Feuerwehr Düsseldorf

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Ärmelabzeichen der Berufsfeuerwehr Düsseldorf

Die Feuerwehr Düsseldorf hat neun Feuerwachen der Berufsfeuerwehr und eine Station für ein Feuerlöschboot.[1][2] Außerdem gibt es 10 Freiwillige Feuerwehren, zudem existieren im Stadtgebiet einige Werkfeuerwehren.

Feuerwachen und Freiwillige Löschgruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feuerwache 1 an der Hüttenstraße in Friedrichstadt
Feuerwache 3 an der Münsterstraße in Pempelfort
Feuerlöschboot 2 im Hafen

Die Feuerwachen der Berufsfeuerwehr befinden sich:

  • in Friedrichstadt an der Hüttenstraße, dort ist auch die Leitstelle
  • in Oberkassel an der Quirinstraße
  • in Pempelfort an der Münsterstraße
  • in Flingern an der Behrenstraße
  • in Lohausen an der Flughafenstraße
  • in Garath an der Frankfurter Straße
  • in Wersten am Werstener Feld
  • in Gerresheim an der Gräulinger Straße
  • in Lierenfeld an der Posener Straße, diese wird Umweltschutz und Technische Dienste genannt. Hier befinden sich Sonderausstattungen in den Bereichen Chemikalieneinsätze und Atemschutz.

Es gibt folgende Freiwillige Löschgruppen:

  • Löschgruppe Angermund am Freiheitshagen
  • Löschgruppe Garath an der Frankfurter Straße, gemeinsame Feuerwache mit der Berufsfeuerwehr
  • Löschgruppe Himmelgeist an der Itterstraße
  • Löschgruppe Hubbelrath an der Dorfstraße
  • Löschgruppe Kaiserswerth an der Friedrich-von-Spee-Straße
  • Löschgruppe Kalkum an der Edmund-Bertrams-Straße
  • Löschgruppe Unterbach an der Gerresheimer Landstraße
  • Löschgruppe Wittlaer am Rheinweg

und als Züge im Rahmen des Erweiterten Katastrophenschutzes

  • den Technik- und Kommunikationszug sowie
  • den Umweltschutzzug jeweils an der Posener Straße, zusammen mit der Umweltwache der Berufsfeuerwehr[3]

Sondergruppen und weitere Feuerwehren im Stadtgebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um im Schadensfall bereits bei der ersten Alarmierung ausreichend Personal und Gerät an der Einsatzstelle zur Verfügung zu haben, hat die Feuerwehr Düsseldorf ein strategisches Konzept entwickelt, um die Grundeinheiten (zuständiger Löschzug) je nach Lage mit Sonderzügen bzw. Sondereinheiten zu ergänzen.

Als Sonderzüge gibt es:

  • den Bauunfallzug
  • den Gefahrgutzug
  • die Taucherstaffel
  • den Dekonzug
  • die Sondereinsatzgruppe Rettungsassistenten
  • die Höhenrettungsgruppe
  • die Reptilienexperten
  • den Löschwasserversorgungs-Zug
  • den Löschwasserrückhalte-Zug
  • den MANV-Zug (Massenanfall von Verletzten)
  • den Ölschadenzug Land
  • den Ölschadenzug Wasser
  • den Rüstzug

Es existieren die Sondereinheiten:

Des Weiteren zählt die Feuerwehr die Seelsorge-Gruppe OPEN-Team zu den Sondergruppen.[4]

Werkfeuerwehren in Düsseldorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die größten und wichtigsten Werkfeuerwehren in Düsseldorf sind:

Personal und Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2011 hatte die Berufsfeuerwehr Düsseldorf 995 Personalstellen, darunter 842 Feuerwehrbeamte: 1 Brandreferendar, 38 Auszubildende (in der 2-Jahresfrist), 7 Brandinspektor-Anwärter, 24 Brandmeisteranwärter, 22 Verwaltungsbeamte, 53 tariflich Beschäftigte, 8 Arbeitnehmer-Azubis.[5] Es wurden im Jahr 2011 3.003 Brände bekämpft; 4.241 Mal wurde technische Hilfe geleistet. Im Rettungsdienst wurden 109.107 Einsätze abgearbeitet, davon 46.548 Krankentransporte und 62.559 Notfalleinsätze (15.524 mit Notarzt).[6]

Die Freiwillige Feuerwehr umfasste 2011 290 aktive Feuerwehrleute (davon 22 Frauen) und 123 Jugendfeuerwehrangehörige. Diese hatten 221 Brandeinsätze und 60 Mal technische Hilfe zu leisten.[7]

Düsseldorf hat eine eigene Feuerwehrschule, zu Aus- und Fortbildungszwecken sowohl der Freiwilligen als auch der Berufsfeuerwehr. Ihr Standort ist an der Feuerwache Garath. Um in Großschadenslagen die Berufsfeuerwehr unterstützen zu können, bekommt die Freiwillige Feuerwehr die gleiche Ausbildung wie die Berufsfeuerwehr. Nur wird dies meistens in ihrer Freizeit, am Wochenende, gemacht. Außerdem haben die Freiwilligen Feuerwehren mindestens zweimal im Monat Übungsdienste, wo sie sich mit theoretischen und praktischen Übungen fit halten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühes Feuerwehrwesen und erste Feuerordnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Düsseldorfer Schloss brannte im endenden 15. bzw. beginnenden 16. Jahrhundert zweimal völlig aus. Das Feuerwehrwesen wurde erst mit der Allgemeinen Polizeiverordnung von 1554 organisiert. Die erste für Düsseldorf gültige Feuerordnung ging auf Herzog Johann Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg im Jahre 1608 zurück. Diese Feuerordnung befasste sich nicht nur mit dem Löschwesen, sondern beinhaltete bereits Vorgaben zum Vorbeugenden Brandschutz.[8] Sie blieb bis ins 18. Jahrhundert in Kraft.

Nach mehreren schweren Bränden 1634 und 1669 wurde im Jahre 1706 unter Kurfürst Jan Wellem eine neue Brandordnung erlassen. 1728 wurde diese Ordnung wesentlich überarbeitet. In der überarbeiteten Fassung wurde bereits das Alarm- und Meldewesen geregelt. Auch wurde bereits eine allgemeine Verpflichtung der Bürger zum Dienst in der Feuerwehr angenommen.[9]

1781 erließ Kurfürst Carl Theodor eine 18 Paragraphen umfassende Brandordnung, die eine Pflichtfeuerwehr Düsseldorf offiziell regelte.[10]

Feuerwehrwesen in der Franzosenzeit und danach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Regierung Joachim Murats erließ 1807 eine 65 Paragraphen umfassende Feuerwehrordnung für das Großherzogtum Berg. 1814 wurde die Düsseldorfer Feuerwehr in sechs Abteilungen gegliedert.[11]

Unter der folgenden preußischen Herrschaft wurde das Feuerwehrwesen abermals umorganisiert. 1817 bestand das Brand-Corps aus 162 Mann, die sich in drei Abteilungen gliederten. Eine weitere Brandordnung wurde 1822 erlassen und 1825 ergänzt.[12]

Die nächste Feuerlöschordnung aus dem Jahr 1844 enthielt erstmals die Anstellung 20 hauptamtlicher Feuerwehrkräfte neben dem Pflichtfeuerwehrwesen. 1870 gab es bereits 116 besoldete Feuerwehrleute in Düsseldorf.[13] Die nächste Feuerwehrordnung entstammte dem Jahr 1871.

Der Brand des Stadtschlosses im Jahr 1872 gab den Ausschlag zur Gründung der Berufsfeuerwehr Düsseldorf.[14][15]

Die Ära der Berufsfeuerwehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Berufsfeuerwehr bezog 1889 das Gelände an der Hüttenstraße, wo sich auch heute noch die Leitstelle und die Feuerwache 1 befinden. Dort wurde Wohnraum für die Feuerwehrleute und ihre Familien, eine Werkstatt und das Feuerwehrhaus errichtet. Bereits 1889 fand die zweite Erweiterung des Komplexes statt. 1902 wurde eine zweite Feuerwache in Golzheim auf dem Gelände der Industrie- und Gewerbeausstellung Düsseldorf gebaut und bezogen. Im Jahr 2010 wurde im Norden von Düsseldorf die neueste Feuerwache in Dienst genommen.[16]

Durch zahlreiche Eingemeindungen wuchsen das Stadtgebiet, seine Bevölkerung und Industrie 1908 deutlich an. Deshalb wurde ab diesem Jahr mit dem Bau weiterer Feuerwachen in den Stadtteilen Eller, Gerresheim, Heerdt, Oberkassel und Wersten begonnen. Wersten hatte zudem eine Freiwillige Feuerwehr von 20 Mann, die in die Düsseldorfer Feuerwehr eingegliedert wurde. Eine besonders große Feuerwache wurde ab 1909 an der Münsterstraße (Feuerwache 3) errichtet.[17] 1912 wurde die Feuerwache an der Behrenstraße in Flingern bezogen.[18]

Besondere Einsätze

  • Luftschiffe: Am 16. Mai 1911 wurde das Luftschiff Deutschland von einer Windböe erfasst und in die Flughalle geschleudert. Die Rettung der Fluggäste war aufwendig. Noch schwerwiegender war der Unfall des Luftschiffs Schwaben am 29. Juni 1912, das durch eine Windböe kenterte und in Flammen aufging.[19]
  • Erster Weltkrieg: Aufgrund eines Bombenabwurfs ging am 8. Oktober 1914 ein weiteres Luftschiff in Flammen auf. Am 7. Mai 1917 musste die Düsseldorfer Feuerwehr, soweit sie nicht zum Kriegsdienst eingezogen war, helfen einen Großbrand in Bachem bei Köln zu löschen.[20]
  • Ein Orkan am Pfingstsonntag des Jahres 1924 richtete erhebliche Schäden im Stadtgebiet an, unter anderem stürzte der Turm von Alt St. Martin in Bilk ein.[21]
  • Bei den Novemberpogromen 1938 wurde die Feuerwehr eine halbe Stunde lang nicht alarmiert. Selbst nach dem verspäteten Ausrücken griff sie erst sehr zögerlich ein.[22]
  • Im Zweiten Weltkrieg erfolgten Luftangriffe auf die Stadt, erstmals am 15. Mai 1940 und letztmals am 23. März 1945.[23] Die schwersten Bombardierungen fanden am 1. August 1942, 10. September 1942, 1. April 1943 und 12. Juni 1943 statt.[24] Auch die Feuerwache 3 war Angriffsziel der Bomber.[25]
  • Am 3. November 1957 ereignete sich in Düsseldorf ein Flugzeugabsturz. Eine Douglas DC-4 stürzte über Derendorf ab. Flughafenfeuerwehr und Berufsfeuerwehr waren mit vier Löschzügen und 13 Krankenwagen im Einsatz.[26]
  • Am 11. April 1996 ereignete sich der Flughafenbrand, der zwei Terminals des Düsseldorfer Flughafens unbrauchbar machte.[27]
  • In den 1990er Jahren ereigneten sich noch ein Brand im U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee sowie eine absichtlich vom Eigentümer herbeigeführte Hausexplosion in der Krahestraße.[28]
  • Am 29. April 2003 stürzten an einer Baustelle aus ungeklärter Ursache zwei Baukräne um. Bei diesem Unfall war neben der Berufsfeuerwehr auch die Freiwillige Feuerwehr an der Unfallstelle im Einsatz.
  • Am 18. Januar 2007 fegte Orkan Kyrill über Düsseldorf hinweg und verursachte große Schäden. Vom 18. bis zum 22. Januar beseitigten Freiwillige und die Berufsfeuerwehr die gemeldeten Schäden. Es waren über 1100 Einsätze.
  • Am 20. Juni 2007 brannte der Dachstuhl der Kirche St. Peter.
  • Am 23. Dezember 2010 ereignete sich ein schwerer Busunfall. Ein Rheinbahn-Bus fuhr gegen einen Baum. Bei diesem Unfall wurden ca. zwei Dutzend Fahrgäste zum Teil schwer verletzt.
  • Am 23. März 2012 kam es in einem Silo eines Futtermittelbetriebs zu einem Schwelbrand. Um eine Staubexplosion zu verhindern, wurde das Silo mit Stickstoff geflutet. Mittels Förderband wurde das Silo langsam entleert (ca. 50 Tonnen Futtermittel) und mit einem werkseigenen Lkw in eine benachbarte Lagerhalle gebracht.
  • Am 25. September 2012 unterstützte die Feuerwehr Düsseldorf die Krefelder Kollegen bei einem Großbrand auf dem Gelände der Firma Compo. Unter anderem wurde das HFS (Hytrans Fire System) aufgebaut, ein System, mit dem bis zu 8000 Liter Wasser pro Minute im Lenzbetrieb gefördert werden können.
  • Am 19. Dezember 2012 blieb ein Rheinbahn-Gelenkbus auf einem Bahnübergang wegen eines technischen Defekts stehen. Geistesgegenwärtig brachte der Busfahrer alle Fahrgäste und sich selbst aus dem liegengebliebenen Bus. Sekunden später wurde der Bus von zwei entgegenkommenden Loks in Stücke gerissen.
  • Am 2. Mai 2013 kam es auf einem Gelände einer Aufzugsproduktionsfirma zu einem Brand. Euro-Paletten und ein 1000 Liter fassender Altöltank waren davon betroffen. Die Flammen griffen auf eine angrenzende Lagerhalle über. Die Feuerwehr Düsseldorf warnte mittels Facebook und über den Lokalsender Antenne Düsseldorf die Bevölkerung. Insgesamt waren ca. 120 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Um den Brandschutz gewährleisten zu können, besetzten Freiwillige Feuerwehren die Berufsfeuerwehrwachen.
  • Am 5. Juni 2013 entsandte die Feuerwehr Düsseldorf einige Unterstützungseinheiten ins Hochwassergebiet nach Magdeburg.
  • Am 2. Juli 2013 entgleisten bei Rangierarbeiten drei Kesselwagen neben der S-Bahn-Haltestelle Derendorf. Die Kesselwagen waren mit ca. 50 Tonnen des hochentzündlichen Gases Propen gefüllt. Einer der Kesselwagen stürzte um und blieb auf der Seite liegen. Die Kesselwagen hatten keine Leckagen, dies war aber zum Zeitpunkt der Alarmierung noch nicht klar. Sofort wurde für Feuerwehr, Polizei und THW Großalarm ausgelöst. Vom benachbarten Bahnhof wurden die Menschen mit Megaphonen aufgefordert, den Bahnhof sofort zu verlassen. Spezialisten von der Werkfeuerwehr Henkel unterstützten im Rahmen von TUIS und wurden an die Einsatzstelle gerufen und unterstützten Berufs- und Freiwillige Feuerwehr vor Ort. Das Deutsche Rote Kreuz verpflegte die erschöpften Einsatzkräfte. Am 3. Juli gelang es, den umgestürzten Kesselwagen leer zu pumpen und danach mit Hilfe eines 500-Tonnen-Krans und eines bahneigenen Krans wieder auf die Gleise zu stellen. Der Einsatz endete für die Feuerwehr Düsseldorf am 3. Juli gegen ca. 21:00 Uhr.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Firefighting in Düsseldorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Landeshauptstadt Düsseldorf (Hrsg.): 125 Jahre Berufsfeuerwehr Düsseldorf. 1872–1997. Düsseldorf, 1997.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadt Düsseldorf: Feuerwehr - Übersicht Feuerwachen, abgefragt am 28. Dezember 2011
  2. Flb2.de, abgefragt am 30. Dezember 2011
  3. Stadtfeuerwehrverband, abgefragt am 30. Dezember 2011
  4. Stadt Düsseldorf: Feuerwehr - Sondergruppen, abgefragt am 28. Dezember 2011
  5. Stadt Düsseldorf: Feuerwehr - Jahresbericht 2011 (PDF-Datei; 4,53 MB), S.16, abgerufen am 22. August 2012
  6. Stadt Düsseldorf: Feuerwehr - Jahresbericht 2011 (PDF-Datei; 4,53 MB), S. 22, abgerufen am 22. August 2012
  7. Stadt Düsseldorf: Feuerwehr - Jahresbericht 2012 (PDF; 2,0 MB), S. 31, abgerufen am 22. August 2012
  8. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 25
  9. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 27
  10. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 26
  11. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 27ff
  12. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 31
  13. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 36–39
  14. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 43
  15. Weidenhaupt, Hugo: Kleine Geschichte der Stadt Düsseldorf, Tritsch Druck & Verlag GmbH, Düsseldorf, 1979, S. 119
  16. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 50ff
  17. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 53f
  18. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 57
  19. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 56f
  20. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 58f
  21. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 63f
  22. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 76f
  23. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 78f
  24. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 80f
  25. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 84
  26. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 94f
  27. 125 Jahre Berufsfeuerwehr, S. 113f
  28. WZ-online: „Vor zwölf Jahren explodierte das Wohnhaus an der Krahestraße in Düsseldorf“, abgerufen am 1. Januar 2012