Graue Wölfe

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Logo der Grauen Wölfe
Der „Wolfsgruß“ der Grauen Wölfe. Diese Handzeichen hat aber auch viele andere Bedeutungen und ist kein Alleinstellungsmerkmal.

Graue Wölfe (türkisch Bozkurtlar oder Bozkurtçular) ist die Bezeichnung für Mitglieder der terroristischen rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung (Milliyetçi Hareket Partisi, MHP), die 1969 von Alparslan Türkeş gegründet wurde. Sie wurden in der Vergangenheit des Terrorismus und zahlreicher Gewalttaten bis hin zu Morden bezichtigt.[1][2][3][4] Sie bezeichnen sich selbst als „Idealisten“ (Ülkücüler).

In Deutschland wird die Partei durch drei Dachorganisation vertreten, denen bundesweit rund 303 Vereine mit mehr als 18.500 Mitgliedern angehören. Die älteste in Deutschland aktive Organisation ist die Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland (ADÜTDF) bzw. Türkische Föderation (Türk Federasyon), die als Gründungsmitglied der Türkischen Konföderation in Europa (Avrupa Türk Konfederasyon [!]) angehört. Weiterhin werden Mitglieder des Verbandes der türkischen Kulturvereine in Europa (ATB) und der Union der türkisch-islamischen Kulturvereine in Europa (ATIB) der Bewegung zugerechnet. Auch unorganisierte Nationalisten begreifen sich teilweise als „Idealisten“.[5] Die Jugendorganisation der Grauen Wölfe ist die „Idealisten-Jugend“ (Ülkücü Gençlik).

Herleitung

Der Wolf ist an die Wölfin (alttürkisch Kök Böri, „Blauer oder himmlischer Wolf“) aus der Türkischen Mythologie angelehnt, die entsprechend der Ergenekon-Legende die Göktürken aus dem sagenhaften Ergenekon-Tal herausführte. Diese hatten sich nach der Niederlage gegen die Chinesen im 8. Jahrhundert dorthin zurückgezogen. In der Geschichte der türkischen Völker spielt der Wolf eine bedeutende Rolle. So ist die Wölfin Asena Teil der historischen Abstammungslegende der Türken, aber ursprünglich möglicherweise eine Scythisch-Iranische Legende.

Ideologie

Zuschauer zeigen den „Wolfsgruß“, hier zur Parade am türkischen Nationalfeiertag in Kyrenia (Girne), Nordzypern.

Die Ideologie ist der türkische Rechtsextremismus. Als Feindbilder sehen die Grauen Wölfe die kurdische Terrororganisation PKK, welche auf einschlägigen Webseiten als „Babymörder“ bezeichnet wird, und jegliche Kurden, welche eine „Gefahr“ für die Türkei darstellen. Ebenfalls als Feindbilder gelten des Weiteren Juden, Christen, Armenier, Griechen, Kommunisten, Freimaurer, Israel bzw. „Zionisten“, die EU, der Vatikan und die Vereinigten Staaten.[6]

Der „Wolfsgruß“ ist die Grußform der Grauen Wölfe, die einen Wolf darstellt. Necdet Sevinç, ein Vordenker der MHP, charakterisierte in „Notizen an einen Idealisten“ (Ülkücüye Notlar) den Ülkücü folgendermaßen:

„Ein Idealist ist in der Regel kein Mann des Denkens, sondern immer ein Mann der Tat […] Alle Denkweisen, Handlungen und Meinungen, die von Handlungs- und Denkweise der Idealisten abweichen, sind ungültig.“[7]

Ziel der Grauen Wölfe ist eine sich vom Balkan über Zentralasien bis ins chinesische Autonome Gebiet Xinjiang erstreckende Nation, die alle Turkvölker vereint, diese Ideologie wird auch als Panturkismus bezeichnet. Zentrum der von ihr beanspruchten Gemeinschaft aller Turkvölker ist eine starke, unabhängige und selbstbewusste Türkei.

„In diesem Streben nach „Turan“, der zentralasiatischen Urheimat der Türken, konkretisieren sich die pantürkischen Ziele der „Idealisten“, die sämtliche türkischstämmigen Völker Asiens in einem großtürkischen Reich vereinigt sehen möchten.“[8]

Schwur der Idealisten

Markierung der Grauen Wölfe an einer Hauswand in Heybeliada, Istanbul. Die Abkürzung Ü.G. steht für die „Idealisten-Jugend“ (Ülkücü Gençlik).

In den meisten „Idealistenvereinen“ (Ülkü ocakları) wird ein Eid gehalten, der „Schwur der Idealisten“ (Ülkücü yemini). Der Schwur weist patriotische Komponenten mit einigen religiösen Worten und ist eine Art Fahneneid oder Treuegelöbnis, bei dem die psychologische Wirkung des Textes durch die gleichzeitige Präsentation der Nationalflagge noch verstärkt wird. Der komplette Schwur lautet:

„Bei Allah, dem Koran, dem Vaterland, der Fahne wird geschworen. Meine Märtyrer, meine Frontkämpfer [Veteranen] sollen sicher sein. Wir, die idealistische türkische Jugend, werden unseren Kampf gegen Kommunismus, Kapitalismus, Faschismus und jegliche Art von Imperialismus fortführen. Unser Kampf geht bis zum letzten Mann, bis zum letzten Atemzug, bis zum letzten Tropfen Blut. Unser Kampf geht weiter, bis die nationalistische Türkei, bis Turan erreicht ist. Wir, die idealistische türkische Jugend, werden nicht zurückschrecken, nicht wanken [zusammenbrechen], (sondern wir werden unsere Ziele) erreichen, erreichen, erreichen [bestehen bzw. Erfolg haben]. Möge Allah die Türken schützen und erhöhen. Amen.“[9]

In diesem Eid, in dem vor allem eine ungebrochene Kampfbereitschaft zum Ausdruck kommt, erkennt man, dass man mit knappen Formulierungen die Bekämpfung einer Reihe gegnerischer, politischer oder wirtschaftlicher „Systeme“ zu fördern versucht. Allerdings wird dabei verkannt, dass die im Eid genannten Feindbild-Elemente „Faschismus“ (antidemokratische, antiliberale und antikommunistische Haltung) und „Imperialismus“ (expansive Bestrebung nach Vereinigung aller Turkvölker) eigentlich Bestandteile der eigenen Ideologie darstellen.

Die Formulierung „Idealistische Jugend“ vermittelt den jungen Anhängern zusätzlich noch die Überzeugung, sich für eine positive Sache einzusetzen. Besonders bei solchen Fällen, bei denen die Sozialisierung (vor allem männlicher) türkischer Jugendlicher in der Gesellschaft nicht gelingt, besteht die Gefahr, dass durch die Mitgliedschaft in einem „Idealistenverein“ die sozialen Defizite weiter verstärkt werden.

Der „Schwur der Idealisten“ legt die Schlussfolgerung nahe, dass aus der Sicht der „Idealisten“ die Bekämpfung der angeführten Feindbilder auch außerhalb der Türkei zu erfolgen hat. Die „Idealisten“ sind in der Bekämpfung ihrer „Feinde“ gleichermaßen konsequent wie auch oft skrupellos; zu diesen Feinden zählen vor allem die ethnisch nicht-türkischen Bevölkerungsgruppen der Türkei, die sich nicht zur türkischen Nation bekennen oder gar dieser schaden wollen.

Aktivitäten

Gewalttaten

Logo der MHP

Nach Angaben der türkischen Behörden begingen die Grauen Wölfe allein zwischen 1974 und 1980 insgesamt 694 Morde.[4]

Auch der Pogrom von Kahramanmaraş 1978 und der Pogrom von Çorum 1980, bei denen hunderte türkische Aleviten ums Leben kamen, wurde von den Grauen Wölfen durchgeführt.

Sie führten außerdem zusammen mit dem türkischen Geheimdienst den Bombenanschlag auf das Alfortville-Völkermordmahnmal 1984 durch.

Mehmet Ali Ağca, der das Attentat 1981 auf Papst Johannes Paul II. beging, war Mitglied der Grauen Wölfe. Ağca ermordete auch Abdi İpekçi, den Chefredakteur der Zeitung Milliyet, der sich für Frieden mit Griechenland einsetzte. Ein weiteres Mitglied soll 1984 ein Attentat auf den Frauenladen TIO in Berlin-Kreuzberg ausgeführt haben, bei dem die türkisch-kurdische Jurastudentin Seyran Ateş lebensgefährlich verletzt wurde.

Politische Betätigung

In den 60er Jahren konzentrierte sich die Bewegung unter der Führung von Alparslan Türkeş darauf, die Jugend für die sogenannte „panturanistische Ideologie“ zu gewinnen. Es wurden die ersten Kommandolager gegründet, in denen Jugendliche eine militärische und politische Ausbildung erhielten. Nachdem die Kommandos aufgebaut waren, wurde im Jahre 1969 die MHP gegründet. Symbol der Partei ist eine Fahne mit drei Halbmonden, die der Fahne der Okkupationstruppen der osmanischen Besatzungsarmee entnommen sind.

In Kommandolagern bildete die Partei Schätzungen zufolge bis zu 100.000 Kommandoangehörige aus. Diese Kommandos erhielten den Namen Bozkurtçular („Graue Wölfe“). Ab 1968 begannen die „Grauen Wölfe“ mit Gewaltaktionen gegen die erstarkende türkische Linke. Die „Kommandos“ hatten Ende der 1970er Jahre die meisten politischen Morde zu verantworten.[10]

1975 wurde die MHP zum Bündnispartner der konservativen Gerechtigkeitspartei (Adalet Partisi), die bis 1960 Demokratische Partei (Demokrat Parti) hieß, unter dem damaligen Ministerpräsidenten und späteren Staatspräsidenten Süleyman Demirel und damit Regierungspartei. Alparslan Türkeş wurde stellvertretender Ministerpräsident und hatte hierdurch staatliche Rückendeckung für Aktionen der Grauen Wölfe gegen die linke Opposition.

In den 1970er und 1980er Jahren haben die Grauen Wölfe als paramilitärischer Arm der MHP die Militäroffensive der türkischen Regierung gegen die kurdische PKK unterstützt. 1980 wurde die MHP, wie alle anderen Parteien, nach dem damaligen Militärputsch verboten. Der Vorsitzende wurde mit einem später aufgehobenen Politikverbot belegt. Dennoch machten viele Anhänger der Grauen Wölfe im Laufe der 1980er Jahre Karriere beim Militär und anderen staatlichen Einrichtungen. Ende der 1980er wurde das Verbot der MHP offiziell wieder aufgehoben. Im Laufe der späten 1980er und 1990er Jahre wandelte die Partei sich. Sie ist heute überwiegend religiös orientiert und nationalistisch einzustufen.

In Linz kam es 2014 und 2015 zu Kritik am dortigen Bürgermeister, da dieser Kontakte zum den Grauen Wölfen zuzurechnenden Verein Avrasya unterhielt[11][12]. Diese Kontakte wurden auch nicht beendet, als der Verein Avrasya in sozialen Netzwerken Drohungen gegen Kurden verbreitete.[13] 2016 wurde der Verein aus dem Linzer Integrationsbeirat ausgeschlossen, nachdem ein Funktionär in Mauthausen faschistische Gesten gezeigt hatte.[14]

Laut Aussagen eines Migrationsforschers im Sommer 2016 wurde bekannt, dass sich die Grauen Wölfe mit den Anhängern der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP solidarisierten, obwohl sie früher mit diesen verfeindet waren. Sie sähen darin eine „Perspektive“ mit diesem Bündnis.[15]

Kritische Betrachtung

Die sich selbst als „türkische Idealisten“ ansehende Gruppierung steht in Europa unter Beobachtung. Der Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen wirft ihr vor, „zur Entstehung einer Parallelgesellschaft in Europa“ beizutragen, und sieht in ihr „ein Hindernis für die Integration der türkischstämmigen Bevölkerung“.[16]

Im Juni 2009 trat Ali H. Yıldız, Vorstandsmitglied des Deutsch-Türkischen Forums (DTF), einer Unterorganisation der CDU, von seinem Amt zurück, weil sich das DTF nicht klar genug von den „Grauen Wölfen“ distanziere. Er erklärte: „Es kann nicht sein, dass wir uns auf der einen Seite gegen Pro Köln zusammenschließen und auf der anderen Seite die türkische NPD über die CDU Köln hofieren.“ Eine weitere Zusammenarbeit mit Sympathisanten der türkischen Rechtsextremen sei mit seinem Gewissen nicht zu vereinbaren.[17] Sein Kölner Parteifreund Kubilay Demirkaya beschrieb die „Grauen Wölfe“ als: „Antisemiten, rassistisch, rechtsradikal, nationalistisch, haben diverse Feindbilder, zu denen gehören Juden, Amerikaner, Europäer, Kurden, Israel. Also es ist schon eine gefährliche Mischung, die sich in Deutschland breitmacht.“[18]

Eine Studie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung empfahl 2006 CDU-Politikern, „aus politstrategischen Gesichtspunkten“ im Einzelfall abzuwägen, „inwieweit eine zielgerichtete Zusammenarbeit“ mit den Grauen Wölfen möglich sei.[19] [20] Allerdings fordern Stimmen in der DTF regelmäßig, dass Graue Wölfe in einer demokratischen Partei nichts zu suchen haben und ausgeschlossen werden sollten.[21]

2011 kam es im Essener Integrationsrat zum Eklat, als die „Allianz der Essener Türken“ sich gegen eine Resolution zu den Grauen Wölfen positionierte. Der grüne Ratsherr Burak Çopur sagte, er sei fassungslos, dass die „Allianz der Essener Türken“ geschlossen gegen die Resolution gestimmt habe, also auch der Vorsitzende des Integrationsrates Muhammet Balaban und sein Stellvertreter Mehmet Kekeç. „Das Abstimmungsverhalten zeigt, dass der Integrationsrat unterwandert ist, er ist ein Hort der Grauen Wölfe.“[22]

Die Sozialverwaltung der Stadt Köln sagte nach einigen Diskussionen zu, eine Studie über den Einfluss rechtsextremer Gruppen wie der Grauen Wölfe auf türkeistämmige Jugendliche durchzuführen. Zunächst wollte sich der Vorsitzende des Integrationsrates in Köln, Tayfun Keltek (SPD), nicht für die Studie aussprechen.[23]

Angehörige

  • Ozan Arif (* 1949), Musiker und Poet
  • Nihal Atsız (1905–1975), Autor und Vordenker der Ülkücü-Bewegung
  • Abdullah Çatlı (1956–1996), Angehöriger einer paramilitärischen Organisation der Grauen Wölfe
  • Alparslan Türkeş (1917–1997), Gründer und Parteiführer der MHP bis 1997
  • Devlet Bahçeli (* 1948), seit 1997 Parteiführer der MHP
  • Muhsin Yazıcıoğlu (1954–2009), war Abgeordneter der MHP und Berater des Vorsitzenden Alparslan Türkeş

Sonstiges

Der Regisseur Chris Nahon hat in seinem Thriller Das Imperium der Wölfe (2005), nach dem Roman von Jean-Christophe Grangé, die Herrschaftsstrukturen der Grauen Wölfe in Paris und der Türkei sehr frei dargestellt.

Siehe auch

Literatur

  • "Der ideale Türke". Der Ultranationalismus der Grauen Wölfe in Deutschland. Eine Handreichung für Pädagogik, Jugend- und Sozialarbeit, Familien und Politik. Modellprojekt "Demokratie stärken - Auseinandersetzung mit Islamismus und Ultranationalismus" der ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur gGmbH. Autoren: Claudia Dantschke (Projektleitung). Arbeitsstelle Islamismus und Ultranationalismus der ZDK gGmbH. ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur, Berlin 2013, ISBN 978-3-9816079-0-1
  • Emre Arslan: Der Mythos der Nation im transnationalen Raum. Türkische Graue Wölfe in Deutschland. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, ISBN 3-531168-66-5
  • Jean-Christophe Grangé: Das Imperium der Wölfe. Bergisch Gladbach 2005, ISBN 3-404-15411-8
  • Fikret Aslan, Kemal Bozay: Graue Wölfe heulen wieder. Türkische Faschisten und ihre Vernetzung in der BRD. Münster 2000, ISBN 3-897710-04-8
  • Barbara Hoffmann, Michael Opperskalski, Erden Solmaz: Graue Wölfe. Koranschulen. Idealistenvereine. Türkische Faschisten in der Bundesrepublik. Köln 1981, ISBN 3-760906-48-6

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Political Terrorism, von Alex Peter Schmid, A. J. Jongman, Michael Stohl, Transaction Publishers, 2005, S. 674.
  2. The Nature of Fascism, von Roger Griffin, Routledge, 1993, S. 171.
  3. Leonard Weinberg, Ami Pedahzur, Arie Perliger: Political Parties and Terrorist Groups. Routledge, 2003, S. 45.
  4. a b Albert J. Jongman, Alex Peter Schmid, Political Terrorism: A New Guide to Actors, Authors, Concepts, Data Bases, Theories, & Literature. S. 674.
  5. Anna Feist, Herbert Klar, Steffen Judzikowski: Webstory "Graue Wölfe", ZDF, abgerufen am 29. November 2016.
  6. Bundesministerium des Innern (Hrsg.): Verfassungsschutzbericht 2011 - Vorabfassung. Berlin 2012, S. 309 (PDF-Datei; 2,43 MB [abgerufen am 31. Juli 2012]).
  7. Necdet Sevinç: Ülkücüye Notlar. Istanbul 1976, S. 28.
  8. http://www.verfassungsschutz-bw.de/index.php?option=com_content&view=article&id=507:072005-militaristischer-idealisten-eidq-auf-aduetdf-veranstaltung-im-raum-stuttgart&catid=173:extremnationalistische-tuerken-gg-aduetdf&Itemid=270
  9. Militaristischer „Idealisten-Eid“ auf ADÜTDF-Veranstaltung im Raum Stuttgart (Memento vom 12. Februar 2013 im Webarchiv archive.is). Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg, Juli 2005 (PDF-Datei; 375 KB).
  10. Faruk Şen: Türkei. Land und Leute. München 1986, S. 110 ff.
  11. Türkischer Verein: Kritik an roten Freunden der grauen Wölfe, Der Standard, 30. Oktober 2014
  12. Aufregung um Linzer SPÖ und "Graue Wölfe", Der Standard, 27. November 2015
  13. "Avrasya" an Armenier: "Dann seid ihr dran", Der Standard, 10. April 2015
  14. Wolfsgruß im ehemaligen KZ: "Avrasya" aus Beirat ausgeschlossen, Der Standard. 22. März 2016
  15. Neues Deutschland: Migrationsforscher Faruk Sen: AKP-Anhänger und Graue Wölfe verbünden sich in Deutschland vom 27. Juli 2016 auf Presseportal.de
  16. Türkischer Nationalismus: ‘Graue Wölfe’ und ‘Ülkücü’ (Idealisten)-Bewegung (Memento vom 30. November 2004 im Internet Archive). Bericht des Verfassungsschutzes des Landes Nordrhein-Westfalen, Oktober 2004 (PDF-Datei; 294 KB).
  17. Helmut Frangenberg: Türkische Rechtsextreme. „Graue Wölfe“ in Kölner CDU. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 4. Juni 2009. Abgerufen am 27. November 2010.
  18. Spiegel TV: Die grauen Wölfe, 18. November 2007, RTL
  19. Türkische Rechtsextreme schleichen sich in CDU.
  20. Studie schließt Kooperation mit Grauen Wölfen nicht aus
  21. NRW-CDU duldet radikale Türken in ihren Reihen.
  22. „Integrationsrat ist ein Hort der Grauen Wölfe“.
  23. „Studie über Graue Wölfe geplant“, abgerufen am 9. April 2013.