FC Vaduz

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FC Vaduz
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Basisdaten
Name Fussball Club Vaduz
Sitz Vaduz, Liechtenstein
Gründung 14. Februar 1932
Farben rot-weiss
Vereinspräsident Patrick Burgmeier
Website fcvaduz.li
Erste Fußball-Mannschaft
Cheftrainer Mario Frick
Spielstätte Rheinpark Stadion
Plätze 6'884
Liga Super League, Schweiz
2019/20 2. Rang
Heim
Auswärts
Das Rheinpark Stadion, Heimstadion des FC Vaduz

Der FC Vaduz ist der Fussballverein des Liechtensteiner Hauptorts Vaduz und sowohl Mitglied des Liechtensteinischen Fussballverbands (LFV) als auch des Schweizerischen Fussballverbands (SFV). Nachdem man zwischen 2014 und 2017 in der höchsten Schweizer Fussball-Liga gespielt hatte, stieg die erste Mannschaft in der Saison 2016/17 ab und spielte in der Challenge League, der zweithöchsten Spielklasse in der Schweiz. 2020 stieg der Club wieder in die Super League auf.

Den liechtensteinischen Pokalwettbewerb konnte der FC Vaduz 47 Mal gewinnen, zuletzt von 2013 bis 2019 siebenmal in Folge. Der Verein hat rund 630 Mitglieder und die Vereinsfarben sind Rot und Weiss.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Gründungsversammlung für den Verein gab es im Dezember 1931, nachdem der Vaduzer Gemeinderat die Errichtung eines Fussballplatzes beschlossen hatte. Die erste nachweisliche Urkunde über die Gründung datiert vom 14. Februar 1932, weshalb dieses Datum vom Verein als Gründungstag verwendet wird.[1] Der FC Vaduz schloss sich zunächst dem Vorarlberger Fußballverband an, wechselte aber bereits ein Jahr später in den Spielbetrieb des Schweizer Fussball- und Athletik-Verband, des heutigen Schweizerischen Fussballverbandes (SFV). Den ersten grösseren Erfolg erreichte der FCV 1996, damals noch in der 1. Liga des SFV (dritthöchste Liga), mit dem Sieg gegen den lettischen Gegner FC Universitāte Rīga (Hin- und Rückspiel 1:1, Vaduz siegte dann 4:2 im Elfmeterschiessen) im Europapokal der Pokalsieger. Damit hatte man sich für die 1. Hauptrunde qualifiziert, wo man gegen den späteren Finalisten Paris St. Germain ausgeschieden ist.

2001 stieg der FC Vaduz in die Nationalliga B auf, die zweithöchste Schweizer Liga. In den Jahren darauf stand der Aufstieg in die höchste Schweizer Liga, die Super League, auf dem Programm. Sowohl 2004 wie 2005 erreichte der Verein die Barrage, scheiterte dort jedoch. Für die Saison 2005/06 wurde Mats Gren als Trainer verpflichtet. In der ersten Runde der UEFA-Cup-Qualifikation 2006/07 hat der FC Vaduz den moldawischen Gegner FC Dacia Chișinău besiegt. In der zweiten Runde trafen sie auf den Istanbuler Verein Beşiktaş Istanbul, gegen den sie ausgeschieden sind.

Im Jahre 2008 (also in der Saison 2007/08) ging für den FC Vaduz schliesslich der jahrelange Traum in Erfüllung. Nach sieben Jahren Challenge League stieg der FCV als Meister der Challenge League am 12. Mai 2008 direkt in die Axpo Super League auf. Damit war in der höchsten Schweizer Liga zum ersten Mal ein ausländischer Verein vertreten.

Ehemaliges Vereinslogo

Mitte 2008 kam die Frage auf, ob dem FC Vaduz auch nach Ablauf des Vertrages im Jahre 2010 die Teilnahme als nicht-Schweizer Verein weiterhin erlaubt werden solle. Diese Frage hatte insbesondere auch darum eine gewisse Brisanz, da der FC Vaduz zu dieser Zeit erstmals in der Axpo Super League spielte.

Im Juni 2009 wurde vom Schweizerischen Fussballverband der Grundsatzentscheid gefällt, dass der FC Vaduz auch weiterhin die Teilnahmemöglichkeit an der Meisterschaft der Super League und der Challenge League haben sollte.[2]

Im Mai 2010 beschlossen die beiden liechtensteinischen Mannschaften FC Vaduz und USV Eschen-Mauren eine bessere Zusammenarbeit, insbesondere beim Austausch und den Entwicklungsmöglichkeiten der Spieler beider Mannschaften. Prinzipiell sollte die Vereinbarung den fehlenden Unterbau beim FC Vaduz ersetzen und die Zusammenarbeit im Sinne des Liechtensteiner Fussballs fördern. Der FC Vaduz gilt dabei als erste Adresse für die Profifussballer.

Den Liechtensteiner Cup konnte der Verein 47 mal gewinnen, von 1998 bis 2011 vierzehn Mal in Folge, wodurch er fast ständig im UEFA-Pokal bzw. in der UEFA Europa League vertreten ist. 2006 konnte der FC Vaduz im Cupfinale gegen den FC Balzers den Sieg erst nach der Verlängerung erreichen (4:2; 2:2 nach regulärer Spielzeit). Im Jahr 2007 gewann der FC Vaduz das Cupfinale gegen den FC Ruggell mit 8:0. Das Finale 2008 brachte ebenfalls keine Überraschung: der FC Balzers wurde mit 4:0 besiegt. 2010 wurde das Finalspiel gegen den USV Eschen-Mauren erst im Elfmeterschiessen entschieden. Dies fiel 5:3 für den FCV aus. 2011 gewann man dann klar 5:0 gegen USV Eschen-Mauren. Im Jahr 2012 gab es dann allerdings die grosse Überraschung, als der USV Eschen-Mauren mit einem Sieg nach Elfmeterschiessen die Siegesserie des FC Vaduz stoppte.

Am 12. November 2012 trennte sich Vaduz aufgrund der negativen Entwicklung in der Saison 2011/12 von seinem Trainer Erik Orie sowie von seinem Assistenztrainer Martin Schneider mit sofortiger Wirkung. Das Training wurde interimsmässig vom Torwarttrainer Sebastian Selke übernommen. Wenige Tage später verkündete der Verein die Verpflichtung des neuen Trainers Giorgio Contini, der einen Vertrag bis zum Sommer 2014 unterzeichnete.[3] Im September 2013 wurde anlässlich der Generalversammlung mit Ruth Ospelt eine neue Präsidentin des Vereins gewählt.[4] Unter ihrer Leitung erreichte der Verein in der Saison 2013/14 den zweiten Aufstieg in der Geschichte in die höchste Schweizer Liga, die Super League. Die darauffolgende Saison konnte mit 31 Punkten aus 36 Spielen auf dem 9. Rang abgeschlossen werden. Den Ligaerhalt sicherte man sich am vorletzten Spieltag.[5]

Am 7. März 2017 trennte sich der FC Vaduz vom langjährigen Trainer Giorgio Contini[6]. Zwei Wochen später, am 22. März 2017, wurde Roland Vrabec als neuen Trainer vorgestellt.[7] Den Abstieg konnte er aber nicht mehr verhindern. In der ersten Saison nach dem Abstieg landeten der FC Vaduz auf Rang vier. Im September 2018 wurde aufgrund von mässigen Ergebnissen Vrabec entlassen und durch den ehemaligen Liechtensteinischen Nationalspieler Mario Frick ersetzt.[8] Unter Frick konnten sich die Liechtensteiner um 2 Punkte auf Rang sechs verbessern.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweizer Meisterschaft:

Liechtensteiner Cup: (47) (Rekord[9])

  • 1949, 1952, 1953, 1954, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961,
1962, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1974, 1980, 1985,
1986, 1988, 1990, 1992, 1995, 1996, 1998, 1999, 2000, 2001,
2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011,
2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019

Ewige Tabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der FC Vaduz liegt derzeit auf dem 37. Rang der ewigen Tabelle der höchsten Fussball-Liga der Schweiz.

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis dato (Stand: 25. September 2020) spielte der FC Vaduz 77 Spiele (39 Gegner), jedoch wurden gegen keine Gegenmannschaft mehr als zwei Spiele bestritten.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1992/93 Europapokal der Pokalsieger Vorrunde UkraineUkraine Tschornomorez Odessa 01:12 0:5 (H) 1:7 (A)
1995/96 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation TschechienTschechien SK Hradec Králové 01:14 0:5 (H) 1:9 (A)
1996/97 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation LettlandLettland Universitāte Rīga 2:2
(4:2 i. E.)
1:1 (A) 1:1 n. V. (H)
1. Runde FrankreichFrankreich Paris Saint-Germain 0:7 0:4 (H) 0:3 (A)
1998/99 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation SchwedenSchweden Helsingborgs IF 0:5 0:2 (H) 0:3 (A)
1999/2000 UEFA-Pokal Qualifikation NorwegenNorwegen FK Bodø/Glimt 1:3 0:1 (A) 1:2 (H)
2000/01 UEFA-Pokal Qualifikation PolenPolen Amica Wronki 3:6 0:3 (A) 3:3 (H)
2001/02 UEFA-Pokal Qualifikation KroatienKroatien NK Varaždin 4:9 3:3 (H) 1:6 (A)
2002/03 UEFA-Pokal Qualifikation SchottlandSchottland FC Livingston (a)1:1(a) 1:1 (H) 0:0 (A)
2003/04 UEFA-Pokal Qualifikation UkraineUkraine Dnipro Dnipropetrowsk 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)
2004/05 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde IrlandIrland Longford Town 4:2 1:0 (H) 3:2 (A)
2. Qualifikationsrunde BelgienBelgien KSK Beveren 2:5 1:3 (A) 1:2 (H)
2005/06 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Moldau RepublikRepublik Moldau FC Dacia Chișinău 2:1 2:0 (H) 0:1 (A)
2. Qualifikationsrunde TurkeiTürkei Beşiktaş Istanbul 1:6 0:1 (H) 1:5 (A)
2006/07 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde UngarnUngarn Újpest Budapest 4:1 4:0 (A) 0:1 (H)
2. Qualifikationsrunde SchweizSchweiz FC Basel (a)2:2(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
2007/08 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde GeorgienGeorgien Dinamo Tiflis 0:2 0:2 (A) 0:0 (H)
2008/09 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina HŠK Zrinjski Mostar 1:5 1:2 (H) 0:3 (A)
2009/10 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde SchottlandSchottland FC Falkirk 2:1 0:1 (A) 2:0 n. V. (H)
3. Qualifikationsrunde TschechienTschechien Slovan Liberec 0:3 0:1 (H) 0:2 (A)
2010/11 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde DanemarkDänemark Brøndby IF 0:3 0:3 (A) 0:0 (H)
2011/12 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde SerbienSerbien FK Vojvodina (a)3:3(a) 0:2 (H) 3:1 (A)
3. Qualifikationsrunde IsraelIsrael Hapoel Tel Aviv 2:5 0:4 (A) 2:1 (H)
2013/14 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde GeorgienGeorgien Tschichura Satschchere (a)1:1(a) 0:0 (A) 1:1 (H)
2014/15 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde GibraltarGibraltar College Europa FC 4:0 3:0 (H) 1:0 (A)
2. Qualifikationsrunde PolenPolen Ruch Chorzów 2:3 2:3 (A) 0:0 (H)
2015/16 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde San MarinoSan Marino SP La Fiorita 10:10 5:0 (A) 5:1 (H)
2. Qualifikationsrunde EstlandEstland FC Nõmme Kalju 5:1 3:1 (H) 2:0 (A)
3. Qualifikationsrunde SchweizSchweiz FC Thun (a)2:2(a) 0:0 (A) 2:2 (H)
2016/17 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Mazedonien 1995Mazedonien Sileks Kratovo 5:2 3:1 (H) 2:1 (A)
2. Qualifikationsrunde DanemarkDänemark FC Midtjylland 2:5 0:3 (A) 2:2 (H)
2017/18 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde WalesFlag of Wales (1959–present).svg Bala Town 5:1 2:1 (A) 3:0 (H)
2. Qualifikationsrunde NorwegenNorwegen Odds BK 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)
2018/19 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde BulgarienBulgarien Lewski Sofia (a)3:3(a) 1:0 (H) 2:3 (A)
2. Qualifikationsrunde LitauenLitauen FK Žalgiris Vilnius 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
2019/20 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde IslandIsland Breiðablik Kópavogur 2:1 0:0 (A) 2:1 (H)
2. Qualifikationsrunde UngarnUngarn MOL Fehérvár FC 2:1 0:1 (A) 2:0 (H)
3. Qualifikationsrunde DeutschlandDeutschland Eintracht Frankfurt 0:6 0:5 (H) 0:1 (A)
2020/21 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde MaltaMalta Hibernians Paola 0:2 0:2 (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 77 Spiele, 22 Siege, 16 Unentschieden, 39 Niederlagen, 82:132 Tore (Tordifferenz −50)

Die 1. Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 28. Februar 2020

FC Vaduz beim Qualifikationsspiel der UEFA Europa League 2017/18 gegen Bala Town am 6. Juli 2017.
Nr. Nat. Spieler Im Verein seit Vertrag bis Letzter Verein
Torhüter
001 LiechtensteinLiechtenstein Benjamin Büchel 2018 2022 FC Thalwil
018 LiechtensteinLiechtenstein BahamasBahamas Justin Ospelt 2017 2022 Eigene Jugend
042 SchweizSchweiz PortugalPortugal Gion Fadri Chande 2019 2021 FC Wil
Abwehr
004 SchweizSchweiz AlbanienAlbanien Denis Simani 2019 2022 FC Rapperswil-Jona
005 SchweizSchweiz TurkeiTürkei Berkay Sülüngöz 2018 2020 FC Basel (U21)
006 SchweizSchweiz KosovoKosovo Fuad Rahimi 2020 2020 FC Wil
012 SchweizSchweiz ItalienItalien Gianni Antoniazzi 2019 2021 FC Zürich (U21)
015 SchweizSchweiz Yannick Schmid 2019 2021 FC Luzern
021 DeutschlandDeutschland Pius Dorn 2019 2021 SC Austria Lustenau
022 LiechtensteinLiechtenstein SchweizSchweiz Jens Hofer 2019 2021 FC Münsingen
024 SchweizSchweiz Cédric Gasser 2019 2021 FC Wil
033 LiechtensteinLiechtenstein Maximilian Göppel 2016 2021 FC Balzers
Mittelfeld
014 SerbienSerbien Milan Gajić 2017 2021 BSC Young Boys
016 LiechtensteinLiechtenstein Aron Sele 2018 2020 FC Balzers
017 SchweizSchweiz Dominik Schwizer 2019 2020 FC Thun
020 SerbienSerbien SchweizSchweiz Besart Bajrami 2019 2020 Eigene Jugend
023 LiechtensteinLiechtenstein Sandro Wieser 2018 2021 FC Reading
025 LiechtensteinLiechtenstein Noah Frick 2018 2020 Eigene Jugend
017 OsterreichÖsterreich SlowakeiSlowakei Boris Prokopic 2019 2020 SCR Altach
030 SchweizSchweiz Gabriel Lüchinger 2018 2020 SV Ried
035 SchweizSchweiz Yago Gomes 2019 2020 Eigene Jugend
Stürmer
008 RumänienRumänien Nicolae Milinceanu 2019 2021 FC Chiasso
009 OsterreichÖsterreich Manuel Sutter 2019 2021 FC Winterthur
010 FrankreichFrankreich SenegalSenegal Mohamed Coulibaly 2017 2021 UD Logroñés
026 LiechtensteinLiechtenstein TurkeiTürkei Ferhat Saglam 2018 2021 Eigene Jugend
040 SchweizSchweiz Dejan Djokic 2019 2020 Eigene Jugend

Betreuerstab und Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nat. Vorname, Name Funktion
Vorstand
LiechtensteinLiechtenstein Patrick Burgmeier Präsident
LiechtensteinLiechtenstein Lorenz Gasser Vizepräsident
LiechtensteinLiechtenstein Franz Burgmeier Sportchef
Trainerstab
LiechtensteinLiechtenstein Mario Frick Chef-Trainer
SchweizSchweiz Roman Matter Co-Trainer
SchweizSchweiz Alexander Kern Konditionstrainer
DeutschlandDeutschland Sebastian Selke Torhütertrainer

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainerchronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisherige Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1932–1933   Johannes Walser[10]
  • 1933–1934   Willy Huber
  • 1934–1936   Anton Konrad
  • 1936–1943   Rudolf Strub
  • 1943–1948   Hans Verling
  • 1948–1950   Albert Caminada
  • 1950–1951   Felix Real[11]
  • 1951–1955   Hans Verling
  • 1955–1956   Anton Ospelt
  • 1956–1961   Otto Hasler
  • 1961–1964   Engelbert Schreiber
  • 1964–1967   Hilmar Ospelt
  • 1967–1971   Kurt Frommelt
  • 1971–1973   Norbert Vogt
  • 1973–1979   Reinhard Walser[12]
  • 1979–1983   Reinold Ospelt
  • 1983–1988   Alfons Thöny
  • 1988–1990   Andy Rechsteiner
  • 1990–1997   Werner Keicher[13]
  • 1997–2001   Manfred Moser
  • 2001–2003   Marc Brogle
  • 2003–2008   Hanspeter Negele[14]
  • 2008–2009   Franz Schädler (ad interim)
  • 2009–2010   Lorenz Gassner (kommissarisch)[15]
  • 2010–2013   Albin Johann[16]
  • 2013–2019   Ruth Ospelt

Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die aktuellen Hauptsponsoren des FC Vaduz sind die Liechtensteinische Landesbank und die MBPI AG.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: FC Vaduz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. FC Vaduz > Verein > Geschichte. FC Vaduz, abgerufen am 22. Mai 2016.
  2. Die Super League künftig mit 12 Teams. NZZ.ch, 12. Juni 2009, abgerufen am 26. Juni 2017.
  3. Contini neuer FC Vaduz Trainer. FC Vaduz, abgerufen am 22. Mai 2016.
  4. Ruth Ospelt neue Präsidentin. FC Vaduz, abgerufen am 22. Mai 2016.
  5. Vaduz verbleibt trotz Niederlage in der Super League. Watson.ch, 25. Mai 2015, abgerufen am 22. Mai 2016.
  6. FC Vaduz plant ohne Contini. NZZ.ch, 7. März 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.
  7. Vrabec folgt auf Contini. NZZ.ch, 22. März 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.
  8. Mario Frick ist neuer Trainer des FC Vaduz. St. Galler Tagblatt, abgerufen am 28. Februar 2020.
  9. Domestic Cups Trivia. rsssf.com, abgerufen am 26. Mai 2018.
  10. Geschichte. FC Vaduz, abgerufen am 26. August 2016.
  11. Ehrenmitglied Felix Real verstorben. FC Vaduz, abgerufen am 26. August 2016.
  12. Lebenslauf Reinhard Walser. Liechtensteiner Fussballverband, abgerufen am 26. August 2016.
  13. Zwei neue Ehrenmitglieder beim FC Vaduz. Vaterland.li, 27. September 2014, abgerufen am 26. August 2016.
  14. Präsident Hanspeter Negele legt seine Ämter nieder. (Nicht mehr online verfügbar.) Transfermarkt.de, 25. Oktober 2008, archiviert vom Original am 26. August 2016; abgerufen am 26. August 2016.
  15. Wird Albin Johann neuer FC Vaduz-Präsident? Vaterland.li, 16. März 2010, abgerufen am 26. August 2016.
  16. Albin Johann designierter FCV-Präsident. Vaterland.li, 30. März 2010, abgerufen am 26. August 2016.