Vennbahn
| Aachen–Troisvierges | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Streckennummer (DB): | 2563 Aachen-Rothe Erde – Hahn 2572 Stolberg – Walheim Grenze |
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| Spurweite: | 1435 mm (Normalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Vennbahn ist eine ehemalige Eisenbahnstrecke zwischen Aachen und Luxemburg über Monschau und St. Vith mit Anschlüssen nach Stolberg (Rheinland), Eupen und Malmedy. Infolge der Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg wechselt sie mehrfach von deutschem auf belgisches Staatsgebiet und zurück.
Ursprünglich verband die Vennbahn die Industriezentren von Aachen-Rothe Erde auf dem kürzesten Wege mit Luxemburg. Heute ist die Strecke größtenteils abgebaut, bis 2013 soll auf den meisten abgebauten Abschnitten ein Radweg entstehen.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Seit 1873 forderten die Städte und Kreise Malmedy, Monschau, Eupen und Stolberg der Rheinprovinz eine Bahnstrecke, die die Industrieorte miteinander verbindet und bis nach Luxemburg führen sollte. Mit Beschluss der preußischen Regierung wurde ab 1882 an der Strecke gebaut und ab 1885 die Teilstrecke Aachen Rothe Erde-Walheim in Betrieb genommen. Beim Anschluss der Stolberger Talbahn traten jedoch Verzögerungen auf.
Der Gesamtbetrieb wurde nach Fertigstellung der Stolberger Strecke am 4. November 1889 von der Preußischen Staatsbahn zunächst eingleisig aufgenommen und diente in erster Linie dem Transport von Kohle aus dem Wurm- und Inderevier in Richtung Luxemburg und von Eisenerz in der Gegenrichtung. Weiterhin erschloss die Strecke die strukturschwachen Wirtschaftsräume von Westeifel und Hohem Venn, indem sie den dort lebenden Menschen eine Reisemöglichkeit zu den Arbeitsplätzen in der Aachener Industrie bot. Der angebundene Ort Breinig erhielt ein Bahnhofsgebäude, weitere Betriebe entlang der Trasse wurden mit eigenen Anschlussgleisen angebunden. Ab 1893 begann der zweigleisige Ausbau der Strecke von Stolberg über Hahn (Anschluss von Aachen) bis Walheim (Grenze), der schließlich am 8. Mai 1909 mit dem Abschnitt zwischen Walheim und Lommersweiler beendet war.[1] Der Ausbau erfolgte in erster Linie wegen den engen Kurven mit Radien ab 300 m und den häufigen Steigungen von bis zu 1,7 %. Das Teilstück Aachen - Hahn blieb eingleisig.
Im Ersten Weltkrieg erwuchs der Vennbahn durch ihre Nähe zur Westfront und über den Schlieffenplan eine weitere Bedeutung als Aufmarsch- und Nachschubstrecke. Ab dem 2. August 1914 wurden entlang der Strecke die Truppen für den Handstreich auf den Festungsring Lüttich ausgeladen. Später wurden weitere von ihr ausgehende Eisenbahnstrecken erbaut, so dass die Vennbahn die Kernlinie eines ganzen Netzes von strategischen Bahnen darstellte.
Aufgrund des Versailler Vertrags musste das Deutsche Reich 1919 die seit 1815 preußischen Kreise Eupen und Malmedy an Belgien abtreten. Die Strecke wechselte durch die neue Grenzziehung in ihrem Verlauf nun mehrfach zwischen dem deutschen Reichsgebiet und Belgien. Belgien forderte, die Vennbahn unter belgische Verwaltung zu stellen, da diese für die Städte Malmedy und Eupen von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung sei, und konnte sich durchsetzen. Am 27. März 1920 wurde durch eine Grenzfeststellungskommission, der Vertreter Frankreichs, Englands, Italiens und Japans angehörten, festgelegt, dass der belgische Staat Eigentümer der gesamten Eisenbahnstrecke mitsamt ihren Bahnhöfen, auch zwischen Raeren und Kalterherberg, sein sollte. Ab Raeren wurde die Bahnstrecke belgisches Hoheitsgebiet. Den Betrieb auf der Vennbahn führte somit seit dem 1. November 1921 die belgische Staatsbahn NMBS/SNCB. 1924 wurde das zweite Gleis auf Geheiß der alliierten Besatzer wieder zurückgebaut. Ein Kuriosum sind fünf deutsche Exklaven, die bei Roetgen und Monschau entstanden sind, da die Eisenbahntrasse belgisches Hoheitsgebiet ist. Allerdings war und ist das Bahngelände ohne belgische Zoll- oder Polizeikontrolle zugänglich. Eine weitere Exklave bestand bis 1958 bei Hemmeres.[2]
Das ursprüngliche hohe Verkehrsaufkommen ging nach dem Krieg zurück, da im Zusammenhang mit der Weltwirtschaftskrise vor allem Luxemburg seine Märkte für sein Eisenerz in Richtung Frankreich verlagerte. Hinzu kam der neu eingeführte Zoll, der die luxemburgischen Erze im Deutschen Reich verteuerte. Ab dem 1. Januar 1932 fuhren keine Kokstransporte mehr auf der Strecke. Der grenzüberschreitende Verkehr nach Luxemburg wurde kurz vor dem Zweiten Weltkrieg schließlich ganz eingestellt.[3]
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Vennbahn während der Ardennenoffensive Kriegsschauplatz. Dabei wurden viele Brücken und Tunnel zerstört. Der Wiederaufbau zog sich lange hin, zwischen Lommersweiler und Burg Reuland unterblieb er aufgrund des Umfangs der Zerstörungen ganz. Das nördliche Reststück konnte daher trotz der sich anbahnenden europäischen Einigung nicht weiter für seinen ursprünglichen Zweck genutzt werden und wurde nach und nach ebenfalls stillgelegt. Zwischen Raeren und Sourbrodt wurde 1945 der Personenverkehr nicht mehr aufgenommen. Zwischen Wilwerdingen und Troisvierges wurde noch bis zum 17. November 1950,[3] zwischen Aachen und Brand bis zum 22. November 1959 und zwischen Stolberg und Schmithof bis zum 31. Dezember 1961 Personenverkehr durchgeführt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg sank die Auslastung stetig, so dass die Strecke schließlich bis 1989 vollständig stillgelegt und teilweise rückgebaut wurde. Der Güterverkehr zwischen Burg Reuland und Wilwerdingen endete schon 1962, zwischen Wilwerdingen und Troisvierges 1977,[3] zwischen Aachen-Rothe Erde und Brand am 31. August 1984, zwischen Raeren und Sourbrodt am 30. Juni 1989 und zwischen Stolberg-Mühle und Walheim-Schmithof am 1. Juni 1991. Die letzten Güterzüge bedienten den belgischen Bahnhof Sourbrodt mit militärischem Material für den nahe gelegenen Truppenübungsplatz Elsenborn. Nach der Einstellung des Verkehrs wurde der Versuch unternommen, die landschaftlich reizvolle Vennbahn als Museumsbahn für den Tourismus zu verwenden. Nach zwölf Jahren musste Ende 2001 auch diese Form der Nutzung eingestellt werden.
Abbau der Gleise und Folgen für die Grenze [Bearbeiten]
Im Januar 2008 erwog der beigeordnete belgische Bezirkskommissar Marcel Lejoy, dass der geplante Abbau der Schienen „internationale Konsequenzen“ nach sich ziehen könnte. Es sei nicht ausgeschlossen, dass die Gebiete an Deutschland zurückzugeben seien.[4] Jedoch erklärten sowohl das belgische Außenministerium als auch das Auswärtige Amt in Deutschland, dass die Grenzen abschließend vertraglich geregelt seien und somit keine Änderung stattfinden werde.[5] Der deutsch-belgische Grenzvertrag von 1956, auf den sich das Auswärtige Amt beruft, enthält aber keinen Hinweis, was geschehen soll, wenn die im Vertrag erwähnten Bahnanlagen nicht mehr existieren. Die Option auf den Bahnverkehr ist zudem nicht aufgegeben worden, der geplante Radweg verhindert das nicht.
Heutige Nutzung [Bearbeiten]
Im Dezember 2007 wurde damit begonnen, die Gleise bis etwa Kalterherberg abzubauen, im Mai 2008 wurde ein Bahnübergang der Bundesstraße 258 in Roetgen im Zuge von Straßenbauarbeiten aufgehoben. Eine Wiederaufnahme des Betriebes für den Schienenverkehr zwischen Deutschland und Belgien wäre nur nach einer umfangreichen Sanierung möglich gewesen. Seit Februar 2010 wird der Rest der Strecke von Raeren nach Monschau abgebaut. Zurzeit wird auf bzw. streckennah der Vennbahntrasse ein Radweg gebaut. Die Gelder sind teilweise zugesagt, die Fertigstellung ist für das Jahr 2013 geplant.
Heute wird nur auf dem im Juni 2001 reaktivierten kleinen Abschnitt zwischen Stolberg (Rheinl) Hbf und Stolberg-Altstadt Personenverkehr mit Triebwagen der euregiobahn angeboten. Die Haltepunkte Stolberg Altstadt (bis 2001 Stolberg Hammer), Stolberg Rathaus, Stolberg Mühlener Bf und Stolberg Schneidmühle entstanden neu. Außerdem verkehren weiterhin regelmäßig Güterzüge zwischen Stolberg (Rheinl) Gbf und Rüst.[6] Die Strecke Stolberg-Raeren-Eupen ist zwar gesperrt, aber noch befahrbar und wird teilweise für Sonderfahrten der euregiobahn benutzt. Die belgischen Eisenbahnen ziehen daher in Betracht, diese Strecke im Güterverkehr nach Köln zur Umgehung des Knotens Aachen zu nutzen.[6] Im Januar 2009 wurden von Raeren bis zur Grenze Richtung Walheim die Schwellen ausgetauscht und die Gleise neu eingeschottert.
Auf dem Abschnitt vom Bahnhof Aachen-Rothe Erde in Aachen bis hinter dem Ortsteil Kornelimünster (Abzw. Hahn) liegen keine Schienen mehr, die Trasse dient heute als Radwanderweg, der seit Sommer 2005 auf der ehemaligen Schienentrasse bis zum Freizeitgelände in Walheim fortgesetzt ist.
Auf der Teilstrecke von Kornelimünster bis kurz hinter die Autobahn in Brand ist ein sechs Kilometer langer Planetenlehrpfad entstanden. An den auf der Strecke verteilten Planetenstationen befinden sich ein Halbrelief und einige Informationen des jeweiligen Planeten. Die Sonne bildet eine 1,5 Meter große Betonkugel.
Zwischen den Bahnhöfen von Kalterherberg und Sourbrodt wurde von einem belgischen Unternehmer im Jahr 2004 ein Verkehr mit Fahrraddraisinen unter der Bezeichnung RailBike errichtet.
RAVeL Route [Bearbeiten]
Das RAVeL-Netz (französisch: Réseau Autonome de Voies Lentes) ist ein Radwegenetz in der belgischen Wallonie, welches im Oktober 1995 ins Leben gerufen wurde.[7]
Belgien arbeitet den auf der Vennbahntrasse entstehenden Radweg zwischen Raeren-St.Vith als Nummer 48 ins RAVeL-Netz ein.[8] Als RAVeL Route 47 von St.Vith bis Troisvierges (dt. Ulflingen).[9]
Fertig ausgebaut führt der Radweg, (überwiegend auf der Trasse der ehemaligen Vennbahn) von Aachen 17,3 km auf deutschem Boden bis Grenze (Schmidthof), weiter auf belgischem Grund, durch Roetgen, Lammersdorf (Simmerath), Monschau und Kalterherberg, über nach Belgien nach Waimes und Sankt Vith bis ins luxemburgische Troisvierges (dt. Ulflingen), insgesamt 130 Kilometer mit eisenbahntypischen sehr geringen Steigungen. Die Fertigstellung ist im Jahr 2013 geplant.
Diese Strecke bekam, als Premiumradweg, den Namen Vennbahn.[10]
Seit 2008 ist die Finanzierung des Teilstücks Walheim bis Weismes gesichert. Die Kosten wurden mit 11,3 Millionen Euro veranschlagt, wovon die EU 3,1 Millionen trägt. Die Wallonische Region beteiligt sich mit 4,7 Millionen, NRW trägt 3,2 Millionen, woran sich die Stadt Aachen, die Städteregion Aachen sowie Roetgen, Simmerath und Monschau mit insgesamt 1,3 Millionen Euro beteiligen. Auf deutscher Seite war die Strecke 2012 bis Kalterherberg-Küchelscheid fertiggestellt.[11]
Die durch das Gebiet der Städteregion Aachen führenden Teilstücke sollten ursprünglich schon bereits 2011 fertiggestellt werden: Tatsächlich fertig wurde im Jahr 2012 der Abschnitt Roetgen – Lammersdorf, am Abschnitt Walheim – Roetgen wurde da noch gearbeitet. Die Teilstrecke von Waimes nach Sankt Vith wird bereits touristisch genutzt und hat seit Herbst 2007 einen Anschluss nach Prüm in der deutschen Eifel.
Zur Querung der Bundesstraße 258 wurde die Lösung mit einen Tunnel gewählt, der im Dezember 2012 fertiggestellt wurde. In einem Gemeinschaftsprojekt von der Bundesstraßenverwaltung – vertreten durch den Landesbetrieb Straßenbau NRW – und der StädteRegion Aachen wird seitens der Straßenbauverwaltung die Straße um bis zu 6 m über Gelände angehoben (Kostenträger: Bundesrepublik Deutschland), um damit ein erhebliches Sicherheitsdefizit in der Sicht auf der Straße zu beseitigen. Im belgischen Gebiet gibt es eine Interessenkollision mit dem Naturschutz.[12] Zwischen Kalterherberg und Sourbrodt führt die Route durch ein Natura-2000-Gebiet, in dem die sehr selten gewordenen Braunkehlchen brüten. Der belgische Umweltminister Benoît Lutgen hat den Bau in diesem Gebiet vorerst untersagt.[13][14]
Galerie [Bearbeiten]
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Warnschild am Bahnhof Sourbrodt, das auf kreuzende Draisinen hinweist
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Durch eine Sprengung zerstörter Tunnel der Vennbahn bei Lommersweiler
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Ehemaliges Fahrdienstleiterstellwerk Bf Aachen-Rothe Erde des Personenbahnhofs
Literatur [Bearbeiten]
- Heinrich Arenz: Kohle aus dem Norden, Erz aus dem Süden. Erinnerungen an die Vennbahn. In: Eisenbahn-Geschichte. Nr. 24, Oktober/November 2007, ISSN 1611-6283, S. 42–47.
- Hans Schweers, Henning Wall: Eisenbahnen rund um Aachen. 150 Jahre internationale Strecke Köln – Aachen – Antwerpen. Verlag Schweers + Wall, Aachen 1993, ISBN 3-921679-91-5.
- Vennbahn. Damals und Heute / Hier et aujourd’hui / Vroeger en nu. Herausgeber: Verkehrsamt der belgischen Ostkantone 1991.
Weblinks [Bearbeiten]
- Die Vennbahn als Bestandteil eines Bahnsystems
- Die offizielle Seite der ehemaligen touristischen Museumseisenbahn im Hohen Venn
- Geschichte und Streckenbeschreibung der Vennbahn
- Historische Hintergründe und Zukunftsaussichten der Vennbahn
- NRWbahnarchiv von André Joost:
- RailBike – Fahrraddraisinenverkehr zwischen Monschau-Kalterherberg und Sourbrodt.
- Ausführliche Dokumentation zur Vennbahn und den angrenzenden Strecken auf der Seite des Geschichtsvereines zwischen Venn und Schneifel
- offizielle Seite zur Radroute auf der Vennbahntrasse von Aachen nach Luxemburg mit aktuellem Ausbauzustand
- Premiumradweg Vennbahn auf eastbelgium.com
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Hans Schweers, Henning Wall: Eisenbahnen rund um Aachen. 150 Jahre internationale Strecke Köln – Aachen – Antwerpen. S.89
- ↑ Geschichts- und Museumsverein zwischen Venn und Schneifel: Exklave Hemmerich
- ↑ a b c Ed Federmeyer: Eisenbahnen in Luxemburg – Band 1, Wolfgang Herdam Fotoverlag, Gernrode 2007, EAN 978-3-933178-21-3, S. 169
- ↑ Belgien könnte Staatsgebiet an Deutschland verlieren – Große Fragen zum Ende einer kleinen Eisenbahn (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.) → Erläuterung. tagesschau.de am 9. Januar 2008
- ↑ Belgien behält seine Exklaven in Deutschland. wdr.de am 10. Januar 2008 (im Internet Archive)
- ↑ a b Bahnhof Breinig bleibt auf der Wunschliste, Aachener Zeitung vom 20. Mai 2008
- ↑ http://cartocit2.wallonie.be/VoiesLentes/flex/index.jsp#=null&BBOX=191899,09114787073-321545,1837733893-55166,25734886969-162058,13779929728
- ↑ http://ravel.wallonie.be/opencms/opencms/fr/parcours/sections/L48/
- ↑ http://ravel.wallonie.be/opencms/opencms/fr/parcours/sections/L47/
- ↑ Auf die richtige Botschaft kommt es an – Aachener Nachrichten 6. Dezember 2011 (Zugriff=2012-12-22)
- ↑ Finanzierung des grenzüberschreitenden Vennbahn-Radweges steht
- ↑ AVES-Ostkantone und die ostbelgischen Naturschutzvereinigungen: Nein zur RAVeL-Streckenführung durch das Rurtal (PDF; 343 kB)
- ↑ Aachener Nachrichten, 31. März 2010, Nr. 76, S. 5
- ↑ Monschauer Wochenspiegel 13. Woche, 31. März 2010, Titelseite
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