Daniel Dahm

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Eröffnung ECS-Jahrestagung 2017
Lecture Ecostyle 2014
Konzert im Juni 2014

Johannes Daniel Dahm (* 1969 in Köln) ist ein deutscher Aktivist, Unternehmer, Wissenschaftler und Performer.

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daniel Dahm studierte an der Universität zu Köln Geographie, Biologie und Ethnologie mit dem Schwerpunkt der Ökologie der Tropen, Klimawandel und Desertifikation mit Bezug zu Entwicklungszusammenarbeit und promovierte dort bei Bernd Wiese[1] zu zukunftsfähigen Lebensstilen und urbaner Subsistenz[2] zum Dr. rer. nat.

Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seiner Arbeit widmet er sich seit den 1990er Jahren der zukunftsfähigen Entwicklung von Menschen und Gesellschaften und in der Überschneidung ihrer ökonomischen, räumlichen und kulturellen Dimensionen. Spezialisiert auf die Wechselwirkungen zwischen Biogeosphäre und Anthroposphäre, betrachtet er insbesondere die Beziehungen zwischen Ökologie, menschlichen Vorstellungen und Bedeutungen und ihrer Umsetzung in Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft, insbesondere auch der Finanzwirtschaft. Weitere Perspektiven seiner Arbeit liegen auf Gemeingüter-sensitiven (Commons-basierten) Ökonomien und zukunftsfähigen Marktdynamiken sowie nachhaltigen Infrastrukturen und der ökologischen Regional- und Wirtschaftsentwicklung vom globalen Norden bis zum Süden.

Seit Ende der 1990er Jahre tritt er für einen kulturellen und ökologischen Wandel ein und fordert eine Revolution des Geistes. Als kritischer Impulsgeber, Wissenschaftler und Unternehmer engagiert er sich dafür, Politik und Zivilgesellschaft, Wirtschafts- und Finanzmarktakteure auf einen konsequent nachhaltigen Transformationsweg hin zu Zukunftsfähigkeit und Lebensdienlichkeit zu bringen.

Arbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daniel Dahm war bereits in den 1980er Jahren in der Friedensbewegung aktiv, in das Themenfeld Nachhaltigkeit / zukunftsfähige Entwicklung orientierte er sich 1989, als der Journalist und alternative Nobelpreisträger Robert Jungk ihn an das Sekretariat für Zukunftsforschung, einem Ableger des Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, vermittelte.

Nach seinem Studium war er von 1997 bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter, u. a. bei Wolfgang Sachs und Gerhard Scherhorn, später Projektleiter am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Von 2001 bis 2004 leitete er am Institut für Haushalts- und Konsumökonomik der Universität Hohenheim das BMBF-Forschungsprojekt Urbane Subsistenz als Infrastruktur der Stadt[3]. Er prägte mit seiner Dissertation 2003 den Begriff der urbanen Subsistenz, der in der Diskussion um Commons und gemeinwohlorientierte Ökonomie und in der wachstumskritischen Debatte eine relevante Rolle spielt.

Später war er an verschiedenen anderen wissenschaftlichen Institutionen, u. a. auch von 2006 bis 2007 als Research Fellow for Innovation in Science am Natural History Museum in London, wo er zu Diversity of Life forschte. Seit 2009 konzentrierte er sich thematisch auf die Zusammenhänge zwischen Finanzwirtschaft und Ökologie und den Aufbau natürlicher und sozialer und kultureller Gemeingüter. Ein Schwerpunkt bildete auch der Fokus auf die regulatorischen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Wettbewerbsordnung, wozu er sich als Mitglied der wissenschaftlichen Projektleitung bis 2013 in der Forschungsgruppe Ethisch-Ökologisches Rating an der Goethe-Universität Frankfurt a. M. engagierte.[4] Später war er bis 2018 Vize Direktor des European Center for Sustainability Research ECS[5] der Zeppelin Universität, sowie Senior Fellow des Institute for Advanced Sustainability Studies.

Weiterhin ist er seit 2011 Juryvorsitzender für den Internorga Zukunftspreis[6] der Internorga Messe der Hamburg Messe und Congress, einem Nachhaltigkeits- und Innovationspreis für die Gastronomie-, Hotellerie- und Catering-Branche, sowie für das Bäcker- und Fleischerhandwerk.

Als Vortragender[7][8] hat er seit 2000 mit Keynotes, Impulsen und Fachvorträgen auf Konferenzen, Tagungen und Veranstaltungen in wissenschaftlichen und universitären Einrichtungen, sowie in Politik und Zivilgesellschaft international beigetragen.[9] Weiterhin initiierte er Tagungsveranstaltungen zu Themen um nachhaltige Entwicklung.[10][11][12]

Seit 2013 arbeitet er als Sänger und Songwriter mit dem Musiker und Produzenten Nhoah im Rahmen des Musikprojektes Tangowerk zusammen und tritt mit dem Technobeattitel Alone With Ourselves[13], einem Stück über Sustainability unter dem Pseudonym The Oracle auf. Mit dem Song klagt er die Überschreitung der Biokapazität der Erde durch den Ecological Footprint der Menschen an und diagnostiziert der Menschheit eine kollektiv geschaffene Psychose: “Homo sapiens opposite to its native world, a self-referential tautology of its cosmos. (…) Mankind has entangled itself in an evolutionary trap – bricked in its self-created world of meanings, drifting between self-referential explanations of life and false ideas of co-existence.” Er ruft dazu auf, die alten Denkweisen und Deutungsmuster aufzugeben und eine neue lebensförderliche Kultur zu schaffen: “We are losing our future. Being confronted with a galloping ecological breakdown of the planetary life system, we need a radical turnaround. (…) It is to us to step out of our self-constructed prison, ultimately leaving insanity. (…) Facing and overcoming ourselves, stepping-out, self-empowering us, empowering others in empathy driven by the cry for freedom. Overcoming overshoot by overpowering the principles of accumulation of might and force in the hand of few against most. Forming growth into co-creation, forming power into empowering, leaving the old, releasing ourselves.

Am Deutschen Schauspielhaus Hamburg stellte er in der Inszenierung von Christian Tschirner und Ron Zimmering des „Hamburger Menetekel. Ein Futurologischer Kongress“ in der Person Daniel Dahm den Prophet Daniel dar und rief zum Aufstand für eine lebensdienliche Welt auf.

Daniel Dahm ist für internationale Organisationen in verschiedenen Funktionen tätig. Er ist

(Co-)Gründungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dahm ist Gründer und Mitgründer mehrerer zivilgesellschaftlicher Organisationen, Stiftungen und Unternehmen.

  • 2013 initiierte er zusammen mit der Messe Frankfurt Exhibition GmbH eine Messe für Design und nachhaltige Konsumgüter, die ecostyle in Frankfurt am Main, wo er bis 2015 Vorsitzender des Fachbeirats[21] war.
  • 2011 war er zusammen mit der Hamburg Messe und Congress Initiator, Mitgründer und Fachbeiratsvorsitzender[22] der ersten deutschsprachigen Messe für nachhaltige Konsumgüter, der goodgoods in Hamburg.
  • 2010 gründete er United Sustainability[23], ein auf zukunftsfähige Entwicklung spezialisiertes Unternehmen, das sich vor allem dem Aufbau und Management von Kultur- und Naturpotentialen und einem nachhaltigen Transformationsprozess von Wirtschaft, Kapitalanlagen und Regionen widmet. Im Mittelpunkt steht der Aufbau ökologischer Sachwerte, z. B. nachhaltige Aufforstungen und Renaturierungsprozesse. Die Firma berät hierzu international NGOs, Unternehmen und Finanzmarktakteure und arbeitet im Austausch mit wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Institutionen und Akteursgruppen zusammen.
  • 2010 war er Gründungsmitglied von Respublica e.V.[24], einer Plattform für partizipative Politikgestaltung.
  • 2009 war er Gründungspartner der Desertec Stiftung[25], die das gleichnamige internationale Wüstenstromprojekt vertritt und in die Realisierung bringen will.
  • 2008 war er Gründungs- und bis 2010 Vorstandsmitglied von Ökosoziales Forum Deutschland e.V. (ÖSF), das 2013 mit dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) fusionierte.
  • 2007 war er zusammen mit Rainer Grießhammer, Wolfgang Sachs, Gerhard Scherhorn, Peter Hennicke, Sandra Maischberger und Axel Milberg sowie der Stifterin Claudia Langer, Gründungsmitglied und Kurator der utopia-Stiftung des gleichnamigen Internetportals Utopia.de für nachhaltigen Konsum.[26]
  • 2007 war er Gründungsmitglied und Beirat der amina-Foundation[27] in Berlin.
  • 2002 war er Mitgründer des IRIS e.V. International Research for Integral Systems, einem Verein, der die Cinema for Peace Gala im Rahmen der Berlinale begleitete und mit dem s.g. Peace Band[28] als Charity-Item von den Galagästen Spenden sammelte. Unterstützer und Träger des Peace Band waren Schauspieler wie Christopher Lee, Dustin Hoffman, Roger Moore, Catherine Deneuve, Pierre Brice und Milla Jovovich.

Weiteres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dahm war zusammen mit dem Physiker Hans-Peter Dürr und dem Philosophen Rudolf zur Lippe Ko-Autor von Potsdamer Manifest 2005 und Potsdamer Denkschrift, die im Rahmen des Einsteinjahres 2005 in Nachfolge des Russell-Einstein-Manifest von 1955 von der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler publiziert wurden.

Das Potsdamer Manifest wurde international von einer Gruppe Wissenschaftler, Künstler und Aktivisten unterzeichnet, unter ihnen Ibrahim Abouleish, Hans Peter Adamski, Günter Altner, Rosalie Bertell, Adelheid Biesecker, Christiane Busch-Lüty, Wolf-Michael Catenhusen, Tewolde Berhan Gebre Egziabher, Samuel Epstein, Naika Foroutan, Hartmut Graßl, Hermann Graf Hatzfeldt, Alois Heißenhuber, Hazel Henderson, Martín von Hildebrand, Bianca Jagger, Jagdish Chandra Kapur, Klaus von Klitzing, David Korten, Edy Korthals Altes, David Krieger, Hildegard Kurt, Hunter Lovins, Reinhard Loske, Mohssen Massarrat, Manfred Max-Neef, Klaus Michael Meyer-Abich, Pat Roy Mooney, Nicanor Perlas, Pallath Kumaran Ravindran, Horst-Eberhard Richter, Wolfgang Sachs, Gerhard Scherhorn, Hans Joachim Schellnhuber, Vandana Shiva, Michael Succow, Hanumappa Reddy Sudarshan, John F. Charlewood Turner, Jakob von Uexküll, William L. Ury, Johannes Vogel, Christine von Weizsäcker, Angie Zelter und anderen.

Anerkennungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine vollständige Literaturliste ist online verfügbar.[33]

  • Benchmark Nachhaltigkeit. Sustainability Zeroline. Das Maß für eine zukunftsfähige Ökonomie. Transcript, Bielefeld 2019.
  • mit Gerhard Scherhorn: Urbane Subsistenz. Die zweite Quelle des Wohlstands. Oekom, München 2008.
  • Corporate Sustainable Restructuring CSR. Springer, München / Berlin 2015.
  • mit S. Bannas: The decline of the Fossil Age is the rise of distributive justice. In: International Development Policy Series. Graduate Institute of International Development Studies. Genf 2011.
  • Evolution von Digitalem Empowerment und virtuellen Netzwerken. Infrastrukturen einer zukunftsfähigen Ökonomie. In: H. Burda, et al.: 2020 – Gedanken zur Zukunft des Internets. Essen 2010.
  • Prinzipien einer ökologisch sozialen Marktwirtschaft. Basispapier zu einer zukunftsfähigen Wirtschaftsordnung. Berlin 2009.
  • Daniel Dahm Declaration. Towards Sustainable Business Cultures. BMW Stiftung Herbert Quandt. Berlin 2009.
  • mit H.-P. Dürr, R. zur Lippe: Global Justice, Equality and World Domestic Policy – The Potsdam Manifesto. In: Global Marshall Plan Initiative: Towards a World in Balance. Hamburg 2007.
  • Zivile Keimzellen der Halbtagsgesellschaft – Potentiale Bürgerschaftlicher Einrichtungen. In: C. Stahmer, S. Hartard, A. Schaffer: Die Halbtagsgesellschaft. Nomos. Baden-Baden 2006.
  • Einfach leben in Lebendigkeit und Vielfalt – Grundlagen zukunftsfähiger Lebensstile. Pittenhardt 2006.
  • mit H.-P. Dürr, R. zur Lippe: Potsdamer Manifest 2005 “We have to learn to think in a new way” & Potsdamer Denkschrift 2005. Oekom, Berlin / München 2005.
  • Ökonomie der Zivilgesellschaft. In: Zukünfte. Nr. 47. Berlin 2004.
  • Motivation & Engagement. In: Zukünfte. Nr. 48. Berlin 2004.
  • Gerechter Agrarhandel braucht einen gerechten und intelligenten Weltmarkt. In: Perspektiven für einen gerechten Agrarhandel – Konzepte, Konflikte, Kooperationen. Rehburg-Loccum 2003.
  • Zukunftsfähige Lebensstile – Städtische Subsistenz für mehr Lebensqualität. Dissertationsschrift. Köln 2003.
  • mit K. Merkle: Feiern und Fördern. In: H. J. Clement (Hrsg.): Szene Berlin. Ein Kulturlesebuch. Berlin 2003.
  • mit R. Fretschner, J. Hilbert, G. Scherhorn: Gemeinschaftsarbeit im Wohlfahrtsmix der Zukunft: unverzichtbar. In: G. Bosch, et al. (Hrsg.): Zukunft der Dienstleistungsgesellschaft. Campus. Frankfurt a. M. 2002.
  • Westliche Werte in Afrika oder afrikanische Werte im Westen? In: Jenseits des Wachstums, Politische Ökologie. Nr. 66. München 2000.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Doktorvater (Memento des Originals vom 8. Februar 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.drberndwiese.de
  2. PhD thesis: Zukunftsfähige Lebensstile - Städtische Subsistenz für mehr Lebensqualität. Online-Publikation. Webseite der Universität zu Köln. Abgerufen am 4. März 2012.
  3. BMBF-Forschungsprojekt Urbane Subsistenz als Infrastruktur der Stadt@1@2Vorlage:Toter Link/www.uni-hohenheim.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. Ethisch-Ökologisches Rating (Memento des Originals vom 26. August 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarify.eu
  5. European Center for Sustainability Research ECS, Zeppelin University
  6. INTERNORGA Zukunftspreis (Memento des Originals vom 3. Mai 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/internorga.com
  7. Ramsauer (Memento des Originals vom 13. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.redner.de
  8. Speakers Academy
  9. Vorträge, Auswahl
  10. Transformation zu einer ethisch-ökologischen Ökonomie@1@2Vorlage:Toter Link/www.postwachstum.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  11. Politik in der Wachstumsfalle
  12. Die Erde, die uns trägt. Bedingungen einer aufbauenden Agrarkultur.
  13. Alone With Ourselves
  14. World Future Council Foundation
  15. Colloqui di Martina Franca
  16. Gemeinwohl Ökonomie (Memento des Originals vom 19. Juni 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ecogood.org
  17. kooptierte Mitglieder
  18. German Association of The Club of Rome
  19. VÖÖ
  20. INES (Memento des Originals vom 11. Juni 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.inesglobal.com
  21. ecostyle 2014 Programm
  22. goodgoods-Flyer
  23. United Sustainability
  24. Respublica Gründungsmitglieder
  25. Desertec Gründungspartner@1@2Vorlage:Toter Link/www.desertec.org (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  26. Maischberger-Kuttner-Dahm (Memento des Originals vom 19. Juni 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.utopia.de
  27. Amina-Foundation (Memento des Originals vom 16. März 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.amina-initiative.de
  28. Peaceband Homepage (Memento des Originals vom 9. Januar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.peaceband.org
  29. BMW Foundation Fellow for Responsible Leadership
  30. Darwin Initiative
  31. bonn-conference.nrw.de
  32. Aktivitäten: Forschungspreis (Memento vom 21. Juli 2004 im Internet Archive). In: voeoe.de.
  33. Webseite Daniel Dahm, Interviews, Artikel, Literatur

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]