FC Vaduz

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FC Vaduz
FC Vaduz Logo.svg
Basisdaten
Name Fussball Club Vaduz
Sitz Vaduz, Liechtenstein
Gründung 14. Februar 1932
Farben rot-weiss
Präsidentin Ruth Ospelt
Website www.fcvaduz.li
Erste Mannschaft
Trainer Roland Vrabec
Spielstätte Rheinpark Stadion
Plätze 7'838
Liga Challenge League, Schweiz
2017/18 4. Rang
Heim
Auswärts
Das Rheinpark Stadion, Heimstadion des FC Vaduz

Der FC Vaduz ist der Fussballverein des Liechtensteiner Hauptorts Vaduz und sowohl Mitglied des Liechtensteinischen Fussballverbands (LFV) als auch des Schweizerischen Fussballverbands (SFV). Nachdem man zwischen 2014 und 2017 in der höchsten Schweizer Fussball-Liga gespielt hatte, stieg die erste Mannschaft in der Saison 2016/17 ab und spielt seither wieder in der Challenge League, der zweithöchsten Spielklasse in der Schweiz.

Den liechtensteinischen Pokalwettbewerb konnte der FC Vaduz 46 Mal gewinnen, zuletzt von 2013 bis 2018 sechsmal in Folge. Der Verein hat rund 630 Mitglieder und die Vereinsfarben sind Rot und Weiss.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Gründungsversammlung für den Verein gab es im Dezember 1931, nachdem der Vaduzer Gemeinderat die Errichtung eines Fussballplatzes beschlossen hatte. Die erste nachweisliche Urkunde über die Gründung datiert vom 14. Februar 1932, weshalb dieses Datum vom Verein als Gründungstag verwendet wird.[1] Der FC Vaduz schloss sich zunächst dem Vorarlberger Fußballverband an, wechselte aber bereits ein Jahr später in den Spielbetrieb des Schweizer Fussball- und Athletik-Verband, des heutigen Schweizerischen Fussballverbandes (SFV). Den ersten grösseren Erfolg erreichte der FCV 1996, damals noch in der 1. Liga des SFV (dritthöchste Liga), mit dem Sieg gegen den lettischen Gegner FC Universitāte Rīga (Hin- und Rückspiel 1:1, Vaduz siegte dann 4:2 im Elfmeterschiessen) im Europapokal der Pokalsieger. Damit hatte man sich für die 1. Hauptrunde qualifiziert, wo man gegen den späteren Finalisten Paris St. Germain ausgeschieden ist.

2001 stieg der FC Vaduz in die Nationalliga B auf, die zweithöchste Schweizer Liga. In den Jahren darauf stand der Aufstieg in die höchste Schweizer Liga, die Super League, auf dem Programm. Sowohl 2004 wie 2005 erreichte der Verein die Barrage, scheiterte dort jedoch. Für die Saison 2005/06 wurde Mats Gren als Trainer verpflichtet. In der ersten Runde der UEFA-Cup-Qualifikation 2006/07 hat der FC Vaduz den moldawischen Gegner FC Dacia Chișinău besiegt. In der zweiten Runde trafen sie auf den Istanbuler Verein Beşiktaş Istanbul, gegen den sie ausgeschieden sind.

Im Jahre 2008 (also in der Saison 2007/08) ging für den FC Vaduz schliesslich der jahrelange Traum in Erfüllung. Nach sieben Jahren Challenge League stieg der FCV als Meister der Challenge League am 12. Mai 2008 direkt in die Axpo Super League auf. Damit war in der höchsten Schweizer Liga zum ersten Mal ein ausländischer Verein vertreten.

Mitte 2008 kam die Frage auf, ob dem FC Vaduz auch nach Ablauf des Vertrages im Jahre 2010 die Teilnahme als nicht-Schweizer Verein weiterhin erlaubt werden solle. Diese Frage hatte insbesondere auch darum eine gewisse Brisanz, da der FC Vaduz zu dieser Zeit erstmals in der Axpo Super League spielte.

Im Juni 2009 wurde vom Schweizerischen Fussballverband der Grundsatzentscheid gefällt, dass der FC Vaduz auch weiterhin die Teilnahmemöglichkeit an der Meisterschaft der Super League und der Challenge League haben sollte.[2]

Im Mai 2010 beschlossen die beiden liechtensteinischen Mannschaften FC Vaduz und USV Eschen-Mauren eine bessere Zusammenarbeit, insbesondere beim Austausch und den Entwicklungsmöglichkeiten der Spieler beider Mannschaften. Prinzipiell sollte die Vereinbarung den fehlenden Unterbau beim FC Vaduz ersetzen und die Zusammenarbeit im Sinne des Liechtensteiner Fussballs fördern. Der FC Vaduz gilt dabei als erste Adresse für die Profifussballer.

Den Liechtensteiner Cup konnte der Verein 46 mal gewinnen, von 1998 bis 2011 vierzehn Mal in Folge, wodurch er fast ständig im UEFA-Pokal bzw. in der UEFA Europa League vertreten ist. 2006 konnte der FC Vaduz im Cupfinale gegen den FC Balzers den Sieg erst nach der Verlängerung erreichen (4:2; 2:2 nach regulärer Spielzeit). Im Jahr 2007 gewann der FC Vaduz das Cupfinale gegen den FC Ruggell mit 8:0. Das Finale 2008 brachte ebenfalls keine Überraschung: der FC Balzers wurde mit 4:0 besiegt. 2010 wurde das Finalspiel gegen den USV Eschen-Mauren erst im Elfmeterschiessen entschieden. Dies fiel 5:3 für den FCV aus. 2011 gewann man dann klar 5:0 gegen USV Eschen-Mauren. Im Jahr 2012 gab es dann allerdings die grosse Überraschung, als der USV Eschen-Mauren mit einem Sieg nach Elfmeterschiessen die Siegesserie des FC Vaduz stoppte.

Am 12. November 2012 trennte sich Vaduz aufgrund der negativen Entwicklung in der Saison 2011/12 von seinem Trainer Eric Orie sowie von seinem Assistenztrainer Martin Schneider mit sofortiger Wirkung. Das Training wurde interimsmässig vom Torwarttrainer Sebastian Selke übernommen. Wenige Tage später verkündete der Verein die Verpflichtung des neuen Trainers Giorgio Contini, der einen Vertrag bis zum Sommer 2014 unterzeichnete.[3] Im September 2013 wurde anlässlich der Generalversammlung mit Ruth Ospelt eine neue Präsidentin des Vereins gewählt.[4] Unter ihrer Leitung erreichte der Verein in der Saison 2013/14 den zweiten Aufstieg in der Geschichte in die höchste Schweizer Liga, die Super League. Die darauffolgende Saison konnte mit 31 Punkten aus 36 Spielen auf dem 9. Rang abgeschlossen werden. Den Ligaerhalt sicherte man sich am vorletzten Spieltag.[5]

Am 7. März 2017 trennte sich der FC Vaduz vom langjährigen Trainer Giorgio Contini [6]. Zwei Wochen später, am 22. März 2017, wurde Roland Vrabec als neuen Trainer vorgestellt.[7]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweizer Meisterschaft:

Liechtensteiner Cup: (46) (Rekord[8])

  • 1949, 1952, 1953, 1954, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961,
1962, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1974, 1980, 1985,
1986, 1988, 1990, 1992, 1995, 1996, 1998, 1999, 2000, 2001,
2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011,
2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018

Ewige Tabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der FC Vaduz liegt derzeit auf dem 37. Rang der ewigen Tabelle der höchsten Fussball-Liga der Schweiz.

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1992/93 Europapokal der Pokalsieger Vorrunde UkraineUkraine Tschornomorez Odessa 01:12 0:5 (H) 1:7 (A)
1995/96 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation TschechienTschechien SK Hradec Králové 01:14 0:5 (H) 1:9 (A)
1996/97 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation LettlandLettland Universitāte Rīga 2:2
(4:2 i. E.)
1:1 (A) 1:1 n. V. (H)
1. Runde FrankreichFrankreich Paris Saint-Germain 0:7 0:4 (H) 0:3 (A)
1998/99 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation SchwedenSchweden Helsingborgs IF 0:5 0:2 (H) 0:3 (A)
1999/2000 UEFA-Pokal Qualifikation NorwegenNorwegen FK Bodø/Glimt 1:3 0:1 (A) 1:2 (H)
2000/01 UEFA-Pokal Qualifikation PolenPolen Amica Wronki 3:6 0:3 (A) 3:3 (H)
2001/02 UEFA-Pokal Qualifikation KroatienKroatien NK Varaždin 4:9 3:3 (H) 1:6 (A)
2002/03 UEFA-Pokal Qualifikation SchottlandSchottland FC Livingston (a)1:1(a) 1:1 (H) 0:0 (A)
2003/04 UEFA-Pokal Qualifikation UkraineUkraine Dnipro Dnipropetrowsk 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)
2004/05 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde IrlandIrland Longford Town 4:2 1:0 (H) 3:2 (A)
2. Qualifikationsrunde BelgienBelgien KSK Beveren 2:5 1:3 (A) 1:2 (H)
2005/06 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Republik MoldauRepublik Moldau FC Dacia Chișinău 2:1 2:0 (H) 0:1 (A)
2. Qualifikationsrunde TurkeiTürkei Beşiktaş Istanbul 1:6 0:1 (H) 1:5 (A)
2006/07 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde UngarnUngarn Újpest Budapest 4:1 4:0 (A) 0:1 (H)
2. Qualifikationsrunde SchweizSchweiz FC Basel (a)2:2(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
2007/08 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde GeorgienGeorgien Dinamo Tiflis 0:2 0:2 (A) 0:0 (H)
2008/09 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina HŠK Zrinjski Mostar 1:5 1:2 (H) 0:3 (A)
2009/10 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde SchottlandSchottland FC Falkirk 2:1 0:1 (A) 2:0 n. V. (H)
3. Qualifikationsrunde TschechienTschechien Slovan Liberec 0:3 0:1 (H) 0:2 (A)
2010/11 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde DanemarkDänemark Brøndby IF 0:3 0:3 (A) 0:0 (H)
2011/12 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde SerbienSerbien FK Vojvodina (a)3:3(a) 0:2 (H) 3:1 (A)
3. Qualifikationsrunde IsraelIsrael Hapoel Tel Aviv 2:5 0:4 (A) 2:1 (H)
2013/14 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde GeorgienGeorgien Tschichura Satschchere (a)1:1(a) 0:0 (A) 1:1 (H)
2014/15 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde GibraltarGibraltar College Europa FC 4:0 3:0 (H) 1:0 (A)
2. Qualifikationsrunde PolenPolen Ruch Chorzów 2:3 2:3 (A) 0:0 (H)
2015/16 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde San MarinoSan Marino SP La Fiorita 10:10 5:0 (A) 5:1 (H)
2. Qualifikationsrunde EstlandEstland FC Nõmme Kalju 5:1 3:1 (H) 2:0 (A)
3. Qualifikationsrunde SchweizSchweiz FC Thun (a)2:2(a) 0:0 (A) 2:2 (H)
2016/17 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde MazedonienMazedonien Sileks Kratovo 5:2 3:1 (H) 2:1 (A)
2. Qualifikationsrunde DanemarkDänemark FC Midtjylland 2:5 0:3 (A) 2:2 (H)
2017/18 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde WalesFlag of Wales (1959–present).svg Bala Town 5:1 2:1 (A) 3:0 (H)
2. Qualifikationsrunde NorwegenNorwegen Odds BK 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)
2018/19 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde BulgarienBulgarien Lewski Sofia (a)3:3(a) 1:0 (H) 2:3 (A)
2. Qualifikationsrunde LitauenLitauen FK Žalgiris Vilnius 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 70 Spiele, 19 Siege, 15 Unentschieden, 36 Niederlagen, 76:123 Tore (Tordifferenz −47)

UEFA-Klub-Koeffizient[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 25. Mai 2018[9]

Rang Team 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 TOTAL
305 MaltaMalta Hibernians FC 0,250 0,250 1,000 0,250 1,000 2,750
306 NordirlandNordirland Linfield FC 0,500 0,500 0,500 0,250 1,000 2,750
307 LiechtensteinLiechtenstein FC Vaduz 0,250 0,500 1,000 0,500 0,500 2,750
308 AndorraAndorra FC Santa Coloma 0,250 1,000 0,500 0,500 0,500 2,750
309 GibraltarGibraltar Lincoln FC 0,000 0,500 1,000 1,000 0,250 2,750

Die 1. Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 22. Juli 2018

FC Vaduz beim Qualifikationsspiel der UEFA Europa League 2017/18 gegen Bala Town am 6. Juli 2017.
Nummer Spieler Nationalität Letzter Verein Im Verein seit Vertrag bis

Torhüter

1 Andreas Hirzel SchweizerSchweizer Hamburger SV 2018 2020
15 Justin Ospelt LiechtensteinerLiechtensteiner BahamaerBahamaer Eigene Jugend 2017 2019
22 Benjamin Büchel LiechtensteinerLiechtensteiner FC Thalwil 2018 2020

Verteidigung

2 Sadik Vitija SchweizerSchweizer KosovareKosovare Grasshopper Club Zürich (U-21) 2018 2019
3 Manuel Mikus LiechtensteinerLiechtensteiner Eigene Jugend 2018 2020
5 Berkay Sülüngöz SchweizerSchweizer TürkeTürke FC Rapperswil-Jona 2018 2020
13 Tomislav Puljić KroateKroate FC Luzern 2017 2019
19 Nils von Niederhäusern SchweizerSchweizer FC Zürich (U-21) 2017 2019
29 Mario Bühler SchweizerSchweizer FC Wohlen 2015 2019
33 Maximilian Göppel LiechtensteinerLiechtensteiner FC Balzers 2016 2019

Mittelfeld

7 Christopher Drazan ÖsterreicherÖsterreicher SC Austria Lustenau 2018 2020
8 Gabriel Lüchinger SchweizerSchweizer SV Ried 2018 2020
14 Milan Gajić SerbeSerbe BSC Young Boys 2017 2019
16 Aron Sele LiechtensteinerLiechtensteiner FC Balzers 2018 2020
17 Marco Mathys SchweizerSchweizer FC St. Gallen 2016 2019
20 Jodel Dossou BeninerBeniner SC Austria Lustenau 2018 2020
23 Sandro Wieser LiechtensteinerLiechtensteiner FC Reading 2018 2021
24 Maurice Brunner SchweizerSchweizer FC Biel-Bienne 2016 2019
25 Noah Frick LiechtensteinerLiechtensteiner Eigene Jugend 2018 2020
27 Philipp Muntwiler (C)Kapitän der Mannschaft SchweizerSchweizer FC Luzern 2014 2020
34 Noah Blasucci SchweizerSchweizer FC St. Gallen 2018 2019

Stürmer

9 Boris Babic SchweizerSchweizer FC St. Gallen 2018 2019
10 Mohamed Coulibaly SenegaleseSenegalese FranzoseFranzose UD Logroñés 2017 2019
11 Igor Tadić SchweizerSchweizer SerbeSerbe FC Wohlen 2018 2019
26 Ferhat Saglam LiechtensteinerLiechtensteiner Eigene Jugend 2018 2021
45 Cédric Chevalley SchweizerSchweizer Eigene Jugend 2018 2019

Betreuerstab und Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorname, Name Funktion
Vorstand
LiechtensteinLiechtenstein Ruth Ospelt Präsidentin
LiechtensteinLiechtenstein Bruno Vogt Vizepräsident
SchweizSchweiz Bernt Haas Sportchef
Trainerstab
DeutschlandDeutschland Roland Vrabec Chef-Trainer
DeutschlandDeutschland Thomas Stickroth Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Christian Kolodziej Konditionstrainer
DeutschlandDeutschland Sebastian Selke Torhütertrainer

Transfers zur Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name abgebender Verein Transferperiode
LiechtensteinLiechtenstein Aron Sele FC Balzers Sommer 2018
LiechtensteinLiechtenstein Benjamin Büchel FC Thalwil
BeninBenin Jodel Dossou SC Austria Lustenau
OsterreichÖsterreich Christopher Drazan SC Austria Lustenau
SchweizSchweiz Andreas Hirzel Hamburger SV
SchweizSchweiz TurkeiTürkei Berkay Sülüngöz FC Rapperswil-Jona
LiechtensteinLiechtenstein Ferhat Saglam Eigene Jugend
LiechtensteinLiechtenstein Noah Frick Eigene Jugend
SchweizSchweiz SerbienSerbien Igor Tadić FC Wohlen
LiechtensteinLiechtenstein Sandro Wieser FC Reading
SchweizSchweiz Gabriel Lüchinger SV Ried
SchweizSchweiz KosovoKosovo Sadik Vitija Grasshopper Club Zürich U-21 2
SchweizSchweiz Noah Blasucci FC St. Gallen
Abgänge
Nat. Name aufnehmender Verein Transferperiode
LiechtensteinLiechtenstein Peter Jehle Karriereende Sommer 2018
LiechtensteinLiechtenstein Franz Burgmeier Karriereende
SchweizSchweiz Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Aldin Turkes FC Rapperswil-Jona 3
SchweizSchweiz Diego Ciccone FC Rapperswil-Jona
DanemarkDänemark Yones Felfel vereinslos
SchweizSchweiz Marvin Pfründer FC Köniz
DeutschlandDeutschland Axel Borgmann vereinslos
DeutschlandDeutschland Thomas Konrad vereinslos
ItalienItalien Enrico Schirinzi FC Breitenrain
LiechtensteinLiechtenstein Armando Majer USV Eschen-Mauren 2
SchweizSchweiz Benjamin Siegrist Dundee United
SchweizSchweiz Robin Kamber Grasshopper Club Zürich
DeutschlandDeutschland Nicolas Jüllich SG Sonnenhof Großaspach
UkraineUkraine Marko Dević vereinslos
1 war ausgeliehen
2 ausgeliehen
3 definitive Übernahme

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainerchronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisherige Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1932–1933   Johannes Walser[10]
  • 1933–1934   Willy Huber
  • 1934–1936   Anton Konrad
  • 1936–1943   Rudolf Strub
  • 1943–1948   Hans Verling
  • 1948–1950   Albert Caminada
  • 1950–1951   Felix Real[11]
  • 1951–1955   Hans Verling
  • 1955–1956   Anton Ospelt
  • 1956–1961   Otto Hasler
  • 1961–1964   Engelbert Schreiber
  • 1964–1967   Hilmar Ospelt
  • 1967–1971   Kurt Frommelt
  • 1971–1973   Norbert Vogt
  • 1973–1979   Reinhard Walser[12]
  • 1979–1983   Reinold Ospelt
  • 1983–1988   Alfons Thöny
  • 1988–1990   Andy Rechsteiner
  • 1990–1997   Werner Keicher[13]
  • 1997–2001   Manfred Moser
  • 2001–2003   Marc Brogle
  • 2003–2008   Hanspeter Negele[14]
  • 2008–2009   Franz Schädler (ad interim)
  • 2009–2010   Lorenz Gassner (kommissarisch)[15]
  • 2010–2013   Albin Johann[16]
  • 2013–0000   Ruth Ospelt

Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die aktuellen Hauptsponsoren des FC Vaduz sind die Liechtensteinische Landesbank und die MBPI AG.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: FC Vaduz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. FC Vaduz > Verein > Geschichte. FC Vaduz, abgerufen am 22. Mai 2016.
  2. Die Super League künftig mit 12 Teams. NZZ.ch, 12. Juni 2009, abgerufen am 26. Juni 2017.
  3. Contini neuer FC Vaduz Trainer. FC Vaduz, abgerufen am 22. Mai 2016.
  4. Ruth Ospelt neue Präsidentin. FC Vaduz, abgerufen am 22. Mai 2016.
  5. Vaduz verbleibt trotz Niederlage in der Super League. Watson.ch, 25. Mai 2015, abgerufen am 22. Mai 2016.
  6. FC Vaduz plant ohne Contini. NZZ.ch, 7. März 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.
  7. Vrabec folgt auf Contini. NZZ.ch, 22. März 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.
  8. Domestic Cups Trivia. rsssf.com, abgerufen am 26. Mai 2018.
  9. UEFA-Ranglisten für Klubwettbewerbe. UEFA.com, abgerufen am 25. Mai 2018.
  10. Geschichte. FC Vaduz, abgerufen am 26. August 2016.
  11. Ehrenmitglied Felix Real verstorben. FC Vaduz, abgerufen am 26. August 2016.
  12. Lebenslauf Reinhard Walser. Liechtensteiner Fussballverband, abgerufen am 26. August 2016.
  13. Zwei neue Ehrenmitglieder beim FC Vaduz. Vaterland.li, 27. September 2014, abgerufen am 26. August 2016.
  14. Präsident Hanspeter Negele legt seine Ämter nieder. Transfermarkt.de, 25. Oktober 2008, archiviert vom Original am 26. August 2016; abgerufen am 26. August 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.transfermarkt.de
  15. Wird Albin Johann neuer FC Vaduz-Präsident? Vaterland.li, 16. März 2010, abgerufen am 26. August 2016.
  16. Albin Johann designierter FCV-Präsident. Vaterland.li, 30. März 2010, abgerufen am 26. August 2016.