studierende vertreten die Studentenschaft. Vorsitzender des Senats ist der Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Prof. Arnold Pollak.

Universitätsvertretung[Bearbeiten]

Die Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH) Medizin Wien ist seit dem 1. Jänner 2004 durch die Autonomie der MedUni Wien von einer Fakultätsvertretung zur Universitätsvertretung aufgestiegen und vertritt sämtliche Studierendenangelegenheiten gegenüber der Universität und dem Wissenschaftministerium.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Größte und traditionsreichste medizinische Forschungsinstitution in Österreich. Medizinische Universität Wien. Abgerufen am 25. Dezember 2014.
  2. Top 100 universities for Clinical, pre-clinical and health 2014-15. Times Higher Education. Abgerufen am 25. Dezember 2014.
  3. Doktoratsstudium der Medizinischen Wissenschaft N090, aufgerufen am 2. November 2011
  4. Thematic Programs – N090, aufgerufen am 2. November 2011
  5. Doktoratsstudium Medizin N201, aufgerufen am 2. November 2011
  6. Neuer Rekord bei Medizinstudenten. Der Standard. Abgerufen am 25. Dezember 2014.
  7. Diplomstudium Humanmedizin – Human Medicine (N202), aufgerufen am 2. November 2011
  8. Diplomstudium Zahnmedizin (N203) – Dentistry, aufgerufen am 2. November 2011
  9. Doctoral Program of Applied Medical Science N790, aufgerufen am 2. November 2011
  10. Facts & Figures. Medizinische Universität Wien. Abgerufen am 25. Dezember 2014.
  11. derStandard.at - Markus Müller wird neuer Rektor der Med-Uni Wien. APA-Meldung vom 26. Mai 2015.

48.2216.351388888889Koordinaten: 48° 13′ 12″ N, 16° 21′ 5″ O