Auma-Weidatal

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Landgemeinde Auma-Weidatal
Auma-Weidatal
Deutschlandkarte, Position der Landgemeinde Auma-Weidatal hervorgehoben
50.711.9394Koordinaten: 50° 42′ N, 11° 54′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Greiz
Höhe: 394 m ü. NHN
Fläche: 55,75 km²
Einwohner: 3718 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km²
Postleitzahl: 07955
Vorwahlen: 036626, 036622
Kfz-Kennzeichen: GRZ, ZR
Gemeindeschlüssel: 16 0 76 092
Landgemeindegliederung: 10 Ortsteile, 5 Ortschaften
Adresse der
Landgemeindeverwaltung:
Marktberg 9
07955 Auma-Weidatal
Webpräsenz: rathaus-auma.de
Bürgermeister: Frank Schmidt (CDU)
Lage der Landgemeinde Auma-Weidatal im Landkreis Greiz
Auma-Weidatal Bad Köstritz Berga/Elster Bethenhausen Bocka Brahmenau Braunichswalde Caaschwitz Crimla Endschütz Gauern Greiz Großenstein Langenwetzendorf Harth-Pöllnitz Hartmannsdorf Hilbersdorf Hirschfeld Hohenleuben Weida Hundhaupten Kauern Korbußen Kraftsdorf Kühdorf Langenwetzendorf Langenwolschendorf Lederhose Linda Lindenkreuz Langenwetzendorf Mohlsdorf-Teichwolframsdorf Münchenbernsdorf Langenwetzendorf Neumühle Paitzdorf Pölzig Reichstädt Ronneburg Rückersdorf Saara Weida Schwaara Schwarzbach Seelingstädt Weida Teichwitz Weida Weißendorf Langenwetzendorf Wünschendorf Zedlitz Zeulenroda-Triebes ThüringenKarte
Über dieses Bild
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Die Stadt Auma-Weidatal ist eine Landgemeinde im Landkreis Greiz in Thüringen. Sitz der Verwaltung ist die ehemalige Stadt Auma.

Geografie[Bearbeiten]

Auma-Weidatal liegt im Südwesten des Landkreises Greiz. Im Norden grenzen die Gemeinde Harth-Pöllnitz, im Nordosten die Stadt Weida und die Gemeinde Hohenleuben sowie im Osten und Süden die Stadt Zeulenroda-Triebes an. Im Westen grenzen die Gemeinden Tegau, Dittersdorf, Tömmelsdorf, Triptis und Mittelpöllnitz im Saale-Orla-Kreis an Auma-Weidatal.

Triptis Mittelpöllnitz
Harth-Pöllnitz
Weida, Hohenleuben
Tömmelsdorf Nachbargemeinden Zeulenroda-Triebes
Dittersdorf Tegau Zeulenroda-Triebes

Stadt- bzw. Landgemeindegliederung[Bearbeiten]

Auma-Weidatal gliedert sich in fünf Ortschaften, die den Ursprungsgemeinden der Stadt mit ihren Ortsteilen entsprechen:[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Die Bürgermeister der Stadt Auma sowie der Gemeinden Braunsdorf, Göhren-Döhlen, Staitz und Wiebelsdorf unterzeichneten am 13. Januar 2011 den Vertrag über die Bildung einer Landgemeinde. Die fünf Kommunen erledigten seit 1996 gemeinsam mit drei weiteren ihre Verwaltungsgeschäfte in der Verwaltungsgemeinschaft Auma-Weidatal. Am 1. Dezember 2011 erfolgte der Zusammenschluss.[3]

Siehe auch: Burg Auma

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
2011 3836
2012 3791
2013 3718
2014

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[4]
Wahlbeteiligung: 54,0 % (2012: 58,0 %)
 %
50
40
30
20
10
0
45,7 %
24,5 %
17,4 %
3,4 %
9,0 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2012
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
+0,5 %p
+1,1 %p
+4,5 %p
+3,4 %p
+0,8 %p
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Stadtrat[Bearbeiten]

Seit der Stadtratswahl vom 25. Mai 2014 setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen:

  • CDU: 7 Sitze (± 0)
  • Gewerbeverein Auma/Sportverein Blau Weiß Auma (GVA/SVA): 4 Sitze (± 0)
  • Unabhängiger Bürgerverein (UBV): 3 Sitze (+ 1)
  • Kegelverein/Freiwillige Feuerwehr/Heimatverein (KV/FFW/HV): 1 Sitz (± 0)
  • FDP/Bürger für Auma-Weidatal: 1 Sitz (+ 1)

Bürgermeister[Bearbeiten]

Seit der Bildung der Stadt am 1. Dezember 2011 stand Iris Seidel (CDU) der Stadt als Beauftragte vor. Am 22. April 2012 wurden neben des Stadtrates auch ein neuer Bürgermeister gewählt. Frank Schmidt (CDU) setzte sich bei dieser Wahl mit 58,5 % bei einer Wahlbeteiligung von 58,1 % gegen zwei Mitbewerber durch.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Durch Auma-Weidatal verlaufen die Bundesstraße 2 Richtung Gera/Schleiz sowie mehrere Landesstraßen in die umliegenden Orte. Die Autobahnanschlussstelle Triptis der Bundesautobahn 9 liegt etwa 11 Autokilometer vom Stadtzentrum entfernt. Das Teilstück der Bahnstrecke Triptis–Marxgrün zwischen Triptis und Saalburg-Ebersdorf, an dem Auma und Krölpa einen Bahnhof hatten, ist stillgelegt.

Die Wirtschaft der Stadt ist durch mittelständische Industrie, Handwerk, Gewerbe und landwirtschaftliche Betriebe geprägt. In der Ortschaft Staitz existiert das Gewerbegebiet „In der Muschke“.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Auma-Weidatal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung der Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften nach Geschlecht in Thüringen (Hilfe dazu)
  2. Infoblatt der Stadt Auma-Weidatal zum Gemeindezusammenschluss (PDF-Datei; 225 KB)
  3. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2010
  4. Thüringer Landesamt für Statistik, Gemeinderatswahl 2014 – endgültiges Ergebnis, Stadt Auma-Weidatal, abgerufen am 17. Juni 2015.