Hipstedt

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hipstedt
Hipstedt
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hipstedt hervorgehoben
Koordinaten: 53° 30′ N, 8° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Rotenburg (Wümme)
Samtgemeinde: Geestequelle
Höhe: 24 m ü. NHN
Fläche: 29,38 km2
Einwohner: 1237 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 42 Einwohner je km2
Postleitzahl: 27432
Vorwahl: 04768
Kfz-Kennzeichen: ROW, BRV
Gemeindeschlüssel: 03 3 57 027
Gemeindegliederung: 2 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bahnhofstr.24
27432 Hipstedt
Webpräsenz: www.geestequelle.de
Bürgermeister: Gerhard Oetjen
Lage der Gemeinde Hipstedt im Landkreis Rotenburg (Wümme)
Bremen Hamburg Schleswig-Holstein Landkreis Cuxhaven Landkreis Diepholz Landkreis Harburg Landkreis Osterholz Landkreis Stade Landkreis Heidekreis Landkreis Verden Ahausen Alfstedt Anderlingen Basdahl Rotenburg (Wümme) Bötersen Bothel (Niedersachsen) Breddorf Bremervörde Brockel Bülstedt Deinstedt Ebersdorf (Niedersachsen) Elsdorf (Niedersachsen) Farven Fintel Gnarrenburg Groß Meckelsen Gyhum Hamersen Hamersen Hassendorf Heeslingen Hellwege Helvesiek Hemsbünde Hemslingen Hepstedt Hipstedt Horstedt (Niedersachsen) Horstedt (Niedersachsen) Kalbe (Niedersachsen) Kirchtimke Kirchwalsede Klein Meckelsen Lauenbrück Sittensen Lengenbostel Oerel Ostereistedt Reeßum Rhade Rotenburg (Wümme) Sandbostel Scheeßel Seedorf (bei Zeven) Selsingen Sittensen Sittensen Sottrum Stemmen (Landkreis Rotenburg) Tarmstedt Tiste Tiste Vahlde Vahlde Vierden Visselhövede Vorwerk (Niedersachsen) Westertimke Westerwalsede Wilstedt Wohnste ZevenKarte
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Hipstedt (Plattdeutsch: Hipst) ist eine Gemeinde der Samtgemeinde Geestequelle im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen. Die Geeste entspringt bei Hipstedt und mündet in Bremerhaven als nördlichster Nebenfluss der Weser.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hipstedt grenzt an Beverstedt, Geestland, (Landkreis Cuxhaven) sowie Ebersdorf, Oerel, Basdahl (Landkreis Rotenburg (Wümme)).

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurde die Gemeinde Heinschenwalde eingegliedert.[2]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Hipstedt besteht aus elf Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 1001 und 2000 Einwohnern.[3] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2016 ergab das folgende Ergebnis:[4]

Partei Anteilige Stimmen Anzahl Sitze
WFB Hipstedt-Heinschenwalde 77,22 % 8
CDU 22,77 % 3

Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2016 lag mit 65,76 %[4] über dem niedersächsischen Durchschnitt von 55,5 %.[5]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat wählte das Gemeinderatsmitglied Gerhard Oetjen (WFB Hipstedt-Heinschenwalde) zum ehrenamtlichen Bürgermeister für die aktuelle Wahlperiode.[6] Er ist seit 2012 Bürgermeister. Sein Vorgänger Karlheinz Poredda war von 1961 bis März 2012 im Amt und damit der dienstälteste deutsche Bürgermeister.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Hipstedt
Wappenbeschreibung: „In Gold über silbernem Palisadenzaun mit schwarzen Spitzen auf grünem, mit silbernem Fluss belegten Berg grüner Eichenzweig mit zwei aufrechten Eicheln.[7]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1990 besteht eine Partnerschaft mit Hüpstedt in der Gemeinde Dünwald im Unstrut-Hainich-Kreis.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hipstedt liegt mit der Station Heinschenwalde an der Bahnstrecke Bremerhaven–Buxtehude. Südlich des Ortes verläuft die Vorzugsvariante der geplanten Bundesautobahn 22.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hipstedt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 242.
  3. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 6. März 2017.
  4. a b Gemeinde Hipstedt – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2016, abgerufen am 6. März 2017.
  5. Die CDU holt landesweit die meisten Stimmen. 12. September 2016, abgerufen am 6. März 2017.
  6. Gemeinden der Samtgemeinde Geestequelle – Gemeinde Hipstedt, abgerufen am 6. März 2017.
  7. http://www.geestequelle.de/wir-%C3%BCber-uns/wappen/