Christian Lex

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Christian Lex (* 1977 in Eggenfelden) ist ein deutscher Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lex wuchs in Niederbayern auf. 1994 trat er zum ersten Mal als Autor von Kurzgeschichten in Erscheinung. Nach diversen Tätigkeiten am Theater kam er zum Drehbuchschreiben und arbeitet seit 2004 als freier Autor und Schauspieler. 2007–2009 spielte er und schrieb er zusammen mit Luise Kinseher die Glosse Rösch&Fröhlich für das BR-Magazin La Vita. Im Sommer 2010 hatte im Lustspielhaus München die Operette Im weißen Rößl Premiere. Lex schrieb hier eine neue Bearbeitung, führte Regie und spielte den Sigismund Sülzheimer. Für seine Mitwirkung in Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel bekam er den Deutschen Schauspielerpreis in der Kategorie Bestes Ensemble. Auch der Film Eine unerhörte Frau wurde mehrfach preisgekrönt, unter anderem erhielt Lex dafür den Deutschen Fernsehpreis 2018 und den Grimmepreis 2018.

Lex ist seit der Gründung fester Autor des Dreimonatsmagazins MUH. Er ist Mitglied im Bundesverband Schauspiel (bffs) und im Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD) (seit 2017 Vorstandsmitglied).

Christian Lex ist der Bruder von Konrad Lex. Er lebt in Niederbayern und in München.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drehbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darsteller (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rundfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Von der Unachtsamkeit der Liebe. Landestheater Niederbayern, archiviert vom Original am 3. Februar 2014; abgerufen am 5. Dezember 2018 (Biografie des bayerischen Henkers Johann Reichharts, Besetzung der Aufführung).
  2. Andreas Frei: Bayerns letzter Henker. In: augsburger-allgemeine.de. 29. Januar 2014, abgerufen am 5. Dezember 2018 (der Regisseur erläutert das Stück, „Anton Reichmann“ stellt den Henker Johann Reichhart dar).