Hatzfeld (Eder)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Hatzfeld (Eder)
Hatzfeld (Eder)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Hatzfeld (Eder) hervorgehoben

Koordinaten: 51° 0′ N, 8° 33′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Waldeck-Frankenberg
Höhe: 358 m ü. NHN
Fläche: 58,51 km2
Einwohner: 2940 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 50 Einwohner je km2
Postleitzahl: 35116
Vorwahl: 06467
Kfz-Kennzeichen: KB, FKB, WA
Gemeindeschlüssel: 06 6 35 014
Stadtgliederung: 4 Stadtbezirke sowie Kernstadt
Adresse der
Stadtverwaltung:
Im Hain 1
35116 Hatzfeld (Eder)
Website: www.hatzfeld-eder.de
Bürgermeister: Dirk Junker (parteilos)
Lage der Stadt Hatzfeld (Eder) im Landkreis Waldeck-Frankenberg
Hatzfeld (Eder)Battenberg (Eder)BromskirchenAllendorf (Eder)Burgwald (Gemeinde)Rosenthal (Hessen)Gemünden (Wohra)Haina (Kloster)Frankenberg (Eder)FrankenauBad WildungenLichtenfels (Hessen)KorbachWillingen (Upland)Diemelsee (Gemeinde)DiemelstadtVöhlVolkmarsenBad ArolsenTwistetalWaldeck (Stadt)EdertalNordrhein-WestfalenLandkreis KasselSchwalm-Eder-KreisLandkreis Marburg-BiedenkopfKarte
Über dieses Bild

Hatzfeld (Eder) ist eine Stadt im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hatzfeld liegt im westlichen Hessen nordwestlich von Marburg und nördlich der Sackpfeife im Tal der Eder.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hatzfeld grenzt im Norden und Osten an die Stadt Battenberg (Landkreis Waldeck-Frankenberg), im Süden an die Stadt Biedenkopf (Landkreis Marburg-Biedenkopf), sowie im Westen an die Stadt Bad Berleburg (im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen).

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hatzfeld gliedert sich in die Stadtteile Biebighausen, Eifa, Hatzfeld, Holzhausen und Reddighausen.

Zur Gemarkung der Kernstadt Hatzfeld gehören die Siedlungen, Gehöfte und Gehöftgruppen Ebenfeld, Ederlust, Mühle Elsoff, Lindenhof, Rhoda (Rödchen), Rübighäuser Hof und Schafhort.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Geschlecht derer von Hatzfeld wird um 1138 als de Hepisvelt[2] erstmals urkundlich erwähnt. Wie die benachbarten Grafen von Battenberg war es während des hohen und späten Mittelalters überwiegend als mainzischer Parteigänger in die hessisch-mainzischen Auseinandersetzungen involviert. 1282 wird seine (heute weitgehend verfallene) Burg Hatzfeld erwähnt, zu deren Füßen ab 1340 eine Stadt errichtet wurde. Nach dem Aussterben der hessischen Linie derer von Hatzfeld fielen Stadt und Herrschaft 1570 zuerst zur Hälfte, 1588 bzw. 1772 schließlich ganz an das Haus Hessen, dem die von Hatzfeld bereits 1311 ihre Burg zu Lehen aufgetragen hatten.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Hatzfeld:

„Hatzfeld (L. Bez. Battenberg) Stadt; liegt an der Eder, 2 St von Battenberg, hat mit den Höfen Lindenhof, Rödchen, Schaafhort, Elsoff Ebenfeld und Biebighausen, 140 Häuser und 946 Einwohner, die außer 1 Katholiken evangelisch sind. Man findet 2 Kirchen, die Ruinen des Schlosses Hatzfeld, 1 Rathhaus, 1 Eisenhammer, 1 Papiermühle und auf dem Edenberge noch die Ueberbleibsel eines alten Stollens. Die Ruinen des Schlosses Hatzfeld, Stammhaus der noch blühenden Familie von Hatzfeld, liegen 1351 Hess. (1039 Par.) Fuß über der Meeresfläche. Der Eisenhammer, welcher herrschaftlich ist, liegt an der Eder 12 St. unter Hatzfeld, hat 2 Feuer und bezieht das Roheisen von der 2 St. entfernten Ludwigshütte. Jährlich werden 3 Märkte gehalten. – Der Ort kommt in frühern Zeiten unter den Namen Hatisfeld, auch Hapisfeld vor. Das Schloß Hatzfeld hat einer berühmten adeligen, nachher gräflichen und fürstlichen Familie den Namen gegeben. Gottfried und Kraft von Hatzfeld trugen das Schloß, 1311, dem Landgrafen Otto zu Lehen auf, und werden von dieser Zeit an von Hessen damit belehnt, so wie, 1333 Johannes und Guntram von Hatzfeld dem Erzstifte Mainz die Oeffnung in ihrem Schlosse gestatteten. Kaiser Ludwig (von Baiern) erlaubte es dieser Familie, 1340, aus ihrer Veste Hatzfeld eine Stadt zu machen, und gab dieser Stadt alle Rechte der Stadt Frankfurt.“[3]

1866 kam Hatzfeld als Teil des hessen-darmstädtischen Hinterlandes zu Preußen und verlor gemäß preußischem Recht 1885 die Stadtrechte. Nach der Auflösung Preußens erlangte Hatzfeld die Bezeichnung „Stadt“ wieder zurück: Im November 1950 wurde der Gemeinde Hatzfeld durch das Hessische Staatsministerium das Recht zur Führung der Bezeichnung „Stadt“ verliehen.[4]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden auf freiwilliger Basis eingegliedert: Am 1. April 1971 die bis dahin selbständige Gemeinde Holzhausen/Eder;[5] am 1. Juli 1971 kam Biebighausen hinzu.[6] Eifa und Reddighausen folgten am 1. Januar 1974 kraft Landesgesetz.[7][8] Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden sowie für die Kernstadt wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[9]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Hatzfeld lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[2][10][11]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Hatzfeld 3078 Einwohner. Darunter waren 62 (2,0 %) Ausländer, von denen 44 aus dem EU-Ausland, 12 aus anderen Europäischen Ländern und 6 aus anderen Staaten kamen.[15] Die Einwohner lebten in 1307 Haushalten. Davon waren 398 Singlehaushalte, 347 Paare ohne Kinder und 443 Paare mit Kindern, sowie 99 Alleinerziehende und 20 Wohngemeinschaften.[16]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1577: 096 Haushaltungen[2]
• 1712: 065 Haushaltungen[2]
• 1791: 706 Einwohner[17]
• 1800: 743 Einwohner[18]
• 1806: 686 Einwohner, 120 Häuser[14]
• 1829: 946 Einwohner, 140 Häuser[3]
Hatzfeld: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2015
Jahr  Einwohner
1791
  
709
1800
  
743
1806
  
686
1829
  
946
1834
  
730
1840
  
930
1846
  
1.111
1852
  
1.138
1858
  
1.114
1864
  
1.051
1871
  
985
1875
  
1.002
1885
  
960
1895
  
871
1905
  
902
1910
  
1.040
1925
  
1.090
1939
  
1.161
1946
  
1.578
1950
  
1.536
1956
  
1.519
1961
  
1.494
1967
  
1.556
1972
  
2.088
1975
  
3.370
1980
  
3.343
1985
  
3.374
1990
  
3.315
1995
  
3.427
2000
  
3.413
2005
  
3.349
2010
  
3.250
2011
  
3.078
2015
  
3.029
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [2][19]; 1972:[20]; ab 1975:[21]; Zensus 2011[15]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1829: 0946 evangelische, ein katholischer Einwohner[3]
• 1885: 0956 evangelische, 4 katholische Einwohner[2]
• 2011: 2461 evangelische (= 80,0 %), 206 katholische (= 6,7 %), 411 sonstige (= 13,4 %) Einwohner[22]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist seit dem 1. Mai 2013 Dirk Junker (parteilos). Am 18. November 2012 standen sich Dirk Junker (Bürgerliste Hatzfeld) und Ralf Schärer (Bürgerliste Reddighausen) in einer Stichwahl gegenüber. Junker setzte sich mit 53,2 % der abgegebenen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 77,1 % durch. Schärer erhielt 46,8 % der Stimmen.[23]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[24] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[25][26]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
      
Insgesamt 23 Sitze
  • SPD: 3
  • CDU: 2
  • BLR: 6
  • BLH: 7
  • BLHolz: 3
  • BLE: 2
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
BLR Bürgerliste Reddighausen 26,7 6 24,3 6 24,7 6 22,0 5
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 13,8 3 19,6 4 19,2 4 21,6 5
BLH Bürgerliste Hatzfeld 28,1 7 15,9 4 11,3 3 15,5 4
BLHolz Bürgerliste Holzhausen 13,2 3 14,3 3 12,7 3 13.3 3
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 10,1 2 11,2 3 15,4 3 17,4 4
BLE Bürgerliste Eifa 8,1 2 8,0 2 9,2 2 5,0 1
FDP Freie Demokratische Partei 6,8 1 7,4 2 5,2 1
Gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 58,7 61,6 58,5 63,0
Stadtkirche St. Johannes
Emmauskapelle
Kath. Kirche St. Hubertus

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitgleich mit der Verleihung des Rechts zur Führung der Bezeichnung „Stadt“ wurde im November 1950 der Gemeinde Hatzfeld durch das Hessische Staatsministerium das Recht zur Führung eines Wappens nach dem vorgelegten Entwurf verliehen.[27]

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Hatzfeld unterhält seit 1979 partnerschaftliche Beziehungen zu Cloyes-sur-le-Loir im Département Eure-et-Loir in Frankreich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtkirche St. Johannes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelisch-lutherische Stadtkirche St. Johannes ist ein verschieferter Fachwerkbau aus dem 14. Jahrhundert. Das genaue Baujahr ist nicht bekannt, doch wird die Emmauskapelle in einer Urkunde von 1379 als „alte“ Kirche bezeichnet, so dass zu dieser Zeit bereits die neue Kirche St. Johannes existiert haben muss. Sie wurde von dem Adelsgeschlecht derer „von Hatzfeldt“ im Stil einer gotischen Fachwerkkirche auf halber Höhe des Burgberges in der seit 1340 mit Stadtrecht versehenen „Talsiedlung“ erbaut. Im Chorraum, über dem Altar hängend, befindet sich ein spätgotisches Kruzifix aus dem 15. Jahrhundert. Sie ist die zweitälteste Kirche des Ortes.

Emmauskapelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Emmauskapelle in Hatzfeld (Eder) ist das älteste der drei Hatzfelder Gotteshäuser. Als dreischiffige spätromanische Pfeilerbasilika mit wehrhaftem Westturm im 12. Jahrhundert erbaut, war sie dem Heiligen Cyriacus geweiht. Sie gehörte zum befestigten „Großen Hof zu Nieder-Hatzfeld“ – bis zur Anlage der Burg im späten 12. Jahrhundert war dies der Stammsitz der Herren von Hatzfeld. Mit dem Bau der ummauerten Stadt Mitte des 14. Jahrhunderts erlosch die Siedlung an dieser Stelle. Seit dieser Zeit wird die Kapelle als Begräbniskirche der Bürger von Hatzfeld genutzt. Der Hatzfelder Orgelbauer Johann Christian Rindt schuf 1706 eine Orgel mit sieben Registern für die Stadtkirche, die 1868 in die Emmauskapelle überführt wurde. Das bedeutende Instrument ist eine der ältesten Orgeln in Hessen.

Katholische Kirche St. Hubertus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Rath, einer Felsnase über dem Edertal, wurde 1898 von Alfred Graf Korff gen. Schmissing-Kerrsenbrock, Königlicher preußischer Oberförster in Hatzfeld, eine kleine Kapelle erbaut. Der passionierte Jäger nannte sie nach St. Hubertus; über dem Eingang ist ein mächtiges Hirschgeweih angebracht. Nach der Fertigstellung diente sie ihm und seiner Familie als Gotteshaus. Der Graf starb 1936 und wurde in der Hubertuskapelle beigesetzt. Neben dem Grafen wurden auch zwei seiner Kinder hier beigesetzt.

Die Enkelin des Grafen schenkte die Kapelle in den 1950er Jahren der katholischen Kirchengemeinde, die sie erweitern und umbauen ließ.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flächennutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst 2015 eine Gesamtfläche von 5851 Hektar, davon entfallen in ha auf:[21]

Nutzungsart 2011 2015
Gebäude- und Freifläche 164 166
davon Wohnen 78 79
Gewerbe 30 20
Betriebsfläche 18 14
davon Abbauland 10 9
Erholungsfläche 10 10
davon Grünanlage 2 2
Verkehrsfläche 301 301
Landwirtschaftsfläche 1310 1302
davon Moor 0 0
Heide 0 0
Waldfläche 3935 3943
Wasserfläche 82 82
Sonstige Nutzung 32 31

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Kernstadt Hatzfeld ist das Unternehmen Hollingsworth & Vose (früher mal J. C. Binzer) ansässig. J. C. Binzer stellte viele verschiedene Papiere, von Schreibpapier bis hin zu Filtern, her. Seit 2001 gehört J. C. Binzer dem amerikanischen Unternehmen Hollingsworth & Vose, welches auch Papier herstellt.

Im Ortsteil Reddighausen ist der Modellbahnzubehörhersteller Viessmann Modellspielwaren (Marke Kibri) beheimatet.

Radfernwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oranier-Fahrrad-Route

Entlang der Eder führen folgende Radwanderwege:

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstige Personen der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsansichten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Hatzfeld – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Hatzfeld (Eder) – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2019 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)  (Hilfe dazu).
  2. a b c d e f Hatzfeld, Landkreis Waldeck-Frankenberg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 5. Juli 2019). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  3. a b c Georg Wilhelm Justin Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt August 1830, OCLC 312528126, S. 114 f. (Online bei google books).
  4. Verleihung des Rechts zur Führung der Bezeichnung „Stadt“ an die Gemeinde Hatzfeld, Kreis Frankenberg/Eder, Reg.-Bezirk Kassel vom 2. November 1950. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1950 Nr. 46, S. 470, Punkt 867 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,2 MB]).
  5. Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 31. März 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 16, S. 680, Punkt 673, Abs. 3 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,3 MB]).
  6. Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 21. Juni 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 28, S. 1117, Punkt 988; Abs. 5. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,0 MB]).
  7. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Frankenberg und Waldeck (GVBl. II 330-23) vom 4. Oktober 1973. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 25, S. 359, § 14 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,3 MB]).
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 390–391.
  9. Hauptsatzung. (PDF; 51 kB) §; 6. In: Webauftritt. Stadt Hatzfeld, abgerufen im März 2019.
  10. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  11. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause's Hofbuchhandlung, Darmstadt 1872, DNB 013163434, OCLC 162730471, S. 12 ff. (Online bei google books).
  12. Die Zugehörigkeit des Amtes Battenberg anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866.
  13. a b Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause's Hofbuchhandlung, Darmstadt 1872, DNB 013163434, OCLC 162730471, S. 27 ff., § 40 Punkt 6e) (Online bei google books).
  14. a b Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 237 (Online in der HathiTrust digital library).
  15. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Hatzfeld (Eder), Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im März 2020.
  16. Haushalte nach Familien: Hatzfeld (Eder), Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im März 2020.
  17. Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 182 (Online in der HathiTrust digital library).
  18. Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 195 (Online in der HathiTrust digital library).
  19. Gemeindedatenblatt: Hatzfeld (Eder). (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  20. Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  21. a b Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  22. Religionszugehörigkeit: Hatzfeld (Eder), Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im März 2020.
  23. Waldeckische Landeszeitung vom 18. November 2012.
  24. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  25. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  26. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  27. Verleihung des Rechts zur Führung eines Wappens an die Gemeinde Hatzfeld, Landkreis Frankenberg-Eder, Reg.-Bezirk Kassel vom 2. November 1950. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1950 Nr. 46, S. 470, Punkt 871 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,2 MB]).