Hamburger Hafen und Logistik

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Hamburger Hafen und Logistik AG
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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000A0S8488
Gründung 7. März 1885
Sitz Hamburg, DeutschlandDeutschland Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 5.345[3]
Umsatz 1.141,8 Mio. Euro (2015)[3]
Branche Logistik
Website www.hhla.de
Stand: 31. Dezember 2015 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2015

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA, bis 2005 Hamburger Hafen- und Lagerhaus-Aktiengesellschaft) ist ein Unternehmen, das im Hamburger Hafen ankommende oder abgehende Güter verlädt und auch ihren Weitertransport ins Hinterland übernimmt.[4]

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die HHLA betreibt die Hafenlogistik (ihr Kerngeschäft) in vier Segmenten: Container, Intermodal (= Intermodaler Verkehr), Logistik und Immobilien. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte die Gesellschaft weltweit 5.345 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz in Höhe von 1.141,8 Millionen (2014: 1.199,1 Mio.) Euro.[3]

Zum 1. Januar 2007 wurde die HHLA in zwei Bereiche aufgeteilt („Hafenlogistik“ und „Immobilien“).[5] Bis 2007 war die Freie und Hansestadt Hamburg über die HGV Eigentümer sämtlicher HHLA-Aktien. Im Oktober 2007 bot sie einen Teil der Aktien des Teilkonzerns Hafenlogistik („A-Aktien“) im Zuge einer „Teilprivatisierung“ zur Zeichnung an; seit November 2007 sind diese Aktien börsennotiert.[6] Die HHLA-Aktie war 2008–2013 im MDAX; seit Juni 2013 ist sie Bestandteil des SDAX. Der Teilkonzern Immobilien umfasst die nicht-hafenumschlagspezifischen Immobilien der HHLA (d.h. die Immobilien der Hamburger Speicherstadt und der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH) und wird von den S-Aktien abgebildet. Diese Aktien sind nicht frei handelbar und gehören vollständig der Freien und Hansestadt Hamburg, da die Geschäftstätigkeit auch der Stadtentwicklung verpflichtet ist.

Verwaltungssitz der HHLA ist das sogenannte „Rathaus der Speicherstadt“ (Bei St. Annen).

Tätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftaufnahme des Hamburger Containerterminals Burchardkai
Personal- und Containerumschlag-Entwicklung HHLA ab 1998
Umsatz HHLA ab 2010

Drei der vier Containerterminals im Hamburger Hafen[7] werden von der HHLA betrieben. Containerterminals mit großer Kapazität sind die Voraussetzung dafür, dass große Containerschiffe schnell – also bei kurzer Liegezeit – be- und entladen werden können. Containerschiffe (die größten werden ULCS oder Megaboxer genannt) können heute bis über 19.000 TEU tragen.

Die drei Terminals sind

Auf diesen drei Hamburger Containerterminals wurden im Jahr 2015 rund 6,6 Millionen TEU umgeschlagen (-12,3 % gegenüber 2014). Der HHLA Container-Terminal Altenwerder CTA ist nahezu vollständig automatisiert. An diesem Containerterminal ist die Reederei Hapag Lloyd mit 25,1 % beteiligt. Der Containerterminal Burchardkai ist die größte und am längsten bestehende Umschlaganlage für Container im Hamburger Hafen.

Außerdem betreibt die HHLA ein Containerterminal im Hafen Odessa (am Schwarzen Meer); es wird von der HHLA-Tochtergesellschaft HPC Ukraina betrieben.[11] Der dortige Umschlag ging 2014 durch die Krise in der Ukraine um fast 30 Prozent auf knapp 300.000 TEU zurück, 2015 lag er nur noch bei 256.000 TEU (−2,9 %). Zum HHLA-Geschäftsfeld Container zählen auch zahlreiche Dienstleistungen rund um den Container, die HHLA-Tochtergesellschaften anbieten. Zum Beispiel bietet die HCCR (Hamburger Container- und Chassis-Reparatur GmbH) Container-Reparaturen und -lagerungen an.[12]

Drei weitere Geschäftsfelder der HHLA:

Zu diesem Geschäftsfeld gehören die HHLA-Gesellschaften Polzug Intermodal (100 %) und Metrans (86,5 %) sowie das Transportunternehmen Container-Transport-Dienst (CTD, 100 %).[14]
2012 verkaufte die HHLA ihre 50-%-Beteiligung an der TFG Transfracht an DB Schenker.
Im Jahr 2015 wurden durch die Intermodal-Gesellschaften rund 1,3 Mio. TEU transportiert (+2,7 %), bei Polzug und Metrans betrug das Plus 5,3 %. Es werden mittlerweile 13 Bahn-Terminals betrieben, mehr als 50 Lokomotiven und 2500 Güterwagen gehören dazu.
  • Logistik, dazu gehören Kontrakt- und Lagerlogistik, Spezialumschlag sowie Consulting und Training[15]
  • Immobilien. Die HHLA entwickelt, gestaltet und betreibt Immobilien; dazu gehören die historische Speicherstadt, das Areal des Fischmarkts Hamburg-Altona und weitere Logistik-Immobilien und Bürogebäude im und am Hamburger Hafen.[16]

Segment 'Logistik' nennt die die HHLA zusammenfassend eine Anzahl verschiedener Unternehmensbeteiligungen und Tochterunternehmen, z.B. eigene Beratungsfirmen. Dazu zählen Hamburg Port Consulting (HPC) sowie deren Tochterfirmen UNICONSULT Universal Transport Consulting und Hamburg Port Training Institute (HPTI). Außerdem betreibt die HHLA das größte deutsche Fruchtterminal. Am O’Swaldkai gibt es auch ein RoRo-Terminal; dort werden rollende Güter (RoRo) umgeschlagen. Gemeinsam mit der Salzgitter AG betreibt die HHLA den Hansaport, das größte deutsche Terminal für Erz und Kohle.

Ab 1991 hat die HHLA ein Netzwerk von Transportlösungen für das Hinterland der deutschen Seehäfen aufgebaut (HHLA-Geschäftsbereich 'Intermodal').[13] Der Container-Trucker CTD erschließt den Nahbereich der Metropolregion Hamburg auf der Straße; die Eisenbahnverkehrsunternehmen mit HHLA-Beteiligung Metrans (86,5 %) und Polzug (100 %)[17] betreiben Containerzüge zu eigenen Terminals in Tschechien, Österreich, der Slowakei, Ungarn, Polen und angrenzenden Ländern.[18]

Wettbewerbshäfen in der Nordrange[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hamburg behauptete die HHLA mit einem Umschlagvolumen von 6,4 Mio. TEU im Jahr 2015 ihre Position als größtes Containerumschlagunternehmen. So wurden 73 % der Containerverkehre im Hamburger Hafen durch die HHLA abgewickelt. Bedeutendste Fahrtgebiete waren weiterhin Asien, Osteuropa und Skandinavien. Die Tabelle zeigt die Entwicklung der größten Containerhäfen in der sog. Nordrange, den Befahrensgebieten Nord- und Ostsee.[3]

in Mio TEU 2015 2014 Veränd.
Rotterdam 12,2 12,3 −0,5 %
Antwerpen 9,7 9,0 7,5 %
Hamburg 8,8 9,7 −9,3 %
Bremische Häfen 5,5 5,8 −4,3 %
Zeebrügge 1,6 2,0 −23,8 %
Danzig 1,1 1,2 −10 %
Göteborg 0,8 0,8 −2,0 %
Wilhelmshaven 0,4 0,1 pos.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1885–1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwaltung in der Speicherstadt, Bei St. Annen 1

Im Jahr 1864 wurden die Hafenanlagen auf dem Großen Grasbrook geschaffen; 1865 wurde die Staatliche Kaiverwaltung gegründet. Ihr oblag unter anderem die Organisation des Warenumschlags und die Instandhaltung der Kais sowie der dortigen Anlagen und Maschinen. Im März 1885 gründete der Staat die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG). Ihre Aufgabe war es, im Zuge des Zollanschlusses an das Deutsche Kaiserreich das damals modernste und größte Logistikzentrum der Welt – die Hamburger Speicherstadt – zu realisieren und zu verwalten. Sie war von Anbeginn eine Aktiengesellschaft; die Stadt steuerte den Grundbesitz von 30.000 Quadratmetern bei und die Norddeutsche Bank das Kapital in Höhe von neun Millionen Reichsmark. Die der Stadt zustehende Dividende floss in einen Ankaufsfonds, aus dem die Stadt der Bank Anteile abkaufte. Der Bau der Speicherstadt dauerte von 1885 bis ungefähr 1912 (siehe auch Geschichte Hamburgs#Deutsches Reich).

Vor dem Ersten Weltkrieg war der Hamburger Hafen nach dem Londoner Hafen und dem New Yorker Hafen der weltweit drittgrößte Hafen.[19] Deutschland war vor Kriegsausbruch ein großer Importeur von Lebensmitteln (z.B. Weizen).

Im Ersten Weltkrieg (1914–1918) blockierte die Royal Navy die Seehäfen des Deutschen Reichs. Dadurch kam die Wirtschaft in Hamburg und im Hamburger Hafen weitgehend zum Erliegen.

Im Versailler Vertrag wurde Deutschland von den Siegermächten gezwungen, viele Schiffe seiner Handelsflotte abzugeben. Unternehmen wie HAPAG und andere schafften es dennoch, ihre Flotten bald wieder zu vergrößern.

Ab 1927 war die Stadt Hamburg Alleinaktionär der HHLA.[20]

Die Weltwirtschaftskrise (ab 1929) hatte starke Auswirkungen auf den deutschen Außenhandel. Auch die Machtübernahme des NS-Regimes 1933 (z.B. Autarkie-Politik) und Protektionismus in vielen Industrieländern trugen dazu bei, dass der Außenhandel (und auch der Überseehandel) geringer blieben als sie bis zu dieser Krise waren.

Zum 1. April 1935 wurde die HFLG mit der Staatlichen Kaiverwaltung (Vereinigung staatlicher Kaibetriebe) zur „Betriebsgesellschaft der hamburgischen Hafenanlagen“ fusioniert. 1939 wurde sie in „Hamburger Hafen- und Lagerhaus-Aktiengesellschaft“ (HHLA) umbenannt. In der Folgezeit übernahm die HFLG den Bau und die Pflege aller weiteren Hafenanlagen.

Im Zweiten Weltkrieg griffen Bomber der Westalliierten mehrfach den Hamburger Hafen an. Auch im Rahmen der Operation Gomorrha im Sommer 1943 wurde er getroffen.

1945–2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg; die Zerstörungen im Hamburger Hafen war enorm. 90 Prozent der Kaischuppenfläche waren zerstört, zwei Drittel aller Lagerhäuser unbrauchbar. Nur noch 1,8 Millionen Tonnen konnten umgeschlagen werden (ähnlich wie 1865).

1952 war der Wiederaufbau des Hafens zu großen Teilen abgeschlossen. Die HHLA setzte erstmals Gabelstapler ein; sie ersparten Arbeitern die schweren Warentransporte mittels Sackkarre. Die Gabelstapler begünstigten die Palettisierung und Standardisierung in Güterverkehr und Verladung.[21]

1967 wurde das 'Überseezentrum' eingeweiht; es galt damals als größter Verteilerschuppen der Welt. Die „Verteilungsanlage für Stückgut-Sammelladungen“ hatte anfangs 145.000 Quadratmeter Gesamtfläche.

1968 legte das erste Vollcontainerschiff, die American Lancer, im Hamburger Hafen an. Sie wurde am Burchardkai – wo die HHLA später den Containerterminal Burchardkai baute – mit Containerbrücken abgefertigt.

1970 befreite eine neue Hafenordnung die HHLA von allen hoheitlichen Aufgaben; es entstand Wettbewerb zwischen den Unternehmen der Hafenwirtschaft.[22]

1978 eröffnete die HHLA ein neues Frucht- und Kühl-Zentrum. Die Kühllagerfläche verdoppelte sich damit fast.

Am 25. Juni 2002 wurde am neuen Containerterminal Altenwerder (CTA) das erste Containerschiff abgefertigt, die „Nedlloyd Africa“. 1990 hatte man die ersten konkreten Schritte des Planverfahrens für das CTA begonnen. 1989 fielen die Mauer und der Eiserne Vorhang; 1990 wurden viele ehemalige Ostblock-Staaten unabhängig und die Sowjetunion zerfiel.[23] Der Hamburger Hafen konnte den Handel mit diesen Ländern wieder aufnehmen (sein Hinterland war nun viel größer); die von der HHLA umgeschlagenen Gütermengen stiegen rasant an.

Am 1. Oktober 2005 änderte das Unternehmen seinen Namen in „Hamburger Hafen und Logistik AG“. Das Kürzel 'HHLA' blieb, die Geschäftsbereiche werden seitdem als 'Segmente' bezeichnet.

Seit 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rückwirkend zum 1. Januar 2007 teilte sich die HHLA in die Teilkonzerne Hafenlogistik und Immobilien. Am 2. November 2007 ging der Bereich Hafenlogistik an die Börse.[24]

  • Der Teilkonzern Immobilien, der die nicht-hafenumschlagspezifischen Immobilien umfasst (Hamburger Speicherstadt und Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH) wurde in Aktien 'verbrieft', die nicht an der Börse gehandelt werden; diese („S-Aktien“) sind weiterhin vollständig im Eigentum der Stadt Hamburg.
  • Der Teilkonzern Hafenlogistik beinhaltet die Segmente Container, Intermodal und Logistik, den Bereich Holding und die hafenumschlagspezifischen Immobilien der HHLA.

Am 5. Juli 2007 beschloss die Hamburgische Bürgerschaft, den Senat (damals Senat von Beust II) auf dessen Antrag hin zu ermächtigen, bis zu 30 % der bislang von der Stadt gehaltenen Aktien an der Börse zu verkaufen. Seit dem Börsengang am 2. November 2007 wird die HHLA-Aktie am regulierten Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie an der Hamburger Börse gehandelt.[25] Zum 31. Dezember 2011 hielt die Hansestadt Hamburg eine Beteiligung von 68 %, private Anleger 8,4 % und institutionelle Investoren rund 23,2 % am Grundkapital.[26]

Das Jahr 2009 war von einer (wie sich später zeigen sollte kurzen) sehr starken Wirtschaftskrise in den meisten Industrieländern geprägt. Der Umsatz der HHLA ging 2009 um 25,3 % zurück [von 1.326,8 Mio. (2008) auf 990,7 Mio. Euro][27]. Teile der Belegschaft standen zeitweise in Kurzarbeit.[28]

Weil im Zuge der Wirtschaftskrise der Containerverkehr Richtung Osten stark zurückgegangen war, wurden im Juli 2009 der Betrieb des Containerterminals Lübeck (CTL) und die Container-Shuttle-Züge zwischen Hamburg und Lübeck aufgegeben.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Oliver Driesen: Welt im Fluss. Hamburgs Hafen, die HHLA und die Globalisierung. Hoffmann und Campe, Hamburg 2010, ISBN 978-3-455-50139-1.
  • 125 Jahre HHLA · Die Hamburger Hafen und Logistik AG feiert Jubiläum. In: Hansa, Heft 2/2010, S. 68–71, Schiffahrts-Verlag Hansa, Hamburg 2010, ISSN 0017-7504
  • Ralf Witthohn: Deutschlands Nummer 1. In: Deutsche Seeschifffahrt, Heft 4/2011, S. 34–37, Verband Deutscher Reeder e.V., Hamburg 2011, ISSN 0948-9002

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kategorie: Hamburger Hafen und Logistik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vorstand
  2. Aufsichtsrat
  3. a b c d Geschäftsbericht 2015. Abgerufen am 27. April 2016 (PDF).
  4. Das Unternehmen
  5. Konzernstruktur
  6. A-Aktien sind Anteilsscheine des Teilkonzerns Hafenlogistik; die Gesamtheit aller A-Aktien ist das Grundkapital dieses Teilkonzerns. Aus dem Gewinn dieses Teilkonzerns werden ggfs. Dividenden an die A-Aktionäre ausgeschüttet.
  7. das vierte wird von der Eurogate betrieben
  8. Technische Daten und Lageplan CTA
  9. Technische Daten und Lageplan CTB
  10. Technische Daten und Lageplan CTT
  11. Homepage (englisch) Sie bietet auch verschiedene Serviceleistungen rund um den Container an.
  12. Webseite HCCR. Abgerufen am 27. April 2016.
  13. a b HHLA Intermodal
  14. www.polzug.de, www.metrans.cz, ctd.de
  15. HHLA Logistik
  16. HHLA Immobilien
  17. HHLA-Konzern erlöst und verdient deutlich weniger. In: Täglicher Hafenbericht vom 14. November 2012, S. 1/3.
  18. Containerverkehr auf der Schiene wird neu geordnet. In: Täglicher Hafenbericht vom 30. April 2012, S. 1.
  19. Chronologie der HHLA
  20. Arnold Kludas, Dieter Maass, Susanne Sabisch: Hafen Hamburg. Die Geschichte des Hamburger Freihafens von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hamburg 1988, S. 50 ff.
  21. 2010 trifft 1952. auf: hhla.de
  22. Hans Heinrich Blotevogel, Jürgen Ossenbrügge, Gerald Wood (Hrsg.): Lokal verankert - weltweit vernetzt: Tagungsbericht und wissenschaftliche Abhandlungen / 52. Deutscher Geographentag. 1999, S. 201.
  23. 10 Jahre Altenwerder (CTA). Abgerufen am 27. April 2016.
  24. Homepage / Investor Relations / Die Aktie
  25. Deutsche Börse AG: Börsengang an der Börse Frankfurt: Hamburger Hafen und Logistik AG. 2. November 2007, abgerufen am 11. April 2011.
  26. HHLA Hamburger Hafen und Logistik AG. Aktionärsstruktur. In: hhla.de. 31. Dezember 2011, abgerufen am 25. September 2013.
  27. Geschäftsbericht 2009. Abgerufen am 28. April 2016 (PDF).
  28. Hamburger Hafen beginnt zu schrumpfen. In: Die Welt vom 13. Januar 2010.