1. Liga (Fussball)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von 1. Liga Classic)
Wechseln zu: Navigation, Suche
1. Liga
Abkürzung 1.L
Verband Schweizerischer Fussballverband
Erstaustragung 1897
Hierarchie 4. Liga
Mannschaften 3x14 Teams
Meister SC Cham
Website www.el-pl.chVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite

Die 1. Liga ist die vierthöchste Spielklasse im Schweizer Fussball. Zwischen 2012 und 2014 trug sie den Namen 1. Liga Classic, zur Unterscheidung von der 1. Liga Promotion. Da diese auf die Saison 2014/15 hin in Promotion League umbenannt wurde, konnte der alte Name wieder angenommen werden.

Sie wird in drei Gruppen, aufgeteilt nach geografischen Regionen, ausgetragen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1922 bis 1930 wurde die jetzige 1. Liga als Serie B bezeichnet. Von 1930 bis 1944 nannte man sie Serie A. Seit 1944 wird sie allgemein verbindlich als 1. Liga bezeichnet.

Reform der Liga zur Saison 2012/13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schweizerische Fussballverband bzw. dessen Organisation Swiss Football League hat am 12. November 2010 die Reform der 1. Liga beschlossen, welche am 21. Mai 2011 bestätigt wurde.[1]

Die beiden besten Teams der 1. Liga steigen in die Promotion League auf, die beiden Letztplatzierten jeder Gruppe in die 2. Liga interregional ab.

Gruppeneinteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Liga (Fussball) (Schweiz)
United ZH / FC Kosova
United ZH / FC Kosova
GC II
GC II
FC Baden
FC Baden
FC Balzers
FC Balzers
USV Eschen-Mauren
USV Eschen-Mauren
FC Gossau
FC Gossau
FC Locarno
FC Locarno
FC Mendrisio
FC Mendrisio
FC Seuzach
FC Seuzach
FC Thalwil
FC Thalwil
FC Wettswil
FC Wettswil
FC Winterthur II
FC Winterthur II
FC Dietikon
FC Dietikon
FC Azzurri
FC Azzurri
FC Bavois
FC Bavois
FC La-Chaux-de-Fonds
FC La-Chaux-de-Fonds
SC Düdingen
SC Düdingen
FC Echallens
FC Echallens
Team Fribourg
Team Fribourg
Lancy FC
Lancy FC
Stade Lausanne-Ouchy
Stade Lausanne-Ouchy
Team Vaud M-21
Team Vaud M-21
FC Martigny-Sports
FC Martigny-Sports
FC Oberwallis Naters
FC Oberwallis Naters
Signal
Signal
US Terre Sainte
US Terre Sainte
Yverdon-Sport
Yverdon-Sport
FC Bern
FC Bern
FC Black Stars Basel
FC Black Stars Basel
SC Buochs
SC Buochs
SR Delémont
SR Delémont
FC Luzern II
FC Luzern II
FC Münsingen
FC Münsingen
FC Muri
FC Muri
FC Schötz
FC Schötz
FC Solothurn
FC Solothurn
FC Sursee
FC Sursee
FC Thun II
FC Thun II
FC Wangen bei Olten
FC Wangen bei Olten
BSC Young Boys II
BSC Young Boys II
Zug 94
Zug 94
Spielorte der Teams in der Saison 2015/16
Yellow pog.svg Gelb: Gruppe 1; Blue pog.svg Blau: Gruppe 2; Red pog.svg Rot: Gruppe 3

Stand: Saison 2015/16

Gruppe 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppe 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppe 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meister und Aufsteiger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1995 wurde wieder durchgehend der Meistertitel vergeben. Erster Meister der 1. Liga wurde 1932 der FC Lausanne-Sports.

Jahr Meister Weitere Aufsteiger
1994/95 FC Chiasso FC Naters
1995/96 FC Gossau FC Meyrin
1996/97 FC Thun FC Schaffhausen
1997/98 FC Chiasso FC Stade Nyonnais
1998/99 AC Bellinzona FC Winterthur
1999/00 FC Locarno FC Wangen bei Olten
2000/01 FC Concordia Basel LiechtensteinLiechtenstein FC Vaduz
2001/02 FC Wohlen FC Schaffhausen
2002/03 FC Chiasso Meyrin FC
FC Bulle
Malcantone Agno
FC La Chaux-de-Fonds
2003/04 FC Baulmes SC YF Juventus
2004/05 FC Locarno FC Lausanne-Sport
2005/06 Servette FC SR Delémont
2006/07 FC Gossau SC Cham
2007/08 FC Stade Nyonnais FC Biel-Bienne
2008/09 SC Kriens FC Le Mont-sur-Lausanne
2009/10 FC Chiasso SR Delémont
2010/11 SC Brühl Étoile Carouge FC
2011/12 FC Tuggen FC Basel II
FC Breitenrain
FC Fribourg
BSC Old Boys
FC Schaffhausen
FC Sion II
FC St. Gallen II
SC YF Juventus
Yverdon-Sport FC
FC Zürich II
2012/13 FC Le Mont-sur-Lausanne FC Köniz
2013/14 Neuchâtel Xamax FCS FC Rapperswil-Jona
2014/15 SC Cham SC Kriens

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Referenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Swiss Football League: «Challenge League wird reduziert», Medienmitteilung vom 21. Mai 2011