Diemelsee (Gemeinde)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Diemelsee
Diemelsee (Gemeinde)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Diemelsee hervorgehoben
Koordinaten: 51° 21′ N, 8° 48′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Waldeck-Frankenberg
Höhe: 405 m ü. NHN
Fläche: 121,56 km2
Einwohner: 4803 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 40 Einwohner je km2
Postleitzahl: 34519
Vorwahlen: 05632, 05633
Kfz-Kennzeichen: KB, FKB, WA
Gemeindeschlüssel: 06 6 35 007
Gemeindegliederung: 13 Ortsteile bzw. Stadtbezirke
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Kahlenberg 1
34519 Diemelsee
Website: www.diemelsee.de
Bürgermeister: Volker Becker (parteilos)
Lage der Gemeinde Diemelsee im Landkreis Waldeck-Frankenberg
Hatzfeld (Eder)Battenberg (Eder)BromskirchenAllendorf (Eder)Burgwald (Gemeinde)Rosenthal (Hessen)Gemünden (Wohra)Haina (Kloster)Frankenberg (Eder)FrankenauBad WildungenLichtenfels (Hessen)KorbachWillingen (Upland)Diemelsee (Gemeinde)DiemelstadtVöhlVolkmarsenBad ArolsenTwistetalWaldeck (Stadt)EdertalNordrhein-WestfalenLandkreis KasselSchwalm-Eder-KreisLandkreis Marburg-BiedenkopfKarte
Über dieses Bild
Der Diemelsee
Mühlrad an der Rhene

Diemelsee ist eine Gemeinde im Nordwesten von Nordhessen im Landkreis Waldeck-Frankenberg und ist Teilgebiet des Uplands. Der Sitz der Gemeindeverwaltung befindet sich in Adorf.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diemelsee liegt im hessischen Teil des östlichen Sauerlandes, der hier Upland genannt wird. Großteile des Gemeindegebiets gehören zum Naturpark Diemelsee. Adorf als größter Ortsteil liegt etwa 11 km nordwestlich von Korbach und etwa 41 km (jeweils Luftlinie) südlich von Paderborn.

Die westliche Grenze verläuft entlang der Itter, einem Zufluss des Stausees Diemelsee, in nordöstlicher Richtung. Beidseitig des Flusses erheben sich die nordöstlichen Ausläufer des Rothaargebirges. Hier finden sich auch mit Dommel (738 m ü. NHN) und Koppen (715,1 m) die höchsten Erhebungen im Gemeindegebiet. Von Usseln her aus Südwesten kommend betritt die Diemel bei Deisfeld das Gemeindegebiet, wendet hier aber ihren Lauf nach Norden und erreicht etwa 1,5 km südlich von Heringhausen ebenfalls den Diemelsee. Dieser ist das größte stehende Gewässer der Gemeinde, die Staumauer liegt aber schon im Stadtgebiet von Marsberg in Nordrhein-Westfalen.

Als weiteres zentrales Gewässer ist die im südlichen Gemeindegebiet bei Schweinsbühl entspringende Rhene zu nennen. Diese fließt vorrangig in nördlicher Richtung durch die Gemeinde. Nach dem Passieren von Adorf verlässt sie ein paar Kilometer nördlich das Gemeindegebiet und mündet wenig später in die Diemel. Mit 313,4 m[2] Höhe liegt im unteren Tal der Rhene, an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen, die tiefste Stelle der Gemeinde.

Richtung Korbach geht das Gemeindegebiet in die Waldecker Tafel über und im Nordosten gehört es zum südlichen Teil des Roten Landes.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Streichrichtung der gefalteten paläozoischen Gesteinsschichten verläuft meist in Südwest-Nordost-Richtung. Im Norden der Gemeinde Diemelsee findet man stellenweise mit Diabaseinlagerungen durchsetzte paläozoische Schiefer. Im Jahr 1961 wurde der Diabas noch bei Rhenegge abgebaut. Im Raum Adorf gibt es Eisenberg-Quarzit mit Roteisen-Lagerstätten (Grube Christiane). Auf dem nordnordöstlich der Ortschaft liegenden Martenberg (429 m) wurde das Eisenerz im Tagebau gewonnen. Südlich des Dorfs schließen sich Kalkschichten des Unterkarbon an. Verschiedenartige Fossilien aus dem Oberdevon finden sich ebenfalls bei Adorf.[3]

Ausdehnung des Gemeindegebiets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 20,5 km[2] in Ostsüdost-Westnordwest-Richtung von der Grenze zu Westfalen im Tal der Itter bei Bontkirchen (zu Brilon) im Westen bis zur Grenze zum hessischen Massenhausen (Bad Arolsen) auf dem Gipfel der Massenhauser Höhe (432,5 m) im Osten. In Nordnordost-Südsüdwest-Richtung erstreckt es sich über 11 km[2] (jeweils Luftlinie) vom Gipfel des Wartersbergs (480,3 m) an der Grenze zum Stadtgebiet des westfälischen Marsberg im Norden bis zur Nordflanke des Werbelbergs (553,8 m) beim hessischen Bömighausen (zu Willingen) im Süden.

Nach dem Statistischen Landesamt Hessen sind von den 121,70 km² Gemeindeflächen 73,15 km² Landwirtschaftliche Nutzflächen und weitere 35,39 km² Wald. Verkehrsflächen nehmen 6,29 km² und weitere 3,59 km² sind Gebäude-, Betriebs und Freiflächen. Wasserflächen nehmen 2,13 km² der Gemeindefläche ein.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brilon Marsberg Bad Arolsen
Windrose klein.svg Twistetal
Willingen
Korbach

Die Gemeinde Diemelsee grenzt im Westen an Brilon, im Norden an Marsberg. Die beiden Städte gehören zum Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen. Im Nordosten grenzt das Gemeindegebiet an Bad Arolsen, im Osten an die Gemeinde Twistetal, im Süden an die Stadt Korbach und im Südwesten an die Gemeinde Willingen. Diese Städte und Gemeinden gehören zum hessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg. Ein an Brilon-Bontkirchen grenzender Teil der Gemarkung Stormbruch wurde im November 2009 an Nordrhein-Westfalen abgetreten.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Hauptsatzung vom 26. Oktober 2007[4] ist das Gemeindegebiet in nachfolgende 13 Ortsteile aufgeteilt.

Stand: 1. Dezember 2013[5]

Mit Ausnahme des Ortsteils Adorf, in welchem sich der Verwaltungssitz der Gemeinde befindet, sind in den einzelnen Ortsteilen Außenstellen der Verwaltung eingerichtet. Dienstgeschäfte werden dort durch den jeweiligen Ortsvorsteher wahrgenommen.

Kleinste Ortsteile der Gemeinde sind Deisfeld mit einer Größe von 338 Hektar, gefolgt von Benkhausen mit 500 Hektar.[6] Heringhausen ist anerkannter Luftkurort.[7]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Diemelsee entstand im Zuge der Gebietsreform in Hessen am 31. Dezember 1971 durch den freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Adorf, Benkhausen, Deisfeld, Flechtdorf, Giebringhausen, Heringhausen, Ottlar, Rhenegge, Schweinsbühl, Stormbruch, Sudeck, Vasbeck und Wirmighausen.[8]

Gemäß Hauptsatzung wurden für die ehemals selbständigen Gemeinden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher errichtet. Die Grenzen der Ortsbezirke folgen grundsätzlich den Gemarkungsgrenzen. Der Ortsbezirk Adorf wird abweichend davon über die Gemarkung Adorf hinaus um einige angrenzende Neubaugebiete erweitert.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[9] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[10][11]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
    
Insgesamt 23 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 33,7 8 36,2 11 34,7 11 38,3 12
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 28,1 6 29,4 9 29,3 9 29,6 9
FWG Freie Wähler 22,0 5 22,8 7 23,2 7 19,3 6
FDP Freie Demokratische Partei 16,1 4 11,5 4 12,8 4 12,9 4
Gesamt 100,0 23 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 63,9 66,1 61,8 66,1

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist der parteilose Volker Becker. Er wurde im März 2017 für eine dritte Amtsperiode mit 86,1 % der Stimmen bestätigt.[12] Der Vorgänger war Hans-Jürgen Fischer.[13]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen der Gemeinde

Blasonierung: „Im Wellenschnitt schräggeteilt von Gold und Blau, oben ein achtstrahliger, facettierter, schwarzer Stern, unten eine goldbebutzte, grünbespitzte, silberne Rose.“

Wappenbegründung: Die Farben des Wappens sind dem Wappen der Herren von Padberg entlehnt. Als Wappenbilder wurde der waldeckische Stern gewählt, wie im Wappen der Gemeinde Waldeck (am Edersee) bis 1972 bzw. im Wappen des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Die Rose entstammt dem Wappen der Herren von Adorf, einer Seitenlinie derer von Padberg. Der Wellenschnitt, der die beiden Teile des Wappens trennt, spielt auf den Gemeindenamen Diemelsee an.

Das Wappen wurde am 8. Februar 1980 durch das Hessische Ministerium des Innern verliehen. Die Gestaltung des Wappens lag in den Händen des Bad Nauheimer Heraldikers Heinz Ritt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtepartnerschaften bestehen seit 1991 zur thüringischen Gemeinde Geschwenda und zum niederländischen Ort Den Ham.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausflugsmöglichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turm der Wehrkirche in Adorf

Bekannte Ausflugsziele unweit von Diemelsee sind der Diemelsee und das Upland. Im Ortsteil Adorf gibt es das Besucherbergwerk Grube Christiane.[14] Für den Naturfreund und Geologen lohnt ein Weg zur Roten Klippe am Martenberg nahe Adorf. Eine zweitürmige romanische Kirche, einst Teil des Klosters Flechtdorf, befindet sich in Flechtdorf, wo sich der Förderverein Kloster Flechtdorf um die Bewahrung und zweckmäßige Nutzung des ehemaligen Klosters bemüht Wehrkirchen mit sakralen Kunstwerken stehen in Adorf, Heringhausen und Schweinsbühl.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Diemelsee gibt es 13 Gesangsvereine in den Ortsteilen Adorf, Flechtdorf, Giebringhausen, Heringhausen, Ottlar, Rhenegge, Schweinsbühl, Stormbruch, Vasbeck und Wirmighausen.[15] Ferner gibt es 7 Musikvereine in Benkhausen, Adorf, Flechtdorf, Ottlar, Rhenegge, Sudeck und Wirmighausen vom Drehorgelverein bis zum Spielmannszug.[16]

Naturpark Diemelsee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der beidseitig der Landesgrenze liegende Naturpark Diemelsee, in dem Großteile des Gemeindegebiets von Diemelsee liegen, erstreckt sich von der Hoppecke im Westen bis zur Rhene im Osten und enthält neben dem Upland unter anderem auch den Diemelsee.

Schutzgebiete und Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landschaft am Martenberg

Im Gemeindegebiet liegen drei Naturschutzgebiete (NSG): das Naturschutzgebiet Diemelsee (CDDA-Nr. 81526; 1982 ausgewiesen; 18 ha groß),[17] das einen Teil des Diemelsees mit dem Einlauf der Diemel in den Stausee und Uferbereiche umfasst, das Naturschutzgebiet Am Mühlenberg bei Adorf (CDDA-Nr. 162173; 1992; 33 ha),[17] das einen Waldbestand mit alten Rotbuchen aufweist, und das Naturschutzgebiet Auf der Buchenlied bei Wirmighausen (CDDA-Nr. 162279; 1990; 24 ha)[17] mit Kalkmagerrasen, welcher mit einer Schafherde eines Schäfers abgehütet wird.

Naturdenkmal Rote Klippe am Martenberg nahe Adorf

Diese drei Naturschutzgebiete sind auch als Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH) ausgewiesen.[18][19]

Im Gemeindegebiet Diemelsee liegt das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Diemelsee des LSG-Typ A, Allgemeiner Landschaftsschutz, wo unter anderem das Errichten von Bauten verboten ist.[20]

29 Naturdenkmäler sind im Gemeindegebiet ausgewiesen. Dabei handelt es sich in vier Fällen um alte große Einzelbäume. Die 35 anderen sind flächenhafte Naturdenkmäler. Darunter befinden sich 12 Fels- bzw. Steinbruchbereiche, vier Tümpel, drei Feuchtbiotope (Moor, Feuchtwiese und Sumpf), drei Waldbereiche, zwei Magerrasen und eine Heide.[21] Die Rote Klippe am Martenberg, auch Rosenschlösschen genannt, nahe Adorf auf dem Martenberg ist eine aufgelassene Eisenerzpinge, die als Naturdenkmal mit Namen Die Klippe ausgewiesen ist. Sie zeigt in einzigartiger Weise die Sedimentation auf einem untermeerischen Vulkan während des Mittel- und Oberdevons vor mehr als 360 Millionen Jahren.[22]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bergarbeiterdenkmal in Adorf

Die Einwohner sind hauptsächlich in der Landwirtschaft, dem Handwerk, der Kleinindustrie und dem Tourismusgewerbe beschäftigt. In Flechtdorf ist seit 1960 die Weidemann KG ansässig, die Maschinen für die Landwirtschaft herstellt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adorf ist über verschiedene Landesstraßen aus Richtung Korbach (13,8 km), Marsberg-Bredelar (8,3 km) und Bad Arolsen (16 km) erreichbar. Die Ausfahrten Marsberg der Bundesautobahn 44 ist 20 km und die Ausfahrt Breuna der A 44 ist 41 km entfernt.

Die Gemeinde hat keinen eigenen Bahnhof. Die nächstliegenden Haltestellen der Deutsche Bahn AG befinden sich in Korbach, Bad Arolsen und Marsberg-Bredelar.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In allen Ortsteilen befinden sich Dorfgemeinschaftshäuser oder Festhallen. Kindergärten unterhält die Gemeinde in Adorf, Heringhausen und Vasbeck. Im Ortsteil Heringhausen befindet sich ein Hallen- und Bewegungsbad, im Sommer mit Außenschwimmbecken und Liegewiese. Das Freibad der Gemeinde Diemelsee mit einer Wassertemperatur von ca. 24 bis 27 °C liegt im Ortsteil Vasbeck. Sport- bzw. Bolzplätze befinden sich in den Ortsteilen Adorf, Benkhausen, Flechtdorf, Rhenegge, Schweinsbühl, Stormbruch, Vasbeck und Wirmighausen. Eine Bibliothek mit Leseraum findet sich in Heringhausen.[23]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mittelpunktschule im Ortsteil Adorf verfügt über einen Grund-, Haupt- und Realschulbereich. Gymnasien und Fachschulen befinden sich in Bad Arolsen, Korbach und Willingen. Die Berufliche Schulen Korbach-Bad Arolsen (BSK) runden das Bildungsangebot im beruflichen Bereich ab.[24]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellenangaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2017 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  3. Franz Lotze (Hrsg.): Sammlung Geologischer Führer. Band 39: Sauerland. bearbeitet von Hermann Schmidt und Werner Pleßmann. Berlin 1961, S. 7, 10, 24, 42, 92, 96–99.
  4. Hauptsatzung der Gemeinde Diemelsee Abgerufen am 26. April 2014
  5. Gemeinde Diemelsee: Zahlen und Fakten, abgerufen am 16. März 2014.
  6. Gemeinde Diemelsee: Gemarkungsgrößen Abgerufen am 26. April 2014
  7. Gemeinde Diemelsee: Luftkurort Heringhausen Abgerufen am 26. April 2014
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/ Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 408 und 409.
  9. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  10. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  11. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  12. https://www.wlz-online.de/waldeck/diemelsee/diemelseer-buergermeister-volker-becker-869-prozent-bestaetigt-7484781.html
  13. http://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/direktwahlen/diemelsee/index.html
  14. Grube Christiane
  15. Bürgerinfo Gesangsvereine (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/diemelsee.active-city.net.
  16. Bürgerinfo Musikvereine (Memento des Originals vom 18. April 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/diemelsee.active-city.net
  17. a b c Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  18. Wolfgang Lübcke, Achim Frede: Naturschutzgebiete in Hessen. Band 4: Landkreis Waldeck-Frankenberg mit Nationalpark Kellerwald-Edersee. Cognitio, Niedenstein 2007, ISBN 978-3-932583-23-0.
  19. Liste der Naturschutzgebiete in Waldeck-Frankenberg (mit NSG-Steckbriefen) auf der Homepage des NABU Waldeck-Frankenberg
  20. Landschaftsrahmenplan Nordhessen 2000 (Memento des Originals vom 2. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/beihilfe.rp-kassel.de
  21. pdf mit Naturdenkmälern im Kreis Waldeck-Frankenberg
  22. Informationstafel am Martenberg
  23. Die Öffentliche Einrichtungen der Gemeinde Diemelsee (Memento des Originals vom 6. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/diemelsee.active-city.net
  24. Bürgerinfo Schulen (Memento des Originals vom 6. Januar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/diemelsee.active-city.net

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Diemelsee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Diemelsee – Reiseführer