Promotion League

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Promotion League
Abkürzung PL
Verband Schweizerischer Fussballverband
Erstaustragung 2012
Hierarchie 3. Liga
Mannschaften 16
Meister Servette FC Genève
Website www.el-pl.chVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite

Die Promotion League ist seit der Saison 2012/13 die dritte Spielklasse im Schweizer Fussball. Die Einführung der Liga wurde vom Schweizerischen Fussballverband am 12. November 2010 im Rahmen der Reform der Challenge League beschlossen, welche am 21. Mai 2011 bestätigt wurde.[1] Bis zur Umbenennung im Sommer 2014 hiess sie zunächst 1. Liga Promotion.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebildet wurde die neue Liga aus 16 Teams. Fünf Vereine aus der Challenge League der Saison 2011/12[2] stiegen ab. Dazu kamen die besten sieben Teams aus der 1. Liga Classic und die vier besten U21-Mannschaften der 1. Liga. Diese 16 Vereine trugen die erste Saison aus. Erster Meister der 1. Liga Promotion wurde am 25. Mai 2013 der FC Schaffhausen, welcher damit in die Challenge League aufstieg.[3]

Zukünftige Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2014 beschloss man die Ausarbeitung von Reglementsänderungen, die für die Promotion League eine Aufstockung von heute 16 auf 18 Teams bedeuten.[4] Die Änderungen wurden jedoch im November 2014 an der Generalversammlung der 1. Liga verworfen.

Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Promotion League (Schweiz)
FC Basel II
FC Basel II
BSC Old Boys
BSC Old Boys
SC Kriens
SC Kriens
SC Cham
SC Cham
FC Rapperswil-Jona
FC Rapperswil-Jona
Stade Nyonnais
Stade Nyonnais
SC Brühl
SC Brühl
FC Tuggen
FC Tuggen
YF Juventus
YF Juventus
FC United Zürich
FC United Zürich
FC Breitenrain
FC Breitenrain
FC Zürich II
FC Zürich II
FC Sion II
FC Sion II
FC Köniz
FC Köniz
FC La-Chaux-de-Fonds
FC La-Chaux-de-Fonds
FC Bavois
FC Bavois
Spielorte der Teams in der Saison 2016/17

In der Saison 2016/17 bilden die folgenden 16 Vereine die Promotion League:

Mannschaft Kanton Stadion Kapazität Qualifiziert als
SC Cham Zug Eizmoos 1'800 2.
SC Kriens Luzern Stadion Kleinfeld 5'100 3.
FC Basel II Basel-Stadt Stadion Rankhof 7'000 4.
BSC Old Boys Basel Basel-Stadt Stadion Schützenmatte 8'000 5.
FC Rapperswil-Jona St. Gallen Stadion Grünfeld 2'500 6.
Stade Nyonnais Waadt Centre sportif de Colovray 7'200 7.
FC Breitenrain Bern Bern Spitalacker 1'450 8.
SC Brühl St. Gallen St. Gallen Paul-Grüninger-Stadion 4'200 9.
SC YF Juventus Zürich Zürich div. u.a. Utogrund 2'850 10.
FC Zürich II Zürich Sportplatz Heerenschürli 1'120 11.
FC Tuggen Schwyz Linthstrasse 4'250 12.
FC Köniz Bern Sportplatz Liebefeld-Hessgut 2'000 13.
FC Sion II Wallis div. u.a. Stade de Tourbillon 15'500 14.
FC La Chaux-de-Fonds Neuenburg Stade de la Charrière 12'700 Sieger der Aufstiegsrunde / 1.Liga Meister
FC Bavois Waadt Terrains Communaux 659 Sieger der Aufstiegsrunde
FC United Zürich Zürich Sportanlage Buchlern 1'150 Sieger der Barrage

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Erstplatzierte der Promotion League steigt in die Challenge League auf. Zwei Vereine treten den Gang in die 1. Liga an, welche die vierte Stufe bildet. Die 16 Vereine tragen eine Hin- und Rückrunde, somit insgesamt 30 Spiele, aus.

Saisonübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Aufsteiger 1. Absteiger 2. Absteiger
2012/13 FC Schaffhausen Yverdon-Sport FC FC Fribourg
2013/14 FC Le Mont-sur-Lausanne AC Bellinzona (Konkurs) SC Kriens
2014/15 Neuchâtel Xamax SR Delémont FC Locarno
2015/16 Servette FC Genève Étoile Carouge FC FC St. Gallen II

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Swiss Football League: «Challenge League wird reduziert», Medienmitteilung vom 21. Mai 2011
  2. Swiss Football League: «Challenge League wird abgespeckt», 20min.ch vom 21. Mai 2011
  3. FC Schaffhausen zurück in der Challenge League. Tages-Anzeiger, 25. Mai 2013, abgerufen am 25. Mai 2013.
  4. Erste Liga Klubs beauftragen ihr Komitee mit Reglementsänderungen