Bürgerlich-Demokratische Partei

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Bürgerlich-Demokratische Partei

Logo der BDP

Gründungsdatum: 1. November 2008
Gründungsort: Glarus
Präsidium: Martin Landolt
Parteipräsident Martin Landolt
Vizepräsidium: Barbara Janom Steiner
Generalsekretärin: Nina Zosso
Mitglieder: 6'500[1]
(Stand: 2014)
Frauenanteil: im Nationalrat: 14,3%
im Ständerat: 0 %
(Stand: 2015)
Wähleranteil: 4,1 %[2]
(Stand: Nationalratswahl 2015)
Nationalrat:
7/200
Ständerat:
1/46
Fraktion (BV): Fraktion BDP
Fraktionspräsidentin: Rosmarie Quadranti
Kantonale Parlamente:
68/2609

(Stand: Oktober 2016)
Kantonale Regierungen:
4/154

(Stand: August 2016)
Parteigliederung: 16 Kantonalparteien
Hausanschrift: Postfach 119
3000 Bern 6
Website: www.bdp.info

Die Bürgerlich-Demokratische Partei Schweiz (BDP Schweiz), französisch Parti bourgeois démocratique Suisse (PBD), italienisch Partito borghese democratico Svizzera (PBD), rätoromanisch Audio-Datei / Hörbeispiel Partida burgais democratica Svizra PBD?/i, ist eine politische Partei in der Schweiz, die auf nationaler Ebene am 1. November 2008 in der Glarner Landesbibliothek als Abspaltung der Schweizerischen Volkspartei (SVP) gegründet wurde.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stimmenanteile der BDP

Die SVP verstand sich bei ihrer Gründung 1971 als eine bürgerliche Zentrumspartei. Unter der geistigen Führung von Christoph Blocher verfolgte sie seit den 1990er Jahren eine deutlich stärker rechts orientierte Politik. Dies führte insbesondere in den Kantonen Bern, Glarus und Graubünden zu Grabenkämpfen, da die dortige SVP, aus der Demokratischen Partei bzw. der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei hervorgegangen, traditionell gemässigter bürgerlich orientiert war.

Zum Eklat kam es, als sich die Bündnerin Eveline Widmer-Schlumpf bei den Bundesratswahlen 2007 gegen den Willen der SVP-Fraktion anstelle des bisherigen Bundesrats Christoph Blocher in die Landesregierung wählen liess und die damalige SVP Graubünden sich weigerte, Widmer-Schlumpf deswegen aus der Partei auszuschliessen. Da die SVP Schweiz gemäss Statuten keine Einzelmitglieder von Kantonalparteien ausschliessen konnte, entschied sie, die gesamte SVP Graubünden auszuschliessen. Diese benannte sich daraufhin in in Bürgerlich-Demokratische Partei um. Ursprünglich war als Name für die neue Partei Bürgerliche Partei Schweiz (BPS) vorgesehen; er wurde nach Protesten der bereits bestehenden Bürger-Partei Schweiz, einer rechten Kleinstpartei, geändert, da diese fürchtete, das Kürzel BPS zu verlieren.[4] Da sich wegen der Bezeichnung Bürgerliche Partei möglicherweise ein Rechtsstreit anbahnte,[5] wählten die Bündner letztlich den heutigen Namen.[4]

In der SVP Bern, deren damaliger Bundesrat Samuel Schmid von der SVP Schweiz ebenfalls nicht mehr als ihr Bundesrat angesehen wurde, wurde ebenfalls die Abspaltung diskutiert und mit der Gründung der BDP Bern in die Tat umgesetzt. Auch im Kanton Glarus spalteten sich SVP-Exponenten von der Partei ab und gründeten die BDP Glarus. Daraufhin wurde am 1. November 2008 in Glarus die BDP Schweiz gegründet.

Inzwischen wurden weitere kantonale Parteien gegründet, welche jedoch nicht als Abspaltung der SVP angesehen werden können. Die meisten Mitglieder dieser Sektionen waren vor ihrem Beitritt parteilos, vereinzelt finden sich ehemalige Politiker verschiedener bürgerlicher Parteien.

Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2011 trat die BDP erstmals zu nationalen Wahlen an. Sie erhielt 5,4 % der Stimmen und 9 Sitze im Nationalrat. Ihr einziger Ständerat, der Berner Werner Luginbühl, wurde im zweiten Wahlgang wiedergewählt.

Als erster Parteipräsident wurde an der Gründungsversammlung der BDP Schweiz am 1. November 2008 Hans Grunder gewählt.[6] Am 5. Mai 2012 löste ihn Martin Landolt ab.[7] Im Wahlkampf für die Schweizer Parlamentswahlen 2015 setzte sich die BDP hauptsächlich für die Energiewende und den bilateralen Weg ein. Sie erreichte bei diesen Wahlen sieben Nationalratssitze (-2) bei einem Wähleranteil von 4,1 % (-1,3 %), den Ständeratssitz von Werner Luginbühl konnte sie erneut verteidigen. Nach den Nationalratswahlen im Herbst 2015 trat Eveline Widmer-Schlumpf auf Ende 2015 aus dem Bundesrat zurück.[8]

Kantonalparteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BDP gliedert sich nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 17 Sektionen heute (Stand Dezember 2015) in 16 Kantonalparteien.[9] Die eigenmächtig gegründete BDP Obwalden ist hingegen keine Kantonalpartei der BDP.[10]

BDP Graubünden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: BDP Graubünden

Die BDP Graubünden hat ihren Ursprung in der 1919 gegründeten Bündner Demokratischen Partei. 1971 erfolgte der gesamtschweizerische Zusammenschluss der Demokratischen Partei mit der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei zur Schweizerischen Volkspartei und dadurch die Umbenennung in SVP Graubünden. Seit dem Ausschluss aus der SVP nennt sie sich nun BDP Graubünden. Der BDP Graubünden gehören (seit den Wahlen vom 3. Juni 2010) zwei Regierungsräte und 25 (von 120 im Majorzverfahren gewählten) Grossräte an. Bei den Nationalratswahlen 2011 wurde die Bündner BDP mit 20,5 % der Stimmen zweitstärkste Partei des Kantons. Nationalrat Hansjörg Hassler wurde wiedergewählt. In den Bezirken Inn (Unterengadin, Val Müstair) und Hinterrhein erreicht die BDP mit je über 30 % dabei ihre besten Ergebnisse.[11]

BDP Bern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge anhaltender Flügelkämpfe in der Schweizerischen Volkspartei (SVP) wurde 2000 erstmals die Möglichkeit einer Abspaltung der liberalen Kräfte angedacht.[12]

Nach dem Ausschluss der Bündner SVP verlangten Exponenten der SVP Bern, die sich in der «Gruppe Bubenberg» zusammenschlossen, den Austritt der SVP Bern aus der SVP Schweiz, fanden mit dieser Forderung aber keine Mehrheit. Deshalb gründeten sie am 21. Juni 2008 die Bürgerlich-Demokratische Partei Kanton Bern (kurz BDP Bern). Zu den Gründungsmitgliedern gehörten unter anderen Nationalrätin Ursula Haller, Ständerat Werner Luginbühl, Regierungsrat Urs Gasche und 17 Mitglieder des Berner Grossen Rates.[13] Mehrere Ortssektionen der Berner SVP traten geschlossen zur BDP über. Durch den Parteiübertritt seiner Ortspartei SVP Rüti bei Büren zur BDP wurde auch der damalige Bundesrat Samuel Schmid Mitglied der neuen Partei.

Bei Gemeindewahlen in den folgenden Wahlen konnte sich die BDP recht gut behaupten. Bei der Stadtratswahl (Legislative) in Bern vom 30. November 2008, nur wenige Monate nach ihrer Gründung, erreichte die BDP mit 7,8 % der Stimmen und sechs Sitzen auf Anhieb Fraktionsstärke.[14] In Gemeinden wie Burgdorf, Köniz, Lyss und Langnau im Emmental, in denen teilweise aktive SVP-Politiker zur neuen Partei übergetreten waren, konnte die BDP bei den Gemeindeparlamentswahlen in den Jahren 2008 und 2009 zwischen 15 % und 20 % der Stimmen gewinnen.[15]

Bei den kantonalen Wahlen am 28. März 2010 wurde die Kantonalparteipräsidentin Beatrice Simon in den Regierungsrat des Kantons Bern gewählt. Sie konnte somit den Sitz des zurückgetretenen Urs Gasche verteidigen. Im Regierungsrat übernahm Simon die zuvor von Gasche innegehabte Finanzdirektion.[16] Bei den Grossratswahlen erzielte die BDP Bern einen Wähleranteil von 16,0 % und konnte damit ihre Parlamentsvertretung auf 25 Sitze ausbauen. Besonders gut schnitt die BDP im Seeland ab, vergleichsweise schwach dagegen im Berner Oberland, deutlich am schwächsten im französischsprachigen Berner Jura.[17]

Bei den Nationalratswahlen 2011 erreichte die BDP 14,9 % der Stimmen und vier der 26 Berner Nationalratssitze. Gewählt wurden die bisherigen (2007 für die SVP gewählten) Ursula Haller und Hans Grunder sowie neu Urs Gasche und Lorenz Hess.[18] Die regionale Verteilung der Stimmen blieb ähnlich wie bei den kantonalen Wahlen im vorhergehenden Jahr. Einzige Ausnahme war das Berner Oberland, wo die BDP neu überdurchschnittlich gut abschnitt, während sie sonst unter dem Wähleranteil der Grossratswahlen blieb.[19]

Bei den Grossratswahlen vom 30. März 2014, hatte die BDP massive Verluste zu erleiden, und verlor 11 Sitze und hat neu noch 14 Sitze im Grossrat des Kt. Berns.

BDP Glarus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: BDP Glarus

Mit dem politischen Stil der SVP und ihrem Vorgehen gegen die SVP Graubünden unzufriedene SVP-Mitglieder gründeten zusammen mit ehemaligen SVP-Mitgliedern am 28. August 2008 in Ennenda die BDP Glarus, nachdem sie bereits am 5. Juni die Liberale Fraktion im Landrat bildeten. Unter ihnen war der einzige SVP-Regierungsrat Robert Marti,[20] SVP-Vizepräsident Martin Landolt, der SVP-Fraktionschef im Landrat Ernst Disch und sieben weitere SVP-Parlamentarier[21] des liberalen, der Tradition der ehemaligen Demokratischen Partei verpflichteten Parteiflügels.

Der erste Präsident der BDP Glarus ist Martin Landolt. Er wurde in einer Ersatzwahl am 8. Februar 2009 in den Nationalrat gewählt[22], womit die BDP die Fraktionsstärke im Bundesparlament erreichte und damit eine eigene Fraktion gründen konnte.

Bei den Landratswahlen vom 30. Mai 2010 erreichte die Glarner BDP 16,6 % der Stimmen und 10 Landratssitze.[23]

BDP Aargau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BDP Aargau wurde am 21. November 2008 gegründet [24]. Bei den Parlamentswahlen am 8. März 2009 gelang es, vier Sitze (von 140) zu gewinnen. Die gewählten BDP-Grossräte schlossen sich der CVP-Fraktion an. Bei den Wahlen 2012 erreichte die BDP Aargau 4,4 %, was sechs Sitzen und somit Fraktionsstärke entspricht [25].

Weitere Kantone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Herbst 2008 wurden in allen grösseren Deutschschweizer Kantonen BDP-Sektionen gegründet (in den Kantonen Thurgau,[26][27] Aargau, Schwyz, St. Gallen, Zürich, Solothurn, Basel-Landschaft, Luzern und Basel-Stadt). In den Kantonen Wallis und Freiburg wurden auch zweisprachige (französisch/deutsch) Sektionen gegründet, in der Waadt und in Neuenburg auch rein französischsprachige.

Die meisten Mitglieder aus diesen Parteien waren früher parteipolitisch nicht aktiv, vereinzelt waren sie in FDP oder SVP engagiert. Prominenteste Mitglieder dieser kleineren Sektionen sind die ehemalige Zürcher SVP-Nationalrätin Lisbeth Fehr[28] sowie der Dübendorfer Stadtpräsident Lothar Ziörjen (1980–1999 SVP)[29].

Ausserhalb der drei Gründungskantone trat die BDP vor den Nationalratswahlen in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Zürich und Luzern an. Bei den Wahlen in den Landrat des Kantons Basel-Landschaft vom 27. März 2011 gewann die BDP 4 (von 90) Sitzen.[30] Am 3. April 2011 erreichte die BDP bei den Wahlen im Kanton Zürich 3,5 Prozent der Stimmen sowie 6 (von 180) Sitze und damit Fraktionsstärke.[31] Im Kanton Luzern dagegen erreichten die BDP nur 1,6 % der Stimmen und verpasste den Einzug in das Kantonsparlament klar.[32]

Bei den Nationalratswahlen vom 23. Oktober 2011 trat die BDP in allen Kantonen an, in denen Sektionen bestanden. In den neuen Kantonen schnitt sie hauptsächlich im Mittelland gut ab. Über 5 % der Stimmen erreichte sie in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Thurgau und Zürich. Im Aargau erreichte sie einen Nationalratssitz, im Kanton Zürich zwei Sitze. In der französischsprachigen Schweiz schnitt die BDP deutlich schwächer ab und erreichte dort in keinem Bezirk mehr als 2 % der Stimmen (ausgenommen den Berner Jura).[33]

Nach den eidgenössischen Wahlen konnte die BDP in die Kantonsparlamente von Freiburg, St. Gallen, Solothurns und des Thurgaus einziehen. Bei den Freiburger Grossratswahlen vom 13. November 2011 gewann die BDP je einen Sitz in den beiden deutschsprachigen Bezirken Sense[34] und See[35]. Ebenfalls zwei Mandate (von insgesamt 120) errang die BDP am 11. März bei den Wahlen ins St. Galler Kantonsparlament.[36] Im Kanton Thurgau erhielt die BDP am 15. April 2012 fünf Sitze.[37] Bei den Wahlen in den französischsprachigen Kantonen Waadt (11. März 2012), Neuenburg (28. April 2013)[38] und Genf (6. Oktober 2013)[39] konnte die BDP dagegen keinen einzigen Sitz gewinnen. Bei den Parlamentswahlen im Baselbiet vom 8. Februar 2015 verlor die BDP zwei Sitze und kommt neu auf nur noch einen Sitz. Bei den Wahlen vom 29. März 2015 für den Kantonsrat von Luzern, konnte die BDP keinen Sitz im Parlament erreichen.[40]

Am 9. Dezember 2015 beschloss die Kantonalsektion Neuenburg aufgrund fehlender Motivation ihrer Mitglieder nach nur fünf Jahren Existenz die Auflösung.[41] Bei den Kantonsratswahlen vom 28. Februar 2016 verlor die BDP ihre 2 Sitze im St. Galler Kantonsrat und ist seitdem nicht mehr in der Legislative des Kantons vertreten.[42]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Bund kurz erklärt 2014. Schweizerische Bundeskanzlei, 28. Februar 2014, abgerufen am 22. April 2014 (PDF; 14821 kB).
  2. Nationalratswahlen: Übersicht Schweiz. Bundesamt für Statistik, 18. Oktober 2015, abgerufen am 13. Dezember 2015.
  3. swissinfo.ch: Hans Grunder erster BDP-Präsident, vom 1. November 2008
  4. a b SVP-Spaltung perfekt. In: espace.ch. 23. Juni 2008.
  5. Bürgerpartei droht neuer Bündner Bürgerlichen Partei. In: nzz.ch. 17. Juni 2008.
  6. Swissinfo: Hans Grunder erster BDP-Präsident vom 1. November 2008.
  7. Martin Landolt ist neuer Präsident der BDP bei tagesschau.sf.tv, 5. Mai 2012 (abgerufen am 5. Mai 2012).
  8. Eveline Widmer-Schlumpf tritt auf Ende Jahr zurück. In: srf.ch. 28. Oktober 2015, abgerufen am 18. November 2015.
  9. http://www.bdp.info/schweiz/de/partei/kantonalparteien/
  10. http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Schaulaufen-in-Bern-Krampf-im-Rest-der-Schweiz/story/15331426
  11. http://www.atlas.bfs.admin.ch/core/projects/12/de-de/viewer.htm?12.0.de: Nationalratswahlen chronologisch, Nationalratswahlen 2011, Ergebnisse 2011, BDP 2011, Bezirke
  12. Schweizerische Volkspartei (SVP): Rückblick 1987–2001. In: g26.ch. «Année politique», Institut für Politikwissenschaft, Universität Bern.
  13. sf.tv: Berner SVP-Abtrünnige gründen BDP, vom 21. Juni 2008
  14. nzz.ch: Berner Stadtregierung bleibt rot-grün dominiert, vom 30. November 2008
  15. http://www.burgdorf.ch/1775.html, http://www.langnau-ie.ch/images/stories/dateien/aktuell/Verteilung_der_Mandate_5a-GGR.pdf, http://www.lyss.ch/de/doc/public/behoerde/abstimmungen_wahlen/2009_Wahlen/20090927_ResultatGGR.pdf
  16. http://www.be.ch/web/index
  17. http://www.sta.be.ch/wahlen2010/index.html
  18. http://www.nawa.apps.be.ch/nawa/action/ResultatWahlkreisAction.do?method=read&wk=A&sprache=d
  19. http://www.nawa.apps.be.ch/nawa/action/GemeindenUebersichtAction.do?method=read&sprache=d
  20. nzz.ch: Glarner SVP-Regierungsrat Marti tritt zur BDP über. In: nzz.ch. 24. Juni 2008.
  21. http://www.bdp-gl.ch/?section=news&cmd=details&newsid=5
  22. gl.ch: Nationalratswahlen vom 8. Februar 2009
  23. http://www.gl.ch/xml_1/internet/de/application/d41/d335/f1122.cfm
  24. http://www.20min.ch/schweiz/news/story/27032585
  25. http://www.max-immo.ch/index.php?id=35&oid=M.M.1369831576&wk=detail
  26. Zehnte Kantonalsektion der BDP gegründet In: tagesanzeiger.ch. 17. Juni 2009.
  27. Kontakte zu den Kantonalparteien. In: bdp.info.
  28. http://bdp-zh.info/index.php?page=86
  29. Neustart der BDP mit Lothar Ziörjen an der Spitze, Tages-Anzeiger, 3. Mai 2009
  30. vgl. http://www.baselland.ch/main_2011-htm.313660.0.html
  31. Grünliberale und BDP heissen die Sieger im Kanton Zürich. In: NZZ Online. 4. April 2011. Abgerufen am 4. April 2011.
  32. http://www.wahlen2011.lu.ch/index/kantonsrat/kr11_re_kt_partei_partei_waehler.htm
  33. ba!joodoo: Karte: Volksinitiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie», Abstimmung vom 27.11.2016 [Bezirke.] In: atlas.bfs.admin.ch. Abgerufen am 20. Dezember 2016 (Flash).
  34. CHA: Résultats du district de la Singine – Etat de Fribourg. In: fr.ch. Etat de Fribourg / Staat Freiburg, abgerufen am 20. Dezember 2016.
  35. CHA: Résultats du district du Lac – Etat de Fribourg. In: fr.ch. Etat de Fribourg / Staat Freiburg, abgerufen am 20. Dezember 2016.
  36. http://www.abstimmungen.sg.ch/home/sachabstimmungen/ergebnisse/aktuelle_ergebnisse/_jcr_content/Par/downloadlist_6/DownloadListPar/download.ocFile/Uebersicht_Gesamt.pdf
  37. http://www.tg.ch/documents/gr12_kantonsresultat.pdf
  38. sda/lin/snep;weis: Bürgerliche gewinnen Parlamentswahl im Kanton Neuenburg. In: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). 29. April 2013, abgerufen am 20. Dezember 2016.
  39. Populisten triumphieren bei Genfer Parlamentswahl. In: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). 6. Oktober 2013, abgerufen am 20. Dezember 2016.
  40. wahlen.lu.ch
  41. La section cantonale du PBD se saborde. 20 minutes, 12. Dezember 2015, abgerufen am 13. Dezember 2015 (französisch).
  42. St. Galler Kantonsratswahlen: Rechtsrutsch auf Kosten der Mitte. srf online, 28. Februar 2016, abgerufen am 4. März 2016.