Büttinghausen

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Büttinghausen
Stadt Wiehl
Koordinaten: 50° 56′ 50″ N, 7° 35′ 28″ O
Höhe: 236 m
Einwohner: 995 (31. Dez. 2004)
Postleitzahl: 51674
Vorwahl: 02262
Büttinghausen (Wiehl)
Büttinghausen

Lage von Büttinghausen in Wiehl

Büttinghausen im Oberbergischen Kreis ist eine von 51 Ortschaften der Stadt Wiehl in Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Köln.

Lage und Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt rund 3 km östlich des Zentrums von Wiehl am Fluss Wiehl an der Landesstraße L 148. Büttinghausen setzt sich aus den Ortsteilen Büttinghausen, Pützberg, Pützberger Höhe und Dornhecke zusammen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1443 wurde Buttenhusen, heute Büttinghausen, erstmals urkundlich erwähnt. Die Endung ~inghausen lässt auf eine der frühen Niederlassungen aus der Zeit fränkischer Landnahme schließen. Namensursprung aus bud/but = Gebieter oder aus dem Namen des ersten Siedlers Buto.
  • Buttickhausen in der A. Mercator-Karte von 1575.
  • Im Futterhaferzettel der Herrschaft Homburg von 1580 werden für Buetenkaussen als abgabepflichtig 3 Wittgensteinische, 2 Saynische und 3 Bergische Untertanen gezählt.
  • 1993 hatte Büttinghausen seine 550-Jahr-Feier.
  • 2000 Büttinghausen wird wieder eigenständiger Ortsteil der Stadtgemeinde Wiehl.

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im landesweit ausgetragenen Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" erhielt Büttinghausen 1992 die Auszeichnung Silberdorf.

Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wander- und Radwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Ortsrundwanderweg Δ durchläuft den Ort.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • E. Rosenkranz: Herkunft alter Personen- und Ortsnamen. In: Oberbergisches Heimatbuch. 5. Auflage des Heimatbuches für den ehemaligen Kreis Gummersbach und 5. Auflage der Heimatkunde des ehemaligen Kreises Waldbröl. Luyken, Gummersbach 1936.
  • Hans Joachim Söhn, Lothar Wirths: Futterhaferzettel. Einwohner und Feuerstätten in der Herrschaft Homburg im Jahre 1580 (= Materialien und Quellen zur oberbergischen Regionalgeschichte. H. 3). Galunder, Gummersbach 2003, ISBN 3-89909-012-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neubaugebiet Dornhecke, 2003