Hapag-Lloyd

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hapag-Lloyd AG

Logo
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000HLAG475
Gründung 1970
Sitz Hamburg, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Rolf Habben Jansen
(Vorstandsvorsitzender)[1]
Mitarbeiterzahl 13.000 (2019)[2]
Umsatz 12,6 Mrd. Euro (2019)[2]
Branche Transport, Logistik
Website www.hapag-lloyd.de
Stand: 4. Juni 2020

Die Hapag-Lloyd AG ist ein Transport- und Logistikunternehmen mit Unternehmenssitz in Hamburg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Firmensitz am Ballindamm in Hamburg

Von der Gründung bis zur Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. September 1970 entstand die Hapag-Lloyd AG (HLAG) durch eine Fusion der beiden traditionsreichen Reedereien Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG) in Hamburg und Norddeutscher Lloyd (NDL) in Bremen. Die HAPAG wurde 1847 und der Norddeutsche Lloyd 1857 gegründet.

Die Liniennetze von Hapag und Norddeutschem Lloyd umspannten vor dem Ersten Weltkrieg den gesamten Erdball. Sowohl infolge des Ersten als auch des Zweiten Weltkrieges mussten beide Unternehmen den Totalverlust ihrer Flotten hinnehmen. In den jeweiligen Nachkriegsjahren gelang es ihnen jedoch, ihre Flotten wieder aufzubauen und den Betrieb fortzusetzen. Angesichts des Ende der 1960er Jahre einsetzenden Booms im Containerverkehr fusionierten beide Unternehmen 1970 zur Hapag-Lloyd AG.

1971 gründeten HLAG, NYK, MOL, OCL und Ben Lines die „Trio“-Gruppe, ein Konsortium, das Vollcontainerdienste mit gemeinsamer Fahrplangestaltung zwischen Europa und Ostasien anbot.[3]

1981 stellte die HLAG das seinerzeit größte Containerschiff der Welt, die Frankfurt Express, mit 3045 TEU in Dienst.

Im Februar 1991 wurde das Trio-Konsortialabkommen beendet und stattdessen eine Kooperation mit den japanischen Reedereien Nippon Yusen Kaisha (NYK) und Mitsui O.S.K. Lines gestartet. Ab 1996 nahm im Ostasien-Geschäft schließlich das Konsortium Grand Alliance (aus NYK, Neptune Orient Lines (NOL) und Hapag-Lloyd) den Betrieb auf, das nach der Erweiterung um die britische P&OCL zu einem der führenden Anbieter von Linienschifffahrt in der Region aufstieg.[4][5]

Im Jahr 1997 stellte Hapag-Lloyd die Kobe Express als erstes Schiff der London-Express-Klasse, und 2001 die Hamburg Express als erstes von vier neuen Containerschiffen der später in Dalian-Express-Klasse umbenannten Hamburg-Express-Klasse mit einer Kapazität von jeweils 7500 TEU in Dienst. Zwei Jahre später folgte das vierte Schiff dieser Klasse, die Berlin Express. Darüber hinaus beteiligte sich das Unternehmen 2001 mit 25,1 % am Containerterminal Altenwerder (CTA) in Hamburg.

1997 wurde Hapag-Lloyd zu 99,2 % von der damaligen Preussag übernommen. 1998 stockte Hapag-Lloyd seine Anteile an der damaligen TUI von zuvor 30 % auf 50,1 % auf, woraufhin die Touristik-Sparten der Konzerne in der Hapag Touristik Union (HTU) zusammengefügt wurden.[6] Dazu gehörten neben der TUI auch die Fluggesellschaft und die Reisebüros der Hapag-Lloyd. Im Jahr 2000 wurde die HTU in TUI Group umbenannt, diese ging 2001 direkt in der Mutter Preussag auf. Die vollständige Übernahme Hapag-Lloyds durch die Preussag wurde im August 2002 abgeschlossen. Bereits im Juni 2002 beschloss die Hauptversammlung eine Umbenennung der Preussag in TUI AG.

Am 21. August 2005 gab die Muttergesellschaft TUI bekannt, für 1,7 Milliarden Euro die kanadisch-britische Reederei CP Ships zu übernehmen. Die Aktionäre von CP Ships stimmten der Fusion am 14. Dezember 2005 zu, nachdem das Management des Unternehmens bereits eine Verkaufsempfehlung ausgesprochen hatte, die Übernahme wurde schließlich am 20. Dezember 2005 abgeschlossen. Für die Übernahme wurde eine Kapitalerhöhung seitens TUI von einer Milliarde Euro nötig.[7] Durch die Fusion, die mit einem weiteren Ausbau der Hapag-Lloyd-Schiffsflotte und des Liniennetzes einherging, stieg das Unternehmen zur Nummer 5 in der weltweiten Containerschifffahrt auf.

2006 verschmolzen die vormalige Hapag-Lloyd AG und Hapag-Lloyd Container Linie GmbH zur neuen Hapag-Lloyd AG.[8]

Verkauf durch TUI[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Containerverladung im Hamburger Hafen (CTA)

Im März 2008 wurde bekannt, dass die Muttergesellschaft TUI ihr Containerschifffahrtsgeschäft, und damit die Hapag-Lloyd AG, abstoßen wollte, um sich auf das ursprünglich eigene Kerngeschäft Touristik zu konzentrieren. Interessenten für eine Übernahme waren nach damaligen Presseberichten[9] unter anderem eine Hamburger Investorengruppe um den Kühne + Nagel-Eigentümer Klaus-Michael Kühne und den persönlich haftenden Gesellschafter der Bank M.M. Warburg Christian Olearius, sowie die Reedereien Neptune Orient Lines (NOL) in Singapur. Nachdem das Bieterverfahren am 21. Juli 2008 endete, hatten die Hamburger Investorengruppe und NOL zunächst unverbindliche Gebote eingereicht, die von TUI laut Medienberichten angeblich als inhaltlich „enttäuschend“ bezeichnet wurden.[10]

Am 10. Oktober 2008 zog NOL ihr Angebot im Zuge der weltweiten Finanzkrise zurück und die Presse ging von einer künftigen „Hamburger Lösung“ aus. Bereits zwei Tage später tagte der Aufsichtsrat der TUI zu diesem Thema, um gemeinsam mit dem Konsortium Albert Ballin – dessen Spiritus Rector und Verhandlungsführer Wolfgang Peiner war[11] – das Unternehmen Hapag-Lloyd zu kaufen, (jedoch ohne die Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH, die nicht mehr Teil der Hapag-Lloyd AG war und auch im TUI-Konzern verbleiben sollte), zu jener Zeit mit 4,45 Milliarden Euro vor Nettoverbindlichkeiten bewertet. Für zwei Drittel der Anteile am Unternehmen sollte das Hamburger Konsortium 1,4 Milliarden Euro bezahlen.

Bedingt durch die parallel einsetzende weltweite Finanzkrise sah sich Klaus-Michael Kühne gezwungen, seinen ursprünglich geplanten mittelbaren Anteil zu reduzieren. Infolgedessen behielt der TUI-Konzern selbst 43,3 % und das Konsortium übernahm lediglich 56,7 %. Zusätzlich unterstützte TUI die Reederei in einem Kreditrahmen von einer Milliarde Euro.[12] Aufgrund der sich fortsetzenden Finanzkrise und dem damit verbundenen geringeren Transportaufkommen wurde ein Sparprogramm aufgelegt, das 2009 bereits etwa 745 Millionen Euro an Einsparungen umfasste und in den nächsten Jahren noch weiter ausgebaut wurde.[13] Zusätzlich zu den Finanzspritzen der Eigner bewilligten die Bundesregierung und die Stadt Hamburg im Herbst 2009 im Rahmen des Konjunkturpakets II eine Ausfallbürgschaft über 90 % eines Kredits in Höhe von 1,2 Milliarden Euro.[14]

TUI erhielt das Recht, dem Konsortium Albert Ballin ihren Anteil 2012 anzudienen. Die Hamburger Kaufleute hielten ihrerseits ein Vorkaufsrecht. Am 22. September 2011 gab TUI bekannt, dass Hapag-Lloyd die nicht in Anspruch genommene Bund-Länder-Bürgschaft zurückgeben und eine neue 500-Millionen-Dollar-Anleihe platzieren werde – mit dem erklärten Ziel, durch die Refinanzierung auf einen vollständigen Verkauf der Reederei hinzuarbeiten.[15][16] Das Konsortium Albert Ballin wurde vereinbarungsgemäß Ende September 2013 wieder aufgelöst.[17]

Am 28. März 2012 bewilligte die Hamburgische Bürgerschaft mit den Stimmen der Parteien SPD und Die Linke 420 Millionen Euro für einen weiteren Anteilskauf an der Reederei. Damit wurde die Stadt Hamburg über die HGV mit 36,9 % größter Einzelaktionär der Hapag-Lloyd AG.[18][19]

Zusammenschlüsse und Allianzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Jahreswechsel 2012/2013 war eine Verschmelzung mit der Reederei Hamburg Süd im Gespräch[20], die aber scheiterte.[21]

Anfang 2014 unterzeichneten Hapag-Lloyd und die chilenische Reederei Compañía Sud Americana de Vapores (CSAV) eine Absichtserklärung über einen teilweisen Zusammenschluss der beiden Unternehmen, am 16. April 2014 bereits einen bindenden Vertrag. Nach Zustimmung aller relevanten Wettbewerbsbehörden im Dezember 2014[22] übernahm Hapag-Lloyd das Containergeschäft der CSAV, die im Gegenzug 30 % der Aktien von Hapag-Lloyd erhielt.[23] Mit rund 200 Schiffen und einer Gesamttransportkapazität von ca. 1 Mio. TEU,[24] stieg Hapag-Lloyd zur weltweit viertgrößten Linienreederei nach Maersk, MSC und CMA CGM auf.[25] Nach einer Kapitalerhöhung in Höhe von 370 Millionen Euro, an der sich CSAV mit 259 Millionen Euro und Kühne Maritime mit 111 Millionen Euro beteiligten, waren Ende 2014 CSAV (34,0 %), HGV (23,2 %), Kühne Maritime (20,8 %) und TUI (13,9 %) die größten Gesellschafter von Hapag-Lloyd.[26]

Im Mai 2016 wurde mit Nippon Yūsen, “K” Line, Yang Ming Line, Hanjin Shipping und Mitsui O.S.K. Lines "The Alliance" gegründet, die ab April 2017 den Betrieb aufnahm.[27][28][29]

Ab April 2016 wurde bekanntgegeben, dass Hapag-Lloyd mit der United Arab Shipping Company (UASC) Verhandlungen über einen Zusammenschluss führt. Die Fusion wurde im Mai 2017 abgeschlossen.[30] Dabei übernahm Hapag-Lloyd die UASC inklusive der kompletten Flotte, während die Gesellschafter von UASC 28 % der Anteile an Hapag-Lloyd erhielten.[31] Damit bestand die Flotte von Hapag-Lloyd nach dem Zusammenschluss aus 225 Schiffen mit einer Transport-Kapazität von zusammen 1,6 Mio. TEU.[32] Ende März 2020 übernahm die Tochtergesellschaft Kühne Maritim der Kühne-Holding eine 30-%ige Beteiligung an Hapag-Lloyd.[33]

Marken von Hapag-Lloyd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiterhin direkt der TUI gehörig sind die Hapag-Lloyd Reisebüros sowie das ehemalige Tochterunternehmen Hapag-Lloyd Kreuzfahrten. Zu TUI gehören ebenfalls die Fluggesellschaften Hapag-Lloyd Flug und Hapag-Lloyd Express, die jedoch seit 2007 ausschließlich die gemeinsame Marke TUIfly nutzen. 2010 wurde die Gesellschaft (bis dahin noch Hapag-Lloyd Fluggesellschaft mbH), offiziell in „TUIfly“ umbenannt. Der zu Hapag-Lloyd Express gehörende Bereich Hapag-Lloyd Executive nutzte bis Ende 2013 die Marke „Hapag-Lloyd“ in seiner Außendarstellung.

Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hapag-Lloyd setzte Ende 2013 151 Containerschiffe ein, davon waren 57 eigene Schiffe, 7 geleast und 87 gechartert. Die Gesamtkapazität der Schiffe betrug 729.000 TEU. 2015 waren es 175 Schiffe mit einer Kapazität von 946.000 TEU, die Containerkapazität insgesamt lag bei 1.613.000 TEU (1. Januar–30. September 2015).[34] Ende September 2019 verfügte Hapag-Lloyd über 231 Schiffe, 112 eigene und 119 gecharterte, mit einer Kapazität von zusammen 1.670.417 TEU, die Containerkapazität lag bei 2.555.867 TEU.[35]

Containerschiff im Hafen von Oakland, Kalifornien

Frachtschiffe:

Seit der Fusion mit der UASC neu in der Frachtschiffflotte:

Kreuzfahrtschiffe (gehören seit 2008 rechtlich zum TUI-Konzern):

Ausbildungsschiffe

Aufsichtsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2014 wurde Michael Behrendt Vorsitzender des Aufsichtsrates. Von Januar 2002 bis zum 30. Juni 2014 war er Vorstandsvorsitzender. Der Aufsichtsrat besteht aus zwölf Mitgliedern; stellvertretender Aufsichtsrats-Vorsitzender ist Klaus Schroeter (Tarifkoordinator der ver.di) (Stand Dezember 2019).[36]

Aktionärsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bedeutendsten Anteilseigner sind mit Stand März 2020:[37]

Anteilseigner Anteil
Klaus-Michael Kühne (incl. Kühne Holding AG und Kühne Maritime GmbH) 30,0 %
CSAV Germany Container Holding GmbH 30,0 %
Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH (HGV) 13,9 %
Qatar Holding 12,3 %
Public Investment Fund (PIF) von Saudi-Arabien 10,2 %
Streubesitz 3,6 %

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Susanne Wiborg und Klaus Wiborg: 1847–1997. Unser Feld ist die Welt – 150 Jahre Hapag-Lloyd. Festschrift herausgegeben von der Hapag-Lloyd AG, Hamburg 1997, ISBN 3-921305-36-5.
  • Ohne uns kein Welthandel. Interview mit Hapag-Lloyd-Chef Michael Behrendt. In: Der Spiegel 1/2007, S. 62 ff. ISSN 0038-7452.
  • Hartmut Rübner: Konzentration und Krise der deutschen Schiffahrt. Maritime Wirtschaft im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus. Hauschild, Bremen 2005.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Hapag-Lloyd – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biografie: Rolf Habben Jansen In: Internetseite Hapag-Lloyd. Abgerufen am 22. August 2019.
  2. a b Geschäftsbericht 2019. In: Internetseite Hapag-Lloyd. Abgerufen am 4. Juni 2020.
  3. Fernost-Containerdienst. In: Hansa. Vol. 108, Nr. 22, Mai 1971, S. 2258.
  4. vgl. HL Geschäftsbericht 1991, S. 20.
  5. HL Fahrplan Nr. 2/1996 (Februar/März), Editorial.
  6. Preussag Geschäftsbericht 1997-1998, S. 2.
  7. TUI Geschäftsbericht 2005, S. 15.
  8. TUI Geschäftsbericht 2006, S. 29f.
  9. Millionäre greifen nach Hapag-Lloyd. In: Welt Online. Abgerufen am 18. März 2008.
  10. Gebote für Hapag-Lloyd enttäuschen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.ftd.de. Archiviert vom Original am 2. August 2012; abgerufen am 22. Juli 2008.
  11. Matthias Iken: HSH-Krise: Vom Sanierer zum „Pleite-Peiner.“ In: Internetseite Hamburger Abendblatt. 17. Juli 2009, abgerufen am 22. August 2019.
  12. Verkauf von Hapag-Lloyd gelingt TUI nur mit Milliarden-Kredit. In: Welt Online. Abgerufen am 28. Februar 2009.
  13. HL Jahresabschluss 2009, S. 1.
  14. Grünes Licht für Hapag-Lloyd-Bürgschaft. In: www.dw.de. Abgerufen am 27. September 2010.
  15. TUI feilscht um Hapag-Lloyd. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.ftd.de. Archiviert vom Original am 23. September 2010; abgerufen am 27. September 2010.
  16. Hapag-Lloyd gibt Staatsbürgschaft zurück. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.ftd.de. Archiviert vom Original am 2. August 2012; abgerufen am 27. September 2010.
  17. Peter Kleinort: Konsortium aufgelöst. In: Täglicher Hafenbericht, 24. Oktober 2013, S. 13.
  18. Andreas Dey, Peter Ulrich Meyer: Hapag-Lloyd-Kauf hing am seidenen Faden. In: www.abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 29. März 2012, abgerufen am 30. März 2012.
  19. Pressemitteilung der Hamburgischen Seefahrtsbeteiligung Albert Ballin GmbH & Co. KG und der TUI-Hapag Beteiligungs GmbH. 24. März 2013.
  20. Eckhard-Herbert Arndt: Fusion von Hapag-Lloyd und Hamburg-Süd ist eine „gute Idee“. In: Täglicher Hafenbericht vom 20. Februar 2013, S. 1/2
  21. Hamburger Senat bedauert gescheiterte Reederei-Fusion. In: Täglicher Hafenbericht, 26. März 2013, S. 1/2.
  22. Hapag-Lloyd: Fusion perfekt - 2016 wieder Gewinne? Internetseite NDR, 3. Dezember 2014.
  23. Hapag-Lloyd und CSAV: Fusion rückt näher. (Memento vom 8. März 2014 im Internet Archive) Internetseite NDR, 23. Januar 2014.
  24. Hapag-Lloyd und CSAV besiegeln Zusammenschluss und schaffen die viertgrößte Linienreederei der Welt. Pressemitteilung der Hapag-Lloyd, 16. April 2014, abgerufen am 18. April 2014.
  25. Hapag-Lloyd: Fusion mit CSAV perfekt. Internetseite NDR, 17. April 2014.
  26. Hapag-Lloyd und CSAV vollziehen Zusammenschluss und werden zur viertgrößten Linienreederei der Welt. Internetseite der Hapag-Lloyd, 2. Dezember 2014.
  27. Ocean Alliances. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.flexport.com. Archiviert vom Original am 10. Dezember 2017; abgerufen am 31. Mai 2017.
  28. Hapag-Lloyd gründet Großallianz. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.dvz.de. 13. Mai 2016, ehemals im Original; abgerufen am 31. Mai 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/www.dvz.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  29. Hapag-Lloyd Geschäftsbericht 2017, S. 3.
  30. Hapag-Lloyd and UASC complete merger. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Internetseite Hapag-Lloyd. 24. Mai 2017, archiviert vom Original am 9. August 2017; abgerufen am 24. Mai 2017.
  31. Hapag-Lloyd und UASC vollziehen Zusammenschluss. 24. Mai 2017, abgerufen am 24. September 2017 (englisch).
  32. Hapag-Lloyd kauft Marktmacht. In: Hansa, Heft 7/2017, S. 20/21.
  33. Benjamin Klare: Kühne kandidiert für Aufsichtsrat. In: Täglicher Hafenbericht, 29. Mai 2020, S. 1
  34. Positive Zeichen · Hapag-Lloyd. In: Deutsche Seeschifffahrt, Heft Jan./Feb. 2016, S. 50/51, Verband Deutscher Reeder e.V., Hamburg 2016.
  35. Hapag-Lloyd Neunmonatsbericht 2019, S. 9f.
  36. Aufsichtsrat. In: Internetseite Hapag-Lloyd. Abgerufen am 21. August 2017.
  37. Aktionärsstruktur. Internetseite Hapag-Lloyd, abgerufen am 19. April 2020.