FC Vaduz

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FC Vaduz
FC Vaduz Logo.svg
Basisdaten
Name Fussball Club Vaduz
Sitz Vaduz, Liechtenstein
Gründung 14. Februar 1932
Farben rot-weiss
Präsidentin Ruth Ospelt
Website www.fcvaduz.li
Erste Mannschaft
Trainer Roland Vrabec
Stadion Rheinpark Stadion
Plätze 7'838
Liga Challenge League, Schweiz
2016/17 10. Rang (Super League)
Heim
Auswärts
Das Rheinpark Stadion, Heimstadion des FC Vaduz

Der FC Vaduz ist der Fussballverein des Liechtensteiner Hauptorts Vaduz und sowohl Mitglied des Liechtensteinischen Fussballverbands (LFV) als auch des Schweizerischen Fussballverbands (SFV). Nachdem man zwischen 2014 und 2017 in der höchsten Schweizer Fussball-Liga gespielt hatte, stieg die erste Mannschaft in der letzten Saison ab und spielt nun wieder in der zweithöchsten Spielklasse, der Challenge League. Der Verein hat rund 630 Mitglieder und die Vereinsfarben sind Rot und Weiss.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Gründungsversammlung für den Verein gab es im Dezember 1931, nachdem der Vaduzer Gemeinderat die Errichtung eines Fussballplatzes beschlossen hatte. Die erste nachweisliche Urkunde über die Gründung datiert vom 14. Februar 1932, weshalb dieses Datum vom Verein als Gründungstag verwendet wird.[1] Der FC Vaduz schloss sich zunächst dem Vorarlberger Fußballverband an, wechselte aber bereits ein Jahr später in den Spielbetrieb des Schweizer Fussball- und Athletik-Verband, des heutigen Schweizerischen Fussballverbandes (SFV). Den ersten grösseren Erfolg erreichte der FCV 1996, damals noch in der 1. Liga des SFV (dritthöchste Liga), mit dem Sieg gegen den lettischen Gegner FC Universitāte Rīga (Hin- und Rückspiel 1:1, Vaduz siegte dann 4:2 im Elfmeterschiessen) im Europapokal der Pokalsieger. Damit hatte man sich für die 1. Hauptrunde qualifiziert, wo man gegen den späteren Finalisten Paris St. Germain ausgeschieden ist.

2001 stieg der FC Vaduz in die Nationalliga B auf, die zweithöchste Schweizer Liga. In den Jahren darauf stand der Aufstieg in die höchste Schweizer Liga, die Super League, auf dem Programm. Sowohl 2004 wie 2005 erreichte der Verein die Barrage, scheiterte dort jedoch. Für die Saison 2005/06 wurde Mats Gren als Trainer verpflichtet. In der ersten Runde der UEFA-Cup-Qualifikation 2006/07 hat der FC Vaduz den moldawischen Gegner FC Dacia Chișinău besiegt. In der zweiten Runde trafen sie auf den Istanbuler Verein Beşiktaş Istanbul, gegen den sie ausgeschieden sind.

Im Jahre 2008 (also in der Saison 2007/08) ging für den FC Vaduz schliesslich der jahrelange Traum in Erfüllung. Nach sieben Jahren Challenge League stieg der FCV als Meister der Challenge League am 12. Mai 2008 direkt in die Axpo Super League auf. Damit war in der höchsten Schweizer Liga zum ersten Mal ein ausländischer Verein vertreten.

Mitte 2008 kam die Frage auf, ob dem FC Vaduz auch nach Ablauf des Vertrages im Jahre 2010 die Teilnahme als nicht-Schweizer Verein weiterhin erlaubt werden solle. Diese Frage hatte insbesondere auch darum eine gewisse Brisanz, da der FC Vaduz zu dieser Zeit erstmals in der Axpo Super League spielte.

Im Juni 2009 wurde vom Schweizerischen Fussballverband der Grundsatzentscheid gefällt, dass der FC Vaduz auch weiterhin die Teilnahmemöglichkeit an der Meisterschaft der Super League und der Challenge League haben sollte.[2]

Im Mai 2010 beschlossen die beiden liechtensteinischen Mannschaften FC Vaduz und USV Eschen-Mauren eine bessere Zusammenarbeit, insbesondere beim Austausch und den Entwicklungsmöglichkeiten der Spieler beider Mannschaften. Prinzipiell sollte die Vereinbarung den fehlenden Unterbau beim FC Vaduz ersetzen und die Zusammenarbeit im Sinne des Liechtensteiner Fussballs fördern. Der FC Vaduz gilt dabei als erste Adresse für die Profifussballer.

Den Liechtensteiner Cup konnte der Verein 45 mal gewinnen, von 1998 bis 2011 vierzehn Mal in Folge, wodurch er fast ständig im UEFA-Pokal bzw. in der UEFA Europa League vertreten ist. 2006 konnte der FC Vaduz im Cupfinale gegen den FC Balzers den Sieg erst nach der Verlängerung erreichen (4:2; 2:2 nach regulärer Spielzeit). Im Jahr 2007 gewann der FC Vaduz das Cupfinale gegen den FC Ruggell mit 8:0. Das Finale 2008 brachte ebenfalls keine Überraschung: der FC Balzers wurde mit 4:0 besiegt. 2010 wurde das Finalspiel gegen den USV Eschen-Mauren erst im Elfmeterschiessen entschieden. Dies fiel 5:3 für den FCV aus. 2011 gewann man dann klar 5:0 gegen USV Eschen-Mauren. Im Jahr 2012 gab es dann allerdings die grosse Überraschung, als der USV Eschen-Mauren mit einem Sieg nach Elfmeterschiessen die Siegesserie des FC Vaduz stoppte.

Am 12. November 2012 trennte sich Vaduz aufgrund der negativen Entwicklung in der Saison 2011/12 von seinem Trainer Eric Orie sowie von seinem Assistenztrainer Martin Schneider mit sofortiger Wirkung. Das Training wurde interimsmässig vom Torwarttrainer Sebastian Selke übernommen. Wenige Tage später verkündete der Verein die Verpflichtung des neuen Trainers Giorgio Contini, der einen Vertrag bis zum Sommer 2014 unterzeichnete.[3] Im September 2013 wurde anlässlich der Generalversammlung mit Ruth Ospelt eine neue Präsidentin des Vereins gewählt.[4] Unter ihrer Leitung erreichte der Verein in der Saison 2013/14 den zweiten Aufstieg in der Geschichte in die höchste Schweizer Liga, die Super League. Die darauffolgende Saison konnte mit 31 Punkten aus 36 Spielen auf dem 9. Rang abgeschlossen werden. Den Ligaerhalt sicherte man sich am vorletzten Spieltag.[5]

Am 7. März 2017 trennte sich der FC Vaduz vom langjährigen Trainer Giorgio Contini [6]. Zwei Wochen später, am 22. März 2017, wurde Roland Vrabec als neuen Trainer vorgestellt.[7]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweizer Meisterschaft:

Liechtensteiner Cup: (45) (Rekord)

  • 1949, 1952, 1953, 1954, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961,
1962, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1974, 1980, 1985,
1986, 1988, 1990, 1992, 1995, 1996, 1998, 1999, 2000, 2001,
2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011,
2013, 2014, 2015, 2016, 2017

Ewige Tabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der FC Vaduz liegt derzeit auf dem 37. Rang der ewigen Tabelle der höchsten Fussball-Liga der Schweiz.

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1992/93 Europapokal der Pokalsieger Vorrunde UkraineUkraine Tschornomorez Odessa 01:12 0:5 (H) 1:7 (A)
1995/96 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation TschechienTschechien SK Hradec Králové 01:14 0:5 (H) 1:9 (A)
1996/97 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation LettlandLettland Universitāte Rīga 2:2
(4:2 i. E.)
1:1 (A) 1:1 n. V. (H)
1. Runde FrankreichFrankreich Paris Saint-Germain 0:7 0:4 (H) 0:3 (A)
1998/99 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation SchwedenSchweden Helsingborgs IF 0:5 0:2 (H) 0:3 (A)
1999/2000 UEFA-Pokal Qualifikation NorwegenNorwegen FK Bodø/Glimt 1:3 0:1 (A) 1:2 (H)
2000/01 UEFA-Pokal Qualifikation PolenPolen Amica Wronki 3:6 0:3 (A) 3:3 (H)
2001/02 UEFA-Pokal Qualifikation KroatienKroatien NK Varaždin 4:9 3:3 (H) 1:6 (A)
2002/03 UEFA-Pokal Qualifikation SchottlandSchottland FC Livingston (a)1:1(a) 1:1 (H) 0:0 (A)
2003/04 UEFA-Pokal Qualifikation UkraineUkraine Dnipro Dnipropetrowsk 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)
2004/05 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde IrlandIrland Longford Town 4:2 1:0 (H) 3:2 (A)
2. Qualifikationsrunde BelgienBelgien KSK Beveren 2:5 1:3 (A) 1:2 (H)
2005/06 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde MoldawienMoldawien FC Dacia Chișinău 2:1 2:0 (H) 0:1 (A)
2. Qualifikationsrunde TurkeiTürkei Beşiktaş Istanbul 1:6 0:1 (H) 1:5 (A)
2006/07 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde UngarnUngarn Újpest Budapest 4:1 4:0 (A) 0:1 (H)
2. Qualifikationsrunde SchweizSchweiz FC Basel (a)2:2(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
2007/08 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde GeorgienGeorgien Dinamo Tiflis 0:2 0:2 (A) 0:0 (H)
2008/09 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina HŠK Zrinjski Mostar 1:5 1:2 (H) 0:3 (A)
2009/10 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde SchottlandSchottland FC Falkirk 2:1 0:1 (A) 2:0 n. V. (H)
3. Qualifikationsrunde TschechienTschechien Slovan Liberec 0:3 0:1 (H) 0:2 (A)
2010/11 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde DanemarkDänemark Brøndby IF 0:3 0:3 (A) 0:0 (H)
2011/12 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde SerbienSerbien FK Vojvodina Novi Sad (a)3:3(a) 0:2 (H) 3:1 (A)
3. Qualifikationsrunde IsraelIsrael Hapoel Tel Aviv 2:5 0:4 (A) 2:1 (H)
2013/14 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde GeorgienGeorgien Tschichura Satschchere (a)1:1(a) 0:0 (A) 1:1 (H)
2014/15 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde GibraltarGibraltar College Europa FC 4:0 3:0 (H) 1:0 (A)
2. Qualifikationsrunde PolenPolen Ruch Chorzów 2:3 2:3 (A) 0:0 (H)
2015/16 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde San MarinoSan Marino SP La Fiorita 10:10 5:0 (A) 5:1 (H)
2. Qualifikationsrunde EstlandEstland FC Nõmme Kalju 5:1 3:1 (H) 2:0 (A)
3. Qualifikationsrunde SchweizSchweiz FC Thun (a)2:2(a) 0:0 (A) 2:2 (H)
2016/17 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde MazedonienMazedonien Sileks Kratovo 5:2 3:1 (H) 2:1 (A)
2. Qualifikationsrunde DanemarkDänemark FC Midtjylland 2:5 0:3 (A) 2:2 (H)
2017/18 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde WalesWales Bala Town 5:1 2:1 (A) 3:0 (H)
2. Qualifikationsrunde NorwegenNorwegen Odds BK 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 66 Spiele, 18 Siege, 14 Unentschieden, 34 Niederlagen, 72:118 Tore (Tordifferenz −46)

UEFA-Klub-Koeffizient[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 10. Juli 2017[8]

Rang Team 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 TOTAL
223 SchweizSchweiz FC Lugano 1,440 1,380 1,060 0,860 0,160 4,900
224 NorwegenNorwegen Odds BK 0,520 0,440 2,1950 0,775 0,175 4,860
225 LiechtensteinLiechtenstein FC Vaduz 0,450 1,000 2,000 1,000 0,400 4,850
226 LettlandLettland FK Ventspils 1,325 1,050 1,325 0,775 0,325 4,800
227 SlowakeiSlowakei MŠK Žilina 1,325 0,550 2,250 0,425 0,250 4,800

Die 1. Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 22. August 2017

FC Vaduz beim Qualifikationsspiel der UEFA Europa League 2017/18 gegen Bala Town am 6. Juli 2017.
Nummer Spieler Nationalität Letzter Verein Im Verein seit Vertrag bis

Torhüter

1 Peter Jehle LiechtensteinerLiechtensteiner FC Tours 2009 2018
12 Armando Majer LiechtensteinerLiechtensteiner FC St. Gallen (U-21) 2017 2018
15 Justin Ospelt LiechtensteinerLiechtensteiner BahamaerBahamaer Eigene Jugend 2017 2018
22 Benjamin Siegrist SchweizerSchweizer Aston Villa 2016 2018

Verteidigung

2 Marvin Pfründer SchweizerSchweizer FC Köniz 2016 2018
4 Thomas Konrad DeutscherDeutscher FC Dundee 2016 2018
13 Tomislav Puljić KroateKroate FC Luzern 2017 2019
18 Enrico Schirinzi ItalienerItaliener FC Thun 2017 2019
19 Nils von Niederhäusern SchweizerSchweizer FC Zürich (U-21) 2017 2019
21 Axel Borgmann DeutscherDeutscher FC Schalke 04 II 2015 2018
29 Mario Bühler SchweizerSchweizer FC Wohlen 2015 2019
33 Maximilian Göppel LiechtensteinerLiechtensteiner FC Balzers 2016 2019
42 Daniel Kaufmann LiechtensteinerLiechtensteiner FC Balzers 2012 2018

Mittelfeld

7 Nicolas Jüllich DeutscherDeutscher SG Sonnenhof Großaspach 2017 2018
8 Diego Ciccone SchweizerSchweizer FC St. Gallen 2010 2018
14 Milan Gajić SerbeSerbe BSC Young Boys 2017 2019
17 Marco Mathys SchweizerSchweizer FC St. Gallen 2016 2018
23 Robin Kamber SchweizerSchweizer FC Basel (U-21) 2015 2018
24 Maurice Brunner SchweizerSchweizer FC Biel-Bienne 2016 2019
27 Philipp Muntwiler SchweizerSchweizer FC Luzern 2014 2018
31 Sherko Gubari IrakerIraker Grasshopper Club Zürich 2017 2018

Stürmer

9 Aldin Turkes SchweizerSchweizer BosnierBosnier FC Zürich 2016 2019
10 Mohamed Coulibaly SenegaleseSenegalese FranzoseFranzose UD Logroñés 2017 2019
11 Franz Burgmeier (C)Kapitän der Mannschaft LiechtensteinerLiechtensteiner FC Darlington 2009 2018
30 Yones Felfel DäneDäne ÄgypterÄgypter FC Vestsjælland 2016 2018
32 Marko Dević UkrainerUkrainer FK Rostow 2017 2018

Betreuerstab und Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorname, Name Funktion
Vorstand
LiechtensteinLiechtenstein Ruth Ospelt Präsidentin
LiechtensteinLiechtenstein Bruno Vogt Vizepräsident
SchweizSchweiz Bernt Haas Sportchef
Trainerstab
DeutschlandDeutschland Roland Vrabec Chef-Trainer
DeutschlandDeutschland Thomas Stickroth Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Christian Kolodziej Konditionstrainer
DeutschlandDeutschland Sebastian Selke Torhütertrainer

Transfers zur Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name abgebender Verein Transferperiode
SchweizSchweiz Robin Kamber FC Winterthur1 Sommer 2017
MarokkoMarokko NiederlandeNiederlande Ali Messaoud NEC Nijmegen1
SchweizSchweiz Nils von Niederhäusern FC Zürich (U-21)
KroatienKroatien Tomislav Puljić FC Luzern
DeutschlandDeutschland Nicolas Jüllich SG Sonnenhof Großaspach
LiechtensteinLiechtenstein BahamasBahamas Justin Ospelt Eigene Jugend
LiechtensteinLiechtenstein Armando Majer FC St. Gallen (U-21)
SerbienSerbien Milan Gajić BSC Young Boys
SenegalSenegal FrankreichFrankreich Mohamed Coulibaly UD Logroñés
ItalienItalien Enrico Schirinzi FC Thun
IrakIrak Sherko Gubari Grasshopper Club Zürich2
UkraineUkraine Marko Dević FK Rostow
Abgänge
Nat. Name aufnehmender Verein Transferperiode
SchweizSchweiz Simone Grippo Real Saragossa Sommer 2017
SchweizSchweiz Christian Baldinger SR Delémont
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten PolenPolen Caleb Stanko SC Freiburg1
KroatienKroatien Stjepan Kukuruzović FC St. Gallen
SchweizSchweiz Ramon Cecchini SC YF Juventus
SchweizSchweiz AlbanienAlbanien Albion Avdijaj Grasshopper Club Zürich
LiechtensteinLiechtenstein Nicolas Hasler Toronto FC
SerbienSerbien DeutschlandDeutschland Dejan Janjatović unbekannt
MarokkoMarokko NiederlandeNiederlande Ali Messaoud Excelsior Rotterdam
ArgentinienArgentinien SchweizSchweiz Gonzalo Zárate FC Lausanne-Sport
DeutschlandDeutschland Matthias Strohmaier 1. FC Schweinfurt 05
SchweizSchweiz ItalienItalien Moreno Costanzo unbekannt
1 war ausgeliehen
2 ausgeliehen
3 definitive Übernahme

Spielplan Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brack.ch Challenge League[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieltag Datum Heim Resultat Gast
1. Spieltag 23. Juli 2017 FC Wil FC Wil 0:1 FC Vaduz FC Vaduz
2. Spieltag 30. Juli 2017 FC Vaduz FC Vaduz 1:1 Servette FC Genève Servette FC Genève
3. Spieltag 6. August 2017 Neuchâtel Xamax Neuchâtel Xamax 1:3 FC Vaduz FC Vaduz
4. Spieltag 10. August 2017 FC Vaduz FC Vaduz 2:2 FC Winterthur FC Winterthur
5. Spieltag 20. August 2017 FC Aarau FC Aarau 0:2 FC Vaduz FC Vaduz
6. Spieltag 27. August 2017 FC Schaffhausen FC Schaffhausen  : FC Vaduz FC Vaduz
7. Spieltag 9. September 2017 FC Vaduz FC Vaduz  : FC Rapperswil-Jona FC Rapperswil-Jona
8. Spieltag 21. September 2017 FC Wohlen FC Wohlen  : FC Vaduz FC Vaduz
9. Spieltag 24. September 2017 FC Vaduz FC Vaduz  : FC Chiasso FC Chiasso
10. Spieltag 29. Sept.–2. Okt. 2017 FC Vaduz FC Vaduz  : FC Wil FC Wil
11. Spieltag 13.–16. Oktober 2017 Servette FC Genève Servette FC Genève  : FC Vaduz FC Vaduz
12. Spieltag 20.–23. Oktober 2017 FC Vaduz FC Vaduz  : Neuchâtel Xamax Neuchâtel Xamax
13. Spieltag 28.–30. Oktober 2017 FC Winterthur FC Winterthur  : FC Vaduz FC Vaduz
14. Spieltag 3.–6. November 2017 FC Vaduz FC Vaduz  : FC Aarau FC Aarau
15. Spieltag 17.–20. November 2017 FC Vaduz FC Vaduz  : FC Schaffhausen FC Schaffhausen
16. Spieltag 24.–27. November 2017 FC Rapperswil-Jona FC Rapperswil-Jona  : FC Vaduz FC Vaduz
17. Spieltag 2.–4. Dezember 2017 FC Vaduz FC Vaduz  : FC Wohlen FC Wohlen
18. Spieltag 8.–11. Dezember 2017 FC Chiasso FC Chiasso  : FC Vaduz FC Vaduz

UEFA Europa League[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Runde Datum Heim Resultat Gast
1. Qualifikationsrunde 29. Juni 2017 Bala Town Bala Town 1:2 FC Vaduz FC Vaduz
6. Juli 2017 FC Vaduz FC Vaduz 3:0 Bala Town Bala Town
2. Qualifikationsrunde 13. Juli 2017 FC Vaduz FC Vaduz 0:1 Odds BK Odds BK
20. Juli 2017 Odds BK Odds BK 1:0 FC Vaduz FC Vaduz

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisherige Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisherige Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1932–1933   Johannes Walser[9]
  • 1933–1934   Willy Huber
  • 1934–1936   Anton Konrad
  • 1936–1943   Rudolf Strub
  • 1943–1948   Hans Verling
  • 1948–1950   Albert Caminada
  • 1950–1951   Felix Real[10]
  • 1951–1955   Hans Verling
  • 1955–1956   Anton Ospelt
  • 1956–1961   Otto Hasler
  • 1961–1964   Engelbert Schreiber
  • 1964–1967   Hilmar Ospelt
  • 1967–1971   Kurt Frommelt
  • 1971–1973   Norbert Vogt
  • 1973–1979   Reinhard Walser[11]
  • 1979–1983   Reinold Ospelt
  • 1983–1988   Alfons Thöny
  • 1988–1990   Andy Rechsteiner
  • 1990–1997   Werner Keicher[12]
  • 1997–2001   Manfred Moser
  • 2001–2003   Marc Brogle
  • 2003–2008   Hanspeter Negele[13]
  • 2008–2009   Franz Schädler (ad interim)
  • 2009–2010   Lorenz Gassner (kommissarisch)[14]
  • 2010–2013   Albin Johann[15]
  • 2013–0000   Ruth Ospelt

Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die aktuellen Hauptsponsoren des FC Vaduz sind die Liechtensteinische Landesbank und die MBPI AG.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: FC Vaduz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. FC Vaduz > Verein > Geschichte. FC Vaduz, abgerufen am 22. Mai 2016.
  2. Die Super League künftig mit 12 Teams. NZZ.ch, 12. Juni 2009, abgerufen am 26. Juni 2017.
  3. Contini neuer FC Vaduz Trainer. FC Vaduz, abgerufen am 22. Mai 2016.
  4. Ruth Ospelt neue Präsidentin. FC Vaduz, abgerufen am 22. Mai 2016.
  5. Vaduz verbleibt trotz Niederlage in der Super League. Watson.ch, 25. Mai 2015, abgerufen am 22. Mai 2016.
  6. FC Vaduz plant ohne Contini. NZZ.ch, 7. März 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.
  7. Vrabec folgt auf Contini. NZZ.ch, 22. März 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.
  8. UEFA-Ranglisten für Klubwettbewerbe. UEFA.com, abgerufen am 11. Juli 2017.
  9. Geschichte. FC Vaduz, abgerufen am 26. August 2016.
  10. Ehrenmitglied Felix Real verstorben. FC Vaduz, abgerufen am 26. August 2016.
  11. Lebenslauf Reinhard Walser. Liechtensteiner Fussballverband, abgerufen am 26. August 2016.
  12. Zwei neue Ehrenmitglieder beim FC Vaduz. Vaterland.li, 27. September 2014, abgerufen am 26. August 2016.
  13. Präsident Hanspeter Negele legt seine Ämter nieder. Transfermarkt.de, 25. Oktober 2008, abgerufen am 26. August 2016.
  14. Wird Albin Johann neuer FC Vaduz-Präsident? Vaterland.li, 16. März 2010, abgerufen am 26. August 2016.
  15. Albin Johann designierter FCV-Präsident. Vaterland.li, 30. März 2010, abgerufen am 26. August 2016.